Fortbildungen/Zusatzqualifikationen für Lehrkräfte bzw. Studierende

Anmeldung für Lehrkräfte, sofern nicht anders angegeben, über FIBS
Informationen und Anmeldungen für Studierende mit kurzer E-Mail an Veranstaltungskontakt.
An den meisten Veranstaltungen ist eine Teilnahme auch ohne vorherige Anmeldung möglich.
 

Achtung!

Diese Seite ist derzeit in Bearbeitung. Die Angaben für das Wintersemester 2021/22 sind noch lückenhaft und nicht endgültig.

 

Tagungen


KulturPLUS-Thementag "Migration und Vielfalt: Herausforderungen und Potenziale für die Schule" (Basiszertifikat Kulturbezogene Bildung)
Prof. Dr. Daniel Göler, Prof. Dr. Marc Redepenning, Prof. Dr. Friedrich Heckmann, Claudia Köhler, Kathrin Lotter, Severine-Isabel Martin, Ute Hofmann
Die Gründe für Migration sind vielfältig: Kriege oder Verfolgungen, Arbeitslosigkeit oder die Erschließung neuer ‚Welten‘, attraktiver Arbeitsmärkte oder Bildungslandschaften sowie die Einwerbung von qualifizierten Arbeitskräften können Migrationsbewegungen auslösen oder forcieren. Und obwohl Migration als ur- und allgemeinmenschliches Phänomen gilt, werden Migrationsprozesse wie deren Akteure nicht selten einseitig aufgefasst und mitunter radikal polarisierend wahrgenommen: Man schreibt MigrantInnen eine Art Hyper-Weltgewandtheit zu, man bemitleidet sie als förderungs- und integrationsbedürftige MitbürgerInnen, im Extremfall betrachtet man sie als etwas Störendes oder gar Bedrohliches. In jedem Fall machen sowohl MigrantInnen als auch Ansässige bei Mobilitätsvorgängen das Spiel um Annäherung und Distanz: Beide Seiten werden kulturellen Diversifizierungs- und Hybridisierungsprozessen unterzogen, und kulturelle Praktiken gewinnen beim Gelingen oder Scheitern einer solchen migrationsbedingten Interaktion an entscheidender Bedeutung. Was kann kulturelle Lehrerinnen- und Lehrerbildung tun, um bei Migrations- und Diversifizierungsprozessen eine produktive Wende zu bewirken und deren positive Auswirkungen zu erzielen? Welche Kenntnisse und Fähigkeiten sollten zukünftigen Lehrkräften vermittelt werden, damit sie eine geglückte Migrationsgesellschaft mitgestalten können? Der Thementag stellt sich diesen Fragen und Herausforderungen.
12.11.2021, 9:00 Uhr bis 14:30 Uhr
Otto-Friedrich-Universität, Online-Veranstaltung via Zoom
FIBS: E214-ZLB/21/29
Kostenbeitrag: keiner
Link:  KulturPLUS/WegE, https://www.uni-bamberg.de/wege/kulturplus/ringvorlesung-thementag/
Kontakt: Dr. Adrianna Hlukhovych, Adrianna.Hlukhovych(at)uni-bamberg.de

 

KulturPLUS-Thementag "Kinder- und Jugendliteratur für Schule und Unterricht" (Basiszertifikat Kulturbezogene Bildung)
Jun.-Prof. Dr. Jan Lenhart, Tobias Krejtschi, Prof. Dr. Andrea Bartl, Dr. Élodie Malanda, Beate Abele, Jun.-Prof. Dr. Theresa Summer, Cordula Schwarzl
Bunte, farbenfrohe Illustrationen, leichte, fröhliche Sujets und spannende, faszinierende Geschichten? Diese Assoziationen kommen als erstes in den Sinn, wenn man an Kinder- und Jugendliteratur denkt. Zugleich werden in diesen Geschichten gesellschaftlich durchaus relevante und auch herausfordernde Themen verhandelt, wie soziale und Geschlechtergerechtigkeit, (Anti-)Rassismus, globale Entwicklungen oder Nachhaltigkeit. Diese Kontexte spielen nicht nur als Motive eine wichtige Rolle, sondern auch als Rahmenbedingungen für die literarische Produktion und Rezeption. Zum Beispiel, wenn man sich fragt: Sprechen Kinder- und Jugendbücher gleicherweise Frauen, Männer und diverse Personen an? Ist ihre (Bilder-)Sprache gleichermaßen inklusiv gegenüber Menschen aller Hautfarben und ethnischer Zugehörigkeiten? Wie nachhaltig sind die Bedingungen der Entstehung und des Vertriebs der Literatur? All diese Fragen müssen bereits im Kindes- und Jugendalter gestellt und diskutiert werden. Denn gerade fesselnde Geschichten transportieren - von klein an - bestimmte Werte und Einstellungen, die im erwachsenen Leben prägend sind. Der KulturPLUS-Thementag widmet sich erwachsenen Fragen der Kinder- und Jugendliteratur sowie deren Thematisierung in der Schule und im Unterricht.
10.12.2021, 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität, Online-Veranstaltung via Zoom
FIBS: E214-ZLB/21/28
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: KulturPLUS/WegE, https://www.uni-bamberg.de/wege/kulturplus/ringvorlesung-thementag/
Kontakt: Dr. Adrianna Hlukhovych, Adrianna.Hlukhovych(at)uni-bamberg.de

