Dr. phil. Florian Lützelberger

Akademischer Rat a. Z.

Ich befinde mich für das akademische Jahr 2025/2026 (bis Oktober 2026) als Beaufort Visiting Fellow an der University of Oxford (https://www.lmh.ox.ac.uk/our-academics/lecturers-and-research-fellows/dr-florian-lutzelberger). 

Sie erreichen mich dennoch weiterhin in allen Belangen der Studienberatung (z.B. Anrechnungen, …), bzgl. der Betreuung von Abschlussarbeiten (ich betreue in der Zwischenzeit weiterhin und nehme auch neue Projekte an!) und aller weiteren inhaltlichen wie strukturellen Belange. Sprechstunden u. ä. können allerdings entsprechend vorerst nur digital angeboten werden. Schreiben Sie mir einfach über meine Bamberger Mail-Adresse oder unter florian.lutzelberger(at)mod-langs.ox.ac.uk.

Kurzvita, Funktionen, Mitgliedschaften

11/25
Auszeichnung mit dem Disserationspreis der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (gestiftet vom Rotary Club Bamberg - Schloss Geyerswörth)

10/25-10/26
University of Oxford, UK

11/24
Auszeichnung mit dem Lehrpreis der Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

seit 10/24
Prüfer im Rahmen der Ersten Staatsprüfung (Lehramt):

  • schriftliche Prüfungen Literaturwissenschaft Französisch (Realschule und Gymnasium; Bewertung, Themeneinreichung, Stichentscheid)
  • schriftliche Prüfungen Literaturwissenschaft Spanisch (Gymnasium; Bewertung, Themeneinreichung, Stichentscheid)
  • schriftliche Hausarbeit ("Zulassungsarbeit") in den Fächern Spanisch und Französisch

seit 10/2024
Akademischer Rat a. Z. am Lehrstuhl für Romanische Literaturwissenschaft (Prof. Dr. De Rentiis); Studienberatung Romanistik (alle Studiengänge)

10/2020-9/2025

  • Sprecher der wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften
  • Vertreter des Mittelbaus der Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften in Fakultätsrat und Mittelbaukonvent

seit 10/2017
Positionen/Vertretungspositionen in der akademischen Selbstverwaltung des Mittelbaus und Mittelbauvertretung in universitären Gremien:

  • Runder Tisch Diversity (seit 12/2024)
  • AG und später Qualitätszirkel "Mehrfachstudiengang" (und Studium Generale) der Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften (seit 06/2023)
  • Kommission zur Vergabe des Preises für gute Lehre der Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften (2025/2026)
  • Mittelbaukonvent (10/2020-09/2025)
  • verschiedene Berufungs- und Evaluationskommissionen
  • Ständige Kommission für Lehre und Studierende (bis 10/2020)
  • Studienzuschusskommission (bis 10/2020)

6/2017-10/2024
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Romanische Literaturwissenschaft (Prof. Dr. De Rentiis); Studienberatung Romanistik (alle Studiengänge)

2016-2017
Freier Mitarbeiter/Coautor der Redaktion Spanisch des C. C. Buchner Verlags, Bamberg

2015-2017
Koordinator der Erstsemestereinführungstage der Fakultäten Geistes- und Kulturwissenschaften und Humanwissenschaften

2014-2017
Hilfskraft an der Professur für Romanische Literaturwissenschaft/Hispanistik (Prof. Dr. Rodrigues-Moura) 

2014-2017
Studentischer Ansprechpartner des Instituts für Romanistik

2013-2017
Leitung der Tutorien für Romanistik bei den Erstsemestereinführungstagen der Fakultäten Geistes- und Kulturwissenschaften und Humanwissenschaften

2013-2017
verschiedene Funktionen in der fakultäts- und uniweiten Studierendenvertretung:

  • Vertreter der Studierenden der Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften im Fakultätsrat
  • Sprecher der Fachschaft GuK
  • Sprecher der studentischen Institutsansprechpartner der Fakultät (GuK)
  • Mitglied der Kommission zur Vergabe des Preises für gute Lehre (GuK)
  • Mitglied der Kommission für Lehre und Studierende
  • Mitglied des Ausschusses für Qualität in Studium und Lehre
  • ...

2012-2017
Leitung der Tutorien in der Romanischen Linguistik am Lehrstuhl für Romanische Sprachwissenschaft (Prof. Dr. Haase) und an der Professur für Romanische Sprachwissenschaft/Hispanistik (Prof. Dr. Radatz)
 

Akademische Ausbildung

seit 10/2025
Habilitationsprojekt in Romanischer wie Allgemeiner und Vergleichender Literaturwissenschaft

7/2024
Promotion in Romanistik mit Schwerpunkt Literaturwissenschaft (summa cum laude; 0,0)

2019
Zertifikat Hochschullehre der Bayerischen Universitäten - Grund- und Aufbaustufe

WS 2018/2019-SoSe 24
Promotionsstudium in Romanischer Literaturwissenschaft bei Prof. Dr. Dina De Rentiis im Rahmen der Bamberg Graduate School for Literary, Cultural and Media Studies

2015-2017
Stipendiat des Deutschlandstipendienprogrammes

2014-2015
Studium an der Universidad de Granada in Andalusien, Spanien (Grado en lenguas modernas y sus literaturas bzw. Komparatistik 

2013-2014
Fremdsprachenassistent (Allemand LV2 & LV3, Histoire de l'art; Lycée und Collège) des Pädagogischen Austauschdienstes der Kultusministerkonferenz im Pays de la Loire, Frankreich

2011-Anfang 2018
Studium (BA, LA, MA) der Hispanistik, Frankoromanistik, Germanistik, Europäischen Ethnologie, Geschichtswissenschaft, Komparatistik und der Erziehungswissenschaften an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg sowie der Universidad de Granada

 

Mitgliedschaften

seit 2025:
International Society for First World War Studies

seit 2025:
Research Group Reproductive Justice in the United States: Past, Present, Future(s)

seit 2024:
Popular Culture Association

seit 2024:
Deutscher Hispanistikverband

seit 2024:
Deutscher Frankoromanistikverband/Association allemande des francoromanistes

seit 2023:
Northeast Modern Language Association (NeMLA)

seit 2023:
Projekt #breiterkanon

seit 2019:
Deutscher Romanistikverband

seit 2019:
Promptus e. V.

seit 2018:
Bamberg Graduate School for Literary, Cultural and Media Studies

Promotions- und Habilitationsprojekt, Lehr- und Forschungsschwerpunkte

Habilitationsprojekt (laufend):
 

‘Abortion is not a beauiful subject for literature.’ - Alternative Realities of Motherhood and the Childbearing Body: Narratologies of Abortion and Pregnancy Loss Between Autofiction, Social Diversity and Medical Discourse across Contemporay Romance, German-speaking and Anglophone Literature (1980-Present Day) (Arbeitstitel des Monographieprojekts)

Angestrebte Venia Legendi: Romanische Philologie sowie Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft

Mentorat:
Prof. Dr. Mita Banerjee (Amerikanistik, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz)
Prof. Dr. Dina De Rentiis (Romanische Literaturwissenschaft, Otto-Friedrich-Universität Bamberg)
Dr Hannie Lawlor (Modern Spanish Literature and Film, University of Oxford)

 

Promotionsprojekt (abgeschlossen):
 

Schwert und Lyra: Eine komparatistisch-theoretische Studie zur Modellierung von Krieg in moderner (west-)europäischer Kriegslyrik aus der Feder schreibender Soldaten (693 S.)

