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Wie es zur „Flüchtlingskrise“ gekommen ist, erklärt Ariadna Ripoll Servent.

Die Reihe #euroba im universitären Facebook-Auftritt wird durch dieses Logo gekennzeichnet.

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Gründe für die "Flüchtlingskrise"

Beitrag der Politikwissenschaftlerin Ariadna Ripoll Servent

Vor einem Jahr entschloss sich die EU dazu, einen Pakt mit der Türkei zu schließen. Damit wollte sie der öffentlich gewordenen „Flüchtlingskrise“ ein Ende setzen. Eine sofortige Wirkung dieses Pakts war, dass weniger Flüchtlinge, die in Länder wie Deutschland oder Schweden einreisen wollten, den Balkan und die Binnengrenzen des Schengen-Raums passierten. Wie es zu dieser sogenannten „Flüchtlingskrise“ gekommen ist, beantwortet Ariadna Ripoll Servent, Inhaberin der Juniorprofessur für Politikwissenschaften, insbesondere europäische Integration. Ihr Gastbeitrag ist auf der Facebook-Seite der Universität zu lesen.

Ariadna Ripoll Servents Gastbeitrag ist Teil der Reihe #euroba, mit der die Facebook-Redaktion das Themenjahr Europa an der Universität Bamberg begleitet, das zum Sommersemester 2017 startete. Die Redaktion stellt in #euroba persönliche Eindrücke aus dem Auslandssemester, landestypische Speisen oder Veranstaltungen vor. Darüber hinaus geben Bamberger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Einblick in ihre Forschungsarbeiten zu und über den Staatenbund. In den nächsten Wochen und Monaten stellt News – das Informationsportal einige Beiträge aus dieser Reihe vor.

Über weitere Aktivitäten zum Themenjahr Europa informieren außerdem die aktuelle Ausgabe unseres Campus-Magazins uni.kat und die Internetseite Themenjahr 2017: Europa im Fokus.