Fortbildungen/Zusatzqualifikationen für Lehrkräfte bzw. Studierende

Anmeldung für Lehrkräfte, sofern nicht anders angegeben, über FIBS
Informationen und Anmeldungen für Studierende mit kurzer E-Mail an Veranstaltungskontakt.
An den meisten Veranstaltungen ist eine Teilnahme auch ohne vorherige Anmeldung möglich.
 

Terminübersicht Wintersemester 2022/2023

 

Termine

Fortbildungen

04.10.22, 05.10.22Religionsunterricht und Politik
10.10.22Globalgeschichte im Geschichtsunterricht zur Förderung der Orientierungs- und Handlungsfähigkeit im Kontext von Globalisierung und Weltgesellschaft
12.10.22„Einsprachigkeit ist heilbar“: Förderung von DaZ-Lernenden unter Einbezug von Herkunftssprachen
26.10.22Pixel und Co.: Informatik in der Grundschule
27.10.22Keynote: Lernen über und lernen mit Künstlicher Intelligenz in der Grundschule
02.12.22Thementag "Jugendkulturen in Schule und Unterricht"
10.11.22Bildungssalon Künstliche Intelligenz in der Schule
10.11.22Online: English is not a simple language! How can corpora help English teachers?
10.11.22, 17.11.22Gute Rechtschreibaufgaben erkennen und erstellen
17.11.22LeGu – Lernförderung im Grundschulalter: konkret. Projektauftakt im Schuljahr 2022/23
18.11.22-10.12.22Die Didaktik des Ethik- und Philosophieunterrichts im Lichte neuer Debatten - "Cancel-Culture", Gender und Postkolonialismus
24.11.22, 01.12.22Gute Rechtschreibaufgaben erkennen und erstellen
02.12.22Thementag "Jugendkulturen in Schule und Unterricht"
16.12.22Audiovisuelle Medien und Digitalisierung im Russischunterricht
20.01.23Thementag "Globales Lernen in Schule und Unterricht. Fächerübergreifende Bildung zur Förderung der Orientierungs- und Handlungsfähigkeit in einer vernetzten Weltgesellschaft"
20.03.23-22.03.23Hochschultage Berufliche Bildung
21.03.23Film und Graphic Novel im Deutschunterricht
23.03.23„Das seh‘ ich gleich – als Lehrkraft völlig ungeeignet!“ – Eignungsfragen im Praktikum

 

Tagungen


Hochschultage Berufliche Bildung 2023 "Fachkräftesicherung – Zukunftsweisende Qualifizierung, gesellschaftliche Teilhabe und Integration durch berufliche Bildung"

Qualifizierte Fachkräfte sind für den Erhalt und die Weiterentwicklung von Unternehmen und Organisationen von herausragender Bedeutung. Die berufliche Bildung gewährleistet die Sicherung dieses Fachkräftebedarfs. Die Gewinnung sowie die nachhaltige Qualifizierung von Fachkräften sind zentral, um die Folgen gesellschaftlicher Wandlungsprozesse abzumildern und zu bewältigen. Daher gilt es, auf allen Ebenen der beruflichen und akademischen Ausbildung neue Wege zu entwickeln, wie Fachkräfte gewonnen und qualifiziert werden können. Gleichzeitig sind die charakteristischen Konfliktlinien zwischen Vermarktung und Sorge, Integration und Teilhabe sowie kultureller und sozialer Demokratiebildung in der Gesellschaft in den Blick zu nehmen. Vor diesem Hintergrund konkretisiert sich das Rahmenthema Fachkräftesicherung über vier Bereiche: (a) Fachkräftequalifizierung und -gewinnung, (b) Fachkräftezuwanderung, (c) Fachkräfte als Bürgerinnen und Bürger in einer Zivilgesellschaft und (d) Qualifizierung von beruflichem Bildungspersonal. Im Mittelpunkt werden neben regionalen und branchenspezifischen Maßnahmen zu den aufgezeigten Herausforderungen auch die systematische Aus- und Weiterbildung in Unternehmen, Organisationen sowie deren dialogische Vernetzung stehen. Hierzu werden Fachtagungen die verschiedenen beruflichen Fachrichtungen und themenbezogene Workshops angeboten.
20.03.2023, 12:00 Uhr bis 22.03.2023, 13:30 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg; die Veranstaltung findet an mehreren Standorten der Universität Bamberg statt. Konkrete Räume werden zu gegebener Zeit im Programm bekannt gegeben.
FIBS: E214-ZLB/23/1 sowie E214-ZLB/23/2  - bitte ergänzend anmelden unter https://www.uni-bamberg.de/wipaed-htbb2023/programm-und-anmeldung/
Link: https://www.uni-bamberg.de/wipaed-htbb2023/
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: Bereiche Wirtschaftspädagogik und Sozialpädagogik der Universität Bamberg in Kooperation mit Arbeitsgemeinschaft Berufliche Bildung
Kontakt: Anne Wagner, info.htbb2023(at)uni-bamberg.de
 

