Research Communication

Inhalt:

Wie spricht man mit Menschen über Forschung, die nicht vom Fach sind? Und welche Themen interessieren „die Öffentlichkeit” überhaupt? In diesem Workshop dreht sich alles darum, Wissenschaftskommunikation kennenzulernen und Wissenschaft verständlich zu vermitteln. Nach einer kurzen Einführung geht es direkt ans Ausprobieren: Die Teilnehmenden entdecken das Kommunikationspotenzial ihrer Forschung, bringen ihre Themen auf den Punkt und testen, was bei anderen tatsächlich ankommt. Außerdem überlegen sie, wen sie mit ihrer Forschung erreichen möchten und welche Wege dafür geeignet sind. So entstehen erste Ideen für die eigene Wissenschaftskommunikation.

Ablauf: 

  • Einführung in die Wissenschaftskommunikation
  • ein eigenes Thema für die Kommunikation mit der Öffentlichkeit finden, es erklären und zielgruppengerecht aufbereiten
  • erste eigene Kommunikationsideen entwickeln

Methode:

Der Workshop verbindet kurze theoretische Inputs mit interaktiven Übungen, Einzel- und Kleingruppenarbeit sowie gegenseitigem Feedback. Im Mittelpunkt steht die eigene Forschung der Teilnehmenden, an der die vermittelten Grundlagen unmittelbar erprobt werden. Der Austausch mit fachfremden Personen ermöglicht einen Perspektivwechsel und hilft, die Verständlichkeit der eigenen Kommunikation einzuschätzen.

Lernziele:

Die Teilnehmenden erwerben grundlegende Kenntnisse zum Thema Wissenschaftskommunikation, üben die praktische Umsetzung anhand eines selbst gewählten Forschungsthemas und entwickeln erste Ideen für einen eigenen Kommunikationsplan.

Zielgruppe:

Promovierende und Postdocs

Zeit: 20. Januar 2027, 10.00 bis 14.00 Uhr

Ort: tba

Arbeitseinheiten: 4 AE

Anmeldung bis zum über dieses Formular

Leitung:

Tanja Eisenach, Samira Rosenbaum / Dezernat Kommunikation

Tanja Eisenach und Samira Rosenbaum sind in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Universität Bamberg tätig. Zu ihren Aufgaben gehört es, wissenschaftliche Themen für unterschiedliche Zielgruppen aufzubereiten und Forschende bei der Kommunikation ihrer Arbeit zu unterstützen.

 

Dieser Workshop wird in Kooperation mit LIfBi und BAGSS angeboten.

Inhalt:

Wissenschaft und Journalismus vereint das Interesse am Neuen und Außergewöhnlichen. Trotzdem finden viele wissenschaftliche Themen nie ihren Weg in die Medien. Wir gehen der Frage nach: Was können Wissenschaftler*innen tun, damit ihr Thema für Journalist*innen relevant erscheint? 

Im Workshop lernen wir zunächst, wie Journalist*innen professionell mit Themen arbeiten und nach welchen Kriterien sie diese bewerten. Daraufhin betrachten wir unsere eigene wissenschaftliche Arbeit neu unter journalistischen Gesichtspunkten: Was genau daran ist neu und spannend? Und wie kommuniziere ich diesen Mehrwert meiner Forschung in verständlichen Worten?

Anschließend werfen wir einen Blick auf die unterschiedlichen Kanäle, die für die Verbreitung der jeweiligen Forschung in Frage kommen. Und auch der Ernstfall – ein Gespräch oder Interview – wird geprobt.

Ablauf:

  • Was ist eine Nachricht?
  • Die Rolle von Bildern im Journalismus
  • Wertekonflikt: Wissenschaft vs. Journalismus
  • Unterschiedliche Kanäle
  • Kontaktaufnahme
  • Das passiert beim Interview

Methode:

Der Workshop besteht aus kurzen Inputs der Dozentin, der Analyse von Beispielen, der Arbeit in Kleingruppen am eigenen wissenschaftlichen Thema und aus Diskussionen im Plenum.

Lernziele:

Die Teilnehmenden kennen die für den Journalismus relevanten Aspekte ihrer wissenschaftlichen Arbeit und können sie klar und allgemeinverständlich kommunizieren. 

Zielgruppe: Promovierende und Postdocs

Zeit: 04.02.2027, 09.00-13.15 Uhr

Ort: online

Arbeitseinheiten: 4 AE

Anmeldung bis zum über dieses Formular

Leitung:

Dr. Alisa Müller

Alisa Müller arbeitet in Nürnberg als Redaktionsleitung eines Sozialmagazins. Sie hat in der slavischen Sprachwissenschaft an der Universität Bamberg promoviert und wurde in dieser Zeit von der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert.

 

Nähere Informationen folgen.