Gute Gründe für Digitale Denkmaltechnologien an der Uni Bamberg/ Hochschule Coburg

Hervorragende Studienbedingungen

Die Universität Bamberg und die Hochschule Coburg genießen einen hervorragenden Ruf in den Denkmal-, Objekt-, und Ingenieurwissenschaften sowie in den anwendungsorientierten digitalen Technologien. Gerade auch mit dem „Kompetenzzentrum Denkmalwissenschaften und Denkmaltechnologien (KDWT)“ hat sich in Bamberg ein einmaliges Zentrum gebildet. Darüber hinaus sind die Digitalen Denkmaltechnologien nun Teil der Forschungsschwerpunkte „Digitale Geistes-, Sozial- und Humanwissenschaften“ und „Erschließung und Erhalt von Kulturgut“ der Universität Bamberg.

Der Studiengang profitiert durch ein hervorragendes interdisziplinäres Team an beiden Standorten, die gerne an die Studierenden ihr Expertenwissen vermitteln sowie durch eine sehr gute technische Ausstattung. Eine dynamische, markt- und forschungsorientierte Herangehensweise erlaubt es Spezialisten mit aktuellem Wissen und Fähigkeiten auszubilden.  Der Studiengang ist seit Oktober 2019 akkreditiert.

Im Studium profitieren Sie von den Expertisen der drei am Studiengang lehrenden Fachrichtungen: Denkmalwissenschaften und Angewandte Informatik (Kulturinformatik und Medieninformatik) in Bamberg und Ingenieurwesen und Naturwissenschaften in Coburg. 

Der Studiengang bietet außerdem durch seine Größe und die personelle Ausstattung ein sehr gutes Betreuungsverhältnis, es gibt keine Wartezeiten, keine Anonymität im Studium. Sie werden sehr eng von den Lehrenden betreut, die immer eine offene Tür für Sie haben. 

Die Vorlesungen finden an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Coburg statt. Studierende schreiben sich sowohl als Haupthörer an der Universität Bamberg als auch als Nebenhörer an der Hochschule Coburg ein und erhalten so ein Semesterticket, dass das kostenfreie Pendeln zwischen beiden Standorten und in der Region ermöglicht. 

Sie studieren in zwei fränkischen Studentenstädten mit einmaligem Charme. Die Welterbestadt Bamberg sowie die Residenzstadt Coburg bieten eine angenehme Mischung historischem Ambiente, lebendiger Kultur und studentischem Flair.

High-Tech Ausstattung

Sie profitieren von der aktuellen Ausstattung mit Sensoren, die in den Denkmalwissenschaften in der Praxis genutzt werden. Sie werden ein praktisches Training durchlaufen, das Sie vertraut macht mit 3D Scannern (Laser scanner und Lichtprojektions-Scanner) sowie Photogrammetrie und klassische Tachymetrie, mit bauphysikalischen Messungen. Weiterhin lernen Sie zugehörige Software für die Nachbearbeitung oder Ausarbeitung von digitalen Produkten, z.B. mit den Anwendungen wie Heritage/ Historic Building Information Modelling (HBIM). Zudem steht Ihnen ein 3D Drucker zur Verfügung. Das Erlernen dieser Technologien ebnet Ihnen den Eintritt in die Berufswelt.

Vernetzung

Vielfältige Kooperationen und Vernetzung ermöglichen anwendungsorientierte Profilierungen und Abschlussarbeiten an "realen" Problemen und unterstützen den Berufseinstieg.

Wir arbeiten mit den folgenden Institutionen oder Einrichtungen zusammen:, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Fraunhofer Institut, Bayerische Architektenkammer, EURAC Institut Bozen, ISAT (Institut für Sensor- und Aktortechnologien Coburg) , Museen der Stadt Bamberg, Universitätsmuseum Bamberg/ Bumiller Collection, Naturkundemuseum Bamberg, Stadtarchiv und Staatsarchiv Bamberg, Puppenmuseum Coburg.

Forschung

Die Entwicklung unseres neuen Faches "Digitale Denkmaltechnologien" bietet spannende Forschungsperspektiven, auch im Rahmen des Kompetenzzentrums "Denkmalwissenschaften und Denkmaltechnologien". Sie können schon Ihre Masterarbeit an aktuellen Themenfeldern in der Forschung der Denkmalwissenschaften ausrichten (Struktur , ganz unten).

Nehmen Sie an spannenden Projekten Teil und blicken Sie hinter die Kulissen, z.B. beim English Theatre in Frankfurt (HS Coburg). Oder informieren Sie sich über die laufenden Projekte am Lehrstuhl und im Arbeitsbereich Digitale Denkmaltechnologien (Uni Bamberg).