Thementag "Jugendkulturen in Schule und Unterricht" (Basiszertifikat Kulturbezogene Bildung)

Prof. Dr. Pascal Fischer, Dr. Julia Ingold, Prof. Dr. Christoph Jürgensen, Prof. Dr. Kai Nonnenmacher, Andrea Steinbach
Die Erforschung von Jugendkulturen hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich weiterentwickelt. Dies liegt zunächst daran, dass sich die Jugendkulturen selbst gewandelt haben. Während in den 1960-80er Jahren einige Subkulturen wie die Mods, die Hippies und die Skinheads hervortraten, die sich durch Mode, Musikpräferenzen und subversive Vorstellungen unverkennbar vom gesellschaftlichen Mainstream abgrenzten, kam es seit dem Ende des 20. Jh. zu einer weiteren Verbreitung, Fragmentierung und Hybridisierung verschiedener Lebensstile unter Jugendlichen. Neben der popkulturellen Betrachtung von Jugendkultur wird ein weiterer Schwerpunkt der Zusammenhang mit politischen Protestbewegungen sein, beispielsweise die geforderte andere Lebensweise angesichts des Klimawandels bei Fridays For Future oder die französischen Jugendproteste der gilets jeunes im Umfeld der Gelbwesten-Bewegung.
Der Thementag geht auf die Bedeutung dieser Entwicklungen für Schule und Unterricht ein. So werden zum einen Modelle diskutiert, mit denen die kulturellen Verortungen der Schüler*innen verstanden werden können. Zum anderen wird es um Jugendkulturen als Unterrichtsgegenstand gehen: Die Behandlung der erwähnten Phänomene im Unterricht dient der Vermittlung landeskundlichen Wissens, fördert die Selbstreflexion der Heranwachsenden und eröffnet ihnen motivierende Einsichten in einen Wissenschaftszweig, der jugendkulturelle Varianten ihrer eigenen Lebenswirklichkeit zum Gegenstand hat.

02.12.2022, 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, An der Universität 2, Raum U2/01.33
FIBS: E214-ZLB/22/319478-1
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://www.uni-bamberg.de/zlb/k-r/kultur-und-bildung/ringvorlesung-thementag/
Veranstaltet durch: Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung Bamberg, Referat "Kultur und Bildung"
Kontakt: Dr. Adrianna Hlukhovych, adrianna.hlukhovych(at)uni-bamberg.de

 

Thementag "Globales Lernen in Schule und Unterricht. Fächerübergreifende Bildung zur Förderung der Orientierungs- und Handlungsfähigkeit in einer vernetzten Weltgesellschaft" (Basiszertifikat Kulturbezogene Bildung)

Katharina Beuter, Dr. Janosch Freuding, Dr. Benjamin Reiter, Prof. Dr. Annette Scheunpflug, Dr. Sabine Zelger
Globale Verflechtungen auf kultureller, politischer und wirtschaftlicher Ebene sowie damit zusammenhängende, weltumspannende Probleme fordern Schüler*innen heraus: Sie müssen einerseits eine Orientierung für das eigene Leben finden, indem sie sich in der globalisierten Welt kulturell und räumlich verorten können, und sie benötigen eine handlungsleitende Vision für eine gerechte Weltgesellschaft, um darin als politisch mündige Bürger*innen partizipieren zu können.
Lehrkräfte sind hier herausgefordert, den Überblick zu globalen Zusammenhängen zu erhalten und die lebensweltlichen bzw. sinnstiftenden Bezüge zu den Schüler*innen zu erkennen, um Lernangebote zu entwickeln, die Orientierungs- und Handlungsfähigkeit in einer komplexen Weltgesellschaft ermöglichen.
Der Thementag richtet sich an Lehrkräfte aller Fächer der Sekundarstufe I und II. Referent*innen verschiedener Fächer bieten Impulsvorträge und Workshops an, um den Lehrkräften die Herausforderungen zu verdeutlichen und Wege zu diskutieren, die einen zielführenden Unterricht im Sinne des Globalen Lernens anbahnen.

