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University of Bamberg Press

Neuerscheinungen 2011

Neue Forschungen zur mittelalterlichen Bau- und Kunstgeschichte in Franken : Vorträge der Ringvorlesung des Zentrums für Mittelalterstudien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg im Sommersemester 2010 / hrsg. von Achim Hubel

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Bamberger interdisziplinäre Mittelalterstudien / Vorträge und Vorlesungen ; 2)
ISBN 978-3-86309-060-9
Preis: 20,00 €

Der Band „Neue Forschungen zur mittelalterlichen Bau- und Kunstgeschichte in Franken“ enthält die – um die wissenschaftlichen Anmerkungen ergänzten – Vorträge, die im Rahmen der Ringvorlesung des Zentrums für Mittelalterstudien (ZEMAS) der Otto-Friedrich-Universität Bamberg im Sommersemester 2010 gehalten worden sind. Die hier nun publizierten Beiträge stellen neue Forschungsergebnisse der jeweiligen Referenten vor. Sie gelten mittelalterlichen Themen und wenden sich sakralen wie profanen Bauwerken zu. Das Spektrum beginnt mit bedeutenden Sakralbauten Frankens; behandelt werden das Grab des Papstes Clemens II. im Bamberger Dom, der Kreuzgang des Bamberger Karmeliterklosters St. Theodor und die mittelalterlichen Bildwerke der ehemaligen Zisterzienserabteikirche Ebrach. Ein Aufsatz widmet sich dem Rathaus von Forchheim, das im Kern noch aus dem 14. Jahrhundert stammt und damit zu den ältesten Rathäusern in Franken gehört. Zwei weitere Beiträge stellen fränkische Burgen unter ausgewählten Gesichtspunkten vor, und der Band schließt mit einer bauforscherischen Untersuchung des Schlosses der Truchsesse von Wetzhausen.

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Facettenbasierte Indexierung multipler Artefakte : ein Framework für vage Anfragen in der Produktentwicklung / von Nadine Weber

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Schriften aus der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ; 11)
ISBN 978-3-86309-058-6
Preis: 28,00 €

Durch den zunehmenden Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie den schnellen Technologiefortschritt steht die Entwicklung technischer Produkte vor immer neuen Herausforderungen. Dabei ist die Aufgabe der Produktentwicklung selbst als Problemlösungsprozess zu betrachten, in dem Lösungen mittels intensiver Informationsverarbeitung gefunden werden. Somit werden täglich unterschiedlichste Arten von Informationen erstellt, benötigt und verarbeitet, die primär in digitaler Form vorliegen. Diese werden in heterogenen Anwendungssystemen verwaltet, was eine Wiederverwendung bereits existierender Informationen erschwert. Damit beansprucht die Suche nach Informationen noch immer einen erheblichen Anteil der Entwicklungszeit.Zur Verbesserung der Informationsversorgung im Bereich der technischen Produktentwicklung wird ein interaktives Information Retrieval-System – das LFRP-Framework – vorgestellt. Dieses kombiniert die vier Basiskonzepte der multiplen Ebenen, der facettierten Suche, des Rankings und der parallelen Koordinaten, um hochkomplexe Informationsbedürfnisse zu befriedigen. Seine Realisierung erfordert neben einer geeigneten Suchoberfläche die Entwicklung einer Indexierungskomponente, welche die vorhandenen Informationen in eine für das LFRP-Framework rechnerverarbeitbare Form transformiert. Dieser als Indexierung bezeichnete Prozess stellt die Grundvoraussetzung für die Funktionsfähigkeit eines Suchsystems dar und liegt daher im Fokus der Betrachtung. Es wird ein Lösungsansatz vorgestellt, welcher eine Indexierung in Form facettenbasierter Suchkriterien ermöglicht und dabei nicht nur Informationen aus heterogenen Anwendungssystemen, sondern insbesondere aus entwicklungsspezifischen Dokumenten, wie CAD-Modellen, technischen Zeichnungen oder Stücklisten, berücksichtigt.

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Musikpolitik im Kemalismus : die Zeitschrift Radyo zwischen 1941 und 1949 / von Patrick Bartsch

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Bamberger Orientstudien ; 2)
ISBN 978-3-86309-027-2
Preis: 36,50 €

Im Zentrum dieser Untersuchung steht die Frage, inwieweit in der Türkei der 1940er Jahre die theoretischen Grundsätze der kemalistischen Musikpolitik innerhalb des staatlichen Rundfunks in die Praxis umgesetzt wurden. Als Hauptquelle diente die türkische Rundfunkzeitschrift Radyo, die von 1941 bis 1949 monatlich erschien und einen qualitativen wie quantitativen Einblick in das Konzept, die Gestaltung und die Durchführung des Musikprogramms von Radio Ankara erlaubt. Das Ziel der türkischen Musikpolitik bestand darin, eine türkische Nationalmusik zu erschaffen, indem man nach den Leitlinien von Ziya Gökalp die türkische Volksmusik mit Techniken der westlichen Kunstmusik verband. Damit war in erster Linie die Harmonisierung der türkischen Volksmusik gemeint. In den 1940er Jahren ist festzustellen, dass diese Leitlinien wie bisher ihre Gültigkeit besaßen, jedoch bei der Etablierung der Nationalmusik nun auch die bisher ausgeschlossene osmanische Kunstmusik berücksichtigt wurde. Während sich die polyphonisierten Volkslieder bei den Hörern einer gewissen Beliebtheit erfreuten, konnten sich die anderen Produkte der türkischen Nationalmusik wie Sinfonien, Opern usw. nicht durchsetzen. Neben der geringen Beliebtheit der westlichen Klassik dürften vermutlich zwei weitere Faktoren eine entscheidende Rolle für den geringen Erfolg der türkischen Musikpolitik gespielt haben. Erstens befand sich die türkische Nationalmusik in den 1940er Jahren noch in ihrer Aufbau- und Entwicklungsphase und zweitens sollte sie schließlich mit der Abwahl der CHP Anfang der 1950er Jahre ihre staatliche Förderung verlieren.

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„mit wachen und mit gebete, mit almuosen und mit vasten“ : die Kasteiung des Fleisches in den Werken Hartmanns von Aue und Wolframs von Eschenbach / von Daniele Gallindo Gonçalves Silva

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Schriften aus der Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ; 7)
ISBN 978-3-86309-047-0
Preis: 19,50 €

Die Thematik der Kasteiung des Fleisches evoziert Bilder von Flagellanten, Büßern, schmerzverzerrten Körpern und von unterschiedlichen asketischen Praktiken wie Fasten, Beten und körperlicher Züchtigung, welche besonders im Mittelalter in einem direkten Verhältnis zu Martyrium, Heiligkeit oder Erlösung stehen. Aber nicht nur die religiösen Diskurse verbreiteten dieses Ideal, sondern es wurde – wie diese Arbeit zu zeigen versucht – auch in den höfischen Romanen rezipiert. Der Körper fungiert in diesem Kontext als Schauplatz ritueller Handlungen, die auf sprachlicher Ebene literarisch inszeniert werden. Die hier vorliegende Untersuchung unternimmt es zu zeigen, dass die Begriffe ,Körper‘ und ,Ritual‘ als Analysekategorien eine wichtige Rolle für die literarische Inszenierung der Kasteiung des Fleisches spielen. Deshalb zeigt diese Arbeit den Dialog zwischen Literaturwissenschaft und Ritualtheorien aus kulturwissenschaftlicher Perspektive. Ausgehend von der Kategorie des Körpers wird eine vergleichende Analyse ausgewählter Figuren durchgeführt sowie eine Typologie der Kasteiung in den Werken Hartmanns von Aue (Der arme Heinrich, Gregorius) und Wolframs von Eschenbach (Parzival) erstellt. Im Mittelpunkt der Analyse stehen dabei die Fragen nach der Konzeption der Kasteiung des Fleisches und ihrer Darstellung besonders auch in Hinblick auf das Konzept der Liminalität sowie nach einer möglichen Analogie zwischen den in den Texten präsentierten höfischen Körpern und den religiösen Diskursen.

