Methodische Zugänge zur Analyse popkultureller Phänomene: Qualitative Analysen zur Entwicklung geschlechtersensibler Betrachtungsweisen aus psychologischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive am Beispiel des Phänomens „Trad Wives“

📅 8. Mai 2026, 9:00–14:00 Uhr 
📍 Universität Bamberg, M3N/01.26 
👥Referentinnen: Dr. Kerstin-Anja Münderlein und Anna-Marie Probst, M.Sc. Psych.
💻 Kostenfrei 

Ziel des Workshops ist die Vermittlung und praktische Einübung qualitativer Methodenkompetenzen in der Analyse digitaler Medien und gesellschaftlicher Diskurse. Ausgangspunkt sind aktuelle kulturelle Phänomene wie „Trad Wives“ und Inhalte aus sogenannten „Red Pill Communities“, die als empirisches Material für die methodische Arbeit dienen.

Die Teilnehmenden werden schrittweise an die systematische Auswertung von Videomaterial herangeführt. Dabei werden zentrale methodische Zugänge eingeübt, darunter strukturierte Videoanalysen, sprachliche und visuelle Framing-Analysen sowie kontextualisierende Einordnungen aus gender- und zeitgeschichtlicher Perspektive. Ein besonderer Fokus liegt auf der Verknüpfung empirischer Beobachtungen mit sozialpsychologischen Theorien, um fundierte Interpretationen zu entwickeln.

Der Workshop bietet Raum für eigenständiges Arbeiten, Reflexion und interdisziplinären Austausch und stärkt gezielt Kompetenzen in der qualitativen Medienanalyse sowie in der theoriegeleiteten Untersuchung aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen.

Die Teilnahme ist kostenfrei und richtet sich an Nachwuchswissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen.

Die Anmeldung ist bis zum 4. Mai geöffnet.

 

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