20.01.2023, 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, An der Universität 7, Raum U7/01.05
FIBS: E214-ZLB/23/319477-1
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://www.uni-bamberg.de/zlb/k-r/kultur-und-bildung/ringvorlesung-thementag/
Veranstaltet durch: Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung Bamberg, Referat "Kultur und Bildung"
Kontakt: Dr. Adrianna Hlukhovych, adrianna.hlukhovych(at)uni-bamberg.de

 

Religion


Religionsunterricht und Politik

Dr. Andra Kabus, Lydia Lang, Prof. Dr. Konstantin Lindner, Prof. Dr. Stefanie Lorenzen
Religionsunterricht ist in vielerlei Hinsicht „politisch“: einerseits von seiner Grundkonstitution als „res mixta“ her, indem der religionsneutrale Staat mit ihm ein grundgesetzlich abgesichertes Angebot zur schulisch-religiösen Bildung für Angehörige anerkannter Religionsgemeinschaften sichert; andererseits von seinen Gegenstandsbereichen und den damit verknüpften Kompetenzen her, insofern die christlich-religiöse Weltdeutung im Religionsunterricht mit ihren kritisch-produktiven Perspektiven für die Weiterentwicklung von Individuum und Gesellschaft zugänglich gemacht wird. Im Rahmen der Fortbildung werden die politischen Dimensionen des Religionsunterrichts in Auswahl thematisiert. Dabei gilt es u. a. Vergewisserungen in Bezug auf die grundsätzliche Idee und Begründungen dieses Unterrichtsfaches zu fokussieren. Auch Optionen, wie die demokratisch-politische Dimension religiöser Bildung in angemessener Weise im unterrichtlichen Geschehen zur Geltung gebracht werden kann, werden ausgelotet. 

04.10.2022, 8.00 Uhr bis 05.10.2022, 16.00 Uhr
Religionspädagogisches Zentrum, Abteigasse 7, 91560 Heilsbronn
FIBS: A123-0/22/103-805
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://www.uni-bamberg.de/relpaed/praktikumsl/praktikumsl/fortbildung-2022/, http://www.rpz-heilsbronn.de
Veranstaltet durch: Religionspäd. Zentrum der ev.-luth. Kirche in Bayern, Abteigasse 7, 91560 Heilsbronn
Leitung: Prof. Dr. Konstantin Lindner, Dr. Andrea Kabus
Kontakt: Pfarrer Dr. Jürgen Belz, institut(at)rpz-heilsbronn.de

 

Ethik

Die Didaktik des Ethik- und Philosophieunterrichts im Lichte neuer Debatten - "Cancel-Culture", Gender und Postkolonialismus

Dr. Sebastian Meisel
Ein Aushängeschild des Ethik-Unterrichts ist die Möglichkeit zur freien Diskussion. Diese impliziert einen anregenden Gedankenaustausch auf Augenhöhe, das Vertreten eigener Standpunkte, aber auch das Kennenlernen, durchdenken und Akzeptieren anderer Meinungen.
Im Ethik-Unterricht werden (laut Lehrplan) auch Themen verhandelt, die möglicherweise Bereiche der Diskriminierung aufgreifen, da sie z.B. Minoritäten betreffen und an aktuelle gesellschaftliche und politische Themenbereiche anknüpfen, die umstritten sind.
Wie methodisch im Unterricht mit problematischen Themen wie Rassismus, Frauenverachtung, Diskriminierung aufgrund sexueller oder religiöser Orientierung, Kolonialismus usw. umgegangen werden kann, soll aber nur einen Teil des Seminars ausmachen.
Zu großen Stücken wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, wie mit den überlieferungsgeschichtlichen Textgrundlagen und Klassikern der Philosophie umgegangenen werden kann und muss, ohne das aktuelle gesellschaftliche Bewusstsein für Diskriminierung, mangelnde Gleichstellung und Chancengleichheit zu vernachlässigen.
Denn eigentlich müsste so manches Kanonische der sog. "Cancle Culture" zum Opfer fallen. Doch warum das vorhandene Potential nicht in der Schule als Reflexionsmaterial für kritische Urteilsbildung nutzen?
Hierfür wollen wir anhand ausgewählter Textbeispiele kritisch-reflektierte Umsetzungsmöglichkeiten für den Unterricht in verschiedenen Jahrgangsstufen und Schulformen erarbeiten. 

