Sprechstunden

Meine Sprechstunde wird donnerstags um 9 Uhr virtuell abgehalten, wir können hierfür bspw. TEAMS Chat / TEAMS Telefonat benutzen. Bitte melden Sie sich spätestens am Vortag unter diesem Link bei mir an, damit ich das koordinieren kann. Ab 9 Uhr melde ich mich dann über TEAMS bei Ihnen.

Vgl. bitte die Regelungen der Universität, Informationen zum Coronavirus

Lehre

Eine Übersicht der kulturwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen am Institut für Romanistik wird außerdem an meiner Professur zusammengestellt.

 

 

 

 

Vorläufige Lehrplanung Wintersemester 2020/21

Kultur – Geschichte – Text: Beispiele romanischer Forschungsfelder (Arbeitstitel)
Vorlesung italienisch/französisch, gemeinsam mit PD Dr. Angela Oster (LMU München)

  • Anstatt Literaturgeschichte nur nach Epochen getrennt abzuhandeln, wollen wir einzelne Fragestellungen durch die Geschichte verfolgen: Die gemeinsame Vorlesung mit der Münchener Romanistin Angela Oster beruht auf einem laufenden Arbeitsprojekt, in dem anhand thematischer Pfade die Literatur- und Kulturgeschichte Italiens und Frankreichs befragt werden. So wird zugleich in Einzelvorlesungen ein Überblick über aktuelle Forschungsfelder gegeben wie bspw. die Geschichte des Wissens von der Scholastik bis zur Postmoderne, die historische Rolle von Kulturzentren, die Veränderung von Kanonbildung durch die Jahrhunderte, das Komische als Kategorie der Kultur und Literatur, intermediale Fragen (also Kombination verschiedener Medien) und eine Geschichte der Liebe in Italien und Frankreich.

Rechts und Links: Geschichte einer kulturellen Kluft in Frankreich und Italien
Vorlesung frz./ital. 

  • Was der Historiker Emile Poulat den „Krieg der zwei Frankreich“ nannte, meint politisch wie kulturell eine tiefe Spaltung seit der Französischen Revolution, wie dies Alain Duhamel 2013 in Libération nachzeichnete: „Das geht seit mehr als zwei Jahrhunderten so, seit genau zweihundertvierundzwanzig Jahren: Seit 1789 spaltete sich Frankreich bei jeder großen Gelegenheit in zwei Lager, zwei Blöcke, zwei Frankreich. Es gab die Jakobiner und die Royalisten, die Blauen und die Weißen, die Bonapartisten und die Monarchisten, die Kommunarden und die Versaillais, dann die gemäßigten Republikaner und die radikalen oder sozialistischen Republikaner und immer die Linken und die Rechten, den Nationalblock oder das Kartell der Linken, die Volksfront gegen die Rechten und die Ligen, die Gaullisten gegen die Vichystes, die Kommunisten gegen die Antikommunisten, diesmal die Gaullisten gegen die Linken.“ Diesem kulturellen Graben wollen wir in der Vorlesung komparatistisch nachgehen (begleitend wird ein Seminar zur Rezeption der Französischen Revolution angeboten, der gleichzeitige Besuch ist empfehlenswert, aber nicht zwingend), hierbei suchen wir Bezüge (z.B. Laizismus vs. Katholizismus) unter öffentlichen Intellektuellen, Literat/innen und anderen Künstler/innen in Italien und Deutschland, was die Opposition von Rechten (z.B. Raymond Aron, Curzio Malaparte, Ernst Jünger) und Linken (z.B. Jean-Paul Sartre, Pier Paolo Pasolini, Heinrich Böll) kulturgeschichtlich angeht, und dies bis heute.

Französische Revolution: Deutung, Wirkung, Erinnerung
Proseminar frz.

