Fortbildungen/Zusatzqualifikationen für Lehrkräfte bzw. Studierende

Anmeldung für Lehrkräfte, sofern nicht anders angegeben, über FIBS
Informationen und Anmeldungen für Studierende mit kurzer E-Mail an Veranstaltungskontakt.
An den meisten Veranstaltungen ist eine Teilnahme auch ohne vorherige Anmeldung möglich.
 

Terminübersicht Sommersemester 2026

 

TermineFortbildungenZusatz-Info
14.04.26Videoproduktion (in der Lehre) 
07.05.26Kreatives Arbeiten mit dem Makey Makey 
07.05.26Forum für Ethikdidaktik an der Universität Bamberg 
12.05.26Mathematische Basiskompetenzen erkennen: Konzeption und Einblicke in die Testinstrumente aus dem EU-Projekt DiToM 
15.05.26Hauptsache: Musik! 
20.05.26Maker-Tag “Wie geht … kritisches Kartieren?" 
11.06.26Podcastproduktion (in der Lehre) 
11.06.26Forum für Ethikdidaktik an der Universität Bamberg 
12.06.26Abschlussveranstaltung STeP advanced Schuljahr 2025/2026 
16.06.26Kombinatorische Aufgaben in der Primarstufe: Ein Modell für einen kumulativen Kompetenzerwerb 
17.06.26Maker-Tag "Wie geht ... Design Justice?"KI
22.06.26BAS!S Sommertagung für Mitarbeitende 
25.06.26Infotag "Entdecke die Zukunft des Lernens"KI
30.06.26Wortschreibung und satzinterne Großschreibung im Fokus: Perspektiven für eine systematische Vermittlung 
02.07.26Von der Idee zur Umsetzung: KI für Unterricht und SelbstorganisationKI
03.07.26Kreativitätsförderung durch kollaboratives Arbeiten mit KIKI
03.07.26Forum für Ethikdidaktik an der Universität Bamberg 
06.07.26Informatik-Kompetenzen gendersensibel vermittelnKI
16.07.26Abschlussveranstaltung des Projekts KoPaS 
01.-02.10.26Ausblick auf das Wintersemester 2026/27: TikTok, YouTube & Co - Influencing im Religionsunterricht thematisieren 
08.10.26Ausblick auf das Wintersemester 2026/27: 3. Tagung KI und Bildung zusammen mit dem Praxistag KI an Schulen Tag 1KI
09.10.26Ausblick auf das Wintersemester 2026/27: 3. Tagung KI und Bildung zusammen mit dem Praxistag KI an Schulen Tag 2KI
21.10.26Ausblick auf das Wintersemester 2026/27: Sprachentwicklungsstörungen als verdeckte Beeinträchtigungen im Bildungssystem  
28.10.26Ausblick auf das Wintersemester 2026/27: Sprachsensibler Unterricht konkret: Primarstufe 
04.11.26Ausblick auf das Wintersemester 2026/27: Sprachsensibler Unterricht konkret: Sekundarstufe 
11.11.26Ausblick auf das Wintersemester 2026/27: Lesekompetenz und Lesetests 
18.11.26Ausblick auf das Wintersemester 2026/27: Rechtschreibstörung: Diagnostik und Fördermaßnahmen 
25.11.26Ausblick auf das Wintersemester 2026/27: Mehrsprachigkeit inklusiv gedacht: Was Lehrkräfte denken, was didaktische Räume ermöglichen, was KI eröffnet KI
02.12.26Ausblick auf das Wintersemester 2026/27: Rechtspopulistische (Sprach)-Muster der Kommunikation  
09.12.26Ausblick auf das Wintersemester 2026/27: Einsatz von Lautvideos im inklusiven Schriftspracherwerb  
16.12.26Ausblick auf das Wintersemester 2026/27: Teilhabe durch Unterstützte Kommunikation (UK) – Weil Sprache mehr ist als das gesprochene Wort!  
20.01.27Ausblick auf das Wintersemester 2026/27: Sprachlos – professioneller Umgang mit Schüler:innen mit selektivem Mutismus  
27.01.27Ausblick auf das Wintersemester 2026/27: Mehrsprachigkeit? Aber ja doch!!  

Weitere innovative Fortbildungsangebote für Lehrkräfte oder Schulleitungen finden Sie auf der Seite der Projektverbünde des Kompetenzverbund lernen:digital in Bamberg. Für einen Überblick zu den fachspezifischen und fächerübergreifenden Angeboten klicken Sie hier.

 

Religion

TikTok, YouTube & Co – Influencing im Religionsunterricht thematisieren

Prof. Dr. Stefanie Lorenzen (Universität Bamberg), Prof. Dr. Konstantin Lindner (Universität Bamberg) 
Diemediale Präsenz von Influencern in sozialen Plattformen wie TikTok, Instagram und YouTube ist längst schon ein relevantes Thema in den Kinder- und Jugendzimmern: Sie beeinflussen die Welten der Heranwachsenden in nicht unerheblichem Maße. Guter Religionsunterricht sollte diese digitalen Welten aufgreifen und thematisieren – z.B. mit Influencing verknüpfte ethisch relevante Fragen, die in den „Botschaften“ von Influencern thematisierten Bezüge zu gutem Leben oder gar Religion. In der Fortbildung wird das Phänomen „Influencerinnen und Influencer“ in seinen verschiedenen Facetten (Kidfluencer, Christfluencer, KI-Influencer etc.) erkundet und in Bezug auf damit verknüpfte Herausforderungen für religiöse Lern- und Bildungsprozessethematisiert
01.10.2026, 09.30 Uhr – 02.10.2026, 13:00 Uhr
Religionspädagogisches Zentrum Heilsbronn
FIBS: A123-0/26/111-805
Kostenbeitrag: siehe FIBS-Eintrag
Veranstaltet durch: Institut für Lehrerfortbildung Heilsbronn
Kontakt: Institut für Lehrerfortbildung Heilsbronn, institut(at)rpz-heilsbronn.de

 

