Interne Projektförderung

Die hochschulinterne Forschungsförderung verfolgt insbesondere das Ziel, die Vorbereitung von Drittmittelprojekten sowie den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Ihr obliegt die fachliche Beratung fakultätsübergreifender Angelegenheiten.

In Abstimmung auf die Ziele der internen Forschungsförderung (v.a. die Förderung von Projekten, die der Vorbereitung von Drittmittelprojekten dienen, sowie die Nachwuchsförderung) unterscheidet die FNK verschiedene Projektarten:

  • Vorbereitungsprojekte (VP) - Vorbereitung und Formulierung eines Drittmittelantrages;
    max. Fördersumme 5.000,- €
  • Regelprojekte (RP) - Vorhaben der Lehrstühle bzw. des wissenschaftlichen Nachwuchses, die nicht aus der Grundausstattung geleistet werden können;
    max. Fördersumme 2.000,- €
  • Forschungskolloquien  (KO) - Veranstaltung mit Bezug zu  konkreten Forschungsvorhaben;
    max. Fördersumme 1.500,- €
  • Neu ab Haushaltsjahr 2017: „fres(c)h!“ - Diese Förderlinie will Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützen, sich zu vernetzen und eine interdisziplinäre, unkonventionelle und auch risikobehaftete neue Forschungsidee explorierend zu bearbeiten.
    max. Fördersumme: 3.000,- €
  • Sonderformen, ggf. Großprojekte – bitte direkt an den FNK-Vorsitzenden wenden

Bonus bei Gender-Thematik: Forschungsprojekte (VP, RP und fres(c)h), die sich mit Gender-Themen befassen oder in denen eine Gender-Dimension von zentraler Bedeutung ist, können auf Antrag mit einer um 500,- € erhöhten Maximalfördersumme unterstützt werden.

Nicht gefördert werden u.a.: laufende Qualifikationsarbeiten (auch: Beiträge zu kumulativen Promotionen und Habilitationen); Druckkosten; Investitionen; bei Forschungskolloquien: Bewirtungskosten. Detaillierte Informationen finden Sie unter den FAQs zur Internen Projektförderung, Rubrik 4 "Nicht gefördert werden".

Die Projektart, für die ein Antrag gestellt wird, wird nicht durch die Kommission bestimmt. Die Antragstellerinnen/-steller bestimmen selbst die Projektart und die jeweils angewandten Beurteilungsmaßstäbe. Das Projekt sollte für einen Zeitraum bis max. 12 Monate kalkuliert werden. Der genaue Abrechnungstermin wird den Antragstellerinnen/-stellern im Bewilligungsschreiben genannt.

Falls Sie beabsichtigen, Mittel zu beantragen, werden Sie gebeten, die "FAQ zur Internen Projektförderung" bzw. die "FAQ zur Förderlinie fres(c)h!" gründlich durchzusehen. Bei der Mehrzahl nicht erfolgreicher Anträge ist nach aller Er­fahrung eine „formal fehlerhafte“ Antragstellung die Ursache.

Bitte beachten Sie die Ausschreibungstermine.

Beratung

Bei Fragen zur Antragstellung (zum Beispiel, wenn Sie zum ersten Mal einen Antrag stellen) nehmen Sie bitte rechtzeitig Kontakt mit Ihrer Prodekanin bzw. Ihrem Prodekan als Fakultätsvertretung in der Ständigen Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs (FNK) auf:

GUK: Prodekanin Prof. Dr. Sandra Birzer (sandra.birzer(at)uni-bamberg.de), Tel. 2107;
HUWI: Prodekanin Prof. Dr. Astrid Schütz (astrid.schuetz(at)uni-bamberg.de), Tel. 1870; 
SOWI: Prodekan Prof. Dr. Karl-Heinz Gerholz (karl-heinz.gerholz(at)uni-bamberg.de), Tel. 2725;
WIAI: Prodekan Prof. Dr. Tim Weitzel (tim.weitzel(at)uni-bamberg.de), Tel. 2870.

Siehe auch: Mitglieder der FNK