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Weltkultur am Werk? : das globale Modell der Gesundheitspolitik und seine Rezeption im nationalen Reformdiskurs am Beispiel Polens / von Monika Elisabeth Radek

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Schriften aus der Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ; 4)
ISBN 978-3-86309-041-8
Preis: 23,50 €

Wie aus dem Titel hervorgeht, steht im Fokus der Arbeit die Wirkungsweise der „Weltkultur“ – ein Begriff aus dem soziologischen Neoinstitutionalismus, der für eine globale Diffusion kognitiver Modelle steht, die sich kontraintuitiver Weise weltweit verbreiten, ohne dass ein „Weltstaat“ dafür Sorge trägt. Der ursprüngliche Ausgangspunkt dieser Fragestellung liegt in der Beschäftigung mit dem wohlfahrtsstaatlichen Wandel in der Systemtransformation in Mittelosteuropa. Seit Mitte der 1990er Jahre ist hier ein interessantes Phänomen zu beobachten: Die Zunahme einer evaluativ und beratend angelegten Forschung insbesondere ökonomischer Provenienz, die sich nicht die Beobachtung und Analyse der Wohlfahrtsstaaten zum Ziel setzt, sondern deren proaktive Veränderung im Einklang mit dem vorherrschenden ökonomischen Wissen. Mit der Wirkungsweise übergreifender kognitiver Modelle und Bedeutungsstrukturen auf Nationalstaaten beschäftigen sich die Neoinstitutionalisten seit den 1980er Jahren. Dennoch bleiben viele Fragen offen bzw. kontrovers. Wie muss man sich die Wirkungsweise der „Weltkultur“ auf nationalstaatlicher Ebene vorstellen? Kann es sich um eine einseitige Wirkungsrichtung handeln? Und wie lassen sich kulturelle Prozesse forschungspraktisch überhaupt adäquat erfassen? Das Ziel der Arbeit besteht darin, diesen Fragen anhand einer empirischen Fallstudie nachzugehen. Der Analysefokus richtet sich dabei auf den Einfluss globaler Expertendiskurse auf den nationalen Reformdiskurs am Beispiel der Gesundheitspolitik in Polen. In einem ersten Schritt wird zunächst das globale Modell der Gesundheitspolitik rekonstruiert und in eine historische Perspektive gestellt, um auf diese Weise Kontinuitäten und Brüche des globalen Modells der Gesundheitspolitik aufzuzeigen. In einem zweiten Schritt wird in der polnischen Reformdebatte untersucht, inwieweit einzelne Bestandteile des globalen Modells hier rezipiert werden und wodurch diese Rezeption ermöglicht wird. Die Rekonstruktion des globalen Modells der Gesundheitspolitik führt zu dem Ergebnis, dass die wichtigste Weiche für die Formierung der gesundheitspolitischen Wissensordnung der Gegenwart in der fortschreitenden „Dezentrierung des Staates“ zu suchen ist. Im Zuge der diskursiven Entwicklung der letzten 30 Jahre wird eine radikale – horizontale und vertikale - Neuverteilung der Gesundheitsverantwortung erreicht. Diese diskursive Entwicklung geht mit einer starken Aufwertung des Wissens und der Wissensproduktion einher, die sich die globalen Diskursteilnehmer selbst als ihre zentrale Aufgabe zuschreiben. Die Aufwertung des Wissens und der globalen Wissensproduktion geht dabei mit einer Abwertung der nationalen Entscheidungsträger einher, die als orientierungslos konstruiert werden. Im gesundheitspolitischen Reformdiskurs in Polen ist zunächst zu beobachten, dass die kommunistische Erfahrung einem Diskurs der „Staatsphobie“ zur Deutungsmacht verhilft, der wiederum die „Dezentrierung des Staates“ stark begünstigt, wie sie im globalen Modell der Gesundheitspolitik rekonstruiert werden konnte. Der nationale Diskurs der „Staatsphobie“ hat jedoch noch einen weiteren und für die forschungsleitende Fragestellung des Promotionsprojekts relevanten Effekt. Mit dem Diskurs der „Staatsphobie“ verbindet sich auch die Forderung nach einer „Entpolitisierung“ des Diskurses, die wiederum dafür sorgt, dass – „meritorische“ – Expertendiskurse eine starke Aufwertung erlangen. Gleichzeitig wird nationalen Diskursteilnehmern abgesprochen, über Expertise zu verfügen, so dass Expertise überwiegend internationalen Akteuren zugeschrieben wird. Der starke Einfluss internationaler Expertendiskurse auf nationale Reformpolitik ist in diesem Fall also auf die Komplementarität zweier diskursiver Entwicklungen zurückzuführen: Einerseits eröffnet der Diskursverlauf auf globaler Ebene den globalen Wissensproduzenten die Möglichkeit, in der neuen Verteilung der Gesundheitsverantwortung einen festen und legitimen Platz einzunehmen. Andererseits wird diese Selbstaufwertung der globalen Arena im nationalen Diskurs bestätigt: Internationalen Aussagen wird tendenziell mehr „Expertise“ und Autorität zugeschrieben als der „Kritik“ nationaler Diskursteilnehmer. Nichtsdestotrotz sind keine 1:1-Übernahmen von Politikempfehlungen oder Deutungsmustern zu beobachten, was angesichts der Heterogenität des globalen Diskurses recht plausibel ist. Das bereits auf globaler Ebene stark umkämpfte Modell der Gesundheitspolitik macht es auf nationaler Ebene möglich, dass alle Diskursteilnehmer auf einzelne Versatzstücke zurückgreifen und diese auch selbst im Einklang mit ihren Aussagen auslegen können. Die übergreifenden Bedeutungsstrukturen der „Weltkultur“ sind also in gewisser Weise omnipräsent, ihre Wirkung aufgrund ihrer Heterogenität jedoch trotz allem kaum steuer- und vorhersagbar.

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Liesel Metten - Einladung zum Wassertreten : Ausstellung in der TB 4 vom 11. November 2011 bis 29. Januar 2012 / hrsg. von der Universitätsbibliothek Bamberg. Bearb. von Bernd Goldmann

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Schriften der Universitätsbibliothek Bamberg ; 13)
ISBN 978-3-86309-037-1
Preis: 10,00 €

Der Katalog ist anlässlich einer Ausstellung in der Universitätsbibliothek Bamberg 2011 erschienen und umfasst Abbildungen von 58 künstlerisch gestalteten Briefumschlägen, die Liesel Metten an Bernd Goldmann versandt hat. Er enthält außerdem einen Orginaltext "Briefe sehen - Bilder sehen" von Anne Duden.
Liesel Metten lebt als Künstlerin in Nieder-Olm bei Mainz. Mit ihren witzigen, erfindungsreichen bildhauerischen Arbeiten, die von Tieren und Menschen in der Fabelwelt berichten, ist sie weit über ihren regionalen Wirkungskreis beachtet worden. Ihre Phantasie lässt sie dauernd Grenzen überschreiten, die sie beispielsweise zu einer fast literarischen Konzeptkunst führt. So hat sich Liesel Metten intensiv mit Bacharach und dessen Bedeutung in der Romantik auseinandergesetzt. Seit vielen Jahren erweiterte sie den Begriff Künstlerbrief, der in mehreren Ausstellungen präsentiert wurde, um die Gestaltung von Briefumschlägen. Sie transponiert ihre dreidimensionale Kunst in eine zweidimensionale und erweitert ihre Botschaft mittels Sondermarken der Post.

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Diagnostische Kompetenz von Grundschullehrkräften : strukturelle Aspekte und Bedingungen / von Christian Lorenz

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Schriften aus der Fakultät Humanwissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg; 9)
ISBN 978-3-86309-056-2
Preis: 20,00 €

In der vorliegenden Dissertation wird sich mit der diagnostischen Kompetenz von Grundschullehrern beschäftigt, wobei deren Struktur und ihre Bedingungen im Zentrum der Betrachtungen stehen. Unter diagnostischer Kompetenz wird bei Lehrern deren Fähigkeit verstanden, Schülerleistungen und -merkmale sowie die Schwierigkeit von Aufgaben korrekt einzuschätzen. Diese Fähigkeit gilt als Schlüsselkompetenz in Lehr- und Lernkontexten, da ihr eine hohe Bedeutung für adäquate Unterrichtsgestaltung sowie faire und objektive Beurteilungen beigemessen wird. Eine Vielzahl an Forschungsbefunden belegt, dass Lehrkräfte zwar im Mittel gute Diagnostiker sind, dass jedoch große interindividuelle Unterschiede bestehen. Dabei waren die bisherigen Untersuchungen überwiegend querschnittlich angelegt und auf einzelne oder wenige Leistungsbereiche bezogen. Aussagen dazu, wie bereichsspezifisch und stabil die Güte von Lehrerurteilen ist, waren somit bislang kaum möglich. Ebenso erfolgte die Suche nach den Ursachen für die Unterschiedlichkeit zwischen Lehrern in aller Regel nur anhand weniger Lehrer- oder Klassenmerkmale, ohne dass jedoch erklärende Variablen gefunden wurden. An diese Desiderata wird in dieser Arbeit angeknüpft, indem quer- und längsschnittlich und unter Einbezug einer Vielzahl potentiell erklärender Merkmale die Urteilsgüte in mehreren kognitiven und emotional-motivationalen Bereichen erhoben wird. Zentrale Fragestellungen beziehen sich dabei auf strukturelle Aspekte wie jenen der Bereichshomogenität und Stabilität der Urteilsgüte sowie der Reliabilität der Urteilskomponenten. Bedingungen der Urteilsgenauigkeit werden auf Ebene der Lehrer, der Klassen und der individuellen Schüler vermutet und untersucht. Darüber hinaus werden auch Zeugnisnoten als eine besonders bedeutungsvolle Form der Lehrerurteile betrachtet.

