Bayerisches Orient-Kolloquium der Universitäten Bamberg und Erlangen-Nürnberg
Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Sommersemester 2026 an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Zeit: donnerstags, 18:15 Uhr c.t.
Ort: Schillerplatz 17, Bamberg
Raum: Hörsaal SP17/00.13
Plakat des Bayerischen Orientkolloquiums im Sommersemester 2026(17.9 MB, 1 Seite)
16. April 2026
Dr. habil. Ellinor Morack (Otto-Friedrich-Universität Bamberg):
Historicizing Memory: Memoirs, Novels and Oral History in post-Ottoman Turkey,1922–1960s
(online and in person)
Zoom-Link: https://uni-bamberg.zoom-x.de/meeting/register/JvdO8n_pQsiu-ObHkYS0hA
Passkey/Kenncode: 6r4T*M
To this day, scholars writing about the politics of memory in post-Ottoman Turkey often begin by claiming that modern Turkey was “based on forgetting” (Özyürek 2007): supposedly, state institutions, but also common people, were eager to forget both the Ottoman past and what had happened in the decade of wars preceding the proclamation of the Republic of Turkey, engaging in “therapeutic forgetting” (Sezer and Gönlügür 2021). This, however, is not quite true. While the genocide of 1915–16 was indeed ignored after 1922, memoirs, autobiographical interviews and novels about the “War of Independence” or “War of Liberation” (1919–1922, i.e. “the immediate past” of the republic) were published as early as 1921 and 1922. Nutuk, the famous Six-Day-Speech by Mustafa Kemal (Atatürk) was neither the first account of the war nor particularly successful at establishing a narrative monopoly about it. Even the alphabet reform of 1928 and twenty-one years of authoritarian rule (1925–1946) never completely suppressed the publication of memory literature dealing with the war of 1919–22.
In this talk, I will present the results of my recently completed Habilitation thesis, which debunks the myth of “forgetting,” instead historicizing the memory of the “War of Independence” in post-Ottoman Turkey. Presenting several examples from the genres of memoir, memoir-novel, and oral history (recorded in the 1960s), I will demonstrate how the public memory of the war shifted over time, what could and could not be discussed, and how motifs and narrative elements traveled across time and genres.
Ellinor Morack is a historian of the Ottoman Empire and modern Turkey and currently an independent scholar. She obtained her PhD from FU Berlin, then was a post-doctoral fellow at the Hebrew University of Jerusalem, and a research and teaching associate at Bamberg University from 2015 to January 2026.
In her first book, The Dowry of the State (Bamberg University 2017), she studied the distribution of “abandoned” property in post-1922 Turkey as a site of nation-building. In her Habilitationsschrift, she studied the contingency of collective memory of the “national forces” guerrillas in modern Turkey. She is interested in memory studies, the history of migration, law, labor relations and capitalism, nationalism and violence in Ottoman and post-Ottoman contexts. Her work has been published in various international journals. She was the principal investigator of the DFG network project “Post-Ottoman Transformations” (1922–1925) at Bamberg University. She currently prepares her Habilitationsschrift for publication as a monograph.
28. Mai 2026
Prof. Dr. Kianoosh Rezania (Ruhr Universität Bochum, Lehrstuhl Westasiatische Religionsgeschichte):
Mulla oder Schah, Priester oder König? Zu einer alten Spannung in der iranischen Kultur
Im Januar 2026 erreichte der Kampf des iranischen Volkes für Freiheit und freies Leben einen neuen Stand. Um dieses Ziel zu erreichen, bedienen sich zahlreiche Iranerinnen und Iraner in den letzten Monaten verstärkt des Königtums, wobei sie vor 47 Jahren umgekehrt einen Wechsel vom Königtum zu einer religiösen Republik herbeigeführt haben. Manifestiert sich das Heil für Iran lediglich in einer Oszillation zwischen den Strukturen von Königtum und Priestertum?
Der vorliegende Vortrag präsentiert eine Analyse der mythologischen Darstellungen der Spannung und der Revitalität zwischen König und Priester in Heilbringung in der iranischen Kultur. Zu diesem Zweck werden Beispiele aus der sasanidischen Spätantike und der (achämenidischen) Antike angeführt und diskutiert.
Kianoosh Rezania ist Professor für die Westasiatische Religionsgeschichte am Centrum für Religionswissenschaftliche Studien der Ruhr-Universität Bochum, Direktor des integrierten Graduiertenskollegs für Metapher und Religion sowie Leiter des DFG-Langzeitprojekts "Zoroastrian Middle Persian: Digital Corpus and Dictionary (MPCD)".
