Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften

Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft

Kolloquium zur Poetikprofessur mit John von Düffel

Das Kolloquium zur diesjährigen Poetikprofessur findet am 11. und 12. Juli im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia statt.

Zum Programm:

Genealogien: Körper – Kultur – Familie im Werk John von Düffels

Freitag, 11. Juli 2008, Internationales Künstlerhaus Villa Concordia 

9.00 - 9.30 Uhr

Eröffnung: Dr. Bernd Goldmann, Int. Künstlerhaus Villa Concordia Grußwort des Präsidenten, Prof. Dr. Dr. Godehard Ruppert

Begrüßung: Friedhelm Marx, Bamberg

9.30 - 10.00 Uhr

Michael Scheffel: Bilder der Familie und multiperspektivisches Erzählen in John von Düffels „Houwelandt“

10.00 - 10.30 Uhr

Christof Hamann: Grenzen und Grenzverletzungen im Generationenroman. Zur Topologie in John von Düffels „Houwelandt“ und Arno Geigers „Es geht uns gut“

10.30 – 11.15 Uhr

Diskussion

11.15 - 11.45 Uhr

Kaffeepause

11.45 - 12.30 Uhr

Stephanie Catani: Wechselbälger, Bastarde, Franzosenliebchen. Prozesse der Hybridisierung in John von Düffels „Vom Wasser“

12.30 - 14.30 Uhr

Mittagspause

14.30 - 15.00 Uhr

Matteo Galli: „Der letzte große Abenteuerspielplatz der deutschen Geschichte.“ John von Düffels RAF-Texte im Kontext des RAF-Mythos

15.00 - 15.30 Uhr

Norbert Eke: KeimZellen: Familie – Staat – Terrorismus

15.30 - 16.15 Uhr

Diskussion

16.15 - 16.45 Uhr

Kaffeepause

16.45 - 18.15 Uhr

Jörg Adolph / John von Düffel: Der Dokumentarfilm „Houwelandt – Ein Roman entsteht“. Filmausschnitte und Gespräch

19.30 Uhr

Abendessen

Samstag, 12. Juli 2008, Internationales Künstlerhaus Villa Concordia

  

9.00 - 9.30 Uhr

Petra Brunnhuber: Die Gnade des Wassers. Das Urelement im Werk John von Düffels

9.30 - 10.00 Uhr

Andrea Bartl: „Kunst und Moral des Crawlens“ oder: der Autor als Amphibie

10.00 - 10.45 Uhr

Diskussion

10.45 - 11.15 Uhr

Kaffeepause

11.15 - 12.00 Uhr

FriedhelmMarx: Körperwelten – John von Düffels Roman „Ego

12.00Uhr

Ende Der Tagung

 

Die Tagung wird gefördert durch die Fritz Thyssen Stiftung.