Bamberger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in TV-Beiträgen

19. Juli: BR

Im Rahmen eines Filmprojekts im Grenzort Bärnau in der Oberpfalz wird der Bamberger Forscher und wissenschaftliche Leiter des Geschichtspark Bärnau, Stefan Wolters, interviewt. Er hat den Geschichtspark mitaufgebaut und steht den Filmemachern in allen Fragen zur Seite. Mit Kollegen der Universitäten Bamberg, Pilsen und Prag gründete er das länderübergreifende Institut für experimentelle Archäologie. Im Kontext dieser Kooperation finden Experimente statt, die den Studierenden die Arbeitsweisen der damaligen Siedlungsbauer nahebringen sollen. Die gesamte Sendung finden Sie hier. Der Beitrag beginnt ab Minute 13:44.

2. Juli: TV Oberfranken

TV Oberfranken befragte Bürgerinnen und Bürger in Bayreuth, Bundestagsabgeordnete sowie Professor Ulrich Sieberer vom Lehrstuhl für empirische Politikwissenschaft zum Thema Asylstreit zwischen Seehofer und Merkel. Bundesinnenminister und CSU-Chef Horst Seehofer hatte zunächst seinen Rücktritt angeboten, da der Streit um eine gemeinsame Asylpolitik nicht lösbar schien, diesen jedoch daraufhin zurückgezogen. Den gesamten Beitrag finden Sie hier.

28. Juni: ARD-alpha

Das "Campus Magazin" von ARD-alpha, dem Bildungskanal der ARD, beschäftigte sich unter dem Titel "Bewerbung 4.0 - Erfolg beim Berufseinstieg" mit Themen wie dem Jobmarkt der Zukunft, Auswahlverfahren und Assessment Center und besuchte dazu die Universität Bamberg. In der Sendung sprach Moderatorin Sabine Pusch unter anderem mit den wissenschaftlichen Mitarbeitern am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen, Jakob Wirth, M. Sc., Caroline Oehlhorn, M.A., und Christoph Weinert, M. Sc., über Online-Bewerbungen, Recruiting und Resourcing. Außerdem ging es um das Thema Assessment Center, über das Psychologiestudentin Anna-Katharina Stöcker, die gerade ihre Masterarbeit zu diesem Thema schreibt, ihre Betreuerin Prof. Dr. Astrid Schütz, Inhaberin des Lehrstuhls für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik, sowie Theresa Fehn, M. Sc., wissenschaftliche Mitarbeiterin am selben Lehrstuhl, Auskunft gaben. Ein zusätzliches Interview mit Prof. Dr. Astrid Schütz über ihre Forschung, wie Assessment Center funktionieren und wie sie optimiert werden können, finden Sie hier.

26. Juni: BR Fernsehen

Wenn es um Spielernamen bei der Fußball-WM geht, können Fans, Zuschauerinnen und Zuschauer, Kommentatorinnen und Kommentatoren oder Moderatorinnen und Moderatoren leicht in ein Fettnäpfchen treten, denn die korrekte Aussprache von Spielernamen wie Wojciech Szczęsny oder Kepa Arrizabalaga ist nicht immer leicht. Maximilian Hubert, Student der Geschichte und Slavistik an der Universität Bamberg, hat deshalb im Rahmen eines Audio-Projekts bereits zum zweiten Mal ausländische Namen von Sportlern, Schiedsrichtern und Trainern eingesprochen. Unterstützt wird er dabei von Lehrenden und Muttersprachlerinnen und Muttersprachlern, die zum Großteil an der Universität Bamberg studieren. Das BR Fernsehen berichtete über das Projekt in einem Beitrag der "Abendschau".

8. Juni: ZDF heute journal

Schafft das Gendersternchen * mehr Gerechtigkeit und spricht Personen an, die sich nicht eindeutig den Begriffen Mann oder Frau zuordnen können, oder ist es ein Ausdruck von "Genderwahn"? Prof. Dr. Helmut Glück ist der Meinung, dass es den Lese- und Schreibfluss störe. Darüber hinaus sei das Problem der Geschlechtergerechtigkeit kein rein sprachliches, sondern ein gesellschaftliches. Sehen Sie den gesamten Bericht, der darüber hinaus die Meinungen von Schüler*innen sowie einer Gruppe aus einem lesbisch-schwulen Kulturzentrum enthält, hier.

