Ausgewählte Beiträge zur Forschung an der Fakultät Humanwissenschaften
MINTmobil
Mit dem Ziel bei Kindern und Jugendlichen Interesse an MINT-Themen zu wecken und sie für MINT-Fächer und MINT-Berufe zu begeistern, tourt das MINT-Mobil durch die Gemeinden des Landkreises Bamberg. Durch eine begleitende Evaluierung der Workshop-Konzepte wird das Angebot stetig reflektiert und angepasst.
BaKuLe - Bamberger Kulturen der Lehre gemeinsam gestalten
BaKuLe ist ein Hochschulentwicklungsprojekt der Otto-Friedrich Universität Bamberg. Es bringt Studierende, Lehrende und Mitarbeitende der Universität zusammen, um gemeinsam die Zukunft der Lehre zu verbessern.
Familienleben im Wandel
Dieser Forschungsverbund trägt zu einem umfassenden Verständnis von Familien in ihren vielfältigen, dynamischen und komplexen Lebenswirklichkeiten bei. Im Bamberger Teilprojekt liegt der Fokus auf kindlichen Handlungen bei der Bewältigung des Alltags sowie von familiären Belastungen, wie etwa Trennung, Armut oder Migration.
FOR 2974 – Mechanismen bei problematischer Internetnutzung
In der DFG geförderten Forschungsgruppe werden affektive und kognitive Mechanismen untersucht, die zur problematischen Nutzung verschiedener Internetanwendungen (z. B. Gaming, Shopping-Webseiten) beitragen. In den Bamberger Teilprojekten werden erste Interventionen evaluiert, sowie genderspezifische Aspekte untersucht.
Forschung an der Fakultät Humanwissenschaften
In der Forschung der Fakultät Humanwissenschaften der Otto-Friedrich Universität Bamberg steht der Mensch im Mittelpunkt. Beginnend im Kindesalter werden Lernprozesse über die Lebensspanne adressiert, die Entwicklung von Kompetenzen im schulischen und kognitiven, aber auch sozialen und emotionalen Bereich.
- Welche Faktoren wirken im Lern- und Entwicklungsprozess förderlich und welche hinderlich?
- Wie können Lern- und Entwicklungsprozesse positiv beeinflusst werden?
- Welche Mechanismen tragen dazu bei, dass gesundheitliche und psychische Belastungen sowie seelische Erkrankungen in einem zunehmend komplexen Lebens- und Berufsumfeld entstehen?
- Wie kann Gesundheit gefördert werden und wie können psychische Erkrankungen effektiv, z. B. auch mittels Nutzung neuer Technologien, behandelt werden?
- Wie kann die Professionalisierung von Lehrkräften, pädagogischen Fachkräften sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten verbessert werden?
Dies sind beispielhafte Fragen, die vom Institut für Erforschung und Entwicklung fachbezogenen Unterrichts (EE-feU), dem Institut für Erziehungswissenschaft sowie dem Institut für Psychologie in diversen Forschungsprojekten untersucht werden. Es besteht eine enge Kooperation mit dem Leibniz Institut für Bildungsverläufe (LIfBi). Die Profilschwerpunkte der Otto-Friedrich Universität „Empirische Sozialforschung zu Bildung und Arbeit“ und „Digitale Geistes-, Sozial- und Humanwissenschaften“ sowie die Profilinitiativen „Gesundheit“ als auch „Geschlechtersensible Forschung“ bilden den Rahmen für die Forschungsaktivitäten an der Fakultät Humanwissenschaften.
Kennzeichnend für unsere Forschung ist die Nutzung eines breiten methodischen Spektrums von experimenteller Grundlagenforschung mittels Eyetracking und Elektroenzephalographie bis hin zu großen längsschnittlichen Surveys (z. B. Nationales Bildungspanel, NEPS). Wir kooperieren innerhalb der Universität und bündeln vorhandene exzellente Expertise, sowie mit nationalen und internationalen Partnern aus Wissenschaft, Bildung, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung. Hierdurch sorgen wir auch für den Transfer von Wissenschaft in die Praxis, die Nachhaltigkeit unserer Forschung sowie für die gesellschaftliche Entwicklung.
Ein besonderes Anliegen ist uns die Nachwuchsförderung sowohl im Bereich Wissenschaft, Pädagogik, Lehrkräftebildung als auch in der Psychotherapie. Die Fakultät engagiert sich deshalb in drei Graduiertenschulen:
Weitere Informationen zur Forschung
Informationen zu den vielfältigen Forschungsinitiativen und -projekten der Fakultät finden Sie auf den Webseiten der Institute sowie der einzelnen Lehrstühle und Professuren.