(summa cum laude)

Fach: Romanistik mit Schwerpunkt Literaturwissenschaft
Erstbetreuerin/-gutachterin: Prof. Dr. Dina De Rentiis (Otto-Friedrich-Universität Bamberg)
Zweitbetreuer/-gutachter: Prof. Dr. Kurt Hahn (Karl-Franzens-Universität Graz)
Drittgutachterin: Prof. Dr. Marina Hertrampf (Universität Passau)

Einreichung: 16. Februar 2024
Mündliche Prüfung: 19. Juli 2024
 

Lehr- und Forschungsschwerpunkte:

Systematisch-theoretisch:

  • Health und Medical Humanities (insb. Diskurse der Reproduktion und Epidemiologie/Virologie)
  • Diversity, Gender und Queer Studies; Intersektionalitätsforschung
  • Autofiktionales und autosoziobiographisches Schreiben; Women’s und Life Writing
  • Environmental, Biological und Blue Humanities; Human-Animal Studies
  • Kinship, Critical Family/Parenthood, Motherhood und Fatherhood Studies
  • Intertextualitätsdiskurse und Verfahren der Intermedialität (insb. in der Lyrik)

Historisch-thematisch:

  • Literatur (insb. Lyrik) und Künste in Kriegs- und Krisenzeiten; Schmerz- und Gewaltdiskurse in Literatur, Kunst und Medien vom Mittelalter bis zur Gegenwart
  • Europäische Literaturen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart (insb. (Spät-)Moderne und Gegenwart)
  • Erzählliteraturen der Frankophonie (v.a. Nordafrika), Hispanoamerikas (v.a. Argentinien) und Nordamerikas im 20./21. Jahrhundert
  • Geschichte und Theorie der spanisch-, französisch- und deutschsprachigen Lyrik von den Anfängen bis zur Gegenwart
  • Antiken- und Mythenrezeption im 20./21. Jahrhundert

Lehrveranstaltungen

Sommersemester 2026

  • PS/Ü Reproduktive Medizin und Reproductive Justice: Diskurse, Praktiken und Narrative in den Literaturen und Kulturen Europas, Latein- und Nordamerikas sowie der Frankophonie (Blockseminar)

Wintersemester 2025/2026

  • Ü Examensvorbereitung Literaturwissenschaft: Spanische/Hispanoamerikanische und französische/frankophone Lyrik und Dramatik von der Renaissance bis zur Gegenwart

Sommersemester 2025

  • V „Sie hatte den menschlichen Blick eines gezähmten Tieres“ – Mensch-Tier-Beziehungen, Animal Agency, tierethische und posthumanistische Perspektiven (Einführung in die Human-Animal Studies)
  • PS/Ü Mutter, Vater, Kind? Kulturelle, literarische, soziale, medizinische und politische Dimensionen von Elternschaft, Verwandtschaft und (alternativen) Familienkonzepten (Einführung in die Parenthood und Kinship Studies) (Teamteaching mit Jana Lobe von der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie)

Wintersemester 2024/2025

  • HS/Ü Die Aufklärung als europäisches Projekt: Literatur, Kunst, Architektur, Musik […] des 18. Jahrhunderts zwischen Empfindsamkeit, Emanzipation, Neugier und Vernunft
  • PS/Ü Die moderne Großstadt in der Literatur und den Künsten des frankophonen und deutschsprachigen Raums (19./20. Jh.) (Teamteaching mit Sofie Dippold vom Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft)
  • Ü Examensvorbereitung Literaturwissenschaft: Spanische/Hispanoamerikanische und französische/frankophone Lyrik und Dramatik von der Renaissance bis zur Gegenwart

Sommersemester 2024

  • S/HS/Ü (Über)Leben und Sterben. Literarische und künstlerische Konstruktion und Konzeptualisierung von Krankheit, Medizin und Pandemie (Einführung in die Biological und Medical Humanities)
  • Ü Examensvorbereitung Literaturwissenschaft: Spanische/Hispanoamerikanische und französische/frankophone Lyrik und Dramatik von der Renaissance bis zur Gegenwart

Wintersemester 2023/2024

  • Ü Examensvorbereitung Literaturwissenschaft: Spanische/Hispanoamerikanische und französische/frankophone Lyrik und Dramatik von der Renaissance bis zur Gegenwart

Sommersemester 2023

  • PS/HS/Ü Intersektionalität:en und Diversität:en: Gender, Class, Race, Age, Disability […] als kritisch-politische Perspektiven auf die romanischen Literaturen, Künste und Gegenwartsgesellschaft:en im 21. Jahrhundert (Einführung in die Diversity Studies und Intersektionalitätsforschung)
  • Ü Examensvorbereitung Literaturwissenschaft: Spanische/Hispanoamerikanische und französische/frankophone Lyrik und Dramatik von der Renaissance bis zur Gegenwart

Wintersemester 2022/2023

  • PS/Ü „Ich bin Circe“ – Weibliche und queere Mythenréécriture und -rezeption in Literatur, Kunst und Medien des 20. und 21. Jahrhunderts
  • Ü Examensvorbereitung Literaturwissenschaft: Spanische/Hispanoamerikanische und französische/frankophone Lyrik und Dramatik von der Renaissance bis zur Gegenwart

Sommersemester 2022

  • V/Ü Literaturgeschichte und Textinterpretation Spanisch: Lyrik, Drama und Narrativik vom Mittelalter bis zur Gegenwart
  • Ü Examensvorbereitung Literaturwissenschaft: Spanische/Hispanoamerikanische und französische/frankophone Lyrik und Dramatik von der Renaissance bis zur Gegenwart

Wintersemester 2021/2022

  • HS/Ü „Être ethnologue de soi-même“: Geschlechtliche und gesellschaftliche Voraussetzungen für die individuelle Existenz im Erzählwerk von Annie Ernaux
  • Ü Examensvorbereitung Literaturwissenschaft: Spanische/Hispanoamerikanische und französische/frankophone Lyrik und Dramatik von der Renaissance bis zur Gegenwart