  • Das Selbstverständnis Frankreichs heute gründet sich auf eine Revolution, die das „Ancien Régime“ beendete. In ganz Europa standen sich Revolutionsanhänger und -feinde gegenüber. Die französische Nation bildete sich nicht zuletzt mittels der Deutungen dieses Gründungsmythos, etwa in der Erinnerungskultur, der Hymne, den Feiertagen, den Monumenten, Filmen, literarischen Texten. Jede Epoche versuchte eine Umdeutung der Ereignisse in ihrem Sinne, so nannte der Präsident Emmanuel Macron sein programmatisches Buch Révolution. Das Handelsblatt urteilte 2018: „Mit Jupiter wurde Frankreichs Überflieger anfangs verglichen, als großer Hoffnungsträger. Er versprach die Revolution – und bekam sie, allerdings anders als erträumt. Das eigene Volk erhob sich gegen ihn. Die Gelbwesten wurden von über 70 Prozent der Franzosen unterstützt, Macrons Beliebtheitswerte stürzten immer weiter ab.“ So stehen im Mittelpunkt neben den Ereignissen und Wirkungen v.a. historiographische, politische, kulturelle und künstlerische Umdeutungen der Französischen Revolution durch die Geschichte. Der Besuch der Vorlesung „Rechts und Links“ ist empfehlenswert, aber nicht zwingend. 

Romans de la rentrée littéraire (hiver 2020)
Hauptseminar frz. in französischer Sprache

  • Jeden Herbst überschlagen sich in Frankreich die Meldungen zu den wichtigsten Romanen der rentrée, Erstlinge und Werke bekannter Schriftsteller/innen bestimmen die Kulturseiten der Zeitungen, die großen Literaturpreise werden mit medialem Aufwand inszeniert. In diesem Seminar widmen wir uns der unmittelbaren Gegenwart, sichten und beurteilen den gegenwärtigen Literaturbetrieb anhand ausgewählter Neuerscheinungen, dies beinhaltet auch Arbeiten über Verlage, Buchhandel und Literaturkritik in Frankreich. Bitte sehen Sie zu gegebener Zeit ein paar Wochen vor Vorlesungsbeginn in UnivIS nach, damit Sie die Bücher rechtzeitig erhalten und lesen können.

Racine und Calderón: Theater und Religion in Frankreich und Spanien im 17. Jahrhundert
Clemens Odersky, Proseminar französische und spanische Literaturwissenschaft

  • Vom 16. bis 17. Jahrhundert erleben die Königreiche Spanien und Frankreich eine kulturelle Blütezeit, das sogenannte Siglo de Oro respektive Siècle Classique. Die Hochphasen der beiden Kulturen sind geprägt von der zentralen Bedeutung des katholischen Glaubens im politischen und gesellschaftlichen Alltag. Zeitgeschichtliche interkonfessionelle und innerkirchliche Konflikte hinterließen auch im Theater der damaligen Zeit deutliche Spuren. Diesen wollen wir im Rahmen des Seminars nachgehen und untersuchen welche Wechselbeziehungen zwischen Religion und Kultur, zwischen Kirche und Theater bestanden. Neben der zentralen Frage nach dem Zusammenspiel von religiösen und dramatischen Inhalten werden wir uns darüber hinaus mit der vermittelnden sowie der politischen Funktion des Theaters beschäftigen. Der Schwerpunkt unserer Analyse liegt mir Pedro Calderón de la Barca und Jean Racine auf zwei Autoren aus dem Prüfungskanon für das erste Staatsexamen. Bitte besorgen Sie sich vor Semesterbeginn folgende Textausgaben und lesen diese: Pedro Calderón de la Barca: El gran teatro del mundo, ISBN-13: 978-3-15-018583-4 / Jean Racine, Phèdre, ISBN-13: 978-3-15-000839-3. Weitere Textausschnitte werden im VC zur Verfügung gestellt. Zusätzlich können im Seminar auch weitere Texte entsprechend dem Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer herangezogen werden.

Mittelmeerkulturen: Migration und kulturelle Vielfalt
Ornella Fendt, Proseminar Kulturwissenschaft (v.a. französ. und ital.)