Ethik

Forum für Ethikdidaktik an der Universität Bamberg

Dr. Jens Wimmers (Universität Bamberg)
Diese Veranstaltung bietet eine hervorragende Gelegenheit für den gegenseitigen Austausch und Impulsbeiträge zu aktuellen Themen im Fach Ethik: Fachlicher Input, offener Austausch unter Kolleginnen und Kollegen, Erweiterung des Netzwerks. Ansätze und Methoden der Fachdidaktik Philosophie/Ethik und Best-Practice-Beispiele aus dem Unterricht werden vorgestellt; Chancen und Schwierigkeiten des Faches und der Ausblick auf seine Entwicklung werden diskutiert. Inhaltlich orientieren wir uns gerne an den Wünschen der Teilnehmenden. 
Mögliche Aspekte: -> Gesprächsatmosphäre schaffen -> Kompetenzen und Wissen -> Alternativen zur Textarbeit -> Materialien in ihrem ganzen Potential nutzen -> offener Unterricht -> Schülerorientierung -> Argumentieren im Ethikunterricht -> Philosophieren mit Kindern -> neue Lehrplaninhalte u.v.m 
Zur Vorbereitung erhalten Sie jeweils einen kurzen Beitrag als Diskussionsgrundlage und Einstiegshilfe. Bringen Sie gerne Ihre Erfahrungen und bewährtes Material mit zu den Treffen! 
Programm (Stand 23.3.): 
Mai: Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen. Wie ist das möglich? Wozu philosophieren? Auf was muss ich achten? 
Juni: Persönlichkeitsbildung im Ethikunterricht Können und dürfen wir auf die Persönlichkeit unserer Schülerinnen und Schüler Einfluss nehmen? 
Juli: Klare Struktur oder offener Unterricht? Über die Kunst die richtige Mitte zu treffen. Ist ungeplanter Unterricht professionell? 
07.05.2026, 11.06.2026, 09.07.2026 17.00-19.00 Uhr 
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Raum OK08/2.04 Langheimer Hof 
FIBS: E2142-0-ZLB//26/435783
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: Fachdidaktik Philosophie/Ethik, Lehrstuhl Philosophie II
Kontakt: Dr. Jens Wimmers, jens.wimmers(at)uni-bamberg.de

 

Mathematik und Naturwissenschaften

ForMaD
Denkpartner statt Lösungsgeber: App-integrierte KI-Lernbegleitung beim Mathematiklernen in der Grundschule

Prof. Dr. Christian Urff (PH Weingarten)
Mit generativer KI verbindet sich die Erwartung, Lernende künftig besser individuell begleiten zu können. Für den Mathematikunterricht der Grundschule stellt sich damit vor allem die Frage, wie KI-gestützte Lernbegleiter gestaltet und vorstrukturiert sein müssen, um mathematische Denkprozesse anzuregen, statt Lösungen vorwegzunehmen. Der Vortrag verortet diese Frage in einer Design-Based-Research-Perspektive. Vorgestellt werden zentrale Gestaltungsprinzipien für die Konstruktion app-integrierter Lernbegleiter, die im engen Zusammenspiel mit virtuellen Arbeitsmitteln das eigene Entdecken des Kindes unmittelbar und barrierearm unterstützen, beispielsweise durch die Bindung an Darstellungen in der App, die Zurückhaltung im Lösungsverhalten und die Anbahnung tragfähiger Grundvorstellungen. Konkretisiert wird dies an prototypischen Lernbegleitern, die in digitale Lernumgebungen eingebettet sind; ergänzend werden erste Befunde aus Erprobungen mit Grundschulkindern berichtet. Leitend ist die These, dass dabei nicht „die KI" zentral ist, sondern ihre fachdidaktische Einbettung und das Zusammenspiel mit der Lehrkraft.
17.11.2026, 18.00-20.00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität, Markusstraße 8a, MG2, 2. St., Raum MG2/02.10 
FIBS: E2141-0/26/440544-1
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://www.uni-bamberg.de/matheinfdidaktik/wissenstransfer/formad/
Veranstaltet durch: Professur für Didaktik der Mathematik und Informatik
Kontakt: Prof. Dr. Anna S. Steinweg, anna.steinweg(at)uni-bamberg.de

 

ForMaD
Von Mustern in Entdeckerpäckchen zu mathematischen Strukturen

Dr. Franziska Tilke (Universität Münster)
Das Erkunden von Mustern in Entdeckerpäckchen ist eine Aufgabe, die in vielen Schulbüchern und Unterrichtsmaterialien über alle Schuljahre hinweg zu finden ist. Immer wieder sind die Lernenden gefordert, Aufgabenserien fortzusetzen und zu beschreiben, was mit dem ersten Summanden, dem zweiten Summanden und der Summe passiert. Verschiedene Studien zeigen, dass Lernende in der Grundschule gut ausgebildete Musterkompetenzen besitzen. Gleichzeitig gelingt es vielen Lernenden allerdings noch nicht, die allgemeinen mathematischen Eigenschaften hinter den Mustern zu erfassen. Der Vortrag knüpft an diese Herausforderung an und präsentiert Ergebnisse einer empirischen Studie, die den Weg von Mustern in Entdeckerpäckchen zu den mathematischen Strukturen der Konstanzeigenschaften in den Blick genommen hat. Zum einen wird dargelegt, warum es hilft, nicht nur ein Entdeckerpäckchen zu betrachten, und zum anderen aufgezeigt, wie Kinder mit der gleichen Deutung eines Musters unterschiedliche mathematische Beziehungen erfassen. Damit verbunden werden zentrale Implikationen sowohl für die mathematikdidaktische Forschung und Entwicklung als auch für die Unterrichtspraxis beschrieben.
01.12.2026, 18.00-20.00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität, Markusplatz 3, Raum M3N/02.32
FIBS: E2141-0/26/439037-1
Kostenbeitrag: keiner
Link: /matheinfdidaktik/wissenstransfer/formad
Veranstaltet durch: Professur für Didaktik der Mathematik und Informatik
Kontakt: Prof. Dr. Anna Susanne Steinweg, anna.steinweg(at)uni-bamberg.de 

 

ForMaD
Mathematische Basiskompetenzen erkennen: Konzeption und Einblicke in die Testinstrumente aus dem EU-Projekt DiToM

Prof. Dr. Michael Kleine und Léon Brings (Universität Bielefeld)
Im Forum Mathematik-Didaktik geben Expertinnen und Experten Einblick in ihre Forschungen. Die Themen spiegeln die Vielfalt aktueller Forschungsrichtungen in der Mathematikdidaktik wider. Jeder Beitrag hat dabei gleichzeitig die konkrete Unterrichtswirklichkeit im Blick und bietet Anregungen für das Lehren und Lernen von Mathematik. Das EU-Projekt DiToM (Diagnostic Tool in Mathematics, www.ditom.org) entwickelt und erprobt diagnostische Screening-Instrumente zur Erfassung mathematischer Basiskompetenzen ("mathematical key skills") von der Grundschule bis in die Sekundarstufe I hinein. Der Vortrag gibt einen systematischen Überblick über die Projektstruktur, die theoretischen Grundlagen sowie die methodischen Prinzipien, nach denen die Testinstrumente konstruiert sind. Es werden an Beispielen zentrale Aufgabenformate vorgestellt, die zugrunde liegenden Kompetenzdimensionen erläutert sowie ausgewählte Ergebnisse illustriert. Der Vortrag richtet sich sowohl an Forschende als auch an Lehrkräfte und zeigt auf, wie mathematische Basiskompetenzen valide und alltagsrelevant diagnostiziert werden können sowie Perspektiven für den praxisnahen Umgang mit den Ergebnissen. 
12.05.2026, 18.00-20.00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität, Markusstraße 8a, Raum MG2/02.10
FIBS: E2141-0/26/430093
Kostenbeitrag: keiner
Link: /matheinfdidaktik/wissenstransfer/formad
Veranstaltet durch: Professur für Didaktik der Mathematik und Informatik
Kontakt: Prof. Dr. Anna Susanne Steinweg, anna.steinweg(at)uni-bamberg.de 