 

Online-Tagung „15. Bamberger Schulleitungssymposium: Schule in ungewissen Zeiten steuern und gestalten – die Gesellschaft und die Menschen im Blick“

Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen (ALP), Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik, Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung Bamberg (ZLB)
Das Symposium nimmt Herausforderungen von Schulleitungen in den Blick, die sich angesichts gesellschaftlicher Umbrüche herauskristallisieren und deren Bewältigung in Zukunft an Dringlichkeit zunehmen wird. Unvorhersehbare Situationen, wie jetzt in der Corona-Pandemie sichtbar  - oder beispielsweise der Klimawandel - halten viele Anforderungen bereit. Zudem treffen sie auf eine Schule, deren Mitarbeitende zwar engagiert sind, die aber auch Unterstützung bei der Begegnung mit diesen Herausforderungen benötigen. Auf diese Herausforderungen müssen Schulleitende reagieren. Dabei gilt es, sowohl die individuellen Situationen und Wünsche des Kollegiums wahrzunehmen als auch Ansprüche an Schule angemessen an das Kollegium weiterzugeben. Diese Aufgabe ist nicht leicht und gelingt selten konfliktfrei: Deren Bewältigung aber ist besonders wichtig und deshalb auch nicht weniger herausfordernd.
Das diesjährige Schulleitungssymposium möchte durch Theorie und Forschung anregen, für die Praxis zu unterstützen und konzeptionell Horizonte zu eröffnen.

Auf Grund der andauernden Pandemie und der damit einhergehenden Risiken wird das Symposium 2021 online stattfinden. Es ist kostenfrei und streckt sich mit mehreren einzelnen Formaten über den Zeitraum vom 07.10.2021 bis zum 11.11.2021.

Das Bamberger Schulleitungssymposium ist eine traditionsreiche Veranstaltung, die bis heute bundesweite Anerkennung findet. Im Zweijahresrhythmus treten pädagogische Führungskräfte aus ganz Deutschland mit Vertretern aus Wissenschaft und Bildung in einen intensiven Austausch über wichtige Themen aus den Bereichen Schulmanagement, Schulqualität und Schulentwicklung.

7.10.2021 bis 11.11.2021
Otto-Friedrich-Universität, Online-Veranstaltung
FIBS: A211-3.1/21/101/027
Kostenbeitrag: kostenfrei
Link: https://www.uni-bamberg.de/lehrerbildung/sls/ (Programm), https://links.alp.dillingen.de/bss (Anmeldelink bayerische Schulleitungen) bzw. https://www.uni-bamberg.de/lehrerbildung/schulleitungen-und-angehende-lehrkraefte/lebenslanges-lernen/sls/anmeldung/ (Anmeldeinfos für alle weiteren Interessenten)
Veranstaltet durch: ALP Dillingen, Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik, ZLB
Kontakt: StD Ewald Blum, e.blum(at)alp.dillingen.de; Caroline Rau, caroline.rau(at)uni-bamberg.de; Johannes Weber, johannes.weber(at)uni-bamberg.de

 