Lehrveranstaltungen im aktuellen Semester

Vorlesungen

V Dantes Inferno - wird verschoben
SWS
Kai Nonnenmacher
V Geschichtspolitik und historischer Roman in Frankreich
2 SWS
Kai Nonnenmacher

Vorlesung und Übung

V/Ü Grundlagen der Kulturwissenschaft
2 SWS
Kai Nonnenmacher

Seminare

S/Ü Textinterpretation und Literaturgeschichte Französisch
2 SWS
Kai Nonnenmacher

Seminar/Hauptseminar

S/HS/Ü Corona und Romania
SWS
Kai Nonnenmacher

Oberseminare

Oberseminar: Besprechung von Abschlussarbeiten und wissenschaftliches Arbeiten
1 SWS
Kai Nonnenmacher

 

Sommersemester 2020

Grundlagen der Kulturwissenschaft
Di 14-16 Uhr, U5/01.18 Kulturwissenschaft frz./ital./span.

Geschichtspolitik und historischer Roman in Frankreich
Do 14-16 Uhr, U5/01.18 Vorlesung Kulturwissenschaft frz.

Corona und Romania (aus aktuellem Anlass, vgl. Ankündigung)
Di 18-20 Uhr, U5/00.24 Seminar/Hauptseminar/Übung frz./ital. Kulturwissenschaft, nach Rücksprache ggf. auch span. Kulturwissenschaft

Textinterpretation und Literaturgeschichte Französisch
Mi 10-12 Uhr, U5/01.18

Unmögliche Liebe: Trobadorlyrik, Minnesang und ihre Weiterentwicklungen
Do 16-18 Uhr, U5/02.18 Seminar/Übung frz./ital./dt. Literaturwiss.
Clemens Odersky gemeinsam mit Alyssa Steiner (Germanistik, Ältere Deutsche Literatur)

Cultura popolare: Avanguardia pop dalla Gran Bretagna all'Italia / Pop Avant-Garde from the UK to Italy 
Mi 10-12 Uhr, U5/02.18 Seminar/Übung ital. Kulturwiss. in englischer und italienischer Sprache
Franko Burolo gemeinsam mit Igor Baldoino (Anglistik)

Tutorium Grundlagen der Kulturwissenschaft
Mo 16-18 Uhr, Johann Laber

Wintersemester 2019/2020

Grundlagen der Literaturwissenschaft für Romanisten
Di. 8.30 Literaturwiss. alle Sprachen

Seminar/Übung: Geschichte des italienischen Films
Mi. 16-18 Uhr Kulturwiss. Italienisch, Kultur Plus

Vorlesung: Deutsch-Französische Beziehungen
Mi. 10-12 Uhr Kulturwiss. Französisch, Kultur Plus

Seminar/Übung: Drei Romane von Stendhal, Flaubert und Zola
Di. 14-16 Uhr Literaturwiss. Französ.

Seminar/Übung: Faszination des Fremden: Exotismus
Do. 14-16 Uhr Kulturwiss. und Literaturwiss. Französ., Kultur Plus

Seminar/Übung: Postkolonialismus am Beispiel des Maghreb
Clemens Odersky
Mo. 16-18 Uhr Kulturwiss. und Literaturwiss. Französ., Kultur Plus

Sommersemester 2019

Grundlagen der Romanischen Kulturwissenschaft
V; 2 SWS; Do, 14:00 - 16:00, U5/01.18
Französische/Italienische/Spanische Kulturwissenschaft

Klassizismus in Frankreich und Italien
V; 2 SWS; Di, 12:00 - 14:00, U5/00.24
Französische Literaturwissenschaft/Italienische Literaturwissenschaft

Religion in der italienischen Moderne
S/HS; 2 SWS; Mi, 16:00 - 18:00, U5/00.24
Italienische Literaturwissenschaft/Italienische Kulturwissenschaft