Er studierte Informatik an der Sharif University of Technology in Teheran (M.Sc., 1998) sowie Iranistik an der Universität Teheran (M.A., 2002). Seine Promotion in Iranistik schloss er 2008 an der Georg-August-Universität Göttingen zum Thema der zoroastrischen Zeitvorstellung ab. Anschließend führte er ein durch die DFG geförderte Forschungsprojekt zur altiranischen Raumkonzeptionen an derselben Universität durch, bevor er 2014 nach Bochum wechselte.
Kianoosh Rezania ist der Autor von Die zoroastrische Zeitvorstellung: eine Untersuchung über Zeit- und Ewigkeitskonzepte und die Frage des Zurvanismus (Harrassowitz 2010), Die Raumkonzeptionen im älteren Zoroastrismus: kosmische, kultische und soziale Räume (Harrassowitz 2017), und der Ko-Autor von Religionsökonomie: Einführung für Studierende der Religionswissenschaft und Wirtschaftswissenschaften (UTB 2023).
Seine Forschungsschwerpunkte umfassen u.a. die zoroastrische Religionsgeschichte, das mittelpersische Schrifttum sowie die Entwicklung von Zeit- und Raumkonzepten in der (Spät-)antike.
25. Juni 2026
Prof. Dr. Eva Orthmann (Georg-August-Universität Göttingen):
Astralmagische Texte aus Indien: die Shattariyya und die Anrufung der größten Namen Gottes
Die Shattariyya ist ein Sufiorden, der insbesondere im indischen Kontext eine wichtige Rolle gespielt hat. Ursprünglich aus Zentralasien stammend, verbreitete sie sich ab dem späten 15. Jh in Indien und erlangte dort unter dem Moghulherrscher Humayun eine große Bedeutung. Bekannt ist die Shattariyya für ihre unorthodoxen Praktiken, wie beispielsweise die Planetenbeschwörung. Vertreter der Shattariyya interessierten sich aber auch für Yoga und waren in die Übersetzung des Amṛtakuṇḍa involviert, eines Textes, in dem es unter anderem um Atemtechnik, aber auch um Mantras und Yogastellungen (asana) geht.
Der Vortrag wird die Shattariyya vorstellen und einige ihrer zentralen Texte beleuchten. Dabei geht es unter anderem um die Frage, inwieweit die beschriebenen Beschwörungen, die teils mehrere Monate gedauert haben sollen, tatsächlich durchgeführt wurden.
Eva Orthmann ist Direktorin des Instituts für Iranistik an der Universität Göttingen. Nach einem Studium der Islamwissenschaft und Iranistik in Tübingen hat Eva Orthmann in Halle im Fach Arabistik promoviert. Sie war anschließend als Assistentin in der Islamwissenschaft in Zürich tätig und als Gastwissenschaftlerin an der Yale University. 2007 erhielt sie eine Professur für Islamwissenschaft an der Universität Bonn, wo sie bis 2018 blieb. Seit 2024 ist Frau Orthmann ordentliches Mitglied der niedersächsischen Akademie der Wissenschaften.
In ihrer Forschung interessiert Eva Orthmann sich insbesondere für das Moghulreich sowie für den indo-persischen Wissens- und Kulturtransfer. Ein weiterer Schwerpunkt gilt den Geheimwissenschaften.
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2. Juli 2025
Dr. Anna Christina Scheiter (Universität Freiburg):
Das Massaker von Hama (1982) in der syrischen Literatur: Erinnerung, Schweigen und Macht
Der Vortrag widmet sich dem Massaker von Hama im Jahr 1982, einem der
folgenreichsten und zugleich am stärksten tabuisierten Gewaltverbrechen des Assad-
Regimes. Obwohl das Ereignis über Jahrzehnte systematisch aus dem öffentlichen
Diskurs verdrängt wurde, prägte es nachhaltig das Verhältnis zwischen Staat und
Gesellschaft in Syrien. Ausgehend von der These, dass das Massaker trotz staatlich
verordneten Schweigens als implizites Machtinstrument fortwirkte, untersucht die
Studie ausgewählte syrische Romane, die sich seit 1982 mit Hama auseinandersetzen.