18.-19.11.2022; 09.-10.12.2022; Einzeltermin am 21.10.2022 (Vorbesprechung), 12.00-18.00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, An der Universität 2, Raum U2/01.36
FIBS: E214-ZLB/22/319718-1
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://univis.uni-bamberg.de/form?dsc=anew/lecture_view&lvs=guk/klassphi/phil2/diedid&anonymous=1&ref=tlecture&sem=2022w&tdir=guk/instit_1/philo
Veranstaltet durch: Lehrstuhl Philosophie II
Kontakt: Dr. Sebastian Meisel, sebastian.meisel(at)uni-bamberg.de

 

Sprachen


„Einsprachigkeit ist heilbar“: Förderung von DaZ-Lernenden unter Einbezug von Herkunftssprachen

Dr. Jutta Wolfrum (Universität Bamberg), Dr. Katja Winter (Universität Bamberg)
Rund ein Drittel aller Schüler*innen an deutschen Schulen haben einen Migrationshintergrund – Mehrsprachigkeit ist also (auch) in der Schule präsent!

Im schulischen Unterricht jedoch finden die Herkunftssprachen der Schüler*innen nach wie vor nur selten Beachtung. Obwohl Studien belegen, dass die Berücksichtigung der Erstsprache von DaZ-Lernenden nicht nur ihre allgemeine Sprachkompetenz festigt, sondern auch das Sprachenlernen positiv beeinflusst, werden die Herkunftssprachen eher als hinderlich empfunden.

Ziele des Workshops sind daher zunächst diese „Ist-Situation“ kritisch zu hinterfragen. Anknüpfend daran werden die Chancen einer Berücksichtigung von Herkunftssprachen im Regelunterricht sowie Möglichkeiten, wie eine gelebte Mehrsprachigkeit in den Regelunterricht integriert werden kann, aufgezeigt und diskutiert. Ein Schwerpunkt bildet die kritische Auseinandersetzung mit Materialien für eine effektive Sprachförderung von mehrsprachigen Lernenden.
12.10.2022, 09.00-13.00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Luitpoldstraße 19, Raum LU19/00.09
FIBS: E214-ZLB/22/316735-1
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: Deutschdidaktik/DiDaZ/ZLB
Kontakt: Dr. Jutta Wolfrum, Jutta.wolfrum(at)uni-bamberg.de
 

Online: English is not a simple language! How can corpora help English teachers?

Prof. Dr. Julia Schlüter (Universität Bamberg)
This workshop aims to provide teachers at secondary school level (typically Gymnasium) with input on applications of digital text databases (linguistic corpora) to English Language Teaching.
The focus will be on practical work, but for a start, we will see examples of how corpora can be put to use to evaluate available teaching materials, to design new ones, to support evidence-based correction work, to answer language-related learner questions, to enable learners to discover facts about language and to foster their language awareness and autonomy.
After an introduction to the use of a free online platform (www.english-corpora.org) with a range of large corpora, participants will take their first steps into practical corpus use, working together in virtual breakout rooms. With the instructor’s support, participants will investigate collocations, connotations, to-infinitives or -ing-forms after specific verbs and nouns, number variation with nouns for groups, prepositional problems, formality differences, divergences between British and American English, etc.
There will be ample occasion to discuss the relevance of workshop topics to the English classroom. We will also consider implications of variability and the status of English as a Lingua Franca for teaching standards in Germany.
Materials will be shared on a moodle platform, through which participants will also retain access to a series of interactive video tutorials for later reference and dissemination.

10.11.2022, 09.00-16.00 Uhr
Online-Veranstaltung
FIBS: M045-0/22/67
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: Lehrstuhl für Englische Sprachwissenschaft einschl. Sprachgeschichte in Kooperation mit MB für die Gymnasien in Mittelfranken
Kontakt: StDin Katharina Seuring-Schönecker, katharina.seuring(at)mb-gym-mfr.de
 

Audiovisuelle Medien und Digitalisierung im Russischunterricht

Dr. Eva Binder (Universität Innsbruck), Prof. Dr. Sandra Birzer (Universität Bamberg), Dr. Jule Böhmer (Universität Hamburg & Fachreferentin für Russisch in der Behörde für Schule und Berufsbildung, Hamburg), Dr. Magdalena Kaltseis (Universität Innsbruck), Andrea Steinbach, StRin (Universität Regensburg & Goethe-Gymnasium Regensburg & Lehrbeauftragte Fachdidaktik des Russischen, Universität Bamberg)
Die Rolle von audiovisuellen Medien und Digitalisierung ist seit langem ein Thema im Russischunterricht, hat aber seit Corona weiter an Bedeutung gewonnen.
Im Rahmen dieser Fortbildung werden neueste, anwendungsorienterte Erkenntnisse und Materialien vorgestellt:

14.00-15.30h Magdalena Kaltseis (Universität Innsbruck) & Eva Binder (Universität Innsbruck): Vorstellung des neuen Lehrbuchs „Audiovisuelle Medien im Russischunterricht“ und Praxisbeispiele

15.30-15.45h Kaffeepause

15.45-17.15h Jule Böhmer (Universität Hamburg): Analoge und digitale Edubreakouts im Russischunterricht

17.15-17.30h Kaffeepause

17.30-18.15h Andrea Steinbach (Universität Regensburg) & Sandra Birzer (Universität Bamberg): Der Krieg als Parabel – die Folge „Sankt-Mariuburg“ der Zeichentrickserie „Masjanja“ im Russischunterricht.