ForMaD
Kombinatorische Aufgaben in der Primarstufe: Ein Modell für einen kumulativen Kompetenzerwerb

Dr. Grit Kurtzmann (Universität Greifswald) 
Ausgehend von der empirisch belegten Herausforderung kombinatorischer Problemstellungen für Grundschulkinder und den in Fortbildungen festgestellten Unsicherheiten von Lehrkräften, wird ein konzeptioneller Lernpfad skizziert, der sich an einem spiralförmigen Kompetenzmodell orientiert. 
Dargestellt wird ein Lernweg, der Kinder über mehrere Klassenstufen hinweg schrittweise an kombinatorisches Denken heranführt. Zentrale Elemente sind das handlungsorientierte Erkunden auf enaktiver Ebene, der Übergang zu ikonischen Darstellungen wie Streifenschieber, Tabellen oder Baumdiagrammen sowie die anschließende symbolische und rechnerische Bearbeitung mithilfe der Produktregel. Als Ausgangspunkt wird zunächst nur ein Aufgabentyp verwendet, um Strategien zum systematischen Probieren zu festigen, bevor eine analoge Übertragung auf komplexere kombinatorische Strukturen erfolgt. Die vorgestellten Schritte sind als erster Entwurf im Rahmen konstruktiver Entwicklungsforschung zu verstehen und werden in regelmäßigen Erprobungs- und Evaluationsphasen erweitert.
16.06.2026, 18.00-20.00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität, Markusstraße 8a,  Raum MG1/00.04
FIBS: E2141-0/26/430059-1
Kostenbeitrag: keiner
Link: /matheinfdidaktik/wissenstransfer/formad
Veranstaltet durch: Professur für Didaktik der Mathematik und Informatik
Kontakt: Prof. Dr. Anna Susanne Steinweg,  anna.steinweg(at)uni-bamberg.de

 

Informatik

3. Tagung KI und Bildung zusammen mit dem Praxistag KI an Schulen Tag 1 

u.a. Prof. Benjamin Paaßen (Universität Bielefeld), Dr. Ingrid Stapf (Universität Tübingen)
KIBIS bringt Forschung und Bildungspraxis zusammen, um die Chancen und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz für Lernen und Lehren aus unterschiedlichen Perspektiven zu diskutieren. Wie können Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen KI-Kompetenzen, im Sinne eines reflektierten, selbstbestimmten und verantwortungsvollen Handelns in der digitalen Welt, vermittelt werden? Welche KI-Kompetenzen sollten im Lehramtsstudium verankert sein – und wie lassen sie sich dort praxisnah vermitteln? Und wie können KI-gestützte Werkzeuge den Unterricht bereichern und Lernprozesse gezielt unterstützen? Das sind nur einige der Kernfragen, die gemeinsam diskutiert werden. Dafür versammelt KIBIS Forschende aus den unterschiedlichen Bereichen wie beispielsweise Künstliche Intelligenz, Informatikdidaktik und Pädagogik mit Lehrkräften, pädagogischen Fachkräften sowie Akteurinnen und Akteuren aus dem außerschulischen Bildungsbereich. Ebenso richtet sich KIBIS ausdrücklich an Eltern, Schülerinnen und Schüler und alle weiteren Interessierten, die KI-Themen in ihrer Bildungsarbeit bereits umsetzen oder umsetzen möchten und Impulse für die Praxis suchen. Die Tagung richtet sich damit an alle, die Bildung im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz aktiv mitgestalten möchten und Interesse an Impulsen sowie konkreten Ansätzen für die eigene Bildungs- und Unterrichtspraxis haben.
08.10.2026, 13:00 Uhr-20:00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, An der Weberei 5, WE 5 (WE5/0.019, Seminarräume)
FIBS: E2142-0/26/438822
Kostenbeitrag: 20 Euro
Link: https://cogsys.uni-bamberg.de/events/kibis2026/
Veranstalter: Lehrstuhl für Kognitive Systeme, Universität Bamberg
Kontakt: Dr. Eva-Maria Weiss, eva-maria.weiss(at)uni-bamberg.de 

 

3. Tagung KI und Bildung zusammen mit dem Praxistag KI an Schulen Tag 2 

u.a. Prof. Benjamin Paaßen (Universität Bielefeld), Dr. Ingrid Stapf (Universität Tübingen)
KIBIS bringt Forschung und Bildungspraxis zusammen, um die Chancen und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz für Lernen und Lehren aus unterschiedlichen Perspektiven zu diskutieren. Wie können Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen KI-Kompetenzen, im Sinne eines reflektierten, selbstbestimmten und verantwortungsvollen Handelns in der digitalen Welt, vermittelt werden? Welche KI-Kompetenzen sollten im Lehramtsstudium verankert sein – und wie lassen sie sich dort praxisnah vermitteln? Und wie können KI-gestützte Werkzeuge den Unterricht bereichern und Lernprozesse gezielt unterstützen? Das sind nur einige der Kernfragen, die gemeinsam diskutiert werden. Dafür versammelt KIBIS Forschende aus den unterschiedlichen Bereichen wie beispielsweise Künstliche Intelligenz, Informatikdidaktik und Pädagogik mit Lehrkräften, pädagogischen Fachkräften sowie Akteurinnen und Akteuren aus dem außerschulischen Bildungsbereich. Ebenso richtet sich KIBIS ausdrücklich an Eltern, Schülerinnen und Schüler und alle weiteren Interessierten, die KI-Themen in ihrer Bildungsarbeit bereits umsetzen oder umsetzen möchten und Impulse für die Praxis suchen. Die Tagung richtet sich damit an alle, die Bildung im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz aktiv mitgestalten möchten und Interesse an Impulsen sowie konkreten Ansätzen für die eigene Bildungs- und Unterrichtspraxis haben. 
09.10.2026, 09:00 Uhr-17:15 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, An der Weberei 5, WE 5 (WE5/0.019, Seminarräume)
FIBS: E2142-0/26/438825
Kostenbeitrag: 20 Euro
Link: https://cogsys.uni-bamberg.de/events/kibis2026/
Veranstaltet durch: Lehrstuhl für Kognitive Systeme, Universität Bamberg
Kontakt: Dr. Eva-Maria Weiss, eva-maria.weiss(at)uni-bamberg.de 

 

Informatik-Kompetenzen gendersensibel vermitteln

Dr. Petra Schwaiger, StDin (Medienabteilung des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung); Prof. Dr. Ute Schmid (Universität Bamberg); Franziska Paukner (Universität Bamberg)
Nach wie vor fühlen sich Mädchen und junge Frauen bei schulischen wie außerschulischen Angeboten im Bereich Informatik weniger angesprochen. Im Vortrag wird aufgezeigt, wie Informatik-Unterricht so gestaltet werden kann, dass typische Barrieren möglichst reduziert werden. Dabei wird besonderer Fokus auf den Themenbereich Künstliche Intelligenz gelegt. Konkret werden Arbeiten aus dem BMFTR-Verbundprojekt PIONIERIN präsentiert. Hier werden Workshop-Formate zu den Themen Maschinelles Lernen, Wissensbasierte KI, und generative KI umgesetzt und evaluiert, bei denen gesellschaftlich relevante Anwendungsbereiche in Medizin, Bildung, Umwelt und demokratische Teilhabe aufgezeigt werden.
06.07.2026, 15:30 – 17:00 Uhr
Lehrerfortbildung Online
FIBS: A211-5.2.3/26/09125
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://fibs.alp.dillingen.de/lehrgangssuche?container_id=438776  
Veranstaltet durch: Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung
Kontakt: Franziska Paukner, franziska.paukner(at)uni-bamberg.de 

 

 

Musik

Hauptsache: Musik!

