Gute Gründe für ein Studium der Sozial- und Bevölkerungsgeographie in Bamberg


Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg punktet auch dadurch, dass hochwertige Forschung und Lehre mit einer überschaubaren Größe gekoppelt ist. Für Studierende bedeutet dies, dass Sie neben kurzen Wegen in Ihrem Masterstudium ein intensives Betreuungsverhältnis und direkter Kontakt zu den Dozierenden vorfinden. Sie profitieren ebenfalls von der nationalen wie internationalen Vernetzung der beteiligten Lehrstühle und Professuren. In inhaltlicher Hinsicht zeichnet sich der Masterstudiengang „Sozial- und Bevölkerungsgeographie“ durch eine enge Verzahnung einzelner Module und der Fokussierung auf ausgewählte Kernthemen aus, die oft in enger Kooperation mit vor allem zivilgesellschaftlichen und öffentlichen Akteuren in Stadt und Landkreis durchgeführt werden, um den Praxisbezug zu erhöhen. Der fachliche Schwerpunkt auf Geistes- und Sozialwissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg hält ein weites Spektrum an Fächern bereit, die Sie in den Erweiterungsbereich einbringen können.

Die vier Fakultäten der Universität Bamberg sind:

• Geistes- und Kulturwissenschaften (GuK)

• Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (SoWi)

• Humanwissenschaften (HuWi)

• Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik (WIAI)

Die Stadt Bamberg bietet eine sehr angenehme Mischung aus Zentralität, Gemütlichkeit und Ambiente. Bamberg, dessen Altstadt 1993 zum Welterbe erklärt wurde, ist als Universitätsstadt von studentischem Leben geprägt: Das spürt man insbesondere in der Geographie, durch deren Institutsgebäude man Zugang zu einem Innenhof direkt am Flussufer hat - einem der schönsten Orte der Altstadt. Im regionalen Umfeld finden Sie mit dem Steigerwald, dem Maintal und der Fränkischen Schweiz zahlreiche Möglichkeiten für Aktivitäten und Erholung – Orte und Regionen, die zugleich vielfältige Herausforderungen für wissenschaftliche Analysen und Handlungsempfehlungen liefern (z.B. Umgang mit demographischen Wandel, Nutzung lokaler Wertschöpfungspotenziale und lokaler Produkte, Regionalbewusstsein).