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Zur Geschichte und Theorie der Gartendenkmalpflege : vergleichende Analysen an Beispielen in Bamberg, Brühl und Großsedlitz / von Ellen Brandenburger

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Schriften aus der Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg; 6)
ISBN 978-3-86309-033-3
Preis: 41,50 €

Zunächst wird auf die geschichtliche Entwicklung der Gartendenkmalpflege und auch auf die Entwicklung innerhalb der Baudenkmalpflege und des Naturschutzschutzes eingegangen. Die beiden wichtigen Charten sind für die Baudenkmalpflege die Charta von Venedig und für die Gartendenkmalpflege die Charta von Florenz, die vorgestellt und verglichen werden. Die Begriffe Erhaltung, Konservierung, Instandsetzung, Restaurierung, Sanierung und Rekonstruktion werden erläutert. Die unterschiedlichen Maßnahmen und ihre Auswirkungen auf die Gartenanlagen in Bamberg, Brühl und Großsedlitz werden anhand von Archivmaterial und Bildern beleuchtet. Die Gartenanlagen der Terrassengärten in Potsdam-Sanssouci und Kamp-Lintfort sowie die Schlossparks von Schwetzingen, Benrath, Nordkirchen und Schloss Neuhaus und der Große Garten von Hannover Herrenhausen und das Parterre von Charlottenburg werden nur auf der Grundlage von der Sekundärliteratur vorgestellt. Anschließend werden sämtliche Maßnahmen in den Gartenanlagen verglichen und eingeordnet. Zu letzt wird die Charta von Florenz mit Punkten aus der Charta von Venedig, die für den gartendenkmalpflegerischen Umgang mit Parkanlagen wichtig sind, ergänzt.

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genus & generatio : Rollenerwartungen und Rollenerfüllungen im Spannungsfeld der Geschlechter und Generationen in Antike und Mittelalter / hrsg. Hartwin Brandt, Anika M. Auer, Johannes Brehm, Diego De Brasi und Lina K. Hörl

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Bamberger Historische Studien; 6)
ISBN 978-3-86309-043-2
Preis: 22,00 €

Die Beiträge in diesem Band gehen zurück auf die dritte Nachwuchstagung des Bamberger DFG-Graduiertenkollegs „Generationenbewusstsein und Generationenkonflikte in Antike und Mittelalter“. Neben Aspekten der Generationenthematik stehen dabei vor allem Überlegungen zu den genderstudies und die Frage nach den Valenzen des Rollenbegriffs im Vordergrund, wodurch sich vielfältige interdisziplinäre Berührungs- und Schnittpunkte ergeben. Der Band umfasst Beiträge der Fächer Klassische Philologie, Geschichtswissenschaft, Romanistik und Germanistik in einem Untersuchungszeitraum von der Antike bis ins ausgehende Mittelalter.

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Pauvreté ou paupérisation en Afrique : une étude exegético-ethique de la pauvreté chez les Beti-Fang du Cameroun / par Jacques Fulbert Owono

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Bible in Africa Studies; 5)
ISBN 978-3-86309-052-4
Preis: 19,00 €

Face aux théories de développement élaborées par les experts en économie de la Banque mondiale et du Fonds monétaire international, de l’aide conjointe de la communauté internationale qui s’élève chaque année en milliards d’Euro; face aux politiques de sortie de crise envisagées par les pays africains eux-mêmes, l’impression qui se dégage est que tout bouge en Afrique mais rien ne change. Au contraire…Où situer donc le problème du développement en Afrique: dans le manque d’infrastructures ou des personnes? Fatalité ou simple détermination? L’auteur entend démontrer dans ce travail qu’il n’y a pas de politique véritable de développement qui n’épouse les contours socioculturels, historico-religieuses et géo-environnementales des peuples concernés. Et partant de l’exemple des Béti-Fang du Cameroun, l’auteur propose une étude exégètico-éthique de sortie de crise au Cameroun.

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Jüdisch-spanische Identität in narrativen Texten sephardischer Autoren des 20. und 21. Jahrhunderts / von Christina Liebl

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Romanische Literaturen und Kulturen; 4)
ISBN 978-3-86309-050-0
Preis: 20,50 €

Als die spanischen Juden, die Sepharden, 1492 aus Spanien vertrieben wurden, migrierten sie u.a. nach Marokko und in das Osmanische Reich. Für die Sepharden des Balkans bedeutete die Schoa das Ende ihrer traditionellen Lebensweise und die Vernichtung der meisten Gemeinden. Die Lebenswelt der marokkanischen Sepharden dagegen befand sich nach der Staatsgründung Israels in einem Auflösungsprozess, als die meisten marokkanischen Juden dorthin emigrierten. Für die Sepharden ist die besondere Situation als Minderheit in einem christlich oder islamisch dominierten Territorium prägend für die Konstruktion einer eigenen Identität. Identitätsvorstellungen finden in der Gegenüberstellung Eigenes-Fremdes eine Ausdrucksmöglichkeit. Sowohl die sephardischen Autoren aus dem Balkanraum als auch die marokkanischen Schriftsteller berufen sich trotz divergierender Voraussetzungen auf ihr Sephardentum und definieren ihre Besonderheit durch ihre spanische Abstammung in Abgrenzung zu den Aschkenasen.
Die Auseinandersetzung mit Identität wird verstärkt, wenn diese durch äußere Umstände in Frage gestellt wird, katastrophale Ereignisse die Existenzgrundlage entziehen oder persönliche Faktoren die eigene Vergangenheit ins Bewusstsein rücken lassen.
Diese Dissertation liefert erstmals einen Vergleich der Topoi und intertextuellen Bezüge zwischen der sephardischen Narrativik Marokkos und des ehemaligen Osmanischen Reiches. Dabei wird die Verknüpfung von Fiktionalität, Historiographie und Kulturvermittlung im sephardischen Umfeld in den Mittelpunkt gerückt.

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"... der Literatur mit ihren eigenen Mitteln entkommen" : Norbert Gstreins Poetik der Skepsis / von Marie Gunreben

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Bamberger Studien zu Literatur, Kultur und Medien ; 2)
ISBN 978-3-86309-054-8
Preis: 15,50 €

Der 2001 erschienene Roman Die englischen Jahre markiert eine Wende im literarischen Schaffen Norbert Gstreins: Während seine früheren Erzählungen das enge Leben in Tiroler Dörfern zum Thema haben, verhandeln die jüngeren Romane mit dem Holocaust und den Kriegen im ehemaligen Jugoslawien zentrale Ereignisse der europäischen Geschichte. Der Schritt von österreichischen ‚Antiheimatmotiven‘ zu heiklen historischen Themen prägt die Wahrnehmung Norbert Gstreins in weiten Teilen der Literaturkritik. Die feuilletonistische Rede von den ‚zwei Phasen’ seines Werkes unterschlägt allerdings die skeptische Erzählhaltung, die sich durch alle Texte Gstreins zieht. Sowohl die frühen Erzählungen als auch die späteren Romane stellen die Frage nach Möglichkeiten und Grenzen von Literatur: Können Texte Wirklichkeit ‚abbilden‘? Lässt sich die Geschichte eines Lebens stringent nacherzählen? Gibt es ein ethisches Schreiben über den Krieg? Die vorliegende Studie untersucht erstmals das erkenntnis-, sprach- und literaturkritische Potenzial von Gstreins Texten an dem Roman Das Handwerk des Tötens (2003), der Erzählung Einer (1988) sowie an poetologischen Essays wie Wem gehört eine Geschichte? (2004). Jenseits der unterschiedlichen Sujets von Gstreins Texten lässt sich eine Kontinuität des Zweifels ausmachen.