Ethik


Welttag der Philosophie

Am Welttag der Philosophie wird es einen Didaktik-Workshop für Lehrpersonen geben, an dem es um die didaktischen Möglichkeiten des Spiels im Philosophie-/Ethikunterricht gehen wird. Schülerinnen und Schüler können, wie es beim Welttag üblich ist, zur Veranstaltung mitgebracht werden, für sie wird es eine philosophische Stadterkundung geben.
Das Spiel ist bisher noch ein weitestgehend unbeleuchtetes Phänomen des Ethikunterrichts. Trotz der zahlreichen Einsatzmöglichkeiten (z.B. als Rollenspiel), ist die traditionelle Textdiskussion noch immer der Standard. Im Vortrag sollen verschiedene Einsatzmöglichkeiten eines spielzentrierten Ethikunterrichts erörtert werden. Wie in der Ethikdidaktik üblich, wird es hierbei auch um die (philosophischen) Grundlagen eines sinnvollen Einsatzes des Spiels im Unterricht gehen. Ziel soll es sein, das Spiel aus dem Ruch des Unernsten und Kindlichen zu befreien. Vielmehr sollen die Möglichkeiten abgewogen werden, die vor allem im kompetenzorientierten Unterricht eröffnet werden. Welche Kompetenzen können durch den Einsatz spielerischer Methoden geöffnet werden? Welche Vorteile und welche Risiken bieten aber auch diese Methoden?
Dies soll von den Teilnehmenden und Referenten gemeinsam erörtert und erprobt werden.
Der Vortrag wird ungefähr 120 Minuten inklusive Diskussion gehen.

18.11.2021, 16.00-18.00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität, An der Universität 2, Raum U2/00.25
FIBS: E214-ZLB/21/27
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: Lehrstuhl Philosophie II
Kontakt: Sebastian Meisel, sebastian.meisel(at)uni-bamberg.de  

 

Anwendung allgemein didaktischer Prinzipien im Philosophie- & Ethikunterricht mit besonderem Fokus auf Inter- & Transkulturalität
Sebastian Meisel, M.A.; Sarah Weichlein
Trotz aller fachspezifischen Unterschiede und Traditionen gibt es doch allgemeine didaktische Prinzipien, von denen jede zukünftige Lehrperson im Studium irgendwann gehört hat. Dazu gehören z.B. die kritisch-konstruktive Didaktik von Wolfgang Klafki oder das Berliner Modell von Paul Heimann. Ziel des Seminars wird es sein, diese vermeintlich allgemeingültigen Didaktiken einer grundlegenden philosophischen Prüfung zu unterziehen. Insbesondere werden hierbei Entwicklungslinien, anthropologisches Verständnis und philosophische Tradition(en) erörtert. Es soll damit eine Systematik entwickelt werden, die es den Teilnehmenden ermöglicht, didaktische Prinzipien sowohl in der Perspektivität der Ethikdidaktik wie auch allgemein philosophisch zu verstehen. Ein besonderer Fokus wird im Seminar dabei auf die Dimension von Inter- und Transkulturalität gelegt. Können allgemeine didaktische Konzepte die damit verbundenen Fragen überhaupt adressieren? Um diese Frage hinreichend beantworten zu können, braucht es ein grundlegendes Verständnis von Theorien der Inter- und Transkulturalität im Unterricht. Diese werden ebenfalls durch das Seminar gelegt, so dass im dritten Teil des Seminars es zu einer sowohl theoretischen wie praktischen Zusammenführung der Theoriefäden kommen wird.
Ab 20.10.2021, 14.00-16.00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität, Am Kranen 12, Raum KR12/02.05
FIBS: E214-ZLB/21/26
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: Lehrstuhl Philosophie II
Kontakt: Sebastian Meisel, sebastian.meisel(at)uni-bamberg.de

 

Sprachen


How to update your grammar

Prof. Dr. Julia Schlüter (Universität Bamberg)
This bipartite workshop is designed to provide teachers of English at secondary school level with input on teaching-related aspects of grammar as well as hands-on practice with a multi-purpose online tool for resolving grammatical problems.
More specifically, the first part will discuss current developments in grammar research, highlighting issues such as grammatical rules and variation, Englishes around the world, ongoing change, register differences, standards of ‘correctness’ and the Microsoft grammar checker. In the second part, participants will be introduced to the use of a free online platform providing access to large text corpora, https://www.english-corpora.org. Applications of the platform, some of which will be put into practice, include preparing teaching materials, answering language-related learner questions, fostering language awareness and learner autonomy, and establishing criteria for a transparent assessment of learners’ linguistic performance.
Participants will thus be enabled to update their own grammatical competence and that of their learners. There will be ample occasion to discuss the relevance of workshop topics to the English classroom.
Prof. Dr. Julia Schlüter teaches English Linguistics at the University of Bamberg and is associated with the project „Wegweisende Lehrerbildung (WegE)“, which is part of the “Qualitätsoffensive Lehrerbildung”.

