Fakultät Humanwissenschaften

Musikpädagogik und Musikdidaktik

Konzertreihe "Musik in der Universität" WS 2017/18


Konzert zur Semestereröffnung mit Werken von Robert Schumann

Sonntag, 22. Oktober 2017, 18:00 Uhr
Aula der Universität Bamberg (Dominikanerkirche)

Dominikanerstraße 2a


Semestereröffnungskonzert


Robert Schumann (1810-1856) 

Ouvertüre zu "Genoveva" op. 81

Cellokonzert a-Moll op. 129

Ouvertüre, Scherzo und Finale op. 52


Stefanie Waegner, Violoncello

Kammerorchester der Universität
Wilhelm Schmidts, Dirigent


Wohl kein anderer deutscher Komponist verkörpert das Wesen der musikalischen Romantik so vollkommen wie Robert Schumann. Das zeigt sich in seinem schwärmerischen, mitunter labilen Charakter ebenso wie in seinen Werken. Mit einer Hommage an den „Tondichter“ eröffnet das Kammerorchester die universitäre Konzertreihe. Die Ouvertüre zu Schumanns einziger Oper Genoveva gehörte im 19. Jahrhundert zu den am häufigsten aufgeführten Werken des Komponisten. Anders hingegen das Cellokonzert, das sich wegen seiner ungewöhnlichen Anlage erst spät durchsetzen konnte, heute aber zu den großen Repertoirestücken der konzertanten Literatur gehört. Ouvertüre, Scherzo und Finale, ursprünglich als seine 2. Sinfonie geplant, später vom Komponisten als „Symphoniette“ bezeichnet, ist ebenfalls ein Experiment auf neuen Bahnen, das für den Hörer etliche Überraschungen bereit hält.

Karten zu 10 € / 5 € (ermäßigt) am Lehrstuhl für Musikpädagogik und an der Abendkasse


Studentenkonzert der Bamberger Symphoniker

Veranstalter: Bamberger Symphoniker

Freitag, 17. November 2017, 19.00 Uhr
Konzerthalle Bamberg,
Joseph-Keilberth-Saal
Mußstraße 1, 96047 Bamberg

»Slam Symphony« – Poetry Slam zu
Richard Strauss' (1864-1949)
»Der Rosenkavalier«

Mit Slambeiträgen von Jan Philipp Zymny, Meike Harms und David Friedrich

Christian Ritter, Moderation
Bamberger Symphoniker

Manfred Honeck, Dirigent

Karten für Studierende zu 10 €
(für Nicht-Studierende zu 20 €)
beim bvd-Kartenservice (Lange Straße 39/41) und an der Abendkasse


Drei hochkarätige deutsche Slammer treten mit eigenen, für dieses Konzert geschriebenen Texten auf der Konzertbühne gegeneinander an. Das Publikum bestimmt den Gewinner des Abends! Und das Thema ist der »Rosenkavalier« des Klangzauberers Richard Strauss, einer der größten Opernerfolge des 20. Jahrhunderts. Hauptfigur ist die Marschallin, die eine Affäre mit einem jungen Mann hat. Es kommt zu einigen Verwicklungen, bis sich am Ende Glück und Wehmut über die Vergänglichkeit die Waage halten.


Liederabend

Donnerstag, 30. November 2017, 19:00 Uhr
Irmler-Musiksaal der Universität Bamberg

An der Weberei 5, 96047 Bamberg

Lieder u.a. von Franz Schubert, Johannes Brahms und Benedict Randhartinger

Unter dem Titel „All mein‘ Gedanken“ präsentieren der Tenor Martin Fösel und die Pianistin Beate Roux ein Programm mit Liedern von Franz Schubert (1797-1828), Johannes Brahms (1833-1897) und Benedict Randhartinger (1802-1893) auf Texten von Goethe, Schiller, Uhland, Eichendorff und Lenau. Dabei soll das Werk des (erst langsam wieder ins Blickfeld der Musikwelt rückenden) Komponisten Randhartinger beleuchtet, ebenso wie dessen vielfältige Bezüge zu Schubert und Brahms aufgezeichnet werden. Auch wird dem Publikum hierbei die unter dem gleichen Titel erschienene CD der beiden Künstler vorgestellt.

