- Monica Fröhlich

Bene merenti für Rolf Bergmann

Profilbildung der Universität mit seiner Unterstützung

Es sind Menschen, die die Geschicke der Universität in Händen halten. Daran erinnerte Universitätspräsident Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert auf dem <link kommunikation news artikel dies09 extern>externer Link folgtDies academicus 2009. Während er über Umwälzungen und Umstrukturierungen, Zuwachsquoten und aktuelle Bauprojekte sprach,  bat er Prof. Dr. Rolf Bergmann auf die Bühne. Ihm sei es zu verdanken, dass der Prozess der Profilbildung so früh begonnen wurde: „In den vorausgehenden Entwicklungsplanungen konnten wir zurückgreifen auf Überlegungen aus der Zeit des früheren Vizepräsidenten Rolf Bergmann. Er hat als Gründungsvater der Bamberger Sprach- und Literaturwissenschaften das zunächst rudimentäre Angebot ausgebaut und dann Pläne zur Ergänzung von Profilfaktoren wie slavistischer und insbesondere gegenwartsbezogener orientalistischer Disziplinen vorgelegt. Hier ein Erbe vorgefunden zu haben, auf dem sich sehr konsequent eine spezielle Bamberger Profilierung aufbauen ließ, ist nicht zuletzt gerade Rolf Bergmann zu verdanken,“ lobte Ruppert die Verdienste Bergmanns, die damals schon fast visionär gewesen seien. Es gebe außerdem einen weiteren Strukturplan von ihm, der sehr hilfreich gewesen sei.


Die höchste Auszeichnung der Universität haben bislang nur die drei Alt-Rektoren und der ehemalige Sparkassendirektor Gerhard Fleck erhalten.