Abgeschlossene Projekte

Entwicklung fachdidaktischer Konzepte zu Digital Literacy und Berufssprache Deutsch (WegE)

Zuordnung: Lehrerbildung

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Karl-Heinz Gerholz

Operative Leitung: M. Sc. Philipp Schlottmann

Förderer: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Förderzeitraum: 07/2019 - 09/2023

Projektbeschreibung

Das Projekt WegE II (Wegweisende Entwicklung in der Lehrerbildung II) ist Teil des bundesweiten Qualitätsoffensive Lehrerbildung. Ziel des Projektes ist es, die Lehrerbildung am Standort Bamberg weiterzuentwickeln und zu profilieren. Dazu sollen sowohl die unterschiedlichen Fächer und Fachdidaktiken als auch die Phasen der Lehrerbildung besser miteinander verzahnt werden. Das Teilprojekt Berufliche Bildung (BeBi) arbeitet fakultätsübergreifend und setzt sich zusammen aus Vertretenden der beiden beruflichen Studiengänge Wirtschaftspädagogik und Berufliche Bildung/Fachrichtung Sozialpädagogik.

Die Professur für Wirtschaftspädagogik ist im Rahmen der Qualitätsoffensive an der Gestaltung und Weiterentwicklung fachwissenschaftlicher und fachdidaktischer Lehrformate beteiligt. Durch die Digitale Transformation angetrieben, verändern sich Geschäftsprozesse und damit verbunden die Berufsbilder der klassischen Ausbildung. Um den Veränderungen gerecht zu werden, ist es notwendig die Lehr-Lern-Formate auf die Anforderungen der digitalen Transformation auszurichten und neu zu denken. Zwei Arbeitspakete stehen im Mittelpunkt:

(1) Etablierung eines fachdidaktisches Angebot zur Digital Literacy, insbesondere für die Schnittstelle kaufmännisch-verwaltend und gewerblich-technisch und Evaluation hinsichtlich der Wirksamkeit auf die Kompetenzentwicklung der Studierenden.

(2) Fokussierung auf die Heterogenität der Schülerschaft in der beruflichen Bildung in Bezug auf Berufssprache Deutsch. Zur Förderung der pädagogischen Professionalität angehender Lehrkräfte wird ein Lehrkonzept entwickelt und umgesetzt zur „Berufssprache Deutsch“.  

Weitere Informationen unter: /wege/bebi

Ausgewählte Literatur

  • Gerholz, K.-H. & Dormann, M. (2017). Digitale Transformation – Konsequenzen für die didaktische Arbeit in der beruflichen Bildung. In: Wirtschaft & Erziehung 6/2017, 163-174.
  • Gerholz. K.-H. (2018): Digitale Transformation und Hochschullehre – Konsequenzen für die didaktische und evaluative Gestaltung. In: Harris-Huemmert, S., Pohlenz, P. & Mitterauer, L. (Hrsg.): Digitalisierung in der Hochschullehre. (Waxmann) New York, 41-57. 

Erfahrungen und Perspektiven digitalen Unterrichtens und Entwickelns an beruflichen Schulen

Zuordnung: Lehrerbildung

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Thomas Bals (Universität Osnarbrück), Prof. Dr. Uwe Fasshauer (PH Schwäbisch-Gmünd), Prof. Dr. Karl-Heinz Gerholz (Sprecher, Universität Bamberg), Prof. Dr. Julia Gillen (Universität Hannover)

Operative Leitung: M. Sc. Philipp Schlottmann

Förderer: BVLB

Förderzeitraum: 07/2020 - 07/2021

Projektbeschreibung

Die digitale Transformation zieht Veränderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen nach sich. Insbesondere im Bildungsbereich betrifft es nicht nur die digitale Gestaltung von Unterricht, sondern auch die Veränderung von Arbeits- und Organisationsprozessen (z. B. IT-Infrastrukturen, Arbeitszeiten und -orte). Durch das Einwirken und die Einschränkungen der Covid-19-Pandemie wurde die Digitalisierung enorm beschleunigt, wodurch Lehre und Organisation des Schulbetriebs fast vollständig in den virtuellen Raum verlegt worden ist. Die besonderen Erfahrungen während und nach der Covid-19-Pandemie haben ein Umdenken der bisherigen Schulorganisation in Gang gesetzt und die Frage nach neuen Organisationsformen eröffnet.