Soziofiktion der französischen Gegenwart
S/HS; 2 SWS; Mi, 10:00 - 12:00, U5/01.18
Französische Literaturwissenschaft/Französische Kulturwissenschaft

Kulturerbe Occitanie
Ü; 2 SWS; Di, 8:30 - 10:00, U5/02.18 Nonnenmacher, K./Berschin, B.
Französische Kulturwissenschaft/Fachdidaktik/je nach Thema auch Literatur-/Sprachwiss. möglich (Begleitkurs Exkursion mit M. Haase und H.-I. Radatz)

Oberseminar
OS; 2 SWS; Do, 16:00 - 18:00, U5/02.18

Hommes révoltés: politische Debatten und Intellektuelle in Frankreich
Clemens Odersky
Französische Kulturwissenschaft/Französische Literaturwissenschaft

Tutorium zu Grundlagen der romanische Kulturwissenschaft
Clemens Odersky
Französische/Italienische/Spanische Kulturwissenschaft

 

Wintersemester 2018/19 

Deutungskampf um die Kulturrevolution 1968 im Ländervergleich (Frankreich, Italien und Deutschland)
Di,  8-10 Uhr, U5/02.18
Vorlesung Französische Kulturwissenschaft und Italienische Kulturwissenschaft

Einführung in die Romanische Kulturwissenschaft
Mi, 16-18 Uhr, U5/00.24 
Französische Kulturwissenschaft, Italienische Kulturwissenschaft, Spanische Kulturwissenschaft

Castiglione, Montaigne, Gracián: Moralistik in der Romania (Italien, Frankreich, Spanien)
Do, 14-16 Uhr, U5/01.18 
Seminar/Hauptseminar Französische Literaturwissenschaft, Italienische Literaturwissenschaft, Spanische Literaturwissenschaft

Literaturgeschichte und Textinterpretation Französisch
Mi, 10-12 Uhr, U5/01.18 
Französische Literaturwissenschaft

Oberseminar
Do, 16-18 Uhr, U5/02.18

Ritter und Ritterlichkeit in der altfranzösischen Literatur
Mo, 16-18 Uhr, U5/01.18 (N.N.)
Seminar/Übung Französische Literaturwissenschaft

 

Lehre in Mannheim, Regensburg und Aachen

N.B. Wenn nicht anders angegeben: Proseminare.

2000: „Französische Gegenwartsliteratur: Darrieussecq, Houellebecq, Toussaint“

2001: „Les Frères Goncourt“, teilweise gemeinsam mit Dr. André Gunthert (EHESS, Paris)

2001: „Romantisierung der Romania: Nation und Identität im Frankreich des 19. Jahrhunderts“ (als komparatistischer Seminarverbund mit Markus Müller (Spanien) und Sabrina Scaffidi (Italien))

2003: „Verhandlungen moralischen Handelns in der italienischen Literatur: Machiavelli, Alfieri, de Amicis, Sciascia“

2003: „Französisches Theater der 90er Jahre: Lionel Spycher, Yasmina Reza, Laurent Gaudé, Michel Vinaver“

2004: „Futurismus/Italienische Avantgarde“

2004: „Chateaubriand in der Neuen Welt: das französische Amerika um 1800“

2004: „Arkadische Literatur und Petrarkismus in Italien“

2004: „Frankreichs antike Literaturen seit 1800“

2005: „Konservatismus in Frankreich“, u.a. De Maistre, Gobineau, Bourget, Barrès, Rebatet

2005: „Das Komische in Italien“, u.a. Novellenkomik, Commedia dell’arte, Parodien im bürgerlichen Roman

2005: „Das Säkulare und das Sakrale in Frankreich“, u.a. Chateaubriand, Barbey d’Aurevilly, Huysmans, Mauriac, gem. mit der Theologin Dr. K. Schlögl-Flierl

2005: „Der Roman der Demokratie“, u.a. De Staël, Stendhal, Zola, Camus, interdisziplinäres Seminar mit dem Politologen Dr. Oliver Hidalgo