Sommersemester 2021

  • Ü Examensvorbereitung Literaturwissenschaft: Spanische/Hispanoamerikanische und französische/frankophone Lyrik und Dramatik von der Renaissance bis zur Gegenwart

Wintersemester 2020/2021

  • V/S Grundlagen der Literaturwissenschaft und Literaturtheorie für Romanist:innen (gesamtromanische Einführung)
  • Ü Examensvorbereitung Literaturwissenschaft: Spanische/Hispanoamerikanische und französische/frankophone Lyrik und Dramatik von der Renaissance bis zur Gegenwart

Sommersemester 2020

  • PS/Ü Von Hermeneutik und Diskursanalyse bis Biopoetik und Queer Studies: Angewandte Literaturtheorie
  • V/Ü Literaturgeschichte und Textinterpretation Spanisch: Lyrik, Drama und Narrativik vom Mittelalter bis zur Gegenwart
  • Ü Examensvorbereitung Literaturwissenschaft: Spanische/Hispanoamerikanische und französische/frankophone Lyrik und Dramatik von der Renaissance bis zur Gegenwart

Wintersemester 2019/2020

  • PS/Ü Schrecken und Schönheit: Der Spanische Bürgerkrieg in Literatur, Film und bildender Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts
  • Ü Examensvorbereitung Literaturwissenschaft: Spanische/Hispanoamerikanische und französische/frankophone Lyrik und Dramatik von der Renaissance bis zur Gegenwart

Sommersemester 2019

  • V/Ü Literaturgeschichte und Textinterpretation Französisch: Lyrik, Drama und Narrativik vom Mittelalter bis zur Gegenwart
  • Ü Examensvorbereitung Literaturwissenschaft: Spanische/Hispanoamerikanische und französische/frankophone Lyrik und Dramatik von der Renaissance bis zur Gegenwart

Wintersemester 2018/2019

  • PS/Ü Ges(ch)ichte(r/n) der Weiblichkeit: Frauenbilder in der französischen und spanischen Literatur- und Kulturgeschichte (Einführung in die feministische Literaturwissenschaft und die Gender Studies)
  • PS/Ü Spaniens goldenes Zeitalter: Literatur, Kunst, Kultur und Gesellschaft des bzw. der Siglo(s) de Oro

Sommersemester 2018

  • PS/Ü Glanzlichter der spanischen Poesie: eine Einführung in die Arbeit mit lyrischen Texten
  • V/Ü Literaturgeschichte und Textinterpretation Französisch: Lyrik, Drama und Narrativik vom Mittelalter bis zur Gegenwart
  • Ü Examensvorbereitung Literaturwissenschaft: Spanische/Hispanoamerikanische und französische/frankophone Lyrik und Dramatik von der Renaissance bis zur Gegenwart

Wintersemester 2017/2018

  • PS/Ü Literatur, Kunst und Krieg: Spanien, Frankreich und Deutschland im 20. Jahrhundert
  • Ü Examensvorbereitung Literaturwissenschaft: Spanische/Hispanoamerikanische und französische/frankophone Lyrik und Dramatik von der Renaissance bis zur Gegenwart

Sommersemester 2017

  • V/Ü Literaturgeschichte und Textinterpretation Französisch: Lyrik, Drama und Narrativik vom Mittelalter bis zur Gegenwart
  • Ü Wissenschaftliches Arbeiten in der Romanischen Literatur- und Kulturwissenschaft (Blockseminar)

Vorträge, Publikationen, Veranstaltungsorganisation

Organisation:

  • mit Vera Lucía Wurst (FU Berlin): Sektion „¿Madre hay una sola? Gegenwärtige und historische Wirklichkeiten, Dekonstruktionen und Diskurse in der spanischen, hispanoamerikanischen und transatlantischen Kontext/Experiencias, deconstrucciones y discursos históricos y contemporáneos de maternidades en el contexto español, hispanoamericano y transatlántico“ beim 25. Hispanistiktag Hispanistik transatlantisch: Relationen – Welten – Wege an der Universität Augsburg; 9.-13. März 2026.

  • mit Dr. Laura Wiemer (Bergische Universität Wuppertal): Sektion „Textuelles Territorium. Der Raum als Ressource und die Ressourcen des Raumes in den französischen und frankophonen Literaturen/Terrirtoire textuel. L’espace comme ressource et les ressources de l’espace dans les littératures française et francophone“ beim Frankoromanistiktag 2025 Res:sources an der Universität Kassel; 29. September-2. Oktober 2026.

  • Panel „Metaphors, Modernity and Meaning of Illness“, bei der International Conference on Medical Humanities am London Centre for Interdisciplinary Research/Birkbeck, University of London; 14.-15. März 2026.

  • Sektion „Meat and Meaning: Animal Ethics and the Meat Industry in ContemporaryLiterature and Visual Media“ bei der 57. Jahrestagung der North Eastern Modern Language Association (NeMLA), in Pittsburgh, Pennsylvania; 5.-8. März 2025.

  • Sektion „Water Lore and Blue Humanities: Water as Habitat and Matter in Literature and Film“ bei der 57. Jahrestagung der North Eastern Modern Language Association (NeMLA), in Pittsburgh, Pennsylvania; 5.-8. März 2025.

  • mit Sofie Dippold, Susen Halank, M.A. (beide Otto-Friedrich-Universität Bamberg), Tabea Lamberti, M.A. (Friedrich-Schiller-Universität Jena): Interdisziplinäre Tagung Medical Humanities & Diversity Studies: Intersektionen medizinischer und diversitätskritischer Diskurse und multidimensionale Perspektiven auf Körper, Psyche, Krankheit und Gesundheit in Literatur und Medien des 19. bis 21. Jahrhunderts, Otto-Friedrich-Universität Bamberg; 30. September-2. Oktober 2025.

  • Panel „Queering Health“ bei der Interdisziplinären Tagung Medical Humanities & Diversity Studies: Intersektionen medizinischer und diversitätskritischer Diskurse und multidimensionale Perspektiven auf Körper, Psyche, Krankheit und Gesundheit in Literatur und Medien des 19. bis 21. Jahrhunderts an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg; 30. September-2. Oktober 2025.

  • mit Edelweiss del Rey García (Universidad de Salamanca): Panel „Hibridaciones I. Tras los límites del verso/Hybridizations I. Beyond the Boundaries of the Verse“ beim II Congreso Internacional de Teoría de Lírica y Poéticas Comparadas/2nd International Conference on Lyric Theory and Comparative Poetics an der Universidad de Salamanca; 2.-4. Juli 2025.