Durch eine deutschlandweite Querschnittserhebung werden dazu die Einstellungen und Motive von Lehrkräften sowie deren retrospektiven Erfahrungen aus der Covid-19-Pandemie erhoben. Zielstellung der Befragung ist es, Gestaltungspotentiale und Herausforderungen für zukünftige Arbeits- und Organisationsprozesse an beruflichen Schulen vor dem Hintergrund der digitalen Transformation zu identifizieren.

Ausgewählte Literatur

  • Gerholz, K.-H.,Gillen, J., Faßhauer, U., Bals, T. & Schlottmann, P. (2022). Digitales Unterrichten und Organisieren im Alltag beruflicher Schulen. Eine deutschlandweite Erhebung bei Lehrkräften an beruflichen Schulen. Bildung & Beruf, 01/2022, 6-13.

  • Gerholz, K.-H., Schlottmann, P., Faßhauer, U., Gillen, J. & Bals, T. (2022). Erfahrungen und Perspektiven digitalen Unterrichtens und Entwickelns an beruflichen Schulen. In: Bundesverband der Lehrkräfte für Berufsbildung e.V. (Hrsg.). Berlin. Online: https://www.bvlb.de/wp-content/uploads/2022/02/BvLB_Studie_final_220211_Digital_kompr.pdf


Wissenschaftliche Begleitung Führungskräfteentwicklung Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg

Zuordnung: Führungskräfteentwicklung

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Karl-Heinz Gerholz

Operative Leitung: Dr. Jens Aichinger

Förderer: Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg

Förderzeitraum: 10/2016 - 06/2022

Projektbeschreibung

Die Caritas in der Erzdiözese Bamberg hat im Jahr 2016 ein umfassendes Führungskräfteentwicklungsprogramm gestartet, welches auf drei Jahre angelegt ist. Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung werden als Längsschnittstudie einerseits die Wirkungen der Führungskräfteentwicklung auf die Führungskultur untersucht. Andererseits werden die Maßnahmen evaluiert, um entsprechende Anpassungen im Prozess vornehmen zu können. Die wissenschaftliche Begleitung wird methodisch in Form eines Mixed Methods-Ansatzes durchgeführt.


Enhancing European teacher education through university schools (EdUSchool)

Zuordnung: Lehrerbildung

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Karl-Heinz Gerholz

Operative Leitung: M. Sc. Hannes Reinke, M. Sc. Anne Wagner

Förderer: Erasmus+

Förderzeitraum: 12/2018 - 08/2021

Projektbeschreibung

Zielstellung des Projektes EdUSchool ist die Entwicklung eines europäischen Konzeptes von Universitätsschulen zur Stärkung und Weiterentwicklung der Theorie-Praxis-Verzahnung in der Lehrerbildung. Universitätsschulen nehmen die Idee von Universitätskrankenhäuser aus dem Medizinstudium auf, indem Bildung, Entwicklung und Forschung zwischen Wissenschaft und Berufspraxis verzahnt werden und darüber Bildungsprozesse – hier für zukünftige Lehrkräfte an Schulen – hochwertiger gestaltet werden können. In der europäischen Lehrerbildung können aktuell in Deutschland (Bundesland Bayern) und Norwegen institutionalisierte Formen von Universitätsschulkonzepten festgehalten werden. Darüber hinaus gibt es in der europäischen Lehrerbildung strukturell ähnliche Kooperationsformen (u.a. Partnerschulen, Laborschulen). Die Projektarbeit strukturiert sich über vier Arbeitspakete, in welchen die bestehenden Konzepte konzeptionell und empirisch analysiert und darauf basierend ein Qualifizierungsmodul und ein Manual entwickelt werden. Das Projekt schließt mit einen Multiplier Event im September 2020 in Lissabon ab, bei welchen die Ergebnisse sowie ein europäisches Konzept zu Universitätsschulen vorgestellt wird.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Homepage: www.university-schools.eu

