Printjournalismus und PR

Die Anforderungen haben sich in Journalismus und PR in den letzten Jahren stark gewandelt. Zentrale Arbeitstechniken beider Berufsfelder sind aber gleich geblieben: Themen selektieren, texten, bebildern, zielgruppenorientiert kommunizieren. Unsere BA-III-Übungen umfassen deshalb sowohl berufsfeldspezifische als auch -übergreifende Arbeitstechniken von PR und Journalismus.
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Features und Reportagen aus Printübungen

Das Glück dieser Erde

Ungeduldig scharrt der hellbraune Wallach mit dem linken Vorderhuf. Es wirkt fast, als
sei er ebenso aufgeregt, wie die 14 Jahre alte Reiterin auf seinem Rücken. Ein leichtes Lächeln umspielt Sarahs Lippen, während von ihrer hellblauen Regenjacke und dem schwarzen Reiterhelm ständig neue Wassertropfen fließen. Endlich gibt die ältere Frau in der grünen Jacke das ersehnte Kommando: „Und los!“ (weiterlesen(157.3 KB))

Text u. Bild: Manuel Stark


Gebratene Nudeln und ein bisschen Politik

Als You Xie vor 26 Jahren aus China nach Bamberg kam, kam er mit leeren Händen. Heute möchte der neu gewählte Stadtrat seiner fränkischen Heimat etwas zurückgeben. Unsere Reporterin Theresa Thein hat ihn bei seinem ersten offiziellen Termin, der konstituierenden Sitzung des Rates, begleitet und mit ihm über seine außergewöhnliche Lebensgeschichte gesprochen. (weiterlesen(83.2 KB))

Text u. Bild: Theresa Thein


Bildung ohne Förderung

Die meisten deutschen Studierenden erhalten keine BAföG-Unterstützung und müssen andere Wege finden, sich zu finanzieren. In manchen Fällen lohnt sich auch der Weg zum Anwalt.

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Text u. Bild: Ramona Löffler


Artikelarchiv Printjournalismus:

Journalistische Stil- und Darstellungsformen (SS 2014)

Die Reportage im Printjournalismus (SS 2014)

Journalistische Stil- und Darstellungsformen (WS 2009/10)

Journalistische Stil- und Darstellungsformen (SS 2009)

Journalistische Stil- und Darstellungsformen (WS 2008/09)

Reportage (WS 2008/09)

Einführung in den Printjournalismus (SS 2007)

Stil- und Darstellungsformen (WS 2006/2007)

Einführung in den Printjournalismus (SS 2006)

Stil- und Darstellungsformen (SS 2006)

Stil- und Darstellungsformen (WS 2005/06)

Zeitungsbeilage "Bunt statt braun"

Im Wintersemester 2008/09 haben Studierende der Kommunikationswissenschaft eine eigene Zeitungsbeilage zum Thema "für Integration und Vielfalt" und "gegen Rechts" erstellt. Sie ist unter dem Titel "Bunt statt braun" im Frühjahr 2009 in einer Auflage von insgesamt 25.000 Stück als Sonderbeilage der Nordbayerischen Nachrichten/Forchheim erschienen.

Die Sonderbeilage vom 17.03.2009 finden Sie Downloadhier zum Download(6.4 MB).

Außerdem wurden die Inhalte für ein Internetportal zum Thema erstellt, das sich speziell an Jugendliche richtet: externer Link folgtwww.vielfalt-x.de 


Beispiele und Berichte aus PR-Übungen

Gendern ist Pflicht – ein Einblick in die Arbeit der Universitäts-Pressestelle

Was die Pressearbeit einer Hochschule ausmacht, das hat Tanja Eisenach, Pressereferentin der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, bei ihrem Besuch der Übung „Media Relations“ im November 2016 erläutert. Außerdem brachte sie ein aktuelles Beispiel aus ihrem Arbeitsalltag mit, über das die Studierenden diskutierten, wie sie an Eisenachs Stelle damit umgegangen wären.

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Studierende besuchen PR-Abteilung des Erzbistums Bamberg

Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Übung „Grundlagen der PR“ von Dr. Kristina Wied ging es gegen Ende des Sommersemesters in den Domgrund. Bei einem Besuch der PR-Abteilung des Erzbistums Bamberg erhielten die Studierenden praktische Einblicke in die Öffentlichkeitsarbeit.

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PR-Redakteur gibt Einblick in „Paid Content“

PR oder Journalismus? Das war die Frage beim Besuch von Gerhard Beck, Redakteur für Ratgeberthemen bei der Mediengruppe Oberfranken, Mitte Mai in der Übung „Grundlagen der PR“, die auch in diesem Semester von Dr. Kristina Wied geleitet wird. Anhand vieler Beispiele wurde auch die Frage nach der Trennung von redaktionellem Teil und Werbung diskutiert.

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Artikelarchiv PR:

Tagesexkursion in die Pressestelle der Stadt Bamberg

Organisation, Zuständigkeitsbereiche, Themen, Kommunikationsmittel, rechtliche Grundlagen und Krisen-PR: Studierende der Kommunikationswissenschaft bekamen einen Einblick in die kommunale Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Bambergs.

 

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„Das Leben ist ein Kompromiss“ - MdB Andreas Schwarz besucht Public Affairs-Übung

Einen ganz besonderen Gast hat am Freitag, 20. November 2015, die Übung „Verbändekommunikation/Public Affairs“ im Fach Kommunikationswissenschaft der Universität Bamberg begrüßt. Andreas Schwarz, der SPD-Bundestagsabgeordnete für die Regionen Bamberg, Forchheim und Coburg, erklärte das Thema „Lobbying“ von der anderen Schreibtischseite aus.

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In einem lehrveranstaltungsübergreifenden Projekt ist im Wintersemester 2006/07 das Magazin UNIChron entstanden, das im Frühjahr 2007 im Universitätsverlag Bamberg erschienen ist (Auflage 3.000 Exemplare). Die Publikation ist am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft zum Sonderpreis von 2 Euro erhältlich. Im Buchhandel kostet das Magazin 7,80 Euro.

Studierende der Kommunikationswissenschaft an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg haben 15 Artikel zur Geschichte der Bamberger Universitätsgebäude geschrieben - Faktenrecherche und Zeitzeugenbefragung inklusive. Sie erklären zum Beispiel, was Studierende im Schlachthaus suchen, was das Marcus-Haus mit einer Frauenklinik gemeinsam hat und weshalb Professoren heute im Kreuzgang feiern. Während in der Übung Printjournalismus die Artikel recherchiert und verfasst wurden, sorgten Studierende im Kurs Layout für die Gestaltung des Magazins. Auch Finanzierung, Vermarktung und Öffentlichkeitsarbeit waren Teil ihrer Arbeit - in der Übung Projektbezogene PR.

Schirmherren sind Universitäts-Rektor Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert und Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke. Die Leitung des Projekts hatte Dr. Kristina Wied.

Leseproben: