Vortrag auf der AISoLA 2026
Vom 27. bis 31. Oktober 2026 fand auf Kos die „International Conference on Bridging the Gap Between AI and Reality“ (AISoLA) statt. Sie wurde gemeinsam mit dem „International Symposium on Leveraging Applications of Formal Methods, Verification, and Validation“ (ISoLA) veranstaltet.
Prof. Dr. Markus Rickert hielt am 30. Oktober im Track „Foundations of Robust Generative AI in Human Cyber-Physical Systems“ den Vortrag „Repairable Grounding of Shared Action in Human-Robot Interaction“. Der Track befasste sich mit dem robusten Einsatz generativer KI in Systemen, in denen Menschen, Software und physische Komponenten zusammenwirken, etwa in der Robotik und industriellen Automatisierung.
Prof. Rickert diskutierte, wie von generativen KI-Modellen erzeugte Beschreibungen und Handlungsvorschläge in die Zusammenarbeit mit Menschen eingebunden werden können. Dabei griff er auf Arbeiten zur multimodalen Mensch-Roboter-Interaktion zurück. Er erläuterte, wie Aufgabenwissen und die konkrete Handlungssituation genutzt werden können, um solche Vorschläge zu prüfen und bei Bedarf durch Rückfragen oder Korrekturen zu verändern.