Kontakt: info(at)university-schools.eu

Ausgewählte Literatur:

  • Gerholz, K.-H. (2018). Universitätsschulen als (ein) Kooperationsmodell wirksamer Lehrerbildung. Wirtschaft & Erziehung, 2/2018, 45-50.
  • Gerholz, K.-H. & Wilbers, K. (2018). Mehr als Transfer: Universitätsschulen als Kooperationsraum zur Verbindung von Wissenschaft und schulischer Praxis. berufsbildung, Zeitschrift für Praxis und Theorie in Betrieb und Schule, H. 170/2018, 6-9. 

Digitale Transformation in der beruflichen Bildung: wissenschaftliche Begleitung von tabletBS.dual im Bundesland Baden-Württemberg

Zuordnung: Berufliche Bildung

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Karl-Heinz Gerholz

Operative Leitung: M. Sc. Sebastian Ciolek, M. Sc. Anne Wagner

Förderer: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Förderzeitraum: 09/2018 - 08/2021

Projektbeschreibung

Im Projekt tabletBS.dual wird der Tablet-Einsatz in anerkannten Ausbildungsberufen nach Berufsbildungsgesetz bzw. Handwerksordnung in Baden-Württemberg erprobt. Hierbei nehmen in drei Tranchen über 30 berufliche Schulen teil. Die Professur für Wirtschaftspädagogik übernimmt seit September 2018 die wissenschaftliche Begleitung. Im Sinne eines Design Research-Ansatzes werden Gestaltungsprozess und Theoriebildung miteinander verzahnt. Einerseits werden die Lehrkräfte bei der Entwicklung von Lernsituationen und komplexen Lehr-Lernarrangements fachdidaktisch unterstützt. Die Entwicklungen orientieren an dem LERN-Modell, indem der Einsatz von Tablets nach den Veränderungen von Berufsfeldern in der digitalen Transformationen und zur Lernprozessunterstützung erfolgt Andererseits werden die Entwicklungen wissenschaftlich über den Verlauf von vier Design-Zyklen evaluiert. Darüber erfolgt eine Theorieentwicklung zu einer digitalen Fachdidaktik und der Beschreibung von wirksamen didaktischen Gestaltungsparametern von Tablet-Unterricht in der beruflichen Bildung. Weiterhin werden über die Projektlaufzeit organisatorische Erfolgsfaktoren für den digitalen Medieneinsatz in beruflichen Schulen erforscht (Schulentwicklung).

Ausgewählte Literatur:

  • Gerholz, K.-H. & Dormann, M. (2017). Ausbildung 4.0: Didaktische Gestaltung der betrieblich- beruflichen Ausbildung in Zeiten der digitalen Transformation. bwp@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik – online, Ausgabe 32, 1-22.
  • Gerholz, K.-H. & Dormann, M. (2017). Digitale Transformation – Konsequenzen für die didaktische Arbeit in der beruflichen Bildung. Wirtschaft & Erziehung, 6/2017, 163-174.

Improving Validation in the Voluntary sector (ImProVal)

Zuordnung: Berufliche und betriebliche Bildung

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Karl-Heinz Gerholz

Operative Leitung: Dr. Jens Aichinger

Förderer: Erasmus+

Förderzeitraum: 09/2018 - 11/2020

Projektbeschreibung

Viele Millionen Menschen in Europa sind ehrenamtlich, also freiwillig, tätig. Ob als Fußballtrainer, bei der Freiwilligen Feuerwehr oder im direkten Umgang mit anderen Menschen, diese Aufgaben führen bei den ehrenamtlichen Mitarbeitern auch zu einem Kompetenzzuwachs. Wenn diese Kompetenzen für den ersten Arbeitsmarkt fruchtbar gemacht werden sollen, müssen sie zunächst erfasst werden und zwar idealerweise so, dass eine europaweite Vergleichbarkeit entsteht.