Jan Hembacher (Musikpädagoge, EMP), Evelyn Hetterich (Lin GS), Florian Mayer (StR RS), Isabelle Rochleder (Lin GS). Alle Referierenden sind gleichzeitig auch Dozierende des Lehrstuhls für Musikpädagogik und Musikdidaktik der Universität Bamberg.
In verschiedenen Workshops werden Anregungen gegeben, wie Musikunterricht attraktiv handlungs- und schülerorientiert gestaltet werden kann. Die Themen sind praxisbezogen aufbereitet und eignen sich für eine direkte Umsetzung im Unterricht. Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte aus Grund-, Mittel- und Realschulen. Spezifische musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Insofern ist sie auch für Musik fachfremd Unterrichtende geeignet. Im Laufe des Vormittags werden jeweils zwei 90-minütige Workshops im Bereich Grundschule bzw. Sekundarstufe I besucht:

Zeitblock 1: 
1a) Grundschule: Aktives Musikhören leicht gemacht (Isabelle Rochleder) 
1b) Sekundarstufe I: Musikgeschichte(n) - Storytelling als Methode (Florian Mayer) 
Zeitblock 2: 
2a) Grundschule: "Auf den Rhythmus - fertig, los!" (Evelyn Hetterich) 
2b) Sekundarstufe I: Bewegend musizieren - Bewegung als Grundlage von Musikunterricht (Jan Hembacher) 

In begründeten Ausnahmefällen ist der Wechsel in einen Kurs der anderen Schulart möglich. Geben Sie dies bei der Anmeldung in FIBS im Feld 'Begründung' ggf. bitte entsprechend an.
15.05.2026, 8.15-12.30 Uhr
Otto-Friedrich-Universität, An der Weberei 5, 96047 Bamberg (Irmler Musiksaal (WE5/00.033) und weitere Räume der Musikpädagogik)
FIBS: E214-ZLB/24/350812
Kostenbeitrag: keiner
Link: www.uni-bamberg.de/musikpaed
Veranstaltet durch: Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik der Universität Bamberg
Kontakt: Dr. Eva Meidel, eva.meidel(at)uni-bamberg.de

 

Kunst und Werken


Kreativitätsförderung durch kollaboratives Arbeiten mit KI

Dr. Florian Pfab AkadR (Universität Bamberg)
Die Fortbildung zeigt, wie Künstliche Intelligenz kreativ und reflektiert im Kunstunterricht eingesetzt werden kann. Anhand einer Unterrichtseinheit zum Thema Traum und Wahn wird vorgestellt, wie Lernende mit Large Language Models und bildgenerierender KI Texte, Bildprompts und Skizzen entwickeln und daraus malerische Arbeiten erarbeiten. Die Teilnehmerinnen erproben ausgewählte Unterrichtssequenzen selbst, experimentieren mit KI-Impulsen und diskutieren deren Chancen und Grenzen für kreative Prozesse im Unterricht.
03.07.2026, 09.00-13.00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität, An der Weberei 5, 96047 Bamberg, Raum WE5/03.065
FIBS: E2142-0-ZLB/26/434663
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://www.uni-bamberg.de/kunstdidaktik/
Veranstaltet durch: FV Didaktik der Kunst
Kontakt: Dr. Florian Pfab AkadR, florian.pfab(at)uni-bamberg.de

 

Erziehungswissenschaften und Soft Skills

Videoproduktion (in der Lehre) (Open-LLab DigiZ)

Kevin Ewen, Dr. Anja Gärtig-Daugs, Nicholas Peterson und Pascal Gutjahr (alle Universität Bamberg)
Der Workshop bietet Dozierenden und Lehrkräften eine praxisnahe Einführung in die Videoproduktion. Behandelt werden die Entwicklung eines Storyboards, Einsatzmöglichkeiten von Videos in (hoch-)schulischen Lehrkontexten sowie die praktische Arbeit mit Kamera-, Licht- und Tonequipment. Außerdem werden Chancen und Herausforderungen beim Einsatz von Video in der Lehr- und Unterrichtskonzeption betrachtet.
16.04.26, 16:00 bis 18:00 Uhr
Universität Bamberg, Luitpoldstr. 19, Raum LU19/03.13
FIBS: E2142-0-ZLB/26/435408
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://www.uni-bamberg.de/zlb/digiz/digitale-lehr-lern-labore/open-llab/ 
Veranstaltet durch: ZLB / DigiZ in Kooperation mit ITS
Kontakt: Pascal Gutjahr, pascal.gutjahr(at)uni-bamberg.de  

 

Kreatives Arbeiten mit dem Makey Makey (Open-LLab DigiZ)

Dr. Anja Gärtig-Daugs, Pascal Gutjahr (beide Universität Bamberg)
Entdecken, erproben und gestalten Sie kreative Unterrichtsideen mit dem Makey Makey Der Workshop bietet Dozierenden und Lehrkräften eine praxisnahe Einführung in den Einsatz des Makey Makey im Unterricht. Behandelt werden die grundlegende Funktionsweise, kreative Anwendungsmöglichkeiten sowie die Entwicklung eigener Unterrichtsszenarien in verschiedenen Fächern. Im Fokus steht dabei der Making-Ansatz als handlungsorientierter Zugang zu digitaler Bildung. 
07.05.26, 16:00 bis 18:00 Uhr
Universität Bamberg, Steinertstraße 1, Raum M3N/00.26
FIBS: E2142-0-ZLB/26/435578
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://www.uni-bamberg.de/zlb/digiz/digitale-lehr-lern-labore/open-llab/ 
Veranstaltet durch: ZLB / DigiZ 
Kontakt: Pascal Gutjahr, pascal.gutjahr(at)uni-bamberg.de  

 

Maker-Tag “Wie geht … kritisches Kartieren?" (Maker-Tage des Arbeitsbereichs "Kultur und Bildung" des Zentrums für Lehrerinnen- und Lehrerbildung Bamberg)