08.10.2021, 15.10.2021, 14.00-16.45 Uhr
Otto-Friedrich-Universität, e-Session
FIBS: E214-ZLB/21/18
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://www.uni-bamberg.de/lehrerbildung/  
Veranstaltet durch: Lehrstuhl für Englische Sprachwissenschaft einschl. Sprachgeschichte
Leitung: Prof. Dr. Julia Schlüter
Kontakt: Prof. Dr. Julia Schlüter, julia.schlueter(at)uni-bamberg.de

 

Mental health in foreign language education (Taboo Symposium & TEFL Day)

Mental health matters! However, mental health can mean many different things as there are various types of, causes for, and ways of supporting as well as dealing with mental health issues. In foreign language education, there are numerous topics that can help to address issues of mental health and raise students’ mental health awareness. These include, among others, trauma (resulting, for instance, from displacement, physical and mental abuse, bullying, or racism), mental or physical illnesses and disorders, and gender differences. In addition, some mental health issues are more specifically related to English language education - particularly, student and teacher well-being, student resilience, and stigma around mental health.
This event - symposium (Taboo Topics - Part II) and (6th) TEFL Day - aims to explore mental health from various theoretical and practice-oriented perspectives. We welcome practising teachers, teacher trainers, lecturers, and researchers to attend this event (online).
Please note: You are welcome to attend the (online) event on Friday and/or Saturday.
The Zoom-link for the event is as follows: https://uni-wuerzburg.zoom.us/j/92789610300?pwd=UUp1cjQyVTRTUmdOcHhNTW5KODF1QT09

26.11.2021, 27.11.2021, 09.30-15.30 Uhr
Online-Veranstaltung
FIBS: E214-ZLB/21/25
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://www.uni-bamberg.de/eng-didaktik/symposien/
Veranstaltet durch: Fachdidaktik Englisch (Universität Bamberg, Berlin, Würzburg)
Kontakt: Jr.-Prof. Dr. Theresa Summer, theresa.summer(at)uni-bamberg.de

 

Online: "Schreib bitte ordentlicher!" - Handschrift und -schreiben in der Grundschule

Dr. Angelika Kleber (Universität Bamberg)
Die Aufforderungen und Kommentare, die Lehrpersonen unter von Schüler:Innen handschriftlich verfasste Texte schreiben, lauten nicht selten so: „Schreib bitte ordentlicher!“ „Deine Schrift ist sehr unleserlich!“ „Gib dir bitte mehr Mühe mit deiner Schrift!“ Da diese meist gut gemeint, aber ohne konkrete Hinweise und Hilfestellungen verfasst sind, verfehlen sie in der Regel auch ihr Ziel. Die Schüler:Innen schreiben weiter so wie bisher auch. Denn was eine „gute“ Handschrift ausmacht, ist nicht nur bei den Kindern, sondern auch bei den Lehrpersonen oft gar nicht klar, erst recht nicht, was im Falle von Abweichungen konkret getan und geraten werden kann.
In der Veranstaltung wird ein aktuelles, wissenschaftlich evaluiertes und zugleich handhabbares Instrument zur differenzierten Analyse der Leserlichkeit von Schülerhandschriften vorgestellt. Die Teilnehmer:Innen erhalten die Möglichkeit, dieses Instrument an Schreibprodukten zu erproben. Im Anschluss sollen Möglichkeiten der unterrichtlichen Umsetzung einer gezielten Schriftförderung – auch mit Bezug zur Automatisierung der Handschrift - und Beispiele für eine individuelle Förderung aufgezeigt und diskutiert werden.
Halten Sie bitte handschriftlich verfasste Schülertexte bereit, mit denen Sie gerne arbeiten möchten!

20.01.2022, 14.00-15.30 Uhr
Vortrag findet online statt.
FIBS: E214-ZLB/22/33 (leider ausgebucht)
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://www.uni-bamberg.de/lehrerbildung/  
Veranstaltet durch: Professur für Didaktik der Grundschule
Kontakt: Dr. Angelika Kleber, angelika.kleber(at)uni-bamberg.de 

 

Erziehungswissenschaften und Soft Skills


Online-Workshop: LehrKRÄFTE schonen und sinnvoll einsetzen? Wie gehe ich mit belastenden Fällen im inklusiven Setting um?

Prof. Dr. Sabine Martschinke (FAU), Christian Elting (Universität Bamberg)
Der Onlineworkshop behandelt die Bedeutung und den sinnvollen sowie schonenden Einsatz von Ressourcen für den (selbst-)reflexiven Umgang mit belastenden Fällen in inklusiven Settings. In synchronen und asynchronen Phasen beschäftigen wir uns u.a. mit folgenden Fragen: Welche Ressourcen stehen mir als Lehrkraft bei der Belastungsbewältigung zur Verfügung? Wie löse ich Probleme systematisch? Wie erhalte ich eine andere Perspektive auf herausfordernde Kinder?

