Profil des Studiengangs

Roboter an der Uni Bamberg Benjamin Herges/Uni Bamberg
Studierende im PC Raum Benjamin Herges/Universität Bamberg
Im Multimediastudio der Uni Bamberg Julia Lutz/Universität Bamberg

 

Mögliche Schwerpunkte sind:

Kognitive Systeme

Bei den kognitiven Systemen steht die Vermittlung von grundlegendem Wissen und Kompetenzen im Bereich „Kognitiv orientierte Künstliche Intelligenz“ im Mittelpunkt. Dazu werden vor allem Fragestellungen und Methoden zum Problemlösen und Planen untersucht. 

Kulturinformatik

In der Kulturinformatik liegt der Fokus auf digitalen Bibliotheken und Archiven, deren Wissensbestände mit Methoden des Social Computing verwaltet werden. Außerdem werden Konzepte und Methoden aus den Geoinformationssystemen vermittelt und anhand konkreter Problemstellungen vertieft.

Medieninformatik

In der Medieninformatik stehen die verschiedenen Medientypen (Text, Bild, Audio, Video, sowie 2D- und 3D-Grafik) mit den entsprechenden Dateiformaten, Bearbeitungs- und Analysemethoden sowie aktuelle Web-Technologien (Client- und Server-Seite) im Vordergrund.

Mensch-Computer-Interaktion

Die Mensch-Computer-Interaktion konzentriert sich auf Prozesse und Methoden für das Design und die nutzerzentrierte Gestaltung komplexer, interaktiver Systeme. Außerdem werden Paradigmen und Konzepte der rechnergestützter Gruppenarbeit untersucht.

Smart Environments

Bei den Smart Environments steht das sog. Physical Computing im Vordergrund. Dies umfasst sowohl das praktische Kennenlernen von eingebetteten Sensorsystemen, als auch die Anwendung von Algorithmen zur Auswertung und Klassifizierung von Sensordaten.

 

 

Durch diese Ausrichtung sind die Studierenden am Ende ihres Studiums dazu befähigt, die erlernten Kenntnisse und Fertigkeiten z.B. in Einführungs- oder Entwicklungsprojekten der jeweiligen Tätigkeitsfelder einzusetzen. Sie sind in der Lage, Problemstellungen im Dialog mit Fachleuten zu analysieren, deren Ausbildung im Bereich der Kultur-, Geistes- und Sozialwissenschaften liegt. Zu guter Letzt – und das zeichnet sie als Angewandte Informatiker aus – kennen sie spezifische informatische Methoden für die besonderen Anforderungen dieser Anwendungsbereiche und können diese problembezogen anpassen und weiterentwickeln.

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