Inklusion in der Lehre
Die barrierefreie Hochschuldidaktik ist ein zentraler Baustein einer chancengerechten Hochschule und ist vor allem für Menschen mit Sinnesbeeinträchtigungen und nicht-sichtbaren Behinderungen (z.B. Teilleistungsstörungen, psychische Beeinträchtigungen und chronischen Erkrankungen) von hoher Bedeutung um uneingeschränkt an der Hochschulbildung teilhaben zu können.
Inklusion in der Lehre bedeutet aber auch, dass sie eine Form der Lehre ist, bei der möglichst viele Studierende chancengleich teilnehmen können, ohne dass diese gesondert an Sie herantreten müssen um sich zu ‚outen‘ oder ‚besondere Bedingungen‘ zu erbitten.
Barrierefreies Surfen & Script
Studierende mit verschiedensten Sinnes- und anderen Beeiträchtigungen meistern mit beachtlicher Anstrengung die Studienanforderungen. Die Lehrenden müssen sich den damit verbundenen Herausforderungen stellen und bestehende Barrieren in der Lehre abbauen. Die barrierefreie Vermittlung und Erarbeitung von Wissen ist daher notwendiger Alltag und ein Qualitätsmerkmal.