Lehrbeauftragte und Dozierende anderer Fächer im Wintersemester 2022/23

Elena Blinzler M.A.

Elena Blinzler studierte von 2013 bis 2017 „Vergleichende Kulturwissenschaft“ und „Englische Sprachwissenschaft“ an der Universität Regenburg und absolvierte anschließend ihren Master in „Europäischer Ethnologie“ an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Nachdem sie rund eineinhalb Jahre in der kommunalen Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit in Baden-Württemberg arbeitete und dort Kulturveranstaltung organisierte und bewarb, wechselte sie 2021 in die Kommunikationsabteilung der Landesagentur für Energie und Klimaschutz in Regensburg. Dort betreut sie bayernweite Großveranstaltungen für die Zielgruppe Kommune rund um die Themen Energiewende und Klimaschutz.

Im Wintersemester 2022/23 bietet sie die Übung „Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit“ an.

PD Dr. Andreas Flurschütz da Cruz

Andreas Flurschütz da Cruz ist Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere Geschichte unter Einbeziehung der Landesgeschichte der Universität Bamberg. Informationen zu seinem Werdegang, Forschungsschwerpunkten, ein Foto etc. finden Sie hier.

Im Wintersemester 2022/23 bietet er zwei Übungen an, die auch von Studierenden der EuroEthno belegt werden können:

Prof. Dr. Mark Häberlein

Mark Häberlein ist Inhaber des Lehrstuhls für Neuere Geschichte unter Einbeziehung der Landesgeschichte der Universität Bamberg. Informationen zu seinem Lebenslauf, Publikationen, ein Foto etc. finden Sie hier.

Im Wintersemester 2022/23 bietet er die Übung "Deutsch-amerikanische Geschichte des 18. Jahrhunderts im Spiegel handschriftlicher Quellen" an, die auch von Studierenden der EuroEthno belegt werden kann.

Dr. Johannes Haslauer

Dr. des. Johannes Haslauer studierte Bayerische und vergleichenden Landesgeschichte, Neuere und Neueste Geschichte sowie Kommunikationswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit 2017 ist er stellvertretender Leiter des Staatsarchivs Bamberg.

Im Wintersemester 2022/23 bietet er an der Professur für Historische Grundwissenschaften eine archivkundliche Übung an, die auch von Studierenden der EuroEthno belegt werden kann.

 

Patrick Nitzsche M.A.

Patrick Nitzsche ist Mitarbeiter am Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte unter Einbeziehung der Landesgeschichte der Universität Bamberg. Weitere Informationen zu ihm, ein Foto etc. finden Sie hier.

Im Wintersemester 2022/23 bietet er gemeinsam mit Prof. Dr. Werner Scheltjens die Übung "Geschichte fürs Smartphone – App-Projekt zum Jüdischen Leben in Bamberg" an, die auch von Studierenden der EuroEthno belegt werden kann.

 

Prof. Dr. Werner Scheltjens

Prof. Dr. Werner Scheltjens ist Inhaber der Professur für Digitale Geschichtswissenschaften der Universität Bamberg. Informationen zu seinem Lebenslauf, Publikationen, ein Foto etc. finden Sie hier.

Im Wintersemester 2022/23 bietet er gemeinsam mit Patrick Nitzsche die Übung "Geschichte fürs Smartphone – App-Projekt zum Jüdischen Leben in Bamberg" an, die auch von Studierenden der EuroEthno belegt werden kann.

 

Jana Stöxen M.A.

Jana Stöxen studierte zwischen 2014 und 2020 Interkulturelle Europa- und Amerikastudien an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Universitatea Babeș-Bolyai (Cluj-Napoca, Rumänien) sowie Ost-West-Studien mit den Schwerpunkten Kultur- und Politikwissenschaft an der Universität Regensburg. Für ihre Masterarbeit "Transformation im Treppenhaus? Soziales Gefüge im semi-öffentlichen Raum eines Bukarester Plattenbaus zwischen materiellem und ideellem Erbe des rumänischen Sozialismus" erhielt sie vom Schroubek Fonds Östliches Europa 2022 den Nachwuchspreis für überzeugend konzipierte und sehr gut ausgeführte kulturwissenschaftliche Masterarbeiten. In ihrem Promotionsprojekt befasst sie sich mit transnationaler Migration zwischen der Republik Moldau und Deutschland. Ihre Forschungsschwerpunkte setzt sie räumlich in Mittel- und (Süd-)Osteuropa sowie thematisch in der Transformations- und Migrationsforschung sowie im Spektrum der Ess- und Wohnkultur.

Im Wintersemester 2022/23 bietet sie die Übung „Arbeitsweisen der Europäischen Ethnologie“ an.

 

Prof. Dr. Sabine Wienker-Piepho

Sabine Wienker-Piepho kommt nach dem Erst-Studium der Germanistik und der Anglistik aus der "Freiburger Schule" der Volkskunde und hat im Anschluss deren Grundausbildung über die Arbeit beim dortigen "Deutschen Volksliedarchiv" erfahren. Sie war nach vielen Zwischenstationen zuletzt an der Universität Jena tätig, wo ihr Spezialgebiet "Historisch-vergleichende Erzählforschung" gelehrt hat. Sie wurde in Freiburg bei L. Röhrich zum Thema "Volkshelden" promoviert und hat sich in Göttingen mit einer Arbeit zur Geschichte der Intellektuellenfeindlichkeit ("Je gelehrter, desto verkehrter") habilitiert. Jahrelang arbeitete sie im Sonderforschungsbereich 321 der Deutschen Forschungsgemeinschaft zu "Mündlichkeit/Schriftlichkeit". Mit Gastprofessuren war sie u.a. in Litauen und Estland, in Belarus und Finnland tätig und leitete in Vertretung die Institute in Augsburg, München und Jena.
Ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in der Märchen-, Sagen- und Volksliedforschung, wobei ihr Hauptanliegen immer die Lehre war. Seit Jahrzehnten arbeitete sie deswegen auch bei der Enzyklopädie des Märchens, bei der Europäischen Märchengesellschaft und im Präsidium der Märchen-Stiftung Walter Kahn mit, für die sie die Fachzeitschrift "Märchenspiegel" herausgibt. Sie nimmt aktuell noch Lehraufträge an Universitäten wahr, übersetzt Fachliteratur, ist Präsidentin der "Kommission für Erzählforschung der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde" (jetzt DGEKW) und lebt in Freiburg.

Im Wintersemester 2022/23 bietet sie das Seminar „Europäische Ethnologie in der Schule: Das Märchen und die Familie“ an.