STeP advanced

Hintergrund

STeP advanced ist ein Angebot an Studierende, das sich in der Konzeption auf die Lehrveranstaltung STeP bezieht. STeP steht für „Studierende fördern Schülerinnen und Schüler. Verzahnung von Theorie und Praxis“.

Im Projekt STeP advanced fördern Studierende leistungsschwache Schüler:innen für einen Zeitraum von etwa 4-5 Monaten. Zwei Mentor:innen unterstützen sie dabei, individuelle Förderpläne für die betreuten Schüler:innen zu entwickeln und sind Ansprechpartner für didaktische wie organisatorische Fragen.

Didaktisches Material steht den Studierenden sowohl in der Lern- und Forschungswerkstatt vor Ort als auch im Online-Kurs (VC) zur Verfügung.

Ziele

Ziel dieses Projekts ist es, den Grundschullehramtsstudierenden eine Möglichkeit zu bieten, lernschwache oder benachteiligte Schülerinnen und Schüler aus dem Landkreis Bamberg zu fördern.

Die enge Verzahnung von Theorie und Praxis ermöglicht es dabei das universitär erworbene Wissen zur Schriftspracherwerbsdidaktik sowie grundlegende Kompetenzen zur Diagnostik und Förderung in der konkreten Fördersituation anzuwenden.

So sammeln die Studierenden wertvolle praktische Erfahrungen für ihr späteres Berufsleben als Lehrkraft.

STeP advanced richtet sich besonders an leistungsschwächere Kinder einer Klasse, die wenig Unterstützung in der eigenen Familie erhalten können. Ihnen wird durch das Projekt die Möglichkeit einer kostenlosen und qualifizierten Förderung in der Regelschulzeit zuteil.

Finanzierung und Kooperation

STeP advanced ist ein Kooperationsprojekt mit dem staatlichen Schulamt Bamberg und dem Bildungsbüro im Landkreis Bamberg.

Finanziert wird das Projekt durch die Stiftung der Sparkasse Bamberg

König, Bettina/Sautter, Sophia/Seger, Alina (2021): Förderdiagnostische Prozesse lernen: Ein Einblick in das Seminar STeP. In: Grundschule 53, S. 53–55.

König, Bettina/Seger, Alina (2021): SteP advanced: Studierende fördern SchülerInnen. In: Oberfränkischer Schulanzeiger, S. 16–17.