MINT-Mobil Bamberg startet in die zweite Phase des Ganztagschulangebots
3D-Druck mit Stiften, analoges Programmieren eines menschlichen Roboters, der im Quadrat gehen soll, Programmieren von Bewegungsalgorithmen am Computer… Das Thema dreidimensionales Denken wird im ersten Workshop-Block vielfältig behandelt.
Im Rahmen des Ganztagsangebots erleben die Kinder spannende und praxisnahe MINT-Workshops, die Neugier wecken und zum Ausprobieren einladen. Neben bewährten Formaten kommen dabei auch neue Angebote zum Einsatz, darunter das Programmieren der Thymio-Roboter. Spielerisch lernen die Schülerinnen und Schüler, wie Roboter gesteuert werden, welche logischen Abläufe dahinterstehen und wie Technik im Alltag funktioniert.
Zentrales Ziel des MINT-Mobils ist es, Spaß am Entdecken mit der Vermittlung grundlegender Inhalte aus den MINT-Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu verbinden. Durch handlungsorientierte Aufgaben, gemeinsames Tüfteln und kreative Lösungswege werden wichtige Kompetenzen wie Problemlösefähigkeit, logisches Denken und Teamarbeit gefördert.
Ein weiterer Schwerpunkt der zweiten Phase liegt auf der weitergehenden Schulung der Multiplikatorinnen und Multiplikatoren vor Ort. Pädagogisches Personal wird gezielt unterstützt, um die MINT-Angebote nachhaltig im Ganztag zu etablieren und langfristig eigenständig umzusetzen. So trägt das MINT-Mobil Bamberg dazu bei, MINT-Bildung dauerhaft im schulischen Alltag zu verankern und allen Kindern – unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen – einen niedrigschwelligen Zugang zu diesen zukunftsrelevanten Themen zu ermöglichen.
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