  • mit Dr. Christian Baier (Seoul National University): Panel „The Return of Myths in 21st Century: How Cultural Narratives Shape Reality“ bei der Tagung Narrative Matters. Crisis, Conflicts, and the Possibility of Hope an der Université Paris Cité und der American University of Paris; 13.-16. Mai 2025. 

  • mit Dr. Katrin Betz, Clemens Maria Odersky und Dr. Tanja Prohl (Otto-Friedrich-Universität Bamberg): XXXVI. Junges Forum Romanistik Alt und Neu: Neue Quellen, alte Fragen - alte Quellen, neue Fragen an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, gefördert u. a. vom Deutschen Romanistikverband; 31. März 2021.

  • mit Clemens Maria Odersky und Dr. Tanja Prohl: Sommerschule „Kultur (er)leben. Kulturelle Bildung in der Romanistik“ an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, gefördert vom Deutschen Romanistikverband und KulturPLUS: Kulturbezogene Lehrerbildung (BMBF/Qualitätsoffensive Lehrerbildung/WegE); 3. bis 6. September 2019.

  • Sektion „Romanische Kulturwissenschaft und kulturelle Bildung“ bei der Sommerschule „Kultur (er)leben. Kulturelle Bildung in der Romanistik“ an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, gefördert vom Deutschen Romanistikverband und KulturPLUS: Kulturbezogene Lehrerbildung (BMBF/Qualitätsoffensive Lehrerbildung/WegE); 3. bis 6. September 2019.

  • Planung und Durchführung der literaturwissenschaftlichen Ausstellung „Brückenschläge“ zu den spanischen Gastkünslter:innen und -autor:innen (Professur für Romanische Literaturwissenschaft/Hispanistik) in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Bamberg und dem Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia inkl. Eröffnungsveranstaltung; 1. Oktober bis 10. November 2014.

  • Mitorganisation des internationalen Symposiums „Letras na América Portuguesa. Autores – textos – leitores“ (Professur für Romanische Literaturwissenschaft/Hispanistik); 5. bis 6. Juni 2014.

Vorträge:

  • „‚¿[Q]uién sabe lo que esconde una reliquia?‘ Las últimas palabras del cuerpo: suicidio, intertextualidad y la materialidad de la palabra en Reliquia (2026) de Pol Guasch“ beim VI Encuentro de Jóvenes Investigadores de la Sociedad Española de Literatura General y Comparada an der Universidad Complutense de Madrid; 16.-17. September 2026.

  • mit Dr Hannie Lawlor (University of Oxford): „‚Darle otro cuerpo a lo que ya tenía cuerpo‘: Relational Life Writing, the Polyphony of Voices and the Making of a Collective Archive in Dahiana Belfiorio's Código Rosa (2015)“ beim 11th Congress of the European Society of Comparative Literature Ethics of Affect: Rethinking the Text and the World an der University of Leeds; 24.-28. August 2026.

  • „‚ovum | seed | womb | sac | apple | [heart] | face | child‘: Narrating Miscarriage in Contemporary Hispanophone and Anglophone Poetry“ beim III Congreso Internacional de Teoría de Lírica y Poéticas Comparadas/3rd International Conference on Lyric Theory and Comparative Poetics an der Universidad de Salamanca; 1.-3. Juli 2026.

  • La jungle de Calais: Queere Intimität, Entfremdung, konträre Räume und Identitäten in Alejandro Simón Partals La parcela (2021)“ bei der Konferenz Topografien des Asyls. Räumliche Dimensionen (trans)nationaler Asylpraktiken in der deutschen, französischen und spanischen Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts an der Universität Passau; 26.-27. Juni 2026.

  • „‚cuánta ausencia hay en toda maternidad‘ – Die Diversität von Mutterschaft, relationales Erzählen und das Zusammenspiel von individueller und kollektiver Erfahrung in gegenwärtiger spanischer und lateinamerikanischer Literatur zu Abtreibung und Fehlgeburt“ beim Oberseminar von Prof. Dr. Benjamin Loy an der LMU München; 24. Juni 2026.

  • mit Elliot Koubis (University of Oxford): „Becoming ‘Another’: Class Shame, Queer Shame, Kinship and the Politics of Transformation in Édouard Louis and Spyros Chairetis“ bei der Tagung Shapes of Shame in Literature – International Research Conference an der Universität von Nova Gorica, Slowenien; 15.-16. Juni 2026.

  • „‚a world of strangers […] emotionally literate in each other’s experience‘: Abortion, Affective Regimes and Counterpublic Life – Theoretical Approaches on Reading Abortion in 21st Century French Literature“ beim Ersten Netzwerktreffen Pregnancy, Birth, and (Non)Parenthood: Critical Approaches to Reproduction des Forschungsnetzwerkes ReCAP an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn; 8.-9. Mai 2026.

  • „Visible Inivisibility and the Counterpublics of Shame: Reading Abortion through Berlant, Boltanski and Illouz“ bei der Konferenz Cultures of In/Visibility and In/Audibility an der Amsterdam School of Cultural Analysis, Universiteit van Amsterdam; 23.-24. April 2026.

  • „Schwert und Lyra. Oder: Warum Gedichte aus dem Krieg uns (immer noch) angehen“ als Träger des Promotionspreises beim Rotary Club Bamberg – Schloss Geyerswörth; 2. April 2026.

  • „‘Le pire dans la honte, c'est qu'on croit être seul à la ressentir.’ Relational Narration and Female Genealogies: Abortion, Miscarriages and the Interplay of Individual and Collective Experience in Contemporary European Women’s Writing“ bei der International Conference on Medical Humanities am London Centre for Interdisciplinary Research/Birkbeck, University of London; 14. März 2026.

  • „'¿De qué materia están hechas las ausencias?' - The Diversity of Motherhoods, Relational Narration and the Interplay of Individual and Collective Experience in the Context of Miscarriage and Abortion in Contemporary Spanish and Latin American Literature“ beim Spanish Research Seminar der Faculty of Medieval and Modern Languages der University of Oxford; 10. März 2026.

  • „Desire and Devouring: Eating Disorders and the Poetics of Consumption in Contemporary Spanish Women’s Writing“ im Rahmen der Reihe Oxford Queer Intersections, am Schwarzman Centre for Humanities der University of Oxford; 2. März 2026.

  • “'Abortion is not a beautiful subject for literature.' – Alternative Realitites of Motherhood and the Childbearing Body: Narratologies of Abortion and Pregnancy Loss Between Autofiction, Social Diversity and Medical Discourse across Contemporary Romance, German-speaking and Anglophone Novels and Short Stories” beim LMH SCR Early Career Research Event an der Lady Margaret Hall, University of Oxford; 2. Dezember 2025.