2006: „Die italienische Stadt“, u.a. Renaissancetheater, lit. Utopien

2006: „Ariosto: Orlando furioso“

2006: „Das Wunderbare im französischen Surrealismus“

2006:Vorlesung „Deutsch-Italienischer Kulturvergleich im europäischen Kontext“ (mit Prof. H.H. Wetzel

2007: Hauptseminar „Petrarca und Petrarkismus“ (mit Prof. H.H. Wetzel)

2007: „Dichtung der französischen Renaissance“, u.a. Scève, Ronsard, Du Bellay

2007: „Kindheit als poetische Kategorie: Leopardi, Pascoli, Pavese, Savinio, Agamben“

2007: Vorlesung „Deutsch-Italienischer Kulturvergleich im europäischen Kontext“ gem. mit Prof. Wetzel

2007: „Literatur in Wissenschaft und Didaktik“ (interdisziplinäres Seminar mit der Fachdidaktikerin Akad. Oberrätin Susanne Zieglmeier)

2007: „Hunger nach Wirklichkeit: Ital. Neorealismus in Literatur und Film“

2008: „Politisches Denken und literarische Form: Dante und Marsilius von Padua, Pico della Mirandola, Machiavelli, Alfieri“ (interdisziplinäres Seminar mit Politikwissenschaftler Dr. Oliver Hidalgo)

2008: „Mediterrane Melancholie seit Leopardi“ (L., Tarchetti, Savinio, Bassani, Montale, Pavese)

2008: „Romantik und Anti-Romantik in Frankreich“ (Senancour, Chateaubriand, Hugo, Musset, Nerval, Gautier, Flaubert, Zola)

2008: Vorlesung „Deutsch-Italienischer Kulturvergleich im europäischen Kontext“

2009: „Boccaccio“ (Decameron, Ninfale fiesolano, Corbaccio, Theaterrezeption Boccaccios)

2009: „Flaubert“ (Schwerpunkt Religion bei Flaubert)

2009: „Epische Sprache: Chanson de Roland und Yvain“ (interdisziplinäres Seminar mit dem Sprachwissenschaftler Dr. Alexander Kalkhoff)

2009: Vorlesung „Deutsch-Italienischer Kulturvergleich im europäischen Kontext“

2010: „Demokratie und Narration. Politische Reflexion im Roman der Jetzt-Zeit“

2010: „Literarische Wirkung: Jammern, Rührung, Spannung, Lachen“

2010: „Italienische Lyriker des 20. Jahrhunderts“

2011: „Arthur Rimbaud und die Lyrik der Moderne“ (incl. literarische Rimbaud-Rezeption in Deutschland und Mallarmé-Rezeption)

2011: „Tristan und Isolde“: Béroul, Thomas d’Angleterre, Marie de France und der Literaturtransfer nach Deutschland (Gottfried von Straßburg, Eilhard von Oberg), (interdisziplinäres Seminar mit dem Sprachwissenschaftler Dr. Alexander Kalkhoff)

2011: Hauptseminar „Dante Alighieri als Dichter und Philosoph: Textsorten und Wissensformen im Mittelalter“

2011: Vorlesung Italienische Literaturgeschichte im europäischen Kontext – 19. Jahrhundert mit Isabella v. Treskow (u.a. die Sitzungen: Leopardi und die europ. Lyrik; Literatur und nationale Einigung (Pellico, Nievo, 1830 und 1848 in Europa); Filmische Geschichtsbilder des 19. Jahrhunderts; Kinderliteratur und Historischer Roman)

2011: Einführung in die italienische Literaturwissenschaft

12/13: Hauptseminar „Klassische Selbstbilder Italiens: Klassizismus als kulturelle Kategorie der Moderne“ (Leopardi, Carducci, Futurismus, Postmoderne)

12/13: „Die Französische Revolution und ihre kulturellen und literarischen Folgen“