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Medien und Materialien : Tagungsband des AK Grundschule in der GDM 2011 / hrsg. von Anna Susanne Steinweg

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Mathematikdidaktik Grundschule ; 1)
ISBN 978-3-86309-045-6
Preis: 14,80 €

Der Tagungsband dokumentiert Ergebnisse der Herbsttagung des Arbeitskreises Grundschule in der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik (GDM) vom November 2011 zum Thema „Medien und Materialien“. Das Rahmenthema der Tagung wurde in fünf Hauptvorträgen im Plenum diskutiert. Zusätzlich setzten sich Arbeitsgruppen zu den Themenfeldern Arithmetik, Daten, Zufall und Wahrscheinlichkeit, Geometrie und Sachrechnen sowie Gruppen zu den Bereichen Kommunikation & Kooperation, PriMa Medien und Vorschulische Bildung, intensiv mit aktuellen Forschungsfragen auseinander.

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Kolloquium 2011 : Beiträge Bamberger Nachwuchswissenschaftlerinnen / hrsg. von Ada Raev, Margarete Wagner-Braun, Iris Hermann

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Forschende Frauen in Bamberg ; 4)
ISBN 978-3-86309-039-5
Preis: 18,50 €

Dieses Buch begleitet das gleichnamige Forschungskolloquium der Frauenbeauftragten der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Im Sommersemester 2008 ins Leben gerufen, bietet es seitdem jungen Wissenschaftlerinnen Gelegenheit, ihre Forschungsprojekte in der Universität unter Beteiligung der Öffentlichkeit vorzustellen und Vortragspraxis zu sammeln, sich zu vernetzen und die Vorträge zu publizieren.
An der Otto-Friedrich-Universität Bamberg gedeiht eine bunte Forschungslandschaft. Nachwuchswissenschaftlerinnen zeigen als forschende Frauen in den vielfältigsten Bereichen Engagement, Tatkraft und Profil.
Dieser Band beinhaltet fünf hochinteressante Beiträge aus unterschiedlichen Fächerkulturen. Zwei Untersuchungen betreffen soziologische Phänomene wie Einschulungsentscheidung aus Sicht der Eltern unter dem Aspekt von Zurückstellung und deren Definition (Wehner) bzw. den Umgang der Deutschen mit der Möglichkeit privater Altersvorsorge (Honekamp). Zwei Aufsätze kommen aus dem Bereich der Literaturwissenschaft. Während der eine der monologischen und dialogischen Subjektivität am Beispiel einer Romanfigur von Ian McEwan (Kehler) gewidmet ist, beschäftigt sich der andere mit der Identitätskonstruktion marokkanisch-sephardischer Juden in zwei Romanen von Esther Bendahan und Mois Benarroch (Liebl). Ein weiterer Beitrag beleuchtet aus psychologischer Perspektive die Dynamiken der ästhetischen Beurteilung von Konsumgütern.

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http://www.opus-bayern.de/uni-bamberg/volltexte/2011/379/

 

 

Probleme und Konsequenzen alternder Gesellschaften : Theoretische Überlegungen, methodische Probleme und empirische Analysen / hrsg. von Henriette Engelhardt und Christopher Schmidt

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Bamberger Beiträge zur Soziologie ; 7)
ISBN 978-3-923507-99-3
Nur als Online-Publikation eschienen

Dieser Band versammelt Beiträge zu verschiedenen grundlegenden Problemen, welche nachhaltig alternde Gesellschaften mit sich bringen. Die einzelnen Artikel entstanden im Rahmen des Forschungspraktikums im Fach Bevölkerungswissenschaft an der Universität Bamberg. Die ersten beiden Beiträge beschäftigen sich mit der selbstberichteten Gesundheit. Der erste Beitrag thematisiert die subjektive Gesundheit in Abhängigkeit vom Übergang in den Ruhestand. Im zweiten Beitrag stehen mit der internationalen Vergleichbarkeit subjektiver Gesundheitsmessung methodische Aspekte im Vordergrund. Der dritte Beitrag beschäftigt sich mit geschlechtsspezifischen Aspekten intergenerationaler Hilfeleistungen. Diese aktuellen sozialwissenschaftlichen Fragestellungen werden anhand der Daten der ersten beiden Wellen des Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) empirisch untersucht.

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Vom isländischen Mann zum norwegischen Gefolgsmann : Männlichkeitsbilder, Vergangenheitskonstruktionen und politische Ordnungskonzepte im Island des 13. und 14. Jahrhunderts / von Heiko Hiltmann

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Bamberger interdisziplinäre Mittelalterstudien ; 4)
ISBN 978-3-86309-031-9
Preis: 24,00 €

Im ausgehenden 9. Jahrhundert wurde Island von (überwiegend) norwegischen Auswanderern besiedelt. Für die Landnehmer begann eine Zeit der Unabhängigkeit von der norwegischen Krone. Im 10. Jahrhundert errichteten sie eine oligarchisch verfasste Ordnung, die aufgrund ihrer vermeintlich demokratischen Grundprinzipien in der Forschung bis heute häufig mit Begriffen wie ‚Freistaat’, ‚Commonwealth’ oder neuisländisch ‚þjóðveldi’ (dt. „Volksgewalt“) belegt wird. Nach einer Zeit innerer Konflikte und bürgerkriegsähnlicher Zustände in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde Island schließlich in den Jahren 1262 bis 1264 als tributpflichtiges Land in das norwegische Königreich integriert. Der sukzessiv erfolgende Integrationsprozess war mit grundlegenden sozialen und politischen Veränderungen verbunden. In dieser Zeit des Wandels verhandelten die Isländer intensiv über die Festschreibung ihrer eigenen Geschichte, die Definition ihrer eigenen Traditionen und über die Etablierung ihres eigenen unabhängigen Status. Diese Verhandlungen finden ihren Niederschlag in der altisländischen Sagaliteratur des 13. und 14. Jahrhunderts.
Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, welche Auswirkungen die soziopolitischen Entwicklungen und Veränderungen im hoch- und spätmittelalterlichen Island auf das zeitgenössische Männlichkeitsbild hatten. Sie zeigt, dass insbesondere die Vergangenheits- und Vorzeitsagas ihren Verfassern als Präsentationsmedium eines zeitgenössischen sozialen Diskurses dienten, der auf Island über die Entwicklung des ‚freistaatlichen’ isländischen Mannes zum norwegischen Gefolgsmann geführt wurde.

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http://www.opus-bayern.de/uni-bamberg/volltexte/2011/353/

 

 

"A little lower than the Angels" : Vicki Baum und Gina Kaus: Schreiben zwischen Anpassung und Anspruch / von Stefanie von Steinaecker

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Bamberger Studien zu Literatur, Kultur und Medien ; 1)
ISBN 978-3-86309-019-7
Preis: 21,00 €

Die Autorinnen Vicki Baum und Gina Kaus wurden in den 1920er Jahren mit ihren ‚Unterhaltungsromanen’ bekannt. Zugleich versuchten sie jedoch auch, als ‚ernsthafte’ Autorinnen zu reüssieren. Das Pendeln zwischen zwei Polen, zwischen der ‚Anpassung’ an spezifische Strukturen des Literaturbetriebs und dem ‚Anspruch’ an ihre Literaturproduktion, wurde für beide zum typischen Muster ihres literarischen Schaffens. Der Soziologe Pierre Bourdieu bietet mit seinem Feld-Konzept die Chance, die Bewegung der Autorinnen innerhalb des literarischen Feldes nachzuzeichnen und dabei dessen historische Bedingtheit zu berücksichtigen. Die Schlagworte ‚Anspruch’ und ‚Anpassung’ bilden an den einander entgegengesetztesten Polen die den ‚Raum der Möglichkeiten’ begrenzenden Koordinaten. Die Autobiografien und literarischen Texte Vicki Baums und Gina Kaus’ werden ebenso in die Analyse miteinbezogen wie die zeitgenössische Rezeption und bislang unveröffentlichte Briefe.

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http://www.opus-bayern.de/uni-bamberg/volltexte/2011/324/

 

 

Death and After-life Rituals in the eyes of the Shona : Dialogue with Shona Customs with the Quest for Authentic Inculturation / by Canisius Mwandayi

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Bible in African Studies ; 6)
ISBN 978-3-86309-029-6
Preis: 21,00 €

Der Band analysiert die Probleme im Umfeld der Integration von Schona-Bestattungstraditionen in christliche Kirchen, inbesondere in die katholische Kirche in Simbabwe.

