Die Universität Bamberg in TV-Beiträgen: eine Auswahl

15. Januar 2021: 3sat nano - Islamwissenschaftler Patrick Franke über die Bedeutung von Wikipedia für die Wissenschaft

Der Islamwissenschaftler Prof. Dr. Patrick Franke hat bereits mehrere hundert Artikel für die Enzyklopädie Wikipedia verfasst. In dem Beitrag von 3sat nano stellt er die Bamberger Islam-Enzyklopädie vor, seine wissenschaftliche Initiative zur nachhaltigen Verbesserung der Informationen der deutschsprachigen Wikipedia zum Themenbereich Islam. Dabei kommt er auch darauf zu sprechen, warum Wikipedia überhaupt für die Wissenschaft interessant ist und wie sich Wikipedia vor tendenziösen Texten schützen kann. Eine Zusammenfassung des Beitrags ist in der BR-Rundschau vom 15. Januar 2021 zu sehen (ca. ab Minute 17:50)

7. Januar 2021: ARD alpha - Kunsthistoriker Stephan Albrecht spricht über den Wiederaufbau der Kathedrale Notre Dame

Was gibt es Neues bei der in Teilen abgebrannten Kathedrale Notre Dame in Paris? Kunsthistoriker Prof. Dr. Stephan Albrecht ist beim Wiederaufbau beteiligt und gibt in der Sendung „alpha nachgehakt“ eine Einschätzung zu besonderen Herausforderungen, dem Zeitpunkt der Fertigstellung oder darüber, wie 3-D-Modelle bei diesem Großprojekt unterstützen können. Beginn des Beitrags: ca. ab Minute 14:30, Beginn des Interviews: ca. ab Minute 17:50

8. Dezember: ZDF - Wirtschaftswissenschaftler Björn Asdecker zu Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung im Onlinehandel

"Amazon gegen den Einzelhandel" titelt eine ZDF-Dokumenation, die Vor- und Nachteile zwischen Onlinehandel und analogem Shopping versammelt. Der Bamberger Wirtschaftswissenschaftler Dr. Björn Asdecker gibt dabei ab Minute 33:13 Einblicke in den Umgang mit Retouren - seitens des Handels und seitens der Kundinnen und Kunden. Vier Prozent aller Retouren, so fand die Forschungsgruppe Retourenmanagement um Björn Asdecker heraus, werden vernichtet, obwohl rund die Hälfte davon beispielsweise als Spende durchaus noch verwertbar wäre. Das Hauptproblem: Die Entsorgung ist nach wie vor die günstigere Alternative für den Handel. Die komplette Dokumentation ist in der ZDF-Mediathek verfügbar.

14. Oktober: Oberpfalz TV - Sportwissenschaftler Stefan Voll stellt Fortsetzung des Bewegungsprogramm für Schüler vor

Mehr Konzentration durch Bewegung: Das ist das Ziel des Konzepts "Voll in Form II". Sportwissenschaftler Prof. Dr. Stefan Voll hat das Bewegungsprogramm bereits für Grundschülerinnen und -schüler entwickelt. Nun gibt es eine Fortsetzung der Initiative für Mittelschulen. Ein Beitrag im Oberpfalz TV gibt Einblicke in die Praxis.

26. September: ZDF - Bamberger Restaurierungswissenschaftler erforscht Klimaschäden

Der Klimawandel hat viele Folgen für Natur, Tierwelt und Menschen - und für Kulturgüter. Restaurierungswissenschaftler Prof. Dr. Paul Bellendorf und sein Team erforschen mit modernster Technik, wie sich klimatische Veränderung wie beispielsweise eine erhöhte Lufttrockenheit auf Materialien auswirken, ob solche Klimaschäden reversibel sind und wie man Kulturgüter in Zukunft besser schützen kann. Ein Beitrag des heute journal im ZDF gibt ab Minute 12 praktische Einblicke in dieses Forschungsprojekt.

29. Juli: ARD - Wird der Mundschutz immer unbeliebter?

Der Eindruck, dass das Tragen eines Mundschutzes bei immer mehr Menschen unbeliebt wird, steigt. In einem Beitrag von ARD Brisant erklärt Wahrnehmungspsychologe Prof. Dr. Claus-Chrisitan Carbon ab Minute 12:20 die Dynamik, die hinter diesem Phänomen steckt.

12. Juni: TV Oberfranken - Ute Schmid über Erwartungen und Hoffnungen an Künstliche Intelligenz

In einem Interview mit TV Oberfranken (ab Minute 05:32) stellt Informatikerin Ute Schmid aktuelle Forschungsschwerpunkte und -projekte im Gebiet der Künstlichen Intelligenz an der Universität Bamberg vor. Außerdem spricht sie darüber, welche Erwartungen und Hoffnungen an die künftige Rolle der KI gestellt werden - und nimmt zugleich einige Ängste, die mit ihr verknüpft sind.