Dr. Adrianna Hlukhovych (Universität Bamberg)
Kritisches Kartieren ist eine forschende, künstlerische und aktivistische Praxis, die darauf abzielt, die in Karten festgehaltenen Perspektiven, Hierarchien und Machtverhältnisse zu hinterfragen, alternative Sichtweisen auf Raumkonstruktionen anzubieten und dadurch andere Wirklichkeiten hervorzubringen. Der Maker-Tag reflektiert Karten und kritisches Kartieren als soziokulturelle und mediale Phänomene, führt in die Praxis des kritischen Kartierens ein und diskutiert es als Format des forschenden Lernens und Lehrens in Bezug auf unterschiedliche (Unterrichts-)Fächer und Wissenskulturen. 
20.05.26, 14:00 bis 19:00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Steinertstraße 1, Raum M3N/00.26
FIBS: E2142-0-ZLB/26/435416
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://www.uni-bamberg.de/zlb/kultur-und-bildung/aktuelles/ 
Veranstaltet durch: ZLB-Arbeitsbereich "Kultur und Bildung"
Kontakt: Dr. Adrianna Hlukhovych, adrianna.hlukhovych(at)uni-bamberg.de 

 

Podcastproduktion (in der Lehre) (Open-LLab DigiZ)

Nicholas Peterson, Dr. Anja Gärtig-Daugs und Pascal Gutjahr (alle Universität Bamberg)
Der Workshop bietet Dozierenden und Lehrkräften eine praxisnahe Einführung in die Podcasttechnik. Behandelt werden die Erstellung eines Storyboard, die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten in (hoch-)schulischen Lehrkontexten und die praktische Arbeit mit dem Equipment (Mikrofone und Mischpult). Außerdem werden Chancen und Herausforderungen bei der Lehr- und Unterrichtskonzeption betrachtet.
11.06.26, 16:00 bis 18:00 Uhr
Universität Bamberg, Luitpoldstr. 19, Raum LU19/03.04 / 03.03
FIBS: E2142-0-ZLB/26/435411
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://www.uni-bamberg.de/zlb/digiz/digitale-lehr-lern-labore/open-llab/
Veranstaltet durch: ZLB / DigiZ
Kontakt: Pascal Gutjahr, pascal.gutjahr(at)uni-bamberg.de  

 

Abschlussveranstaltung STeP advanced Schuljahr 2025/2026

STeP steht für „Studierende fördern Schülerinnen und Schüler. Verzahnung von Theorie und Praxis“. Im Projekt STeP advanced fördern Studierende leistungsschwache Schüler:innen für einen Zeitraum von etwa 4-5 Monaten. Im Juni steht die Abschlussveranstaltung des Förderzeitraums im Schuljahr 2025/26 an, wozu alle Lehrkräfte und Schulleitungen sowie Studierende eingeladen sind, die im Rahmen des Projekts STeP advanced aktiv mitgearbeitet haben. Gemeinsam blicken wir auf das vergangene Förder-Schuljahr zurück und reflektieren dabei die Zusammenarbeit zwischen Studierenden, Mentorinnen, Schulen und Projektpartnern. Dabei konzentrieren wir uns besonders darauf, wie erfolgreich und bereichernd die Lernmöglichkeiten für die Schulkinder und Studierenden gestaltet wurden. 
12.06.26, 13:30 bis 15:00 Uhr
Universität Bamberg, Markusstraße 8a, Raum wird nach Anmeldung bekannt gegeben
FIBS: E2142-0-ZLB/26/438410
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://www.uni-bamberg.de/grundschulpaed/grundschulwerkstatt/projektbeschreibungen/step-advanced/
Veranstaltet durch: Lehrstuhl Grundschulpädagogik und -didaktik / GrundschulWerkstatt
Kontakt: Dr. Bettina König, bettina.koenig(at)uni-bamberg.de

 

Maker-Tag "Wie geht ... Design Justice?" (Maker-Tage des Arbeitsbereichs "Kultur und Bildung" des Zentrums für Lehrerinnen- und Lehrerbildung Bamberg)

Dr. Adrianna Hlukhovych (Universität Bamberg)
Design Justice ist eine Praxis, die Prozesse des soziotechnischen Designs neu denkt. Sie stellt Menschen, die durch Mediendesign normalerweise marginalisiert werden, in den Mittelpunkt und nutzt kollaborative, kreative Techniken, um die Herausforderungen eines gleichberechtigten gemeinschaftlichen Lebens anzugehen. Der Maker-Tag reflektiert Mediendesign und Design Justice als soziokulturelle Phänomene, führt in die Praxis der Design Justice ein und diskutiert sie als Format des forschenden Lernens und Lehrens in Bezug auf unterschiedliche (Unterrichts-)Fächer und Wissenskulturen. 
17.06.26, 14:00 bis 19:00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Steinertstraße 1, Raum M3N/00.26
FIBS: E2142-0-ZLB/26/435418
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://www.uni-bamberg.de/zlb/kultur-und-bildung/aktuelles/ 
Veranstaltet durch: ZLB-Arbeitsbereich "Kultur und Bildung"
Kontakt: Dr. Adrianna Hlukhovych, adrianna.hlukhovych(at)uni-bamberg.de 

 

BAS!S Sommertagung für Mitarbeitende

Fabian Schwab (FAU), Eva Rappöhn (FAU), Petra Ringelmann-Blank (Universität Bamberg), Dr. Michael Richter (Universität Bamberg), Dr.in Julia Mach-Würth (Universität Bamberg) 
Die Sommertagung ist eine geschlossene Veranstaltung für die abgeordneten Lehrkräfte des Projekts BAS!S. Sie dient der Vernetzung zwischen den Personen der verschiedenen Standorte und soll Möglichkeiten zur vertieften Kooperation bieten. Sie findet in den Räumen der FAU in der Regensburger Straße 160 in Nürnberg statt.
22.06.2026, 10:00 bis 16:00 Uhr
Universität Erlangen-Nürnberg, Regensburger Straße 160, Nürnberg 
FIBS: E2142-0-ZLB/26/439413
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: ZLB - Arbeitsbereich Diversität und Inklusion, Projekt BAS!S (Universität Bamberg) in Kooperation mit Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Kontakt: Dr. Julia Mach-Würth, julia.mach-wuerth(at)uni-bamberg.de 

 

Infotag "Entdecke die Zukunft des Lernens"

Dr. Anja Gärtig-Daugs (Universität Bamberg)
Der Infotag “Entdecke die Zukunft des Lernens” bietet die Möglichkeit, sich über das Angebot in den digitalen Lehr- und Lernlaboren der Universität Bamberg zu informieren, in den interdisziplinären Austausch zu treten und Anregungen für die Durchführung von Lehrveranstaltungen unter Einsatz innovativer Bildungstechnologien zu erhalten. Der Infotag startet mit zwei Workshops zu den Themen Künstliche Intelligenz bzw. Herausforderungen beim Einsatz digitaler Bildungstechnologien im Unterricht. Im Anschluss findet ein Gallery Walk statt, bei dem die Bewerberinnen und Bewerber um den Innovationspreis digitales Lehren und Lernen ihre Lehr-Lern-Konzepte präsentieren. Der Infotag findet seinen Ausklang mit der Verleihung des Innovationspreises 2026 und einem gemütlichen Get-together bei einem kleinen Imbiss und Getränken. 
Eine Beschreibung der angebotenen Workshops ist in Kürze auf den Internetseiten des Kompetenzzentrums für digitales Lehren und Lernen verfügbar: https://www.uni-bamberg.de/zlb/digiz/innovationspreis-digitales-lehren-und-lernen/infotag-zukunft-des-lernens/  
25.06.26, 16:00 bis 19:00 Uhr
Universität Bamberg, Luitpoldstraße 19, Raum LU19/00.09
FIBS: E2142-0-ZLB/26/435784
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://www.uni-bamberg.de/zlb/digiz/innovationspreis-digitales-lehren-und-lernen/infotag-zukunft-des-lernens/  
Veranstaltet durch: Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (ZLB) - Kompetenzzentrum für digitales Lehren und Lernen (DigiZ) 
Kontakt: Dr. Anja Gärtig-Daugs, anja.gaertig-daugs(at)uni-bamberg.de   