Zugriff auf den Volltext über OPUS:
http://www.opus-bayern.de/uni-bamberg/volltexte/2011/333/

 

 

Göttliche, menschliche und teuflische Komödien : Europäische Welttheater-Entwürfe im 19. und 20. Jahrhundert / hrsg. von Albert Gier

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Romanische Literaturen und Kulturen ; 3)
ISBN 978-3-86309-011-1
Preis: 20,50 €

Theater kann nicht nur Welt abbilden, sondern auch die Welt selbst als ein Theater darstellen, in dem Gott (oder das Schicksal) die Rollen verteilt und Regie führt. So wurde 'Welttheater' im europäischen Barock aufgefasst. Seit der Aufklärung schwindet der Glaube an den göttlichen Regisseur, die Denkfigur 'Welttheater' behält aber auch im 19. und 20. Jahrhundert ihre Attraktivität.

Im Rahmen einer Ringvorlesung an der Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg im Wintersemester 2009/2010 wurden dreizehn Beispiele modernen Welttheaters aus Sprech- und Musiktheater Frankreichs, Italiens, Ungarns, Rußlands und Deutschlands vorgestellt (mit Ausblicken zu Film und Fernsehen), von Goethes Faust über Wagners Ring des Nibelungen, Imre Madachs Tragödie des Menschen, Hofmannsthals Großes Salzburger Welttheater oder Paul Claudels Seidenen Schuh bis hin zu Tankred Dorsts Merlin und Karlheinz Stockausens LICHT-Zyklus. Den Abschluss bildet ein Werkstattgespräch mit dem Komponisten Peter Eötvös und seinem Librettisten Albert Ostermaier, deren Oper Die Tragödie des Teufels im Februar 2010 in München uraufgeführt wurde.

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Logistikmanagement : Herausforderungen, Chancen & Lösungen ; Book of Abstracts / Eric Sucky, Björn Asdecker, Alexander Dobhan, Sabine Haas, Jonas Wiese (Hrsg.)

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Logistik & Supply Chain Management)
Nur als Online-Publikation eschienen

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gilt es, die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen und ganzen Wertschöpfungsketten zu erhalten, indem die Herausforderungen in der Logistik und dem Supply Chain Management aufgegriffen, Chancen herausgearbeitet und konkrete Lösungen ermittelt werden.

Dieses Book of Abstracts dient als nützlicher Leitfaden für die Konferenz „Logistikmanagement 2011“ der Wissenschaftlichen Kommission Logistik im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. (VHB). Es enthält neben den Zusammenfassungen aller Vorträge der Konferenz wichtige Informationen wie Raumpläne oder Informationen zu den Social Events. Das Book of Abstracts richtet sich an alle Teilnehmer der Konferenz.

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Logistikmanagement : Herausforderungen, Chancen & Lösungen ; Band III / Eric Sucky, Björn Asdecker, Alexander Dobhan, Sabine Haas, Jonas Wiese (Hrsg.)

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Logistik & Supply Chain Management ; 5)
ISBN 978-3-86309-025-8
Preis: 29,00 €

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gilt es, die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen und ganzen Wertschöpfungsketten zu erhalten, indem die Herausforderungen in der Logistik und dem Supply Chain Management aufgegriffen, Chancen herausgearbeitet und konkrete Lösungen ermittelt werden.

Dieser Tagungsband ist Teil einer dreibändigen Reihe, welche die Ergebnisse der Konferenz „Logistikmanagement 2011“ der Wissenschaftlichen Kommission Logistik im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. (VHB) dokumentiert, die an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg stattfand. Die ausgewählten Beiträge präsentieren den gegenwärtigen Forschungsstand der betriebswirtschaftlichen Logistik und des Supply Chain Managements. Es werden aktuelle und innovative Konzepte, Theorien und Lösungsansätze in Logistik und Supply Chain Management eindrucksvoll dargestellt.

Das Buch wendet sich an Dozenten und Studenten der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Supply Chain Management, Logistik und Operations Management sowie an Praktiker, die in diesen Bereichen tätig sind.

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http://www.opus-bayern.de/uni-bamberg/volltexte/2011/341/

 

 

Logistikmanagement : Herausforderungen, Chancen & Lösungen ; Band II / Eric Sucky, Björn Asdecker, Alexander Dobhan, Sabine Haas, Jonas Wiese (Hrsg.)

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Logistik & Supply Chain Management ; 4)
ISBN 978-3-86309-023-4
Preis: 29,00 €

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gilt es, die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen und ganzen Wertschöpfungsketten zu erhalten, indem die Herausforderungen in der Logistik und dem Supply Chain Management aufgegriffen, Chancen herausgearbeitet und konkrete Lösungen ermittelt werden.

Dieser Tagungsband ist Teil einer dreibändigen Reihe, welche die Ergebnisse der Konferenz „Logistikmanagement 2011“ der Wissenschaftlichen Kommission Logistik im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. (VHB) dokumentiert, die an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg stattfand. Die ausgewählten Beiträge präsentieren den gegenwärtigen Forschungsstand der betriebswirtschaftlichen Logistik und des Supply Chain Managements. Es werden aktuelle und innovative Konzepte, Theorien und Lösungsansätze in Logistik und Supply Chain Management eindrucksvoll dargestellt.

Das Buch wendet sich an Dozenten und Studenten der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Supply Chain Management, Logistik und Operations Management sowie an Praktiker, die in diesen Bereichen tätig sind.

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Logistikmanagement : Herausforderungen, Chancen & Lösungen ; Band I /  Eric Sucky, Björn Asdecker, Alexander Dobhan, Sabine Haas, Jonas Wiese (Hrsg.)

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Logistik & Supply Chain Management ; 3)
ISBN 978-3-86309-021-0
Preis: 29,00 €

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gilt es, die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen und ganzen Wertschöpfungsketten zu erhalten, indem die Herausforderungen in der Logistik und dem Supply Chain Management aufgegriffen, Chancen herausgearbeitet und konkrete Lösungen ermittelt werden.

Dieser Tagungsband ist Teil einer dreibändigen Reihe, welche die Ergebnisse der Konferenz „Logistikmanagement 2011“ der Wissenschaftlichen Kommission Logistik im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. (VHB) dokumentiert, die an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg stattfand. Die ausgewählten Beiträge präsentieren den gegenwärtigen Forschungsstand der betriebswirtschaftlichen Logistik und des Supply Chain Managements. Es werden aktuelle und innovative Konzepte, Theorien und Lösungsansätze in Logistik und Supply Chain Management eindrucksvoll dargestellt.

Das Buch wendet sich an Dozenten und Studenten der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Supply Chain Management, Logistik und Operations Management sowie an Praktiker, die in diesen Bereichen tätig sind.

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Zur Polychromie der Bamberger Domskulptur / von Walter Hartleitner

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Schriften aus der Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ; 5)
ISBN 978-3-86309-013-5
Preis: 26,50 €

Die im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts entstandenen, weltberühmten Bamberger Domskulpturen zeigen sich heute im wesentlichen steinsichtig. Obwohl bereits Versuche unternommen wurden, ursprüngliche Farbfassungen zu rekonstruieren, liegt bislang nur im Fall der Skulptur des Papstes Clemens II. eine fundierte Fassungsuntersuchung vor.
Die vorliegende Arbeit schließt diese Lücke: Sie behandelt die vor den nördlichen Chorschranken des Georgenchores platzierten Skulpturen, die Statuen des Papstes Clemens, der so genannten Elisabeth und der Maria, des Kronenengels und des hl. Dionysius und zwei Prophetenreliefs dieser Seite. Ein Schwerpunkt liegt auch auf der Behandlung der Reiterskulptur. Auch die historischen Farbfassungen des Fürstenportals werden betrachtet, einschließlich des Posaunenengels, der Ecclesia- und der Synagogenfigur. Zu klären waren ebenso mögliche Beziehungen einzelner Skulpturen zueinander, die durch die Farbgebungen hergestellt werden und mögliche Bezüge der einzelnen Plastik zu ihren heutigen, meist wohl nicht ursprünglichen Standorten. Auch zahlreiche über das Ensemble hinaus weisende Fragestellungen, beispielsweise zu maltechnischen Aspekten, werden behandelt.
Trotz der überwiegend sehr geringen Reste der früheren Polychromien wurden Aufschlüsse über die Erstfassungen aller Werke gewonnen, die bisherige Rekonstruktionsversuche hinfällig machen und eine neue Sichtweise der Skulpturen vermittelt.