  • „Intersektionale Perspektiven auf Essstörung in der spanischen Gegenwartsliteratur: Almudena Grandes’ Malena, una vida hervida (1996) und Andrea Abreus Panza de burro (2020)“ bei der Tagung Medical Humanities & Diversity Studies: Intersektionen medizinischer und diversitätskritischer Diskurse und multidimensionale Perspektiven auf Körper, Psyche, Krankheit und Gesundheit in Literatur und Medien des 19. bis 21. Jahrhunderts an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg; 1. Oktober 2025.

  • „Mensch, Tier, monströse Maschinerie. Kapitalistische Choreografien der Fleischindustrie und des industrialisierten Schlachtens in Agustina Bazterricas Cadáver exquisito (2017) und Lucie Ricos Le chant du poulet sous vide (2020)“ beim Romanistiktag 2025 Konstanz und Wandel an der Universität Konstanz; 22. September 2025.

  • „La enfermedad me rompió como un viento / me arrancó las palabras, / quebró mis ramas, / mi entereza de árbol' - La poética y el lenguaje corporal del cáncer en la poesía española y hispanoamericana contemporánea“ beim II Congreso Internacional de Teoría de Lírica y Poéticas Comparadas/2nd International Conference on Lyric Theory and Comparative Poetics an der Universidad de Salamanca; 3. Juli 2025.

  • „Ethnologie de soi-même et dune autre réalité de la maternité : Réflexions sur les modes de narration de l'avortement dans la littérature autosociobiographique française du XXIe siècle“ beim Colloque international Autosociobiographies et autothéories de mères an der Universität Passau; 14. Juni 2025.

  • „‚You are many all on your own.‘ Medusa’s Metamorphoses from Antiquity to Contemporary European, North and Latin American Literature and Political Culture“ bei der Tagung Narrative Matters. Crisis, Conflicts, and the Possibility of Hope an der Université Paris Cité und der American University of Paris; 14. Mai 2025.

  • „The Queer Male Body in the Context of HIV/AIDS: Public (Visual) Discours and Intimate (Literary) Narratives (French, Swiss, and English Literature and Visual Culture)“ bei der 25. Jahrestagung der Popular Culture & American Culture Association in New Orleans, Louisiana; 17. April 2025.

  • „The Human Body as Shared Space: Bodily Enhancement, Posthumanism, Mental Health, and the Critique of Captialism in Mireille Gagné‘s Le lièvre d'Amérique (2020)“ bei der Tagung Shared Space. Animal-Human Interactions Across Environments an der Princeton University, New Jersey; 28. März 2025.

  • „‚Tenía la mirada de un animal domesticado‘ – Animals, Humans and Everything in Between in the (Post-)Pandemic World of Argentinian Writer Austina Bazterrica’s Cadáver exquisito (2017)“ bei der 56. Jahrestagung der North Eastern Modern Language Association (NeMLA) in Philadelphia, Pennsylvania; 8. März 2025.

  • „Fighting Shame and Trauma Through Female Solidarity, Writing the Body and Collective Creativity: Abortion and Miscarriage in Contemporary Spanish, French and Italian Autofictional and Autobiographical Novels“ bei der 56. Jahrestagung der North Eastern Modern Language Association (NeMLA) in Philadelphia, Pennyslvania; 9. März 2025.

  • „Emotional Imbalances: The Connection of Sexual Identity, Body Image, Eating Disorder and Depression, Class, and Other Dimensions of Diversity in Andrea Abreu’s Panza de burro (2020)“ bei der 56. Jahrestagung der North Eastern Modern Language Association (NeMLA) in Philadelphia, Pennsylvania; 9. März 2025.

  • „Männer verhindern. Frauenrechte, Kritik an Misogynie, kolonialer Gewalt, Intoleranz und am Feudalwesen in weiblicher Dramatik in Spanien und Frankreich des 18. Jahrhunderts:  María Rosa Gálvez (Safo), Mariana Cabañas (Las mujeres solas), Olympe de Gouges (Zamore et Mirza, ou l'heureux naufrage und die Déclaration des droits de la femme et de la citoyenne)“ im Rahmen des Seminars Dramatikerinnen des 18. und 19. Jahrhunderts, gleitet von Sofie Dippold, an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg; 27. Januar 2025.

  • „Weibliche Solidarität und Kollektivität als Form der contre-mémoire in Theaterstücken spanischer Dramatikerinnen des 21. Jahrhunderts: Itziar Pascual, Juana Escabias und Laila Ripoll“ im Rahmen des Seminars ‚Outliving systems of tyranny‘; Hemingway, Iberian Contemporaries, and the Spanish Civil War, geleitet von Susen Halank und Dr. Nicole Konopka, an der Otto-Friedrich-Universität; Vortrag im Teatro Español in Madrid; 8. Januar 2025.

  • „Isolation, Stigma, Solidarität und Polyphonie. Andere Realitäten des gebärfähigen Körpers und gegenwärtige (Auto[sozio])Fiktionen des Schwangerschaftsabbruchs und der Fehlgeburt aus Italien, Frankreich und Spanien“ bei der Tagung Mit dem Raum denken. Körper im Raum. Raum im Körper an der Adam-Mickiewicz-Universität Poznán; 11. Dezember 2024.

  • „‚Play your game and string the lyre / […] I’m like Prometheus, finally taking back my fire.‘ – Revisiting the Myth of Medusa in 21st Century (Popular) Literature and Politics“ beim Annual Meeting of the Mid-Atlantic Popular and American Culture Association in Atlantic City, New Jersey, USA; 9. November 2024.

  • „Written with the Bayonet, Analysed Along a Simple Thread: Reading Modern Combat Poetry Through the Lense of Family Resemblance and Prototype Theory“, beim Annual Meeting of the Mid-Atlantic Popular and American Culture Association in Atlantic City, New Jersey, USA; 7. November 2024.

  • Interview „Splitter der Realität. Florian Lützelberger über Traumata in moderner Lyrik westeuropäischer Soldaten“ mit Stefanie Mayer über meine Arbeit im Rahmen des Podcastprojekts Fabulari an der Universität Wien; veröffentlicht am 9. Juli 2024.

  • „A New Comparative Approach on Modern War Poetry: Family Resemblance, Prototype Theory and Dynamic Networks“ beim I Congreso Internacional de Teoría de Lírica y Poéticas Comparadas/1st International Conference on Lyric Theory and Comparative Poetics an der Universidad de Salamanca; 4. Juli 2024. 

