Sebastian Kempgen: Exkursionen

Als Lehrstuhlinhaber habe ich regelmäßig Exkursionen als Ergänzung zum regulären Lehrangebot veranstaltet. Die ersten Exkursion wurden dabei mit meinem Münchner Kollegen Ulrich Schweier zusammen organisiert. In den ersten Jahren konnten Exkursionen stattfinden, wenn die Slavistik im Fakultätsrhythmus entsprechende Gelder bekam, mit Einführung der Studiengebühren bzw. später -beiträge konnten jährlich Exkursionen angeboten werden. Insgesamt habe ich 15 (mind.) einwöchige Exkursionen selbst geplant und geleitet.

In der Regel schlossen sich die Exkursionen an den Kirchenslawisch-Kurs oder eine andere Balkan-bezogene Lehrveranstaltung an und hatten deshalb den Balkan mit Bulgarien  oder Makedonien zum Ziel - kultur- und sprachgeschichtlich überaus interessante Länder, die leider viel zu oft am Rande der Aufmerksamkeit liegen. Aber auch andere Länder sind Ziel der Exkursionen gewesen - beispielsweise Slowenien und Polen. Jede Exkursion ist ausführlich dokumentiert (s. Einträge links im Menü). Selbstverständlich gab es nach den Exkursionen auch Präsentationen, Nachtreffen usw.

Bild unten: Auf dem Schipka-Pass in Bulgarien, bei Sonne und bei Regen.