 

WerkstattGespräche der GrundschulWerkstatt
Wortschreibung und satzinterne Großschreibung im Fokus: Perspektiven für eine systematische Vermittlung

Prof. Dr. Astrid Müller (Universität Hamburg)
Das Thema adressiert (angehende) Grund- und Mittelschullehrkräfte aller drei Phasen der Lehrkräftebildung. Wir freuen uns auf ein neues phasenübergreifendes WerkstattGespräch am Dienstag, 30. Juni wie gewohnt von 14-16 Uhr. Die Veranstaltung wird im Online-Format angeboten. Daher bitten wir um vorherige Anmeldung über die Webseite. Den Zoom-Link erhalten Sie kurz vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail. 
Für Fragen wenden Sie sich bitte an die Email-Adresse der GrundschulWerkstatt tutor.grundschulpaed(at)uni-bamberg.de 
30.06.26, 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, virtuell
FIBS: E2142-0-ZLB/26/436343
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://www.uni-bamberg.de/grundschulpaed/grundschulwerkstatt/projektbeschreibungen/werkstattgespraeche/ 
Veranstaltet durch: Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik (GrundschulWerkstatt), Universität Bamberg
In Kooperation mit: Regierung von Oberfranken / Sachgebiet 40.1 
Kontakt: Dr. Bettina König, bettina.koenig(at)uni-bamberg.de 

 

Von der Idee zur Umsetzung: KI für Unterricht und Selbstorganisation (Open-LLab DigiZ)

Oliver Geike, Nicholas Peterson (beide Universität Bamberg)
Der Workshop richtet sich an Lehrkräfte und Dozierende, die KI reflektiert und praxisnah in Lehre und Arbeitsalltag einsetzen möchten. Im Fokus steht die Nutzung von KI zur Selbstorganisation, zur Entlastung bei Planung und Materialerstellung sowie zur Strukturierung von Unterricht und Lernprozessen. Im Workshop werden praktische Beispiele vorgestellt und gemeinsam erarbeitet, die als Ideenanregung dienen. KI nimmt Arbeit ab – aber nur dann, wenn wir wissen, was wir tun, und sie gezielt als Ideengeber und Verstärker für unsere Unterrichtsgestaltung nutzen.
02.07.26, 16:00 bis 18:00 Uhr
Universität Bamberg, Steinertstraße 1, Raum M3N/00.26
FIBS: E2142-0-ZLB/26/435579
Kostenbeitrag: keiner
Link: https://www.uni-bamberg.de/zlb/digiz/digitale-lehr-lern-labore/open-llab/ 
Veranstaltet durch: ZLB / DigiZ in Kooperation mit Sprachenzentrum
Kontakt: Pascal Gutjahr, pascal.gutjahr(at)uni-bamberg.de  

 

Abschlussveranstaltung des Projekts KoPaS 

Nach dreijähriger Projektlaufzeit neigt sich das KoPaS-Projekt „Multiprofessionelle Kooperation und Professionalisierung zur fachbezogenen Sprachbildung im schulischen Ganztag" unter der Leitung von Prof. Dr. Jennifer Paetsch, Prof. Dr. Ilonca Hardy, Prof. Dr. Birgit Heppt und Dr. Sofie Henschel (https://www.sprachebildet.uni-koeln.de/projekte/kopas), gefördert durch das BMBFSFJ, dem Ende zu. 
Die Abschlussveranstaltung am 16. Juli 2026 richtet sich insbesondere an (ehemalig) beteiligte Schulen. 
Auf dieser Veranstaltung werden wir zentrale Forschungsergebnisse aus dem Projekt KoPaS präsentieren und möchten gerne mit Ihnen zur Umsetzung sprachlicher Bildung an bayerischen Grundschulen ins Gespräch kommen. 
Was erwartet Sie? 
• Erkenntnisse zur Wirksamkeit der im Projekt entwickelten Fortbildungsreihen zur fachbezogenen Sprachbildung 
• Vorstellung praxiserprobter Lernmaterialien für den Unterricht und für außerunterrichtliche Angebote zum Themenschwerpunkt „Bildung für nachhaltige Entwicklung" 
• Erfahrungsaustausch und Entwicklung von Ideen zu Sprachbildung, Kooperation und Bildung für nachhaltige Entwicklung im schulischen Ganztag 
16.07.2026, 15:00-18:00 Uhr
Universität Bamberg, Luitpoldstr. 19, Raum LU19/00.09
FIBS: E2142-0-ZLB/26/437921
Kostenbeitrag: keiner
Link: Ergänzende Anmeldung über eigenes Online-Formular:https://www.uni-bamberg.de/eva-lehrerbildung/anmeldung-kopas-abschlussveranstaltung/
Veranstaltet durch: Juniorprofessur für Evaluation im Kontext von Lehrer*innenbildung (Universität Bamberg)
Kontakt: Dorothea Vogel, dorothea.vogel(at)uni-bamberg.de

 

Sprache – die BAS!S für Inklusion
Sprachentwicklungsstörungen als verdeckte Beeinträchtigungen im Bildungssystem 

Prof. Dr. Wilma Schönauer-Schneider (Universität Regensburg) 
Sprachentwicklungsstörungen sind mit einer Prävalenz von fast 10 % eine der häufigsten Entwicklungsstörungen im Kindesalter. Sie wirken sich negativ auf schulisches Lernen und soziale Interaktion aus. Vor allem weniger erkennbare Probleme, wie Sprachverständnisstörungen, werden oftmals erst spät erkannt und führen zu Verhaltens- und Lernproblemen. Im Vortrag werden Beeinträchtigungen der Sprache und Kommunikation im Hinblick auf schulische Inklusion erläutert. Es werden jeweils Auffälligkeiten zum besseren Erkennen der jeweiligen Beeinträchtigung sowie deren Auswirkungen auf schulisches Lernen mit besonderen Barrieren im Unterricht erläutert. Daraus ergeben sich spezifische Herausforderungen in der Inklusion. Im Ausblick werden dafür grundlegende Förderaspekte mit hilfreichen Materialien vorgestellt. 
21.10.26, 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, virtuell
FIBS: E2142-0-ZLB/26/440657
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: ZLB - Arbeitsbereich Diversität und Inklusion der Universität Bamberg in Kooperation mit Universiät Regensburg
Kontakt: Dr. Julia Mach-Würth, ringveranstaltung.basis-inklusion(at)uni-bamberg.de

 