  • „Rethinking and Rereading Modern European War Poetry: Family Resemblances, a Network of Similarities“ bei der XIV Lisbon Summer School for the Study of Culture Culture at War am Lisbon Consortium der Universidade Católica Portuguesa – School of Human Sciences; 27. Juni 2024.

  • „Texturen des Schmerzes und Realitäten des gebärfähigen Körpers. Mutterschaft und Fehlgeburt im schriftstellerischen und illustratorischen Werk Paula Bonets: Roedores/Cuerpo de embarazada sin embrión (2018), La anguila (2021) und Diarios de la anguila (2022)“ beim XXXIX. Forum Junge Romanistik Kritische Perspektiven in der Romanistik an der Universität Hamburg; 21. März 2024.

  • „The Need to Talk about ‚It‘ – Narrating Abortion in Contemporary French Literature: Annie Ernaux’s L’événement (2000) and Pauline Harmange’s Avortée. Une histoire intime de l’IVG (2022)“ bei der 55. Jahrestagung der North Eastern Modern Language Association (NeMLA) in Boston, Massachusetts; 10. März 2024.

  • „‚Deux camps, deux formes de vie possibles‘ – Die Ordnung der Welt entlang der Achsen von Bildung und Geschlecht in der französischsprachigen Erzählliteratur der Gegenwart: Annie Ernaux, Assia Djebar und Marie NDiaye (La honte; L’amour, la fantasia; Trois femmes puissantes) beim 2. Internationalen Studientag Gender und Bildung im globalen Süden anlässlich des weltweiten Aktionstags für das universelle Recht auf Bildung (Malala Day) an der Bergischen Universität Wuppertal; 12. Juli 2022.

  • „(K)Ein Platz für Diversität? – Raumsoziologie, Geschlecht und gesellschaftliche Zugehörigkeit im erzählerischen Werk von Annie Ernaux (La honte; La femme gelée; Regarde les lumières, mon amour)“ beim XXXVII. Forum Junge Romanistik Romania diversa. Potentiale und Herausforderungen an der Universität Wien; 13. April 2022.

  • „Kriege und Konflikte als schöpferisches Moment, menschliche Abgründe als Ursprung poetischen Schaffens – eine diachrone Studie zur Ästhetik (west)europäischer Kriegslyrik – Forschungsoutline“ im Rahmen der Denkfabrik (Doktorand:innen- und Habilitand:innenkolloquium des Lehrstuhls für Romanische Literaturwissenschaft der Otto-Friedrich-Universität Bamberg); 14. Mai 2019.

  • „Weiblichkeit und Raum bei Federico García Lorca“ für die Oberstufenklassen am Johannes-Turmair-Gymnasium Straubing im Fach Spanisch; 21. März 2019.

  • „Federico García Lorcas Tragedias Rurales: Rückbezüge zum Theater des Siglo de Oro und zur antiken Tragödie in Bodas de Sangre, Yerma und La Casa de Bernarda Albabei der 3. Tagung des Netzwerks Siglo de Oro Berlin an der FU Berlin; 11. Mai 2018.

  • „Kriegerische Bild-Text-Interaktionen: Intermedialität in der Kriegsdichtung von Guillaume Apollinaire, Miguel Hernández und Bertolt Brecht“ beim XXXIV. Jungen Forum Romanistik Interaktion(en): Brüche, Spuren, Konstruktionen an der Universität Mannheim; 28. März 2018.

  • „Reading Apollinaire’s Calligrammes. Poèmes de la Paix et de la Guerre as an Attempt at Processing the Horrors of War“ bei der Konferenz War and Trauma in Past and Present an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg; 11. März 2018.

  • „Intermediale Verfahren in den europäische Kriegspoesien des 20. Jahrhunderts“ als Stipendiat anlässlich der Verleihung des Deutschlandstipendiums beim Rotary Club Bamberg – Schloß Geyerswörth; 13. April 2017.

  • „Conflicto lingüístico y normalización lingüística – Concepto y realidad en Valencia“ beim Simposio del Centro Internacional de Investigación sobre Estudios Ibéricos an der Universidad de Alicante; 27. September 2015.

 

Publikationen:

1) Monographie:

  • Schwert und Lyra. Eine komparatistisch-theoretische Studie zur Modellierung von Krieg in moderner (west-)europäischer Kriegslyrik aus der Feder schreibender Soldaten (Studia Romanica 248). Winter: Heidelberg 2026 (603 S.).

2) Herausgeberschaften:

  • mit Dr. Laura Wiemer (Bergische Universität Wuppertal): Textuelles Territorium. Der Raum als Ressource und die Ressourcen des Raumes in den französischen und frankophonen Literaturen, vorauss. 2027. (in Planung)

  • mit Dr. Agnieszka Balcerzak (LMÜ München): Special Issue „Abortion: Narratives, Practives, Discourses/Schwangerschaftsabbruch: Narrative, Praktiken, Diskurse“, Curare. Zeitschrift für Medizinanthropologie/Journal of Medical Anthropology, vorauss. 2026. (in Vorbereitung)

  • mit Dr. Agnieszka Balcerzak (LMU München): Special Issue „Pregnancy Loss: Narratives, Practices, Discourses/Schwangerschaftsverlust: Narrative, Praktiken, Diskurse“, Curare. Zeitschrift für Medizinanthropologie/Journal of Medical Anthropology, vorauss. 2026. (in Vorbereitung)

  • mit Sofie Dippold, Susen Halank (beide Otto-Friedrich-Universität Bamberg), Tabea Lambert (Friedrich-Schiller-Universität Jena): Medical Humanities & Diversity Studies: Intersektionen medizinischer und diversitätskritischer Diskurse und multidimensionale Perspektiven auf Körper, Psyche, Krankheit und Gesundheit in Literatur und Medien des 19. bis 21. Jahrhunderts (Reihe Medical & Health Humanities). Berlin/Boston 2026. (in Vorbereitung)

  • mit Katrin Betz, unter Mitarbeit von Susen Halank (beide Otto-Friedrich-Universität Bamberg): Alt & Neu. Beiträge zum XXXVI. Forum Junge Romanistik in Bamberg (Reihe Forum Junge Romanistik 27). München 2025.

