
Viktoria Piehl, M.A.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am KDwt
Leitung Koordinationsbüro InTraBau
Am Zwinger 6, Raum 01.12
96047 Bamberg
Tel.: +49 951 863-1617
viktoria.piehl(at)uni-bamberg.de
intrabau.kdwt(at)uni-bamberg.de
AUSBILDUNG
2002-2007
Magistra Artium: Klassische Archäologie, Soziologie und Kunstgeschichte
FU Berlin und FAU Erlangen-Nürnberg
2007-2008
Betriebswirtin (WFA)
WiSo-Führungskräfte-Akademie
2008-2010
Master of Arts: Denkmalpflege / heritage conservation
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
2021-2022
Online-Marketing Managerin
alfatraining Bildungszentrum GmbH
TÄTIGKEITEN
2009-2010
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Zentrum Welterbe Bamberg (Werkstudium)
2010-2011
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fraunhofer EU-Office Brüssel
Mitarbeit an den EU-Projekten: Climate for Culture, NET-HERITAGE und EU-CHIC (European Cultural Heritage Identity Card)
2011-2017
Wissenschaftliche und freiberufliche Mitarbeiterin für die Forschungsallianz Kulturerbe, Fraunhofer-Gesellschaft
2018-2021
Geschäftsführerin, Abeln GmbH
2022-2025
Projektmanagement und Öffentlichkeitsarbeit im Projekt “transform.by”
2025-heute
Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektmanagerin im Projekt “InTraBau”, Leitung des Koordinationsbüros
Diana Büttner und Viktoria Piehl: Bambergs Identitätsfindung als Stadtdenkmal seit 1900, Masterarbeit, Universität Bamberg 2010
Büttner, Diana / Piehl, Viktoria / Wilhelm, Jan Volker: Bambergs Identitätsfindung als Stadtdenkmal. In: Thomas Gunzelmann, Die Kunstdenkmäler von Bayern. Regierungsbezirk Oberfranken. III, Stadt Bamberg 1. Stadtdenkmal und Denkmallandschaft. 1. Halbband, Stadtentwicklungsgeschichte, Bamberg/München/Berlin 2012, S. 706-761
Dr. Johanna Leissner und Viktoria Piehl (Verantwortlich): Sonderheft “Dem Zahn der Zeit zum Trotz - Wie Wissenschaftler mit Hightech unser Kulturerbe retten” von der Forschungsallianz Kulturerbe (Hrsg.), eine Publikation in Zusammenarbeit mit dem Verlag Spektrum der Wissenschaft, erschienen als Sonderpublikation in den Zeitschriften “Spektrum der Wissenschaft” (2/2012) und “epoc” (1/2012)
