Leander Pallas, M.A.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Kompetenzzentrum für Denkmalwissenschaften und Denkmaltechnologien - KDWT
Fachbereich: Restaurierungswissenschaft
Am Zwinger 6
Raum 01.07
Mail: leander.pallas(at)uni-bamberg.de
Telefon: 0951/863-1620


  • Wo sind Sie geboren?
    Schwäbisch Hall
     
  • Was ist Ihr Lieblingsdenkmal?
    Ein Patrizierhaus inmitten von Rothenburg ob der Tauber. Hier habe ich das erste Mal das Zusammenspiel vieler verschiedener komplexer Zeitschichten kennengelernt.
     
  • Was ist Ihre Lieblingsmethode oder welches historische Material mögen Sie am meisten?
    Die Kombination von verschiedenen bildgebenden Verfahren kann schöne neue Erkenntnisse bieten. Ein besonderes historisches Lieblingsmaterial habe ich bis jetzt noch nicht. Stein ist halt echt dankbar, Holz dafür viel dynamischer!
     
  • Warum arbeiten Sie im Bereich der Denkmalpflege?
    Das Interesse am Historischen war immer da und kann hier in einer Kombination aus Praxis und Theorie ausgelebt werden.
     
  • Restaurierungswissenschaft ist für Sie...
    Eine abwechslungsreiche Disziplin um komplexe Ereignisse zu visualisieren und zu erklären.

Seit 2021: Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Non-Destructive Technologies am Kompetenzzentrum für Denkmalwissenschaften und Technologien (KDWT) der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Fachbereich: Restaurierungwissenschaften

2018 – 2021: Masterstudium Denkmalpflege – Heritage Conservation an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Masterarbeit zum Thema: Monitoringverfahren als Wartungskonzept im Baudenkmal am Beispiel der ehemaligen Dominikanerkirche in Bamberg

2016 – 2021: Studentische Hilfskraft am Kompetenzzentrum Denkmalwissenschaften und Denkmaltechnologien (KDWT) der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, sowie in den Restaurierungswissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

2014 – 2018: Bachelorstudium der Archäologischen Wissenschaften und der Geschichte an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Bachelorarbeit zum Thema: Auswertung und Analyse der Rettungsgrabung im Jahr 1999 in der Trasse der Fernwasserleitung Weiltingen im Bereich des Vicus des Kastells von Ruffenhofen