Sprache – die BAS!S für Inklusion
Sprachsensibler Unterricht konkret: Primarstufe

Fabian Schwab (FAU Erlangen-Nürnberg) und Franziska Herzner (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt)
Ein sprachsensibler Unterricht bildet die Voraussetzung für einen barrierefreien Zugang zu Bildungsinhalten in der inklusiven Grundschule. Diese Veranstaltung verknüpft die notwendigen theoretischen Modelle mit konkreten Handlungsansätzen aus der Unterrichtspraxis für die Unterrichtspraxis. Zunächst wird die Optimierung der Lehrkräftesprache hinsichtlich Verständlichkeit und Vorbildfunktion thematisiert. Darauf aufbauend werden digitale Werkzeuge zur Differenzierung und Unterstützung bei Lesetexten vorgestellt. Der dritte Bereich umfasst die systematische Wortschatzarbeit zur aktiven Nutzung von Fachbegriffen. Abschließend wird vorgestellt, wie KI-generierte, aktivierende Lernsongs im Sinne einer zeitgemäßen Didaktik als methodische Sicherungsmaßnahme sowie zur aktiven Sprachverständnisüberwachung im Unterricht verankert werden können.
28.10.26, 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, virtuell
FIBS: E2142-0-ZLB/26/440659
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: ZLB - Arbeitsbereich Diversität und Inklusion der Universität Bamberg in Kooperation mit Universität Erlangen-Nürnberg, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt
Kontakt: Dr. Julia Mach-Würth, ringveranstaltung.basis-inklusion(at)uni-bamberg.de

 

Sprache – die BAS!S für Inklusion
Sprachsensibler Unterricht konkret: Sekundarstufe

Simon Wagner (TU München), Stefan Vitzthum (TU München)
Sprachbildung ist eine zentrale Voraussetzung für erfolgreiches Fachlernen und gesellschaftliche Teilhabe. Die Veranstaltung widmet sich der Frage, wie sprachsensibler Fachunterricht in der Sekundarstufe (insbesondere an beruflichen Schulen) praxisnah, inklusiv und diversitätsbewusst gestaltet werden kann. Im Mittelpunkt stehen konkrete Methoden, erprobte Unterrichtsansätze und alltagstaugliche Strategien aus der schulischen Praxis. Anhand ausgewählter Beispiele wird gezeigt, wie Bildungssprache gezielt gefördert und fachliches Lernen sprachlich unterstützt werden kann. Dabei werden unterschiedliche Lernvoraussetzungen und sprachliche Hintergründe als Ressource verstanden. Die Ringveranstaltung verbindet wissenschaftliche Perspektiven mit direkt umsetzbaren Impulsen für Lehrkräfte, Studierende und alle Interessierten im Bereich Schule und Bildung.
04.11.26, 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, virtuell
FIBS: E2142-0-ZLB/26/442215
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: ZLB - Arbeitsbereich Diversität und Inklusion der Universität Bamberg in Kooperation mit Technische Universität München
Kontakt: Dr. Julia Mach-Würth, ringveranstaltung.basis-inklusion(at)uni-bamberg.de

 

Sprache – die BAS!S für Inklusion
Lesekompetenz und Lesetests

Tina Eben (Universität Bayreuth), Eva Rappöhn (Universität Erlangen-Nürnberg)
Angehenden und praktizierenden Lehrkräften werden die wissenschaftlichen Grundlagen der Lesekompetenz, ihrer Diagnostik und Förderung vermittelt. Im Fokus steht die Verzahnung zentraler Theorien des Leseverstehens mit handlungsorientierten Förderansätzen wie dem Tandemlesen. Darüber hinaus werden standardisierte Testverfahren vorgestellt, mit denen Leseschwierigkeiten differenziert erfasst werden können. 
11.11.26, 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, virtuell
FIBS: E2142-0-ZLB/26/442217
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: ZLB - Arbeitsbereich Diversität und Inklusion der Universität Bamberg in Kooperation mit Uni Bayreuth, Uni Erlangen-Nürnberg
Kontakt: Dr. Julia Mach-Würth, ringveranstaltung.basis-inklusion(at)uni-bamberg.de

 

Sprache – die BAS!S für Inklusion
Rechtschreibstörung: Diagnostik und Fördermaßnahmen

Max Balling (Universität Bayreuth), Nina Hertstein (Universität Bayreuth)
Die Einheit richtet sich an angehende und praktizierende Lehrkräfte. Es werden die wissenschaftlichen Grundlagen einer Rechtschreibstörung, der Diagnoseprozess sowie standardisierte Rechtschreibtests beleuchtet. Zudem werden Maßnahmen zur Förderung der Rechtschreibkompetenz vorgestellt.
18.11.26, 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, virtuell
FIBS: E2142-0-ZLB/26/442221
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: ZLB - Arbeitsbereich Diversität und Inklusion der Universität Bamberg in Kooperation mit Uni Bayreuth
Kontakt: Dr. Julia Mach-Würth, ringveranstaltung.basis-inklusion(at)uni-bamberg.de

 

Sprache – die BAS!S für Inklusion
Mehrsprachigkeit inklusiv gedacht: Was Lehrkräfte denken, was didaktische Räume ermöglichen, was KI eröffnet 

Prof.in Sarah Désirée Lange (Universität Erlangen-Nürnberg)
Im Vortrag geht es um die Frage, wie die mehrsprachigen Kompetenzen von Kindern im Unterricht als Ressource ernst genommen werden können. Die vorgestellten empirischen Ergebnisse zeigen, dass die Überzeugungen von Lehrkräften von offener Begeisterung bis zu Unsicherheit oder Ablehnung reichen. Im Vortrag lernen Sie sechs didaktische Funktionen kennen, mit denen Familiensprachen der Kinder sichtbar und lernförderlich für alle einbezogen werden können, um Orientierung zu geben für inklusive Unterrichtsgestaltung. Zudem wird diskutiert, wie KI-gestützte Lernumgebungen mehrsprachigkeitssensibles Unterrichten unterstützen können.
25.11.26, 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, virtuell
FIBS: E2142-0-ZLB/26/442223
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: ZLB - Arbeitsbereich Diversität und Inklusion der Universität Bamberg in Kooperation mit Universität Erlangen-Nürnberg
Kontakt: Dr. Julia Mach-Würth, ringveranstaltung.basis-inklusion(at)uni-bamberg.de

 

Sprache – die BAS!S für Inklusion
Rechtspopulistische (Sprach)-Muster der Kommunikation 

Dr. Michael Richter, Petra Ringelmann-Blank (Universität Bamberg), Andreas Janka (LMU München)
In diesem Beitrag zur Ringveranstaltung soll es um die Kommunikationsmuster von Rechtspopulisten gehen. Eine gesteigerte Wachsamkeit und Einblick in diesen Kommunikationsstil sind wichtig, um ein Abrutschen der gesellschaftlichen Debatte - gerade auch zur Inklusionsthematik - zu verhindern und damit der Gefährdung unserer Demokratie und einer Spaltung unserer Gesellschaft aufmerksam zu begegnen. Rechtspopulistische Äußerungen müssen nicht unwidersprochen hingenommen werden. Hierzu soll ein Beitrag geleistet werden.
02.12.26, 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, virtuell
FIBS: E2142-0-ZLB/26/442229
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: ZLB - Arbeitsbereich Diversität und Inklusion der Universität Bamberg in Kooperation mit LMU München
Kontakt: Dr. Julia Mach-Würth, ringveranstaltung.basis-inklusion(at)uni-bamberg.de

