Bamberger Graduiertenschule für Affektive und Kognitive Wissenschaften (BaGrACS)

Ziel der Bamberger Graduiertenschule für Affektive und Kognitive Wissenschaften (Bamberg Graduate School of Affective and Cognitive Sciences, BaGrACS) ist, das theoretische und methodische Wissen von Promovierenden an der Graduiertenschule im Rahmen eines interdisziplinären Verbunds nach hohen internationalen Qualitätskriterien systematisch im Schnittbereich der affektiven und kognitiven Wissenschaften zu fördern und anwendbar zu machen.

Die Auftaktveranstaltung der BaGrACS fand am Freitag, dem 13.12.2013 statt, Details finden Sie hier.

Themengebiet

Das Themengebiet der „Affective and Cognitive Sciences“ (ACS) umfasst die beiden Teilgebiete Affektive und Kognitive Psychologie und vor allem ihre Schnittstellen und Überlappungsbereiche. Als prominentes Beispiel kann die empirische Ästhetikforschung gelten: Präferenzen und Vorlieben für Objekte, Produkte oder Kunstwerke basieren sowohl auf affektiven Reaktionen, wie z.B. primäre Attraktions- und Aversionsreaktionen, als auch auf kognitiven Faktoren, ausgelöst z.B. via Wissen über den ästhetischen Gegenstand, Assoziationen zum Gegenstand und komplexem Problemlösen beim weiteren kognitiven Verarbeiten des Gegenstandes.

Zielgruppe(n)

In der BaGrACS sollen vorrangig graduierte Psychologinnen und Psychologen aus den Bereichen der Affektiven und Kognitiven Wissenschaften integriert werden.

Des Weiteren sollen Promovenden aus angrenzenden Fachbereichen, wie z.B. Angewandte Informatik, Kunstgeschichte und Restaurierungswissenschaft, für BaGrACS gewonnen werden.

Bamberg Graduate School of Affective and Cognitive Sciences (BaGrACS)

Affective and Cognitive Sciences (BaGrACS)

Die Graduiertenschule ACS ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und führt den Namen „Bamberg Graduate School of Affective and Cognitive Sciences“ (BaGrACS; deutsch: Bamberger Graduiertenschule für Affektive und Kognitive Wissenschaften).

Die Graduate School trägt zur Weiterentwicklung von Qualitätsstandards für Promotionsverfahren bei, vor allem durch Bereitstellung geeigneter Betreuungskonzepte und -vereinbarungen, Integration in Forschungsschwerpunkte, Förderung von Internationalität und Vermittlung der Standards guter wissenschaftlicher Praxis.