Die literarischen Darstellungen werden dabei nicht nur als Erinnerungszeugnisse
gelesen, sondern als Orte politischer Aushandlungsprozesse. Im Vergleich staatlicher
Narrative, islamistischer Gegenentwürfe und literarischer Stimmen wird sichtbar, wie
um Deutungshoheit gerungen wurde und wie alternative Erinnerungsräume
entstanden. Ergänzt durch Interviews mit Überlebenden zeigt die Untersuchung, dass
Hama nicht als abgeschlossenes historisches Ereignis verstanden werden kann,
sondern als fortdauernder Prozess von Gewalt, Angst und symbolischer
Machtausübung. Zugleich veränderten sich die Bedeutungszuschreibungen in
unterschiedlichen politischen Kontexten, insbesondere während der Revolution von
2011 und in der Phase nach dem Sturz des Regimes 2024. Der Vortrag diskutiert damit
die Rolle von Literatur in autoritären Systemen und fragt, wie kulturelle
Ausdrucksformen zur Sichtbarmachung verdrängter Geschichte beitragen können.
Anna Christina Scheiter ist akademische Rätin am Orientalischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Sie studierte B. A. Orientwissenschaft (international) sowie M. A. Arabische Literatur und Kultur an der Philipps-Universität Marburg, ergänzt durch ein Studienjahr an der United Arab Emirates University in Al Ain und Aufenthalte in Kairo. Anschließend arbeitete sie in der Leibniz-Forschungsgruppe „Denkfiguren | Wendepunkte. Kulturelle Praktiken und sozialer Wandel in der arabischen Welt“ und war von 2021 bis 2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Arabistik in Marburg. Ihre Promotion an der Philipps-Universität Marburg schloss sie im Jahr 2024 ab. Die Dissertation mit dem Titel „‘Hama‘ als Erinnerungsfigur. Tabu, Schweigen und der Kampf um Deutungshoheit in der syrischen Literatur“ beschäftigt sich mit literarischen Darstellungen des Massakers von Hama 1982 in Syrien. Sie wurde mit dem Dissertationspreis der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Vorderer Orient sowie dem Promotionspreis der Philipps-Universität Marburg ausgezeichnet.
9. Juli 2026
Dr. Mustafa Tupev (Deutsches Archäologisches Institut Kairo):
Bautraditionen, Architekturzitate und Historismus in der Altstadt von Kairo (1517-1798)
Mit der Eingliederung der mamlukischen Territorien in das Osmanische Reich unter Sultan Selim I. (reg. 1512-1520) avancierte Kairo zum Welthandelszentrum und zweitwichtigsten Kulturmetropole nach der imperialen Hauptstadt Istanbul. Auf dem Höhepunkt der osmanischen Herrschaft (16. – 17. Jahrhundert) entfaltete sich in der Altstadt am Nilufer (UNESCO-Weltkulturerbe seit 1979) eine rege Bautätigkeit, die für einen großen Anteil der heute erhaltenen Denkmäler verantwortlich ist. Lange mit dem Etikett eines künstlerischen Niedergangs und einer Fremdherrschaft versehen, wird der Baubestand dieser Epoche in der Forschung bislang wenig beachtet. Dabei überrascht diese historische Architektur mit der Fortführung lokaler Bautraditionen, mit ungewöhnlichen gestalterischen Lösungen und einem unverwechselbaren Baustil.
Im Rahmen des Vortrages werden Moscheebauten aus dem 16. und 17. Jahrhundert vorgestellt, die wichtigsten und umfangreichsten Manifestationen eines städtischen Selbstverständnisses. Diese Fallbeispiele werden als Quellen herangezogen, die Auskunft liefern über Patronage, die Vergabe von Aufträgen an Architekten, die Mobilität von Handwerkern im Baubetrieb, die Rezeption von bewunderten Vorbildern und über die soziale Handlungsfähigkeit einer städtischen Elite, die als Triebkraft hinter der komplexen und variantenreichen osmanischer Bautätigkeit innerhalb der Stadtgrenzen von Kairo agierte.
Mustafa Tupev ist wissenschaftlicher Referent am Deutschen Archäologischen Institut, Abteilung Kairo. Nach dem Studium der Orientalistik und Turkologie in Bamberg promovierte Mustafa Tupev dort im Fach Islamische Kunst und Archäologie. Er lehrte islamische Kunstgeschichte an der Universität Innsbruck und war anschließend als Gastwissenschaftler an der Oxford University tätig. In seiner Forschung interessiert er sich für die Architekturgeschichte in Iran und Zentralasien. Ein weiterer Schwerpunkt gilt der Mobilität von Handwerkern im Baubetrieb der turko-iranischen Welt. Ausserdem untersucht er den Austausch zwischen den Provinzen des osmanischen Reiches und der Wiederverwendung von Baumaterialien aus früheren Epochen in der UNESCO-Welterbestadt Kairo.