12/13: Examensvorbereitung Lyrik und Drama

13/14: Hauptseminar Des recherches récentes sur la Recherche de Proust

13/14: Hauptseminar Niccolò Machiavelli und europäischer Machiavellismus

13/14: Vorlesung Musik- und Literaturgeschichte Italiens bis 1800: Lyrikvertonungen und Oper (gemeinsam mit PD Dr. Andreas Pfisterer, Musikwissenschaft)

13/14: Oberseminar Ltg. Doktorandenseminar des Promotionskollegs der Phil. Fakultäten, interdisz. Themenschwerpunkt: Macht und Autorisierung

2014: Examensvorbereitung ital. Literaturkanon

2014: „Der Sizilienmythos in den Romanen von Vincenzo Consolo“

2014: Hauptseminar „Der französische Roman des 21. Jahrhunderts“

2014: Vorlesung „Autobiographien und literarische Subjektivität in Frankreich und Italien“

2014/15: Vorlesung „Nationale Einheit und bürgerliche Identität: Italien im Ottocento“

2014/15: Hauptseminar „Serielle Narration in Frankreich: Vom Feuilletonroman über Romanzyklen zur Fernsehserie“

2014/15: Einführung in die französische Literaturwissenschaft

2015: Staatsexamenskurs schriftl. Prüfung Literaturwissenschaften

2015: Hauptseminar „Frankreich und Europa: kulturwissenschaftliche Analysen“ (in französischer Sprache)

2015: Proseminar „Der italienische Roman der Gegenwart“

2015: Hauptseminar „Literarische Öffentlichkeit zwischen Ancien Régime und bürgerlicher Gesellschaft“

2015: Proseminar „André Gide“

2015: Proseminar „Romanische Trobadordichtung: Okzitanisch, Altfranzösisch, Italienisch, Katalanisch, Galizisch“ mit Jordi Balada-Campo

2015: Staatsexamensvorbereitung französischer Roman: Chrétien de Troyes, Bernardin de Saint-Pierre, Perrault, Balzac, Breton, Djebar.

2016: Vorlesung „Französische Literatur jenseits der Nation: Internationalismus, Weltliteratur, Globalisierung, Hybridität, Postnationalität“

2016: Seminar „500 Jahre Ariost, Orlando furioso“

2016: Staatsexamensvorbereitung Lyrik/Drama

2016/17: Hauptseminar „Politischer Klassizimus seit 1789 (Erinnerungsorte, nationale Identität, Nationalismus, école romane, Politik und Poetik der Differenz, Front national)“

2016/17: Staatsexamensvorbereitung Französisch Narrativik: Chrétien de Troyes, Bernardin de Saint-Pierre, Perrault, Balzac, Breton, Djebar.

2017: Hauptseminar: Der Gesellschaftsroman in Frankreich im 21. Jahrhundert (u.a. Kerangal, Houellebecq, Énard)

2017: VL Kulturen und Medien des Autobiographischen in Frankreich

2017: Übung: Die Grenzregion Belgien-Niederlande-Rheinland

2017: Kultur- und Literatursoziologie in Frankreich um 1800

2017: Aktuelle kulturwissenschaftliche Texte des hispanophonen und frankophonen Raumes

2017: VL Balzac zwischen Realismus und Ideal

2017: Hauptseminar: Don Quijote-Rezeption in der europäischen Literatur

2017: Seminar: Politikfiktionen in Frankreich (u.a. Eribon, Guilbert, Leroy)

2017: Prüfungskolloquium

Begleitend: – regelmäßige Vorlesungsteile bei Einführungsvorlesungen:
a) Teile der Ringvorlesung Einf. in die Literaturwissenschaft: Rhetorik, Literarizität, Lyrik (zu 2 Sitzungen)
b) Teile der Ringvorlesung Einf. in die Kulturtheorie: Kulturanthropologie, New Historicism, Mentalitätsgeschichte – regelmäßige Einführungen in die französische und italienische Literaturwissenschaft
– Teilnahme an mehreren hochschuldidaktischen Seminaren