4. Juni: TV Oberfranken - Universität Bamberg als neues KI-Zentrum in Bayern

Sieben KI-Professuren konnte sich die Universität Bamberg im Rahmen eines bayernweiten wissenschaftsgeleiteten Wettbewerbs sichern. Am Donnerstag, 4. Juni 2020, waren Wissenschaftsminister Bernd Sibler und Gesunheitsministerin Melanie Huml am neuen KI-Zentrum Bayerns zu Gast. TV Oberfranken hat ihren Besuch begleitet. Ein Beitrag stellt vor, welche Rolle die Universität Bamberg heute und künftig im Netz der bayerischen KI-Forschung einnehmen möchte (ab Minute 15:58). Weitere Informationen zu den KI-Professuren und zum Besuch des Wissenschaftsministers finden Sie in unserem Presseportal.

27. Mai: BR Fernsehen / TV Oberfranken - Forschungsarbeit live: Wie entstehen Verschwörungstheorien?

Warum sind manche Menschen anfälliger für Verschwörungstheorien als andere? Wie entstehen sie überhaupt im Alltag? Die beiden Psychologen Prof. Dr. Claus-Christian Carbon und Marius Raab gehen diesen Fragen in Zeiten von Corona und mithilfe von Testpersonen auf den Grund. Das Bayerische Fernsehen hat sie in einem Beitrag bei ihrer Forschungsarbeit begleitet. Ein Interview mit Marius Raab zu Hintergründen dieser Forschungsfragen führte außerdem TV Oberfranken.

27. April: BR Fernsehen - Einblicke in das Auslandsstudium in außergewöhnlichen Zeiten

Dreißig Austauschstudierende sind in diesem Sommersemester trotz aller Widrigkeiten in der Universitätsstadt Bamberg angekommen. Zum Beispiel Samantha Gomez aus New York, die mitten in der Coronakrise in Deutschland vor ungeplanten Herausforderungen steht. Hilfe und Unterstützung finden sie und ihre ausländischen Mitstudierenden von Dr. Andreas Weihe, dem Leiter des Akademischen Auslandamts der Universität. Ein Beitrag der Frankenschau aktuell gibt Einblicke in den außerplanmäßigen Alltag der beiden.

20. April: TV Oberfranken - Dominik Herrmann zeigt, wie Onlinelehre hinter den Kulissen funktioniert

Vieles ist anders, einiges eine Herausforderung: Das Sommersemester hat begonnen und zwar virtuell. Wie die Online-Lehre in Bamberg aufgestellt ist und welche technischen Möglichkeiten genutzt werden, verrät Prof. Dr. Dominik Herrmann vom Lehrstuhl Privatssphäre und Sicherheit in Informationssystemen. In einem Beitrag von TV Oberfranken gibt er einen kleinen Einblick in große Umstellungen.

11. April: BR Fernsehen - Kunsthistoriker Stephan Albrecht spricht über Chancen und Herausforderungen beim Wiederaufbau von Notre-Dame

Ein Jahr nach dem Großbrand der Pariser Kathedrale Notre-Dame gibt Kunsthistoriker Prof. Dr. Stephan Albrecht eine Einschätzung zum Stand der Dinge: In einem Beitrag des Bayerischen Fernsehens erklärt er, welche Faktoren den Wiederaufbau des Denkmals erschweren, wie Lasertechnologie helfend zum Einsatz kommt und welche Chancen eine behutsame Restaurierung für die Forschung birgt.

2. April: ARD - Datenschutz und Sicherheit bei Videokonferenzdiensten - Dominik Herrmann gibt eine Einschätzung

In Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Homeoffice sind sie gefragter denn je: Videokonferenzdienste wie beispielsweise Zoom. Letzteres nutzte kürzlich gar die britische Regierung für eine Kabinettsitzung, wie Premier Boris Johnson twitterte. Videokonferenzdienste für vertrauliche berufliche Kommunikation zu verwenden, ist aber durchaus problematisch. Warum? Das erklärt Prof. Dr. Dominik Herrmann, Inhaber des Lehrstuhls Privatsphäre und Sicherheit in Informationssystemen, in der Tagesschau (ab Minute 04:30).

24. März: TV Oberfranken - Kommunikationswissenschaftler spricht über Fake News in Coronazeiten

Das skurille Posting bei Facebook, ein aufsehenerregendes Video bei Youtube oder der vermeintlich hilfreiche WhatsApp-Kettenbrief - all das ist schnell geteilt und grassiert neben den Coronaviren. Dr. Olaf Hoffjann, Professor für Kommunikationswissenschaft, insbesondere Organisationskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, empfiehlt ein gesundes Misstrauen für "sensationelle Meldungen" - gerade in Krisenzeiten. Wie man Fake News erkennt und wie man damit umgehen kann, darüber spricht er in einem Interview mit TV Oberfranken.

15. Januar: Deutsche Welle - Martin Friesl gibt Einschätzungen zur Zukunft der Autobranche

Der Weg in die Elektromobilität stellt die Autobranche vor Herausforderungen. Bis 2030 seien möglicherweise rund 400.000 Arbeitsplätze in Deutschland gefährdet, zitiert die Deutsche Welle eine Studie der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM). Prof. Dr. Martin Friesl, Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Organisation, gibt in einem Interview eine Einschätzung zu diesen Zahlen.