18.15-18.30h Andrea Steinbach (Universität Regensburg) & Sandra Birzer (Universität Bamberg): Kurzvorstellung des Themenhefts „Der Krieg in der Ukraine“ der neuen didaktischen Fachzeitschrift „Slavische Sprachen unterrichten (SlavUn)“

Die Teilnahme an der Fortbildung ist sowohl in Präsenz als auch digital über Zoom möglich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, welche Option Sie bevorzugen.
Falls Sie im Anschluss an die Fortbildung an einem gemeinsamen Abendessen im Restaurant „Domterrassen“ teilnehmen möchten, bitten wir um Voranmeldung bis 12.12.2022 per Mail an Frau Ershova (eugeniya.ershova(at)uni-bamberg.de).

16.12.2022, 14.00-18.30 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, An der Universität 5, Raum U5/02.18
FIBS: E214-ZLB/22/322534
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: Lehrstuhl für Slavische Sprachwissenschaft, Institut für Slavistik
Kontakt: Prof. Dr. Sandra Birzer, sandra.birzer(at)uni-bamberg.de

 

Film und Graphic Novel im Deutschunterricht

Christian Klug und Philipp Zehl, abgeordnete Lehrkräfte am Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Eine der Akzentsetzungen des LehrplanPLUS liegt in seinem Fokus auf dem erweiterten Textbegriff, sodass auch die Unterrichtsgegenstände Film und Graphic Novel vermehrt in den Blick rücken.
Im Rahmen dieser Fortbildung soll an Unterrichtsbeispielen der Sekundarstufe ein praxisnaher Überblick über deutschdidaktische Ansätze in den Bereichen Film und Graphic Novel gegeben werden.
Die Fortbildung ist primär an Deutschlehrkräfte der Sekundarstufe gerichtet.

21.03.2023, 13.00-17.30 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Luitpoldstraße 19, Raum LU19/00.13
FIBS: E214-ZLB/23/319813-1
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur
Kontakt: Philipp Zehl, philipp.zehl(at)uni-bamberg.de

 

Informatik


Keynote: Lernen über und lernen mit Künstlicher Intelligenz in der Grundschule

Prof. Dr. Ute Schmid (Universität Bamberg) und Adrian Schneider (Universität Bamberg)
Künstliche Intelligenz (KI) in der Schule wird im aus zwei Perspektiven betrachtet: (1) Lernen über KI und (2) Lernen mit KI. (1) Lernen über KI: Künstliche Intelligenz (KI) ist derzeit ein viel diskutiertes Thema, das sowohl große Faszination ausübt als auch Ängste schürt. Um sich fundiert eine Meinung über Chancen und Risiken der KI bilden zu können, ist ein grundlegender Einblick in die Methoden, mit denen KI-Systeme entwickelt werden, notwendig. Nur so kann KI "entmystifiziert" und rational beurteilt werden. Entsprechend sollte im Rahmen der informatischen Bildung in der Schule auch das Thema KI behandelt werden. Im Vortrag wird eine Einführung in das Thema gegeben. Insbesondere wird das Gebiet Maschinelles Lernen als aktuelles Teilgebiet der KI vorgestellt. Dabei wird aufgezeigt, wie Grundkonzepte des maschinellen Lernens geeignet für die Grundschule didaktisch aufbereitet und im Unterricht umgesetzt werden können. (2) Lernen mit KI: Die KI Forschung liefert mächtige Methoden, um Schüler und Schülerinnen sowie Lehrkräfte zu unterstützen. Bereits vor 30 Jahren wurden in der KI-Forschung kognitive Tutorsysteme entwickelt, die eine individuelle Kompetenzdiagnose und daraus abgeleitete Feedback-Strategien ermöglichten. Diese Ansätze gerieten mit dem Aufkommen von E-Learning Plattformen in Vergessenheit. Aktuell ist unter dem Schlagwort Learning Analytics und den dort entwickelten rein datengetriebenen Ansätzen ein Rückfall in eine rein behavioristische Auffassung von Lernen zu beobachten. Im Vortrag soll aufgezeigt werden, wie aktuelle Ansätze des maschinellen Lernens in Kombination mit wissensbasierten KI-Methoden eine auf kognitiven und konstruktiven Prinzipien basierende Individualisierung von Lernprozessen erlaubt.
27.10.2022, 16:00-17.30 Uhr
ALP Lehrerfortbildung Online
FIBS: A211-S8/22/103/S0033
Kostenbeitrag: keiner
Link: http://fibs.alp.dillingen.de/suche/details.php?v_id=249774
Veranstaltet durch: ALP, S8
Kontakt: Prof. Dr. Ute Schmid, ute.schmid(at)uni-bamberg.de
 