 

Sprache – die BAS!S für Inklusion
Einsatz von Lautvideos im inklusiven Schriftspracherwerb

Dr. Florian Salzberger (Universität Passau), Carolin Miedl (St.-Notker Schule Deggendorf)
Die beiden Referierenden entwickelten in ihrer schulischen Arbeit Lautvideos, die die wesentlichen Komponenten der Lautproduktion (Zunge, Lippen, Luftstrom) in Innen- und Außenansicht visualisieren. Dieses Material kann unkompliziert und gewinnbringend im Schriftspracherwerbsprozess aller Schulformen und im DaZ-Bereich eingesetzt werden. Es ermöglicht so unterschiedlichen Schülergruppen wie Kindern mit Migrationshintergrund, mit Autismus, mit einer Lern-, Sprach-, Hör- oder geistigen Beeinträchtigung individuelle Teilhabe am Menschenrecht auf Bildung im Sinne der Inklusion. Gleichzeitig eröffnet es allen Schülerinnen und Schüler einen weiteren Lernzugang. Im Vortrag werden neben der theoretischen Verortung der Materialien im Schriftspracherwerb auch praktische Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Unterrichtssituationen vorgestellt.
09.12.26, 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, virtuell
FIBS: E2142-0-ZLB/26/442231
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: ZLB - Arbeitsbereich Diversität und Inklusion der Universität Bamberg in Kooperation mit Universität Passau
Kontakt: Dr. Julia Mach-Würth, ringveranstaltung.basis-inklusion(at)uni-bamberg.de

 

Sprache – die BAS!S für Inklusion
Teilhabe durch Unterstützte Kommunikation (UK) – Weil Sprache mehr ist als das gesprochene Wort!

Veronika Weiß (Universität Regensburg), Andreas Janka (LMU München)
Sprache ist die Basis unseres alltäglichen Lebens und Grundlage für Selbstbestimmung und Teilhabe. Für Menschen und insbesondere Schülerinnen und Schüler, die sich nicht oder nur eingeschränkt über verbale Sprache ausdrücken können, sind alltägliche Handlungen häufig mit erheblichen Barrieren verbunden. Wenn Sprache also eine „BAS!S von Inklusion“ ist, muss Sprache hier in einem weiten und inklusiven Sinn verstanden werden und alle Systeme von Kommunikation mit einbeziehen. Im Vortrag soll daher „Unterstützte Kommunikation“ (UK) und ihr Einsatz in Schule und Unterricht im Fokus stehen. Was ist UK? Welche Zielgruppe wird angesprochen? Welche Formen und Hilfsmittel gibt es? Wie werden diese in der Praxis eingesetzt? Wie ermöglicht UK Schülerinnen und Schülern, die sich nicht oder nur kaum über verbale Sprache ausdrücken können, eine „kommunikative Teilhabe“ an Schule und Unterricht und somit erfolgreiches Lernen? 
16.12.26, 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, virtuell
FIBS: E2142-0-ZLB/26/442233
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: ZLB - Arbeitsbereich Diversität und Inklusion der Universität Bamberg in Kooperation mit Universität Regensburg, LMU München
Kontakt: Dr. Julia Mach-Würth, ringveranstaltung.basis-inklusion(at)uni-bamberg.de

 

Sprache – die BAS!S für Inklusion
Sprachlos – professioneller Umgang mit Schüler:innen mit selektivem Mutismus

Johanna Brünker (Universität Würzburg), Dr. Julia Mach-Würth (Universität Bamberg)
Die Veranstaltung öffnet den Blick für eine oft übersehene Gruppe von Kindern und Jugendlichen: Schüler:innen mit selektivem Mutismus. Sie zeigt, wie Lehrkräfte durch Wissen, Haltung und konkrete Strategien positive Veränderungen im Schulalltag bewirken können. Die Teilnehmenden lernen theoretische Hintergründe und empirische Forschungsergebnisse zu selektivem Mutismus kennen. Darauf aufbauend erfahren sie praxisnah, wie unterstützendes Verhalten seitens der Lehrkraft aussehen kann und welche Herausforderungen im Schulkontext auftreten. Zudem wird darauf eingegangen, wie eine gelingende Zusammenarbeit mit Eltern und pädagogischen bzw. therapeutischen Fachkräften aufgebaut und gestaltet werden kann. Ein Fallbeispiel aus dem Klassenzimmer führt Theorie und Praxis zusammen. 
20.01.27, 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, virtuell
FIBS: E2142-0-ZLB/26/442234
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: ZLB - Arbeitsbereich Diversität und Inklusion der Universität Bamberg in Kooperation mit Universität Würzburg
Kontakt: Dr. Julia Mach-Würth, ringveranstaltung.basis-inklusion(at)uni-bamberg.de

 

Sprache – die BAS!S für Inklusion
Mehrsprachigkeit? Aber ja doch!!

Prof. (Univ. Thess.) Dr. Jutta Wolfrum (Universität Bamberg)
Dieser Beitrag ist ein Plädoyer für die Förderung von Mehrsprachigkeit im Unterrichtsalltag. Denn: Auch wenn viele Studierende und (angehende) Lehrkräfte den Einbezug mehrsprachlicher Kompetenzen in den Sprachunterricht als grundsätzlich sinnvoll erachten, dominiert in vielen Klassenzimmern die Einsprachigkeit, der vor über dreißig Jahren diagnostizierte „monolinguale Habitus“ (Gogolin 1994) konnte noch immer nicht verdrängt werden. Anknüpfend an dafür verantwortlich zeichnende Vorbehalte und Vorurteile, werden daher Konzepte und didaktische Handlungsschritte aufgezeigt, die den Weg in eine mehrsprachige Unterrichtspraxis ebnen und Mut machen sollen, die Herkunftssprachen unserer Lernenden als festen Bestandteil zu verankern. 
27.01.27, 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Otto-Friedrich-Universität Bamberg, virtuell
FIBS: E2142-0-ZLB/26/442235
Kostenbeitrag: keiner
Veranstaltet durch: ZLB - Arbeitsbereich Diversität und Inklusion der Universität Bamberg 
Kontakt: Dr. Julia Mach-Würth, ringveranstaltung.basis-inklusion(at)uni-bamberg.de

 

Webinare

OpenVHB-Kurs „Elementarinformatik: eine Experimentierkiste für Vor- und Grundschule“
Link zur Beschreibung und Anmeldung: https://open.vhb.org/enrol/index.php?id=258

Selbstlernkurs auf KI-Campus „Data Literacy für die Grundschule“
Link zur Beschreibung und Anmeldung: https://ki-campus.org/courses/dlgrundschule

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Forschungsgruppe Elementarinformatik.