3) Beiträge (Peer Review):

  • mit Sofie Dippold, Susen Halank und Tabea Lamberti: „Krankheit erzählen, Differenz verhandeln: Medical Humanities und Diversity Studies im Dialog - zur Einführung“, in: Dippold, Sofie et al. (Hrsg.): Medical Humanities & Diversity Studies: Intersektionen medizinischer und diversitätskritischer Diskurse und multidimensionale Perspektiven auf Körper, Psyche, Krankheit und Gesundheit in Literatur und Medien des 19. bis 21. Jahrhunderts (Reihe Medical & Health Humanities). Berlin/Boston 2026. (in Vorbereitung)

  • „‚He decidido ponerme a régimen, mama[.]‘ Intersektionale Perspektiven auf Essstörung und Körperbild in der spanischen Gegenwartsliteratur: Almudena Grandes’ Modelos de mujer (1996) und Andrea Abreus Panza de burro (2020)“, in: Dippold, Sofie et al. (Hrsg.): Medical Humanities & Diversity Studies: Intersektionen medizinischer und diversitätskritischer Diskurse und multidimensionale Perspektiven auf Körper, Psyche, Krankheit und Gesundheit in Literatur und Medien des 19. bis 21. Jahrhunderts (Reihe Medical & Health Humanities). Berlin/Boston 2026. (in Vorbereitung)

  • „Human, Animal, Monstrous Machinery: Capitalist Choreographies of the Meat Industry and Industrialized Slaughter in Agustina Bazterrica’s Cadáver exquisito (2017) und Lucie Rico’s Le chant du poulet sous vide (2020)“, in: Arango Vallejo, Alvaro; Gerrits, Rogier; Mayer, Stefanie (Hrsg.): Of Humans and Other Monsters. Technology and Monstrosity in Romance Cultures. Berlin/Boston, vorauss. 2027 (in Vorbereitung).

  • „The Human Body as Shared Space: Bodily Enhancement, Posthumanism, and the Critique of Captialism in Mireille Gagné's Le lièvre d'Amérique (2020)“, Special Issue von Humanimalia. A Journal of Human-Animal Interface Studies zum Thema Shared Spaces, vorauss. 2027 (in Vorbereitung). 

  • „‚This is not the Time for Poetry.‘ In Defence of (Contemporary) War Poetry as Peace Work – Or: Why Volha Hapeyeva Is Right“, in: Fürholzer, Katharina (Hrsg.): Literature as Peace Practice: Narrative Spaces Between War, Geopolitics, and Survival, vorauss. 2027 (in Vorbereitung).

  • „‚¿De qué materia están hechas las ausencias?‘ The Diversity of Motherhoods, Relational Narration and the Interplay of Individual and Collective Experience in the Context of Miscarriage and Abortion in Contemporary Spanish and Latin American Literature“, in: Cuadernos de Aleph, Special Issue zu Escrituras de la carne, Jg. 20 (2026) (eingereicht).

  • „‚La enfermedad me rompió como un viento / me arrancó las palabras, / quebró mis ramas, / mi entereza de árbol‘ – La poética y el lenguaje corporal del cáncer en la poesía española y hispanoamericana contemporánea“, in: Bermúdez, Víctor et al. (Hrsg.): Actas del II Congreso Internacional de Teoría de Lírica y Poéticas Comparadas, vorauss. 2026 (eingereicht).

  • „Relationales Erzählen und weibliche Genealogien. Tendenzen gegenwärtiger Auto(sozio)biographien und autofiktionalen Schreibens über Schwangerschaftsabbruch und Fehlgeburt in Frankreich, Spanien und Italien“, in: Pytel-Bartnik, Ewa et al. (Hrsg.): Mit dem Raum denken. Körper im Raum. Raum im Körper. Wiesbaden 2026 (im Erscheinen).

  • „The Need to Talk about ‘It’: Narrating Abortion in Contemporary French Literature Between Collective Bioethical Dilemma and Female Subjectivity“, in: Thomas, Lisa; Prabhu, Aloke (Hrsg.): Untangling Bioethical Dilemmas: Narrative Ethics and Bodily Rights. Leiden 2026 (im Erscheinen).

  • „A New Theoretical Approach on Modern War and Combat Poetry: Family Resemblance, Prototype Theory and Dynamic Networks of Similiarities“, in: Bermúdez, Victor et al. (Hrsg.): Actas delI Congreso Internacional de Teoría de Lírica y Poéticas Comparadas, vorauss. 2026 (im Erscheinen).

  • „« [À] voix basse, les yeux rivés au sol, et sans trop entrer dans les détails » : Réflexions sur la narration de l’avortement et du refus de la maternité dans la littérature autosociobiographique française du XXIe siècle“, in: Hertrampf, Marina (Hrsg.) : Autosociobiographies et autothéories de mères. München 2025, S. 177-189.

  • „Texturen des Schmerzes und Realitäten des gebärfähigen Körpers. Mutterschaft und Fehlgeburt zwischen Intimität und Rohheit im illustratorischen und schriftstellerischen Werk Paula Bonets: Roedores/Cuerpo de embarazada sin embrión (2018) und Diarios de la anguila (2022)“, in: Brinkmann, Lisa Marie et al. (Hrsg.): Kritische Perspektiven in der Romanistik. Beiträge zum XXXIX. Forum Junge Romanistik in Hamburg (Reihe Forum Junge Romanistik 30). München 2026, S. 51-68.

  • „Die Vermessung der Welt zwischen Dualismen, Listen und Diversität: Geschlecht, Klasse und Raum bei Annie Ernaux (La honte; La femme gelée; Regarde les lumières, mon amour)“, in: Bartl, Tamara et al. (Hrsg.): Romania diversa. Potentiale und Herausforderungen. Beiträge zum XXXVII. Forum Junge Romanistik in Wien (Reihe Forum Junge Romanistik 28). München 2024, S. 33-54.

  • „Alt & Neu: Neue Quellen, alte Fragen – alte Quellen, neue Fragen für eine junge Romanistik?“, in: Betz, Katrin; Lützelberger, Florian; Odersky, Clemens Maria (Hrsg.): Alt & Neu. Beiträge zum XXXVI. Forum Junge Romanistik in Bamberg (Reihe Forum Junge Romanistik 27). Unter Mitarbeit von Susen Halank. München 2025, S. 3-12.

  • Hay muchas maneras de estar muerto – Metatheatralität, Intertextualität, memoria histórica und Universalität im Teatro Fronterizo anhand von Sanchis Sinisterras ¡Ay, Carmela! (1987)“, in: Lohse, Rolf; Müller-Lüneschloß, Christiane (Hrsg.): Dramatik, Postdramatik und intermediales Spiel. Theatertendenzen in der Romania (Theaterstudien 1) [Akten der Sektion 6: Tragödie, Komödie und…? Dramengattungen im romanischen Sprachraum von 1968 bis heute beim Romanistiktag 2019 an der Universität Kassel]. Bonn 2022, S. 77-98.

  • „Federico García Lorcas «Trilogía dramática de la tierra española» als Knotenpunkt von Kontinuität und Wandel von der Antike bis zu Netflix: Tradition, Adaption, Innovation, Inspiration“, in: Koch, Christian et al. (Hrsg.): Promptus. Würzburger Beiträge zur Romanistik 6. Würzburg 2020, S. 131-155.