Pixel und Co.: Informatik in der Grundschule

Prof. Dr. Ute Schmid (Universität Bamberg) und Adrian Schneider (Universität Bamberg)
Kinder wachsen in einer immer stärker digitalisierten Welt auf. Oberflächlich scheint es, als ob die Digital Natives den Umgang mit Tablet und Co perfekt beherrschen, aber das ist oft nur scheinbar der Fall. Zwar sind Kinder souverän in der Anwendung, oft souveräner als viele Erwachsene, die Nutzung von digitalen Endgeräten führt jedoch so wenig zu Verständnis von und Interesse an Informatik wie Fernsehen zum Studium der Nachrichtentechnik anregt. Damit Kinder den Computer nicht nur als reines Unterhaltungsmedium wahrnehmen, sollten sie den Computer als kreatives Werkzeug kennenlernen. Es sollte Neugier geweckt werden, in dem die Kinder angeregt werden "wie funktioniert das?" Fragen zu stellen. Je jünger die Kindern sind, desto wichtiger ist es, dass ihnen die Arbeitsweise von Computern anschaulich mit analogen Materialien begreifbar gemacht wird. Wie dies abwechslungsreich gelingen kann wird im Vortrag beispielhaft aufgezeigt. Pixelbilder ermöglichen einen anschaulichen Einstieg in das Thema digitale Speicherung. Algorithmen im Alltag helfen zu verstehen, wie Computerprogramme arbeiten. Didaktisch sinnvoll reduziertes Konzeptwissen sowie Anregung zum computational thinking liefern die Basis damit die Digital Natives keine Digital Naives bleiben.
26.10.2022, 16:00-17.30 Uhr
ALP Lehrerfortbildung Online
FIBS: A211-S8/22/103/S0034
Kostenbeitrag: keiner
Link: http://fibs.alp.dillingen.de/suche/details.php?v_id=249781
Veranstaltet durch: ALP, S8
Kontakt: Prof. Dr. Ute Schmid, ute.schmid(at)uni-bamberg.de


Bildungssalon Künstliche Intelligenz in der Schule

Prof. Dr. Ute Schmid (Universität Bamberg), Adrian Schneider (Universität Bamberg), Bastian Dietzel (KI macht Schule), Sebastian Gawron (KI macht Schule)
Künstliche Intelligenz (KI) findet sich in zahlreichen Gegenständen und Anwendungen unseres Alltags wieder. KI-gestützte Technologien eröffnen der Bildungswelt neuartige Zugänge und Vermittlungsmöglichkeiten. Doch ihre Funktionsweisen müssen transparent gemacht und Lehrende wie Lernende auf den Umgang mit der neuen Technologie vorbereitet werden.
Mit der zweiten Auflage des Bildungssalon “Künstliche Intelligenz in der Schule” soll Lehrenden aller Fachrichtungen ein Einblick in die Relevanz und Funktionsweise von KI ermöglicht werden.

10.11.2022, 17:00-19.00 Uhr
Bundeszentrale für politische Bildung, Onlineveranstaltung
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/werkstatt/508660/rueckblick-bildungssalon-kuenstliche-intelligenz-in-der-schule/
Veranstaltet durch: Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit Universität Bamberg und KI macht Schule
Kontakt: Prof. Dr. Ute Schmid, ute.schmid(at)uni-bamberg.de 

 

Erziehungswissenschaften und Soft Skills


LeGu – Lernförderung im Grundschulalter: konkret. Projektauftakt im Schuljahr 2022/23