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Interactive Search Processes in Complex Work Situations: a Retrieval Framework / von Raiko Eckstein

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Schriften aus der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ; 10)
ISBN 978-3-86309-017-3
Preis: 21,70 €

Seit einigen Jahren ist ein stetiges Ansteigen der Menge an Informationen, die in Unternehmen erzeugt werden, festzustellen. Um als Unternehmen wettbewerbsfähig zu bleiben, ist es notwendig, vorhandenes Wissen wiederzuverwenden, um aus vergangenen Projektergebnissen profitieren zu können. Weiterhin ist ein vollständiges Informationsbild unabdingbar, um informierte Entscheidungen treffen zu können. Die Informationsvielfalt in modernen Unternehmen übersteigt häufig die Fähigkeiten aktuell anzutreffender unternehmensweiter Suchlösungen. Die Gründe hierfür sind vielfältig und reichen von nicht verknüpften Informationen aus verschiedenen Softwaresystemen bis hin zu fehlenden Funktionen, um den Nutzer bei der Suche zu unterstützen. Vorhandene Suchfunktionen im Unternehmen unterstützen häufig nicht die Suchparadigmen, die in diesem Umfeld notwendig sind. Vielfach ist den Suchenden bei der Formulierung ihrer Suchanfrage nicht bekannt, welche Ergebnisse sie finden werden. Stattdessen steht der Aspekt des Wissensaufbaus und der Gewinnung neuer Einsichten in den vorhandenen Daten im Vordergrund. Hierzu werden Suchparadigmen benötigt, die dem Nutzer Werkzeuge zur Verfügung stellen, die ein exploratives Navigieren im Datenbestand erlauben und ihnen bei der Erkennung von Zusammenhängen in den Suchergebnissen unterstützen.
Das Ziel dieser Arbeit ist die Vorstellung eines Rahmenwerks, dass explorative Suchvorhaben im Unternehmensumfeld unterstützt. Das beschriebene LFRP-Framework baut auf vier Säulen auf.
1. Die Multi-Layer Funktionalität erlaubt es Nutzern, komplexe Suchanfragen zu formulieren, die sich auf mehr als einen Ergebnistyp beziehen. Dies ermöglicht beispielsweise Suchabfragen, die - ausgehend von einer Menge von relevanten vergangenen Projekten - Selektionen auf den dazugehörigen Dokumenten erlauben.
2. Das Suchparadigma der facettierten Suche unterstützt Nutzer bei der inkrementellen Formulierung von Suchanfragen mithilfe von dynamisch angebotenen Filterkriterien und vermeidet leere Ergebnismengen durch die Bereitstellung gültiger Filterkriterien.
3. Die Erweiterung der facettierten Suche um die Möglichkeit, die Suchergebnisreihenfolge basierend auf Filterkriterien zu beeinflussen, erlaubt es Nutzern feingranular vorzugeben, welche Kriterienausprägungen im Suchergebnis stärker gewichtet werden sollen. Für den Nutzer geschieht die Beeinflussung des Rankings transparent über sogenannte Nutzerpräferenzfunktionen.
4. Die letzte Säule umfasst die Visualisierung der parallelen Koordinaten, die in der Suchoberfläche des LFRP-Frameworks zwei Aufgaben übernimmt. Zum einen formuliert der Nutzer damit die Suchanfrage ausschließlich grafisch über die Visualisierung und zum anderen erhält er eine grafische Repräsentation der Suchergebnisse und kann so leichter Beziehungen zwischen Suchergebnissen und deren Facetten erkennen.
Das Framework, welches in dieser Arbeit formal aus Sicht des Anfragemodells sowie als prototypische Umsetzung betrachtet wird, ermöglicht Nutzern den navigierenden Zugriff auf große vernetze Datenbestände und stellt einen Baustein einer umfassenden Informationsstrategie für Unternehmen dar.

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A Service Description Method for Service Ecosystems : Meta Models, Modeling Notations, and Model Transformations / von Gregor Scheithauer

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Schriften aus der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ; 8)
ISBN 978-3-86309-007-4
Preis: 21,50 €

Im Rahmen der fortschreitenden Globalisierung und des technischen Wandels spielt das Internet eine immer größere Rolle um Dienstleistungen anzubieten und zu vermitteln. Zur selben Zeit spezialisieren sich Unternehmen zunehmend auf ihre Kernkompetenzen und schließen sich in „Service Ecosystems“ zusammen, um flexibel auf den Markt reagieren zu können. Eine wichtige Fragestellung hierbei ist, wie neue Dienstleistungen innerhalb von Service Ecosystems entwickelt und beschrieben werden können um effizient über das Internet gehandelt zu werden. Hierzu schlägt die vorliegende Arbeit eine Methode zur Beschreibung von Dienstleistungen vor, die sich in Dienstleistungsentwicklungsprozesse integrieren lässt.
Die Entwicklung einer solchen Methode führt zu drei Herausforderungen: Erstens muss herausgefunden werden, welche Eigenschaften sich für die Beschreibung von Dienstleistungen eignen. Diese Arbeit untersucht existierende Ansätze im Bereich Marketing, Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik und erarbeitet ein Modell für eine formale Beschreibung von Dienstleistungen, welches das Anbieten und Finden von Dienstleistungen im Internet vereinfacht. Zweitens muss die Aufnahme, Dokumentation und Kommunikation von Beschreibungen über den gesamten Dienstleistungsentwicklungsprozess gewährleistet werden. Der in der Arbeit verfolgte Ansatz ist die Entwicklung einer geeigneten Modellierungsnotation als Erweiterung der Unified Modeling Language (UML). Drittens bedarf es einer Überführung der konzeptionellen Beschreibung für Dienstleistungen in Softwarerealisierungssprachen, die im Internet Anwendung finden. Der Beitrag dieser Arbeit umfasst die automatische Überführung der Dienstleistungsbeschreibung in ein Web Service Description Language (WSDL) Dokument mittels Modell-zu-Modell Transformationen.
Die Methode zur Beschreibungen von Dienstleistungen wurde einerseits durch Implementierung einer integrierten Modellierungsumgebung und zugehöriger Transformationsskripte und andererseits durch zwei Fallstudien in der Versicherungs- und IT Outsourcing Branche in der Praxis evaluiert.

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Dienstorientierte IT-Systeme für hochflexible Geschäftsprozesse / Elmar J. Sinz, Dieter Bartmann, Freimut Bodendorf, Otto K. Ferstl (Hrsg.)

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Schriften aus der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ; 9)
ISBN 978-3-86309-009-8
Preis: 21,50 €

Der vorliegende Band „Dienstorientierte IT-Systeme für hochflexible Geschäftsprozesse“ enthält ausgewählte Ergebnisse des Forschungsverbundes forFLEX aus den Jahren 2008 - 2011.
Ausgehend von einer Charakterisierung des Forschungsfeldes und zwei fallstudienbasierten Anwendungsszenarien werden Fragen der Analyse, der Modellierung und Gestaltung sowie der Infrastruktur, Sicherheit und Werkzeugunterstützung von hochflexiblen Geschäftsprozessen und ihrer Unterstützung durch dienstorientierte IT-Systeme untersucht.
Das Buch wendet sich an IT-Fach- und Führungskräfte in Wirtschaft und Verwaltung sowie an Wissenschaftler, die an der Analyse und Gestaltung von Flexibilitätspotenzialen (teil-) automatisierter Geschäftsprozesse interessiert sind.

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Gemeinschaftliche Qualitätsgesicherte Erhebung und Semantische Integration von Raumbezogenen Daten / von Sebastian Matyas

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Schriften aus der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ; 7)
ISBN 978-3-86309-002-9
Preis: 22,50 €

In den vergangenen Jahren ist die Verbreitung von mobilen Geräten mit integrierter Lokalisierungstechnologie (z.B. GPS) stark gestiegen. Jeder, der ein solches Gerät besitzt, kann zum Datenlieferanten werden und in einem Netzwerk von Freiwilligen, die Rolle eines Datensensors übernehmen.
In der vorliegenden Dissertation werde ich zwei Problemstellungen näher betrachten, die im Kontext von raumbezogenen Daten, erhoben von Gemeinschaften aus fachlich (hier: geowissenschaftlich) nicht geschulten Nutzern, noch ungelöst sind:
Wie können geowissenschaftliche Laien motiviert werden, freiwillig qualitätsgesicherte raumbezogene Daten zu erheben?
Der erste Beitrag meiner Dissertation liefert eine Antwort auf diese Frage. Er beinhaltet ein Framework zum Design von ortsbezogenen Spielen, die geowissenschaftliche Laien motivieren, raumbezogene Daten qualitätsgesichert in spielerischer Art und Weise zu sammeln. Um es mit den Worten von Peltola et al. (2006) auszudrücken: ”game play is a natural motivator to participate in something that is not necessary or beneficial. [...] By controlling game events and perhaps game logics and rules, the agencies that ultimately use the gathered data, can steer players to do tasks supporting their needs“.
Wie kann die Qualität von Sammlungen semantisch angereicherter raumbezogener Daten verbessert werden?
Eine wichtige Eigenschaft von ortsbezogenen Spielen zur Datenerhebung ist die wiederholte Spielbarkeit. Im Gegensatz zu anderen Domänen ist nämlich die Erstellung redundanter Daten im raumbezogenen Kontext sogar erwünscht. Das Zusammenführen von Daten mehrerer Nutzer kann man als Mehrfachmessung auffassen, die sich dazu nutzen lässt, die Qualität von Lokalisierung (Wo?) und Kategorisierung (Was?) zu verbessern. Der zweite Beitrag meiner Dissertation gibt eine Antwort auf die Fragestellung und besteht in einem Ansatz zur semantischen Integration der gesammelten raumbezogenen Daten. 