Hierzu sind bereits in verschiedenen Ländern einige online verfügbare Instrumente entwickelt worden, die jedoch unterschiedlich verbreitet sind und teilweise gar nicht mehr genutzt werden. Dies gilt insbesondere auch vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Priorisierung einer Erfassung von Kompetenzen und damit Handlungspotentialen mittels eines online verfügbaren Tools. Zielstellung des Projekts ImproVal, das an das Vorgängerprojekt „Destination eValidation“ anschließt, ist es, Art und Umfang der Nutzung von Evaluationstools zur Erfassung von Kompetenzen im Rahmen der freiwilligen Arbeit in verschiedenen europäischen Ländern zu evaluieren. Partner in diesem Projekt kommen unter anderem aus Finnland, Belgien, den Niederlanden und der Slowakei.


Praxiselemente in der Lehrerbildung – Deutschland und China

Zuordnung: Lehrerbildung

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Karl-Heinz Gerholz (Universität Bamberg), Prof. Dr. Jiping Wang (Tongji University)

Operative Leitung: Julia Holzner, MSc (Universität Bamberg), Hui Tang, MEd (Tongji University)

Förderer: Bayerisches Hochschulzentrum für China

Förderzeitraum: 09/2017 - 11/2018

Projektbeschreibung

The professionalization of teacher students is in many countries a highly discussed phenomenon. Above all, often the implementation of practical elements and their contribution on student’ development is a current question in research of teacher education. Nevertheless, the traditional ‘application-of-theory’ model seems not effective and more reflective model like Schöns’ concept of the reflective practitioner seems more useful to explore the contribution of practical elements. Especially, the interplay of practical experiences and their theoretical reflection. In cooperation with the Tongji University (Prof. Dr. Jiping Wang, Chinese-German institute for vocational research) we work on the question of the connection of theory and practice in vocational teacher education in a comparative and empirical perspective.

Ausgewählte Literatur:

  • Gerholz, K.-H. (2017). Service Learning als didaktisches Format in der Lehrerbildung. In: Wang, J., Feng, X. & Rützel, J. (Hrsg.). Berufsschullehrerbildung in der Volksrepublik China und in der Bundesrepublik Deutschland. Professionalisierung – Kompetenzen – Herausforderungen. Tongji University Press, 208-227. 

Destination eValidation (DesTeVa)

Zuordnung: Berufliche und betriebliche Bildung

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Karl-Heinz Gerholz

Operative Leitung: Silvia Leicht

Förderer: Erasmus+

Förderzeitraum: 10/2013 - 02/2017

Projektbeschreibung

Im Projekt DesTeVa geht es um die Situation von ‚Volunteers’ (Ehrenamtlichen), deren Tätigkeit auch institutionell anerkannt und entsprechend gewürdigt werden soll. Viele dieser engagierten Menschen arbeiten mehr oder weniger im Verborgenen und können oft selbst nicht nachvollziehen, ob und was diese Tätigkeit für sie selbst bedeutet und welche Fähigkeiten sie im Rahmen der Tätigkeit entwickeln. Zielstellung von DesTeVa ist die Dokumentation und Validierung von Kompetenzen im Ehrenamt (volunteering skills). Es geht um die Entwicklung eines europaweiten onlinebasierten Validierungsinstrumentes. Die Entwicklung wird in Kooperation mit unterschiedlichen Partnerländern durchgeführt: Bulgarien, Finnland, Großbritannien, Italien, Portugal, Rumänien, Spanien und der Türkei. Am Ende des Projektes soll ein Online Tool zur Verfügung stehen, das den Ehrenamtlichen in den verschiedenen Ländern die Möglichkeit der Validierung und Dissemination ihrer Kompetenzen gibt. Darüberhinaus soll eine Passung des Online Tools mit den jeweiligen nationalen Qualifikationsrahmen hergestellt werden.