16. Juli 2026
Prof. Dr. Vladimir Hamed-Troyansky (University of California, Santa Barbara):
Empire of Refugees: North Caucasian Muslims and the Late Ottoman State

Between the 1850s and World War I, the Ottoman Empire welcomed about a million Muslim refugees from Russia. These refugees established hundreds of villages throughout the Ottoman Balkans, Anatolia, and the Levant. Most villages still exist today, including what is now the city of Amman. Dr. Vladimir Hamed-Troyansky will present his book, Empire of Refugees: North Caucasian Muslims and the Late Ottoman State (Stanford University Press, 2024), which examines how Circassian, Chechen, Dagestani, and other refugees transformed the late Ottoman Empire and how the Ottoman government managed Muslim refugee resettlement. Empire of Refugees demonstrates that the Ottoman government created a refugee regime that predated refugee systems set up by the League of Nations and the United Nations. It offers a new way to think about migration and displacement in the Middle East.
Kurzbiographie

Dr. Vladimir Hamed-Troyansky is a historian of global migration and forced displacement and Associate Professor of Global Studies at the University of California, Santa Barbara. In summer 2026, he is a Humboldt fellow at Freie University and Forum Transregionale Studien's EUME Program. His research examines Muslim refugee migration and its role in shaping the modern world. He is the author of Empire of Refugees: North Caucasian Muslims and the Late Ottoman State (Stanford University Press, 2024), which was awarded eight book prizes in the fields of global history, migration studies, Middle East studies, and Russian and Eurasian studies. Dr. Hamed-Troyansky is currently working on his second monograph — a transnational history of Muslim displacement in the Middle East, Central Asia, and South Asia in the nineteenth and twentieth centuries. His articles appeared in Past & Present, Comparative Studies in Society and History, International Journal of Middle East Studies, and Slavic Review. He received a Ph.D. in History from Stanford University and served as a postdoctoral fellow at Columbia University.
Hier können Sie sich über die Vorträge im Orientkolloquium der vergangenen Semester informieren:
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Wintersemester 2025/26(1.8 MB, 1 Seite)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Sommersemester 2025(4.1 MB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Wintersemester 2024/25(1.4 MB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Sommersemester 2024(2.6 MB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Wintersemester 2023/24(11.1 MB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Sommersemester 2023(314.8 KB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Wintersemester 2022/23(2.1 MB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Sommersemester 2022(453.7 KB, 1 Seite)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Wintersemester 2021/2022(404.0 KB, 1 Seite)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Sommersemester 2021(5.0 MB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Wintersemester 2020/2021(227.3 KB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Sommersemester 2020(282.8 KB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Wintersemester 2019/20(618.5 KB, 1 Seite)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Sommersemester 2019(806.0 KB, 1 Seite)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Wintersemester 2018/19(2.2 MB, 1 Seite)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Sommersemester 2018(1.2 MB, 2 Seiten)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Wintersemester 2017/18(78.3 KB, 1 Seite)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Sommersemester 2017(1.0 MB, 1 Seite)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Wintersemester 2016/17
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Sommersemester 2016(2.3 MB, 1 Seite)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Wintersemester 2015/16(1.6 MB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Sommersemester 2015(2.4 MB, 1 Seite)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Wintersemester 2014/15(1.2 MB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Sommersemester 2014(564.7 KB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Wintersemester 2013/14(51.7 KB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Sommersemester 2013(310.2 KB, 1 Seite)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Wintersemester 2012/13(1.6 MB, 2 Seiten)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Sommersemester 2012(324.4 KB, 1 Seite)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Wintersemester 2011/12(5.7 KB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Sommersemester 2011(367.5 KB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Wintersemester 2010/11(5.7 KB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Sommersemester 2010(102.4 KB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Wintersemester 2009/10(257.5 KB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Sommersemester 2009(143.6 KB, 1 Seite)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Wintersemester 2008/09(122.7 KB, 1 Seite)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Sommersemester 2008(102.5 KB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Wintersemester 2007/08(680.0 KB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Sommersemester 2007(213.6 KB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Wintersemester 2006/07(96.6 KB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Sommersemester 2006(11.2 KB)
Das Programm des Bayerischen Orientkolloquiums im Wintersemester 2005/06(34.6 KB)
