abgeschlossene Drittmittelprojekte – Übersicht


Tradierung – Vergewisserung – Doing ldentity

  • Das Forschungsprojekt wurde gefördert durch das BMBF in der Förderrichtlinie “kulturelle Bildung in ländlichen Räumen”.
  • Laufzeit des Projekts: 12/2019 - 11/2022
  • Projektleitung: Lehrstuhl Geographie I: zwei Teilprojekte in interdisziplinärer Kooperation von Kolleginnen und Kollegen aus Geographie, Erziehungswissenschaften und Europäischer Ethnologie
  • Das Projekt wurde in seiner verfassten Form im März 2023 beendet. Einen Überblick über Ergebnisse gibt es hier(1.8 MB).

Forschungsstelle Landjudentum

Leitung: Prof. Dr. Heidrun Alzheimer und Prof. Dr. Klaus Guth

Die Forschungsstelle bestand von 1985 bis 2020. Sie war Voraussetzung, um Archiv- und Feldforschung zum Landjudentum zu betreiben. Schwerpunkt der Forschungen waren Dokumentation und Darstellung der Geschichte und Volkskultur des Landjudentums des 18. bis 20. Jahrhunderts in Franken. Das schließt Vergleiche mit anderen Regionen nicht aus. Die unterschiedlichen Projekte wurden von der Universität Bamberg, vom Bayer. Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, sowie wiederholt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der VW-Stiftung finanziert. 

Am 31.12.2020 wurde die Forschungsstelle Landjudentum aufgelöst und die Bestände an das Universitätsarchiv übergeben. Die Bestände sind weiterhin benutzbar. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Leitung des Universitätsarchivs Bamberg.


Gedenkbuch der jüdischen Bürger Oberfrankens

Das Gedenkbuch der jüdischen Bürger Oberfrankens beinhaltet die jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die die Nationalsozialisten deportiert und ermordet haben. Nicht erfasst werden diejenigen Menschen, die schon zuvor vor den Nationalsozialisten fliehen konnten.


Regionaltypisches Kleidungsverhalten seit dem 19. Jahrhundert

Entwicklungen und Tendenzen am Beispiel Oberfrankens

Das Forschungsprojekt wurde gefördert durch die VW-Stiftung, Hannover und die Oberfrankenstiftung, Bayreuth


Erba – Verwobene Geschichte

Im Rahmen des Forschungsprojekts "Unternehmenskultur, Arbeitnehmeralltag und Stadtentwicklung – Die Geschichte der Baumwollspinnerei und -weberei Erlangen-Bamberg (Erba)" wurde die Ausstellung "ERBA - verwobene Geschichte"  konzipiert.

 


Immaterielles Erbe der Bamberger Gärtnerstadt

Das Ziel des Projektes war die Erstellung einer umfassenden, interdisziplinär und so­wohl historisch als auch gegenwartsorientiert angelegten Kulturanalyse am Beispiel des Immateriellen Erbes der Bamberger Gärtner und Häcker. Im Vordergrund stand dabei die Untersuchung von Wert­vor­stellungen (Fragen der Enkulturation und Akkulturation), Normvorstellungen (Fragen der Kommu­nikation und Diffusion) und von Identifikationsmustern in ihrem Bedeutungswandel.