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ENTWICKLUNG – PROFILIERUNG – WACHSTUM. Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg von 2000 bis 2010 / Godehard Ruppert (Hrsg.)

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Schriften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ; 3)
ISBN 978-3-86309-016-6

Die Universität veröffentlicht jährlich einen Rechenschaftsbericht, in dem sie Auskunft gibt über die wichtigsten Ereignisse und Neuerungen des betreffenden Haushaltsjahres.
Doch was sich in einem längeren Zeitraum an größeren Entwicklungen und übergeordneten Veränderungen ereignet hat, wird darin in der Regel nur andeutungsweise sichtbar. Die Idee hinter der hier vorgelegten Publikation, die den Zeitraum seit dem Jahr 2000 abdeckt, ist daher eher die eines Entwicklungsberichts. Anstelle einzelner Kennzahlen möchten wir die großen Entwicklungslinien nachzeichnen, entlang derer jene Prozesse abgelaufen sind, die zunächst ganz abstrakt beschrieben werden können als Fokussierung, Optimierung, Konzentration und Internationalisierung.

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Die Seele im Gespräch mit sich selbst : Bewusstsein und die Fähigkeit zur Selbsterkenntnis und -veränderung / von Albrecht Georg Zeißner

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Schriften aus der Fakultät Humanwissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ; 8)
ISBN 978-3-86309-005-0
Preis: 45,00 €

Die besondere Fähigkeit des Menschen, sich flexibel an neuartige und sich dynamisch verändernde Problemstellungen anzupassen, wird von zeitgenössischen psychologischen und neurowissenschaftlichen Menschenbildern nur unzureichend berücksichtigt. Nicht ohne Grund fällt diese konzeptionelle Lücke mit einer Neigung zusammen, das menschliche Bewusstsein bei der Erforschung des menschlichen Geistes auszuklammern oder als rein epiphänomenal zu behandeln. Dabei schließt dieses – im Sinne seiner grundsätzlichen Befähigung, über sich selbst zu reflektieren und sein Denken und Handeln im Einklang mit den so gewonnenen Erkenntnissen zu verändern, verstanden – genau die erwähnte Lücke. In der Tat existieren sowohl Theorien (Dörner, 1999) wie auch empirische Ergebnisse (Reither, 1979 sowie Tisdale, 1998), die einen engen Zusammenhang zwischen Bewusstsein und Problemlösegüte nahelegen. Zielsetzung der vorliegenden Arbeit war es, die Tätigkeit dieser bewussten Handlungskontrolle im Detail zu beobachten, um deren Bedingungen und Erscheinungsformen genauer herausarbeiten zu können.

Sechzehn Versuchspersonen wurden mit einem Versuchsparcours aus drei Versuchsteilen konfrontiert: Dem Führen einer fiktiven Farm in einem einfachen computersimulierten ökologischen System, der Bearbeitung von Entscheidungsszenarien sowie dem Deuten und Bewerten von Sprichwörtern. Dabei hielt der Versuchsleiter die Probanden dazu an, ihre Gedanken laut auszusprechen, damit er die Entwicklung des Problemlöseprozesses online verfolgen konnte. Acht Probanden wurden als Eckfälle ausgewählt und ihre Versuchsdaten einer Einzelfallanalyse unterzogen.

Für die Eckfälle konnten Theorien entwickelt werden, die den individuellen Verlauf der Computersimulation erklären. Die verschiedenen Episoden im Simulationsverlauf, an denen die Probanden sich und ihre Problemlösebemühungen immer wieder in den Blick nahmen, leisteten hierbei einen besonders großen Erklärungsbeitrag. Sie wurden in einem weiteren Schritt probandenübergreifend betrachtet, geordnet und in Beziehung gesetzt. Die resultierende Theorie ist in der Lage, die Stellen des Vorkommens, sowie den Inhalt und die Auswirkungen dieser bewussten Episoden in Abhängigkeit von der jeweiligen Situation und der Persönlichkeit des Probanden zu erklären. In einer abschließenden Prüfung durch Triangulation und Modellierung am Rechner hat sich diese Theorie bewährt.

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http://www.opus-bayern.de/uni-bamberg/volltexte/2011/310/

 

 

From Text to Practice - The role of the Bible in daily living of African people today / von Masiiwa Ragies Gunda

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Bible in Africa Studies ; 4)
ISBN 978-3-86309-004-3
Nur als Online-Publikation eschienen

That the Bible is a manual for daily living is attested in almost all Christian denominations, how this role is transformed into practice is clearly an area that remains a contested terrain among Christians. This volume is our modest contribution to looking at the relationship between the Bible and our practices. The central question that the articles in this volume respond to is: how is the Bible related to our daily life? This question is especially important on the African continent where religion appears to be gaining influence. Without taking anything away from western biblical scholars, African biblical scholars must also engage with the question: how do we put into practice the teachings of the Bible? This volume contains papers presented at the International Bible Symposium 2009 in Bamberg (Germany) and additional contributions.

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http://www.opus-bayern.de/uni-bamberg/volltexte/2011/310/

 

 

Einstellungen gegenüber ethnischen Minderheiten in Europa : Analysen mit dem European Social Survey / hrsg. von Manuel Siegert und Irena Kogan

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Bamberger Beiträge zur Soziologie ; 6)
ISBN 978-3-923507-99-3
Nur als Online-Publikation eschienen

Gegenstand der beiden Beiträge dieses Bandes, die im Rahmen eines Forschungspraktikums im Fach Migrationssoziologie im Wintersemester 2008/2009 und im Sommersemester 2009 an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg entstanden, sind Einflussfaktoren fremden- bzw. ausländerfeindlicher Einstellungen der einheimischen Bevölkerung, die anhand der Daten des European Social Surveys (ESS) analysiert werden.
Im ersten Beitrag wird der Frage nachgegangen, wodurch sich die im Vergleich zu Westdeutschland höhere Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland erklären lässt. Hierzu werden die Kontakt- und die Konflikthypothese simultan getestet. Bei der Operationalisierung der Konflikthypothese werden erstmals sowohl Gruppen berücksichtigt, die sich im Sinne der Konflikttheorie durch Zuwanderer bedroht fühlen sollten, als auch das tatsächliche Ausmaß geäußerter Bedrohungsgefühle. Es zeigt sich, dass sich das höhere Ausmaß an Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland durch den geringeren Kontakt und den stärker empfundenen Konflikt erklären lässt.
Im zweiten Beitrag wird im Rahmen eines Vergleichs von 18 EU-Ländern der Frage nachgegangen, inwieweit das Ausmaß fremdenfeindlicher Einstellungen durch das Kollektivgutdilemma der Sozialstaatlichkeit erklärt werden kann. Hierzu wird zunächst das Ausmaß der Fremdenfeindlichkeit auf Mikroebene geschätzt und anschließend für jedes der betrachteten 18 EU-Staaten ein vergleichbarer Indexwert berechnet – der so genannter Human Average Nationalism Statistical Index (HANSI). Dieser Wert geht im zweiten Schritt jeweils als abhängige Variable in das Modell zur Analyse der Makrofaktoren ein. Dabei zeigt sich, dass je umfassender die sozialstaatlichen Leistungen im Sinne eines Kollektivguts interpretiert werden können, desto höher ist das Ausmaß fremdenfeindlicher Einstellungen.