LeGu – Lernförderung im Grundschulalter: konkret, ein Projekt, in dem Studierende Schülerinnen und Schüler an Bamberger Grundschulen fördern, startet den Auftakt im Schuljahr 2022/23 am 17.11.2022 um 13:30 Uhr.
Zu Fortbildung eingeladen sind alle Lehrkräfte und Schulleitungen sowie Studierende, die im Rahmen des Projekts LeGu aktiv mitarbeiten und im Schuljahr 22/23 mit LeGu / Schüler.Bilden.Zukunft kooperieren.
Wir stellen Ihnen vor, wie in der Zusammenarbeit zwischen der Uni Bamberg und dem Don Bosco Jugendwerk, gute und gewinnbringende Lerngelegenheiten für Schulkinder und Studierende gestaltet werden.
Sie erhalten einen Einblick in die Inhalte des vorbereitenden Seminars für die Studierenden und deren Umsetzung in der Lehrveranstaltung. Vier Bausteine der Lernförderung – Vorbereitung, Planung, Förderung und Nachbereitung – werden darin behandelt und bilden die theoretische Grundlage für die im Anschluss daran startende Förderung in Kleingruppen in den Schulen. Ein Herzstück des Seminars bildet die Erstellung von Förderplänen.
Sie lernen an diesem Tag die Studierenden kennen und bekommen eine Idee davon, wie diese arbeiten und wir stellen einige der im Seminar entstandenen kindorientiert gestalteten Förderpläne der Studierenden vor, die ihnen für die Förderung als Orientierungsrahmen dienen können. Wir informieren Sie über Kooperationsmöglichkeiten und Sie können auch etwas darüber erfahren, welche Unterstützung Ihrerseits für unsere Studierenden besonders hilfreich wäre.

17.11.22, 13:30 Uhr bis 15:00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Raum M3/02.10 (Marcushaus)
FIBS: E214-ZLB/22/322470-1
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://www.uni-bamberg.de/grundschulpaed/lern-und-forschungswerkstatt/projektbeschreibungen/lernfoerderung-konkret-legu/
Veranstaltet durch: Professur für Psychologie in Schule und Unterricht in Kooperation mit ZLB, Lehrstuhl Grundschulpädagogik und -didaktik, Schüler.Bilden.Zukunft / Don Bosco Jugendwerk
Kontakt: Dr. Bettina König, bettina.koenig(at)uni-bamberg.de


„Das seh‘ ich gleich – als Lehrkraft völlig ungeeignet!“ – Eignungsfragen im Praktikum

Eignungsrückmeldegespräche im Rahmen der verschiedenen Schulpraktika stellen Praktikumslehrkräfte regelmäßig vor Herausforderungen. Wir diskutieren den Begriff der Eignung, betrachten den Diskurs rund um die „Lehrkräftepersönlichkeit“ und sprechen über die Erlernbarkeit wichtiger Fertigkeiten, Kernpraktiken und Haltungen, die den Lehrberuf ausmachen. Der Fortbildungstag soll Ihnen Impulse zum Führen von Beratungsgesprächen mit Praktikant*innen bieten.
Die Fortbildung richtet sich an alle Praktikumslehrkräfte aller Schularten, unabhängig von der Art des Praktikums, die sie betreuen.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.uni-bamberg.de/wege/schulprax/fobi-praktikumslehrkraefte/

23.03.2023, 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Luitpoldstraße 19, Raum LU19/00.09
FIBS: E214-ZLB/23/322307
Link: https://www.uni-bamberg.de/wege/schulprax/fobi-praktikumslehrkraefte/
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: WegE Teilprojekt SchulPrax in Kooperation mit ZLB-Bereich Schulpraktische Studien
Kontakt: schulprax.wege(at)uni-bamberg.de


Gute Rechtschreibaufgaben erkennen und erstellen

Dr. Anna-Katharina Widmer (Universität Bamberg); Prof. Dr. Miriam Hess (Universität Bamberg)
Jede Lehrkraft steht bei der Stundenplanung vor der Herausforderung, "gute" Aufgaben für ihren Unterricht auszuwählen. Im Workshop legen wir den Fokus auf den Rechtschreibunterricht und gehen der Frage nach, welche Kriterien eine "gute" Rechtschreibaufgabe ausmachen. Dabei richten wir den Blick insbesondere auf das bedeutsame Unterrichtsqualitätsmerkmal der kognitiven Aktivierung: Wie kann eine Rechtschreibaufgabe Kinder zum vertieften Nachdenken anregen? Gemeinsam werden wir Aufgaben in Schulbüchern analysieren und neue, kognitiv aktivierende Aufgaben erstellen.

Der Lehrgang findet im Rahmen eines Forschungsprojekts in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erklären sich mit ihrer Anmeldung bereit, einen entsprechenden Evaluationsfragebogen auszufüllen.

Die Veranstaltung findet an zwei Nachmittagen statt. Sie können entscheiden, ob Sie an den Terminen für Gruppe 1 oder Gruppe 2 teilnehmen. In beiden Workshops werden die gleichen Inhalte behandelt.

