Die Kommunikationswissenschaft fördert den Austausch der Studierenden im europäischen wie außereuropäischen Ausland. Eine Übersicht über Partneruniversitäten und Austauschprogramme der Universität Bamberg finden Sie auf der Seite des Akademischen Auslandsamts.

    Wichtige Tipps zur Bewerbung

    • Sie sollten möglichst frühzeitig mit der Planung Ihres Auslandsaufenthalts beginnen. In der Regel benötigen Sie für die Bewerbung einen Vorlauf von einem bzw. eineinhalb Jahren.
    • Nehmen Sie an der Erstberatung zum Auslandsstudium teil, die das Akademische Auslandsamt vorab anbietet.
    • Kümmern Sie sich rechtzeitig um die erforderlichen Sprachnachweise! Unser Sprachenzentrum bietet Sprachtests in Englisch, Französisch, Spanisch und weiteren Sprachen an.
    • Die wichtigsten Informationen zu Bewerbungsunterlagen und -fristen finden Sie auf den Seiten des Auslandsamtes unter Europaprogramme bzw. Überseeprogramme.

    Anrechnung von Studienleistungen

    Während der Vorbereitung auf Ihren Auslandsaufenthalt schließen Sie mit der Fachstudienberatung Anerkennungsvereinbarungen über Studien- und Prüfungsleistungen aus dem Ausland. Damit wir dabei die fachliche Anerkennung schnell und unkompliziert vorbereiten können, benötigen wir zu den jeweiligen Lehrveranstaltungen der Gasthochschule Titel, Semesterwochenstunden, ECTS-Punkte sowie Prüfungsart und -umfang.

    Nach Ihrer Rückkehr aus dem Ausland legen Sie der Fachstudienberatung die bereits geschlossenen Anerkennungsvereinbarungen sowie das Transcript of Records der Gasthochschule vor. Erst nachdem die Anerkennung finalisiert wurden, können Sie bei der Auslandskoordination der Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften die studienrelevante Anrechnung beantragen.


     

    „In Bamberg stehen einem die Türen zur Welt offen. Ich habe mich für Norwegen entschieden und jede Minute meines Auslandsstudiums genossen. Dort habe ich nicht nur an der Uni, sondern auch privat viel über Kommunikation gelernt und hatte gleichzeitig die Chance, ein wunderschönes Land mit seiner Sprache und Kultur kennenzulernen.“


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