Zugriff auf den Volltext über OPUS:
http://www.opus-bayern.de/uni-bamberg/volltexte/2011/305/

 

 

Institutioneller Wandel im Finanzsystem Deutschlands : vom bank- zum marktbasierten Modell? / von Eva-Maria Passarge

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Bamberger Beiträge zur Soziologie ; 5)
ISBN 978-3-923507-96-2
Nur als Online-Publikation eschienen

Seit Mitte der 80er Jahre ist das deutsche bankbasierte Finanzsystem durch die zunehmende Globalisierung des Finanzgeschäfts, die Liberalisierung und Integration der Kapitalmärkte und europäische Harmonisierungsbestrebungen verstärkt unter Druck geraten, der in einzelnen Dimensionen des Finanzsystems zu Veränderungen geführt hat.
Ziel der Arbeit ist es, die Änderungen im Finanzsystem Deutschlands anhand einer institutionalistischen Perspektive zu analysieren, und zu bewerten, inwiefern diese als Konvergenz, Divergenz oder Hybridisierung beschrieben werden können.
Im Ergebnis kann eine Hybridisierung des Finanzsystems festgestellt werden, die zu einer Bifurkation des bankbasierten Finanzsystems geführt hat. Diese beinhaltet zwei verschiedene, parallel verlaufende Logiken, die nebeneinander existieren: eine international orientierte Logik mit marktbasierten Elementen und eine national orientierte Logik mit bestehenden bankbasierten Strukturen. Daraus folgernd scheinen institutionelle Arrangements offensichtlich anpassungsfähiger zu sein als ursprünglich angenommen.

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http://www.opus-bayern.de/uni-bamberg/volltexte/2011/295/

 

 

Brand Personalities and Consumer-brand Relationships as elements of successful brand management / von Katharina S. Güse

Bamberg: Univ. of Bamberg Press, 2011
(Schriften aus der Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ; 3)
ISBN 978-3-86309-000-5
Preis: 18,00 €

Diese Dissertation setzt sich mit den Konzepten Markenpersönlichkeit und Konsumenten-Markenbeziehung auseinander, die zwei besonders wichtige Maße des Markenwertes sind. Diese Maße sind trotz ihrer Wichtigkeit noch nicht umfassend erforscht. Die vorliegende Dissertation beschäftigt sich deshalb mit diesen Konzepten und gibt Hinweise darüber, wie Markenpersönlichkeiten zu managen und zu messen sind, und wie stabile Konsumenten-Markenbeziehungen aufgebaut werden können. Dabei bietet diese Dissertation einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand der Konzepte Markenpersönlichkeit und Konsumenten-Markenbeziehungen, und zielt darauf ab, den Wissensstand in diesen beiden Forschungsgebieten zu erweitern, indem sie aktuelle Kritikpunkte aufgreift und in neuartigen Studien berücksichtigt.
Im Wesentlichen verfolgt diese Dissertation zwei Ziele: Zum Einen wird untersucht wie Markenpersönlichkeiten von Konsumenten wahrgenommen werden. Ziel ist es, die Varianz der Wahrnehmung der Markenpersönlichkeit zu erklären. Nehmen alle Konsumenten die gleiche anvisierte Markenpersönlichkeit wahr oder nehmen sie die gleiche anvisierte Markenpersönlichkeit unterschiedlich wahr?
Die bestehende Skala zur Messung der Markenpersönlichkeit (Aaker 1997) wird häufig kritisiert. Aus diesem Grund stellt diese Dissertation eine alternative Konzeptionalisierung der Markenpersönlichkeit vor, die aus der Sozialpsychologie stammt. So wird in einem empirischen Modell die Rolle der Emotionen analysiert, die die Beziehung zwischen der Wahrnehmung der Markenpersönlichkeit, der Einstellung gegenüber der Marke und der Kaufabsicht mediiert.
Zum Anderen besteht das Ziel dieser Dissertation darin, zu verstehen wie Konsumenten Beziehungen zu Marken aufbauen. Zunächst wurde eine detaillierte Literaturrecherche unternommen, um bisherige Forschungserkenntnisse abzubilden. Anschließend wurden die aus theoretischer Sicht als sinnvoll erachteten Variablen in einem empirischen Modell getestet.
In Anlehnung an das erste Ziel dieser Dissertation wird in der ersten Studie (Kapitel 2) die existierende Skala zur Messung der Markenpersönlichkeit angewendet. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung wird eine Taxonomie entwickelt, deren Dimensionen auf akademischen Forschungsergebnissen beruhen (Aaker 1997). Die Ergebnisse zeigen, dass Konsumenten, die eine starke Markenpersönlichkeit wahrnehmen, eine positivere Einstellung gegenüber der Marke haben, eine größere Präferenz für sie aufweisen und zufriedener mit der Marke sind.
Die zweite Studie (Kapitel 3) untersucht erstmalig die Anwendbarkeit des Stereotype-content Modells im Zusammenhang mit Konsumgütermarken. Bestehende Studien zum Thema Markenpersönlichkeiten zweifeln an der Angemessenheit der Skala von Aaker. Daher beruht diese Studie im Gegensatz zu bisherigen Untersuchungen auf dem Stereotype-content Modell der Sozialpsychologie. Die empirischen Ergebnisse zeigen, dass das Stereotype-content Modell eine wertvolle Alternative zum Konzept der Markenpersönlichkeit darstellt. Die Studie leistet in zweierlei Hinsicht einen Forschungsbeitrag: Erstens zeigt sie auf wie die Komplexität der Messung der Markenpersönlichkeit reduziert werden kann. Zweitens zeigen die Ergebnisse, dass die Kaufabsicht der Konsumenten von den Stereotypen gegenüber der Marke, von Emotionen sowie von der Einstellung gegenüber der Marke abhängt.
Im Hinblick auf das zweite Hauptziel dieser Dissertaton gibt Kapitel 4 einen Überblick über den Stand der Forschung zum Thema Konsumenten-Markenbeziehungen und zeigt aktuelle Forschungslücken auf. So wird zunächst festgestellt, dass das Forschungsfeld um Konsumenten-Markenbeziehungen noch in seinen Anfängen steckt. Zweitens wird aufgezeigt, dass sich bisherige Studien zu Markenbeziehungen ausschließlich auf den Kontext zwischenmenschlicher Beziehungen beziehen.
Da Studien über Markenbeziehungen aufgrund ihres Vergleiches mit zwischenmenschlichen Beziehungen häufig kritisiert wurden, schlägt Kapitel 5 eine alternative Konzeptionalisierung vor, die Erkenntnisse aus der Literatur zum Beziehungsmarketing in den Konsumgüterbereich überträgt. Die Ergebnisse zeigen erstens, dass das Konstrukt Markenbeziehungsqualität durch die Dimensionen Commitment, Vertrauen und Zufriedenheit gebildet wird. Zweitens wendet diese Studie erstmalig die Relational Exchange Theory von Macneil (1980) im Zusammenhang mit Konsumgütermarken an. Das Normkonstrukt wird eingeführt und die Ergebnisse zeigen, dass relationale Normen eine mediierende Rolle in Konsumenten-Markenbeziehungen haben. Somit beantwortet diese Studie die von Johar (2005) gestellte Frage, ob Normen im Markenverhalten relevant sind. Außerdem erweitert dieses Kapitel den Kenntnisstand über Konsumenten-Markenbeziehungen, indem es ein umfassendes Modell empirisch testet. Dieses Modell schließt nicht nur Konsumenten- und Markencharakteristika mit ein, sondern berücksichtigt auch Charakteristika der Markenbeziehung als relevante Treiber der Beziehung. Die Ergebnisse zeigen, dass Konsumentencharakteristika einen signifikanten Einfluss auf relationale Normen haben, und dass die Charakteristika der Markenbeziehung vor allem das Ausmaß der wahrgenommenen Markenbeziehungsqualität und der Markentreue beeinflussen.
Insgesamt bereichert diese Dissertation den Kenntnisstand über die zwei zentralen Maße des Markenwertes, Markenpersönlichkeit und Konsumenten-Markenbeziehung, wie folgt: Während die erste Studie eine Taxonomie von Markenkonstellationen entwickelt, übertragen die beiden übrigen empirischen Studien bestehendes Wissen einer Marketingdisziplin oder verwandter Disziplinen in den Markenkontext. Somit reduziert diese Dissertation einerseits Komplexität und bereichert andererseits die Forschung, indem sie Wissen, das sich in einem verwandten Kontext bewährt hat, in dem neuen Kontext anwendet.

Zugriff auf den Volltext über OPUS:
http://www.opus-bayern.de/uni-bamberg/volltexte/2011/308/