Vortrag der WerkstattGespräche im Juni

Am 30. Juni von 14-16 Uhr laden die WerkstattGespräche herzlich zu einem weiteren Vortrag ein. 

Frau Prof.'in Dr. Astrid Müller Universität Hamburg wird zum Thema "Wortschreibung und satzinterne Großschreibung im Fokus: Perspektiven für eine systematische Vermittlung" referieren. 

Das Thema adressiert (angehende) Grund- und Mittelschullehrkräfte aller drei Phasen der Lehrkräftebildung. Die Veranstaltung wird im Online-Format angeboten. Daher bitten wir um vorherige Anmeldung. Den Zoom-Link erhalten Sie kurz vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail. 

 

„Wie geht… Ausland?“ im Mai

Am 05. Mai von 16-18 Uhr lädt die Vortragsreihe „Wie geht…?“ zu einer weiteren Veranstaltung ein. 

Diese befasst sich mit dem Thema Ausland und findet im MG2 02.09 statt. 

Vortrag „Ganztag in der Grundschule. Perspektiven auf ganztägige Bildung“ im Januar

Zum 20. Januar luden die WerkstattGespräche zum Vortrag „Ganztag in der Grundschule. Perspektiven auf ganztägige Bildung“ von Dr. Anna Seemann, Andrea Riedel und Alexandra Topinka ein. 

Der Ausbau des Ganztags an Grundschulen stellt neue fachliche, strukturelle und professionelle Anforderungen. Die Werkstattgespräche im WS 25/26 griffen zentrale Fragen ganztägiger Bildung auf und luden Lehrkräfte sowie weitere Beteiligte dazu ein, ihre Haltung zum Ganztag zu reflektieren und aktuelle Entwicklungen wissenschaftlich fundiert und praxisnah zu diskutieren. Thematisiert wurden Zuständigkeiten und Kooperation im multiprofessionellen Feld.

„Wie geht… Vorbereitungsdienst“ im Januar

Am 13. Januar fand wieder ein Vortrag aus unserer Veranstaltungsreihe „Wie geht…?“ statt. 

Die Veranstaltung wurde diesmal im Rahmen der Vorlesung Grundschulpädagogik und -didaktik durchgeführt und beschäftigt sich mit dem Thema Vorbereitungsdienst. Unter anderem wurden Einblicke in den Ref-Alltag und persönliche Erfahrungen von Christian Dintenfelder, Vanessa Sachs und Stefanie Schwab gegeben. 

Abschluss LeGu Teil 1 im Januar

Im Projekt LeGu — Lernförderung im Grundschulalter konkret konnten in den vergangenen drei Monaten 50 Schülerinnen und Schüler in 12 Kursen und an vier Schulen individuell gefördert werden. Begleitet wurden sie dabei von 12 engagierten Studierenden, die die Lernförderung praxisnah umsetzten. 

Die Rückmeldungen Lehrkräfte zeigen deutliche Fortschritte: Die Kinder wurden spürbar sicherer, trauten sich mehr zu und beteiligten sich aktiver am Unterricht. Auch für die Studierenden war das Projekt eine wertvolle Lernerfahrung. Sie gewannen mehr Gelassenheit im Umgang mit Kindern, entwickelten größere Sicherheit in der individuellen Förderung und profitierten von der Begleitung durch erfahrene Mentorinnen. 

Möglich wird das Projekt durch eine starke Kooperation zwischen der Jugendsozialarbeit Don Bosco Bamberg, dem Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (ZLB), dem Erweiterungsstudium Individuelle Förderung sowie der Professur für Psychologie in Schule und Unterricht.