Martin Fösel, Tenor
Beate Roux, Klavier

Eintritt frei, Spenden erbeten


Weihnachtskonzert mit Werken von Johann Sebastian Bach

Sonntag, 17. Dezember 2017, 17:00 Uhr
AULA der Universität Bamberg
Dominikanerstraße 2a

Johann Sebastian Bach (1685 –1750)
Unser Mund sei voll Lachens BWV 110
Süßer Trost, mein Jesus kömmt BWV 151
Magnificat BWV 243a

Melinda Samson, Sopran
Julia Deutsch, Sopran
Johanna Sander, Alt
Stefan Schneider, Tenor
Jakob Mack, Bass

Kammerchor und Kammerorchester
der Universität Bamberg
Wilhelm Schmidts, Dirigent

Festliche Werke von Johann Sebastian Bach stehen auf dem Programm dieses Weihnachtskonzertes, darunter die Kantate "Unser Mund sein voll Lachens", eine Umarbeitung der berühmten Ouverture in D-Dur BWV 1068. Sanftere Töne hingegen schlägt die innige Weihnachtskantate "Süßer Trost, mein Jesus kömmt" an. Bachs hinreißende Vertonung des "Magnificat", mit den vom Komponisten für die Weihnachtszeit vorgesehenen Einlagesätzen, beschließt das Programm.

Karten zu 10 € / 5€ (ermäßigt) am Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik und an der Abendkasse.


Vortragsabend der Studierenden

Donnerstag, 1. Februar 2018, 19:00 Uhr
Irmler-Musiksaal der Universität Bamberg
An der Weberei 5 96047 Bamberg

Mit Solo- und Ensemblebeiträgen aus unterschiedlichen Epochen gestalten die Studierenden des Lehrstuhls fürs Musikpädagogik und Musikdidaktik ein bunt gemischtes Programm. Neben Kompositionen der klassischen Musik werden auch zeitgenössische Rock/Pop-Titel in verschiedenen Ensemblebesetzungen zu hören sein. Außerdem tritt der Extra-Chor des Lehrstuhls unter der Leitung von Julia Deutsch auf.

Studierende des Lehrstuhls für Musikpädagogik und Musikdidaktik

Eintritt frei, Spenden erbeten


Jazz-Konzert

Sonntag, 04. Februar 2018, 19:00 Uhr
Audimax der Universität Bamberg

Feldkirchenstraße 21

Hochkarätige Gäste und ein gewohnt abwechslungsreiches Programm in großer Bandbreite von Stilen und Genres versprechen einen launig-heiteren Konzertabend der Uni-Bigband. Das Programm bleibt geheim – lassen Sie sich überraschen!  

Bigband der Universität

Leitung: Markus Schieferdecker

Eintritt frei – Spende erbeten


Semesterschlusskonzert

Samstag, 10. Februar 2018, 20:00 Uhr
Konzerthalle Bamberg
Joseph-Keilberth-Saal

Mußstraße 1, 96047 Bamberg


Semesterschlusskonzert

Antonín Dvořák (1841-1904)

Stabat Mater op. 58

Silke Evers, Sopran
Christine Mittermair, Alt
Jeongyeop Seok, Tenor
Chao Deng, Bass

Universitätschor Bamberg
Universitätsorchester Bamberg
Wilhelm Schmidts, Dirigent


Antonín Dvoráks überwältigende Vertonung des Stabat Mater  für Solisten, Chor und Orchester ist wohl das bekannteste unter seinen Werken geistlichen Inhalts und eines der eindrucksvollsten chorsinfonischen Sakralwerke des 19. Jahrhunderts.  Die lateinischen Verse hat Dvořák zu einer kontemplativen Musik mit ergreifend schlichter Melodik verarbeitet. Gleichzeitig enthält das Werk, dessen Entstehung mit dem Tod seiner Kinder Josefa, Ružena und Otokar zusammenfällt, vergleichbar mit Gustav Mahlers "Kindertotenliedern" autobiographische Züge.

Karten zu 20€ / 10€ (erm.) beim bvd-Ticketservice, am Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik und an der Abendkasse.