Termine Gruppe 1:
Donnerstag, 10.11.22 + Donnerstag, 17.11.22
jeweils von 14:00 bis 17:00 Uhr

10.11.22, 14:00 Uhr bis 17.11.22, 17:00 Uhr
Regierung von Oberfranken Bayreuth GS/MS/Otto-Friedrich-Universität
FIBS: A024-40.1/22/64 Ofr.
Kostenbeitrag: keiner
Link: http://www.regierung.oberfranken.bayern.de
Veranstaltet durch: Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik (Universität Bamberg)
Kontakt: Dr. Anna Widmer, anna.widmer(at)uni-bamberg.de


Gute Rechtschreibaufgaben erkennen und erstellen

Dr. Anna-Katharina Widmer (Universität Bamberg); Prof. Dr. Miriam Hess (Universität Bamberg)
Jede Lehrkraft steht bei der Stundenplanung vor der Herausforderung, "gute" Aufgaben für ihren Unterricht auszuwählen. Im Workshop legen wir den Fokus auf den Rechtschreibunterricht und gehen der Frage nach, welche Kriterien eine "gute" Rechtschreibaufgabe ausmachen. Dabei richten wir den Blick insbesondere auf das bedeutsame Unterrichtsqualitätsmerkmal der kognitiven Aktivierung: Wie kann eine Rechtschreibaufgabe Kinder zum vertieften Nachdenken anregen? Gemeinsam werden wir Aufgaben in Schulbüchern analysieren und neue, kognitiv aktivierende Aufgaben erstellen.

Der Lehrgang findet im Rahmen eines Forschungsprojekts in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erklären sich mit ihrer Anmeldung bereit, einen entsprechenden Evaluationsfragebogen auszufüllen.

Die Veranstaltung findet an zwei Nachmittagen statt. Sie können entscheiden, ob Sie an den Terminen für Gruppe 1 oder Gruppe 2 teilnehmen. In beiden Workshops werden die gleichen Inhalte behandelt.

Termine Gruppe 2:
Donnerstag, 24.11.22 + Donnerstag, 01.12.22
jeweils von 14:00 bis 17:00 Uhr

24.11.22, 14:00 Uhr bis 01.12.22, 17:00 Uhr
Regierung von Oberfranken Bayreuth GS/MS/Otto-Friedrich-Universität
FIBS: A024-40.1/22/64 Ofr.
Kostenbeitrag: keiner
Link: http://www.regierung.oberfranken.bayern.de
Veranstaltet durch: Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik (Universität Bamberg)
Kontakt: Dr. Anna Widmer, anna.widmer(at)uni-bamberg.de

 

Geschichte


Globalgeschichte im Geschichtsunterricht zur Förderung der Orientierungs- und Handlungsfähigkeit im Kontext von Globalisierung und Weltgesellschaft

Prof. Dr. Mark Häberlein (Universität Bamberg), Dr. Benjamin Reiter (Universität Bamberg)
Globalisierungsprozesse und weltumspannende Probleme fordern Schüler*innen verstärkt dazu heraus, eine Orientierung für das eigene Leben zu finden, aber auch, eine handlungsleitende Vision für eine gerechte Weltgesellschaft zu entwickeln. Geschichtsunterricht kann mit globalgeschichtlichen Perspektivierungen dazu beitragen, die historische Tiefendimension globaler Verflechtungen und Herausforderungen zu analysieren, um so ein reflexives Verständnis für die Komplexität der Weltgesellschaft und politisches Handeln darin zu fördern. Dazu benötigt Geschichtsunterricht global-und weltgeschichtliche Methoden und Themen.
Die Fortbildung hat den Zweck, Lehrkräfte zur raschen und zielführenden Gestaltung gelungener global- und weltgeschichtlicher Unterrichtsstunden zu verhelfen. Dazu werden die Teilnehmer*innen durch Impulsvorträge an die fachwissenschaftlichen Grundlagen der Globalgeschichte und an die fachdidaktischen Ansätze der global- und weltgeschichtlichen Perspektiven herangeführt. Auf dieser Basis reflektieren die Teilnehmer*innen eigene Erfahrungen zu global- und weltgeschichtlichem Unterricht und bewerten thematisch passende Lernmaterialien und Schulbuchseiten. Schließlich werden mit Hilfe neuer Lehr-Lernmaterialien Unterrichtsstunden entwickelt und im Rahmen der Fortbildung besprochen.

10.10.2022; 09.30-14.15 Uhr
Otto-Friedrich-Universität, Luitpoldstraße 19, Raum LU19/00.09
FIBS: E214-ZLB/22/316881
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: Zentrum für Lehrerbildung | WegE - Qualitätsoffensive Lehrerbildung
Kontakt: Dr. Benjamin Reiter, benjamin.reiter(at)uni-bamberg.de

 

Webinare

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Link zur Beschreibung und Anmeldung: https://open.vhb.org/blocks/ildmetaselect/detailpage.php?id=67&lang=de