Neben Phasen der Vermittlung entsprechender theoretischer Grundlagen steht die kollegiale Arbeit an authentischen Fällen im Zentrum. Am letzten Termin wird eine kollegiale Fallberatung durchgeführt. Der gesamte Arbeitsaufwand umfasst ca. 10 Stunden und verteilt sich in aufeinander aufbauenden synchronen und asynchronen Phasen.

Die synchronen Termine finden über Zoom an folgenden Terminen jeweils von 16.00 bis 18.00 Uhr statt:
09.11.2021, 23.11.2021 & 07.12.2021
In den asynchronen Phasen dazwischen erwarten Sie auf einer Lernplattform:
- Kurze Inputs (z.B. Videos, Selbstlernmodule)
- Onlinebasierte Einzel- und Gruppenaufgaben

09.11.2021, 16:00 Uhr bis 07.12.2021, 18.00 Uhr
FAU/Otto-Friedrich-Universität, online
FIBS: E114-GSF2/21/2
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://www.grundschulforschung.phil.fau.de/forschung-2/fortbildungsangebote/lehrkraefte/
Veranstaltet durch: FAU - Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik mit dem Schwerpunkt Umgang mit Heterogenität
In Kooperation mit: Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik (Universität Bamberg)
Kontakt: Prof. Dr. Sabine Martschinke, sabine.martschinke(at)fau.de 

 

Geistes- und Kulturwissenschaften

KulturPLUS Grundvorlesung im Wintersemester 2021/2022 "Kulturelle Diversität und kulturelle Bildung" (Basiszertifikat Kulturbezogene Bildung)
Dr. Adrianna Hlukhovych (Universität Bamberg)
Stellen Diversität, Migration oder Mehrsprachigkeit ein Problem oder eine Bereicherung dar? Warum haben wir oft Angst vor dem Fremden? Wie und warum werden die Grenzen zwischen dem Fremden und dem Eigenen gezogen? Und wie entstehen Stereotype und Fremdenfeindlichkeit? Welche Rolle spielen dabei unsere Körper, die Religionszugehörigkeit, der soziale Status oder die Medien? Lernen Mädchen anders als Jungen oder diverse Personen? Was ist der Unterschied zwischen Gedächtnis und Erinnerungen, und wie prägen sie individuelle und kollektive Identitäten?
Die Grundvorlesung reflektiert diese Fragen aus kulturwissenschaftlicher Sicht und beantwortet sie für den Kontext kultureller Lehrer*innenbildung. Die Lehrveranstaltung stellt Konzepte ethnischer, religiöser, geschlechtlicher, körperbezogener, sozialer, sprachlicher und epistemischer Diversitäten vor, erläutert deren Relevanz für Bildungskontexte und stellt Verbindungen zur Schulpraxis her. Zu den thematischen Schwerpunkten der Vorlesung zählen u. a. Ansätze der Multi-, Inter-, Trans- und Hyperkulturalität, Identitäts-, Alteritäts- und Hybriditätskonzepte, Erkenntnisse der Gender- und Intersektionalitätsstudien sowie der Migrations- und Gedächtnisforschung. Sie vermittelt mediale, künstlerische Techniken der Inklusion und Teilhabe sowie weitere Konzepte kultureller Bildung, die Potenziale kultureller Diversitäten und die Gestaltung eines multiperspektivischen, kultursensiblen Unterrichts fokussieren.

Eine asynchrone Online-Vorlesung - Die Materialien werden im wöchentlichen Rhythmus, dienstags bis 10 Uhr, bereitgestellt.
Termine:
19.10.2021, 26.10.2021, 02.11.2021, 09.11.2021, 16.11.2021, 23.11.2021, 30.11.2021, 07.12.2021, 14.12.2021, 21.12.2021, 11.01.2022, 18.01.2022, 25.01.2022
Otto-Friedrich-Universität - Die Vorlesung findet als Online-Vorlesung statt.
FIBS: E214-ZLB/21/32
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://univis.uni-bamberg.de/form?dsc=anew/lecture_view&lvs=bamber_2/zentr/kultur&anonymous=1&founds=bamber_2/zentr/kultur,/kultur_1,/kultur_7&nosearch=1&ref=main&sem=2021w
Veranstaltet durch: Projekt KulturPLUS/WegE (Qualitätsoffensive Lehrerbildung) der Universität Bamberg
Kontakt: Dr. Adrianna Hlukhovych, adrianna.hlukhovych(at)uni-bamberg.de

 

Webinare

OpenVHB-Kurs „Die digitale Welt verstehen - ein Onlineangebot zum Aufbau einer Experimentierkiste Informatik“
Link zur Beschreibung und Anmeldung: https://open.vhb.org/blocks/ildmetaselect/detailpage.php?id=67&lang=de