Foundations 4 Sector 3

Zuordnung: Lehrerbildung

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Karl-Heinz Gerholz

Operative Leitung: M. Sc. Sebastian Ciolek

Förderer: Erasmus+

Förderzeitraum: 2020 - 2022

Projektbeschreibung

Der europäische Dritte Sektor ist ein bedeutender Wirtschaftszweig mit etwa 13 Millionen Vollzeitbeschäftigten und zusätzlich 16 Millionen Ehrenamtlichen. Die europäische Wirtschaft und ein ein großer Teil unserer gesellschaftlichen und bürgerlichen Unterstützung ist stark von einem gesunden Sektor abhängig, welcher die Fähigkeit besitzt, hochqualifiziertes Personal anzuziehen und zu halten.

Viele Arbeitnehmer des Sektors haben befristete Verträge, werden schlecht bezahlt und besitzen nur begrenzte Weiterbildungsmöglichkeiten. Das Projekt „Foundation 4 Sector 3“ (F4S3) befasst sich mit der Relevanz der Reduktion von Personalfluktuation, Burnout, Mobilität und unklarer Wege der Karriereentwicklung innerhalb des Sektors.

F4S3 stellt ein Einführungsprogramm für Arbeitskräfte, die in den Dritten Sektor eintreten möchten, bereit. Dieses Programm stellt eine Einführung in den Sektor dar, mit Schwerpunkt auf persönlicher Entwicklung und branchenspezifischen Kernkompetenzen. Durch die Verwendung digitaler Abzeichen können die erworbenen Fähigkeiten der Programmteilnehmer validiert und anschließend sowohl für die persönliche Entwicklung als auch für den beruflichen /Erfolg genutzt werden. Zur Gewährleistung, dass das Material auch nach dem Projekt verwendet werden kann, wird zudem am Ende des Projekts ein Transferplan erstellt. Das Programm wird in allen Partnerländern durch den lokalen Partner und in der jeweiligen Landessprache durchgeführt. Hierzu wird der Ansatz des Blended-Learning verwendet, bei welchem die Präsenzlehre durch Online-Lehre ergänzt wird. Das Training ist auf die Lernenden ausgerichtet, wobei eine Analyse des jeweiligen Trainingsbedarfs im Vorfeld der Schulung durchgeführt wird.

Das Projekt bietet drei Vorteile. Erstens wird es die Teilnehmer selbstbewusster und effektiver in ihrer Tätigkeit in Organisationen des Dritten Sektors machen, ebenso wie die Vermittlung validierter Fähigkeiten, die für ihren beruflichen Werdegang förderlich sind. Zweitens wird es den Organisationen des Dritten Sektors helfen, indem es den Einführungsprozess neuer Mitarbeiter und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz unterstützt. Drittens werden die von F4S3 produzierten Materialien nach dem Projekt europaweit zur Verfügung gestellt.

Das Projekt „Foundation 4 Sector 3“ (2020 - 2022) wird durch das Programm Erasmus+finanziert.

Output und Zeitplan:

  • Entwicklung der Programmpädagogik, des Inhalts und des Systems zur Validierung der Fähigkeiten sowie Ausbilderschulungen (von Dezember 2020 bis November 2021)
  • Programm-Piloten in zwei Durchläufen (zwischen Dezember 2021 und Juni 2022)
  • Verfassen einer Transferplanung und eines Berichts (von Juli bis November 2022).

Partner:

  • Koordinator: The Wheel, Irland, www.wheel.ie
  • Sivis Studienzentrum, Finnland, www.ok-sivis.fi
  • Universität Bamberg, Deutschland, www.uni-bamberg.de
  • WCVA, Wales, Vereinigtes Königreich, www.wcva.cymru