24. Mai: ARD

Bei über 170 Online-Apotheken deutschlandweit hat Prof. Dr. Dominik Herrmann, Inhaber des Lehrstuhls für Privatsphäre und Sicherheit in Informationssystemen, eine Sicherheitslücke entdeckt: Eine für Hacker anfällige Software lässt dabei Nutzerdaten von der letzten Bestellung bis hin zur Kontonummer ungeschützt. Die ARD berichtete über den Skandal und ließ den Bamberger Wissenschaftler im Mittagsmagazin ab Minute 29:50 zu Wort kommen. Die Sendung können Sie sich hier ansehen.

31. März: SAT.1 Bayern

Die menschliche Mimik ist ein wesentliches Element der Kommunikation. Über das Gesicht lässt sich zum Beispiel erkennen, ob das Gegenüber fröhlich oder traurig ist oder ob es gerade von Schmerzen geplagt wird. Die Universität Bamberg forscht in unterschiedlichen Disziplinen dazu, wie Schmerz in Gesichtern Ausdruck findet, wie künstliche Intelligenz diese Muster erkennt und deutet und wie sie dadurch in Medizin und Pflege hilfreich sein kann. SAT.1 hat diese Forschungen vorgestellt und Prof. Dr. Stefan Lautenbacher, Professor für Physiologische Psychologie, und Prof. Dr. Ute Schmid, Professorin für Angewandte Informatik, insbesondere Kognitive Systeme, bei ihrer wissenschaftlichen Arbeit begleitet. Die komplette Sendung können Sie hier, insbesondere ab Minute 03:45 und Minute 12:47, nachsehen.

9. März: TV Oberfranken

Eine feste Institution des Instituts Katholische Theologie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist seit vielen Jahren das "Theologische Forum" – eine Vortrags- und Diskussionsreihe, die in jedem Wintersemester zu wechselnden Themen angeboten wird. In diesem Wintersemester beschäftigte sich das "Theologische Forum" in fünf Vorträgen mit der Frage "Zählt Wahrheit heute noch?", so auch Prof. Dr. Alexander Filipovic von der Hochschule für Philosophie München in seinem Vortrag zum Thema der Kategorie der Wahrheit in der Medienwelt in ethischer Perspektive. Mit dabei war "Kirche in Bayern - das ökumenische Fernsehmagazin", das auf unterschiedlichen Sendern, unter anderem TV Oberfranken, ausgestrahlt wird. Den TV-Beitrag finden Sie hier.

20. Februar: BR Fernsehen

Wo Neubauten muslimischer Gotteshäuser in deutschen Gemeinden geplant werden, gehen die Meinungen dazu in der Bevölkerung oft auseinander. In Regensburg wird über einen solchen Bau noch kontrovers diskutiert, in Pfaffenhofen leben Kirch- und Moscheegänger längst im Einklang. Prof. Dr. Patrick Franke, Inhaber des Lehrstuhls für Islamwissenschaft, sprach im BR Fernsehen über interreligiöse Konfliktpotenziale und die Angst vor dem Fremden und plädierte dabei für Dialogbereitschaft und Toleranz. Der Beitrag in der BR-Abendschau beginnt ab Minute 6.

5. Februar: ARD-alpha

Die Arbeitswelt verändert sich stetig und so auch deren Arbeitszeitmodelle. "Teilzeit - Gleitzeit - Freizeit: Passt Ihre Arbeitszeit zu Ihrem Leben?" war der Titel des Tagesgespräches des Bayerischen Rundfunks, bei dem Prof. Dr. Olaf Struck, Professor für Arbeitswissenschaft, zu Gast war. In der Gesprächsrunde diskutierte der Bamberger Wissenschaftler über die Vor- und Nachteile von Freiheit und Flexibiltät in Sachen Arbeitszeit. Die komplette Sendung können Sie hier nachverfolgen.

16. Dezember: BR Fernsehen

Katholisch oder evangelisch? Welchen konfessionellen Ursprung und welche Geschichte haben unsere Weihnachtsbräuche? Dieser Frage ging die Sendung "Zwischen Spessart und Karwendel" nach. Prof. Dr. Heidrun Alzheimer, Inhaberin des Lehrstuhls für Europäische Ethnologie, half dabei, die Entwicklung hin zur heutigen Vermischung evangelischer und katholischer Traditionen nachzuzeichnen. Den Fernsehbeitrag finden Sie hier.

13. Dezember: ZDF

Ein Bewerbungsgespräch als Blind Date in einer Black Box? Für eine diskriminierungs- und vorurteilsfreie Bewerbung der Zukunft gibt es viele Ideen. Prof. Dr. Tim Weitzel, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen, diskutiert in der Sendung des ZDF "Volle Kanne" über die Jobsuche von morgen und gibt wichtige Tipps für Bewerbungsgespräche von heute. Den Beitrag finden Sie hier.