  • „Kriegerische Bild-Text-Interaktionen: Intermedialität in der Kriegsdichtung des 20. Jahrhunderts – Guillaume Apollinaire, Miguel Hernández und Bertolt Brecht“, in: Kuschel, Daniela et al. (Hrsg.): Interaktion(en): Brüche, Spuren, Konstruktionen. Beiträge zum XXXIV. Forum Junge Romanistik in Mannheim. München 2022, S. 29-48.

  • „Re-Reading a Classic of French Poetry: Guillaume Apollinaire's Calligrammes. Poèmes de la paix et de la guerre as an Attempt at Processing the Horrors of War?“, in: Manghi, Chiara; Spychala, Mareike; Strempel, Lina (Hrsg.): War and Trauma in Past and Present. An Interdisciplinary Collection of Essays. Trier 2019, S. 65-78.

  • „La guerra del uno, la guerra del otro, ¿la guerra de todos? – La Guerra Civil española en la poesía de Alberti, Arendt, Brecht y Hernández“, in: Molina Taracena, Pilar (Hrsg.): La poesía de la guerra civil española: una perspectiva comparatista. Dublin 2019, S. 135-152.

  • „Apollinaires Calligrammes. Poèmes de la paix et de la guerre – für den Versuch einer modernen Lektüre zwischen Psyche und Ästhetik“, in: Eisodos. Zeitschrift für Literatur und Theorie. Jg. 5 (2018): Heft 1, S. 20-37.

4) Kleinere Beiträge, Lexikonartikel, Rezensionen: 

Kindlers Literatur Lexikon:

  • „Bazterrica, Agustina: Cadáver exquisito, in: Arnold, Heinz Ludwig (Hrsg.): Kindlers Literatur Lexikon, vorauss. 2027 (in Vorbereitung).

  • „Bazterrica, Agustina: Biogramm“, in: Arnold, Heinz Ludwig (Hrsg.): Kindlers Literatur Lexikon, vorauss. 2027 (in Vorbereitung).

  • „Sanchis Sinisterra, José: ¡Ay, Carmela!, in: Arnold, Heinz Ludwig (Hrsg.): Kindlers Literatur Lexikon, 2026, URL: link.springer.com/rwe/10.1007/978-3-476-05728-0_23827-1. 

  • „Sanchis Sinisterra, José: Biogramm“, in: Arnold, Heinz Ludwig (Hrsg.): Kindlers Literatur Lexikon, 2026, URL: link.springer.com/rwe/10.1007/978-3-476-05728-0_23826-1.

 

Anno. Das Magazin für Medienjubiläen:

  • „Sitte und Moral der französischen Gesellschaft? Honoré de Balzac und die Comédie Humaine“ (Jg. 11. (2025), S. 140-141).

  • „Guy de Maupassants Novellen und ihre Wiederbelebung durch die nouvelle critique“ (Jg. 11. (2025), S. 138-139).

  • „1975 als kulturelle Zäsur für Spanien: Das Ende der Diktatur und der Beginn der Transición“ (Jg. 11. (2025), S. 43).

  • „Tragisches Opfer des Faschismus. Kämpfer für die Gerechtigkeit und Architekt seines Hauses in den Sternen: Federico García Lorca“ (Jg. 10 (2023), S. 128-129).

  • „Vom einstigen Weltreich zu identitärer Krise und tiefgreifender Wende: das Desastre del 98, die Generación del 98 und die folgen für die spanische Literatur- und Kulturlandschaft“ (Jg. 10 (2023), S. 116-117).

  • „Komisierung und Kritik höfischer Konvention und Kommunikation: Molières Komödien“ (Jg. 9 (2022), S. 150-152).

  • „Ein bewegtes Leben zwischen Dadaismus, Surrealismus, Kommunismus, Sozialismus und Pazifismus: Louis Aragons Leben und Wirken“ (Jg. 9 (2022), S. 110-111).

  • „Zurückgezogenheit des Erzählers oder Abscheu des Autors? – Gustave Flauberts Realismus und die Éducation sentimentale“ (Jg. 8 (2021), S. 106-107).

  • „Chronist der Kriegsgräuel – Francisco de Goya und sein Schaffen“ (Jg. 8 (2021), S. 115-116).
  • „Rausch und Revolte – Charles Baudelaire und die Fleurs du Mal“ (Jg. 8 (2021), S. 104-105).
  • „Cyrano de Bergerac – Die Staaten und Reiche des Mondes und der Sonne zwischen Aufklärung und Fantasterei“ (Jg. 7 (2019), S. 159-161).
  • „Die beste aller möglichen Welten? – Voltaire und sein Werk“ (Jg. 7 (2019), S. 153-154).

  • „Das Auge von Paris – Robert Doisneau und die humanistische Fotografie“ (Jg. 7 (2019), S. 26-27).

  • Edle Einfalt, stille Größe – Johann Joachim Winckelmann und die klassische Ästhetik“ (Jg. 6 (2018), S. 138-139).

  • „Gaston Leroux – der Schöpfer des Phantoms der Oper“ (Jg. 6 (2018), S. 112-113).

 

Rezension:

  • Rezension zu Meidl, Martina: Die Sprache des erlittenen Krieges (1914-1938). Französische Front- und Veteranenlyrik der Grande Guerre (Mimesis 113). Berlin/Boston 2026, in: First World War Studies, 17.3, 2026 (in Vorbereitung).

Anrechnung von Studienleistungen

Hier gewählt wurde das Beispiel der Übertragung von LA zu BA, die Anrechnung von Studienleistungen anderer Universitäten oder von LA zu MA erfolgt weitestgehend parallel.

Das Prozedere für die Anerkennung der Leistungen im Lehramt für den Bachelor ist wie folgt:

Senden Sie mir bitte im Vorfeld per Mail das/die ausgefüllte/n Anerkennungsformular/e (zu finden hier). Bitte nicht als Scan, sondern als am PC ausgefülltes PDF/Worddokument, sodass es noch geändert werden kann.

Einige Hinweise zum Vorgehen beim Ausfüllen des Anerkennungsformulars:

1.) Greifen Sie bitte auf das entsprechende Modulhandbuch zurück, das für Sie gilt, entsprechend dem Semester, zu dem Sie sich für den Bachelor eingeschrieben haben (nicht das Immatrikulationssemester für das Lehramt).

2.) Sie orientieren sich dabei einfach an der entsprechenden Synopse und gleichen sie mit Ihrer Lehramtskursen ab (dabei können Sie natürlich etwas hin- und herschieben, um z.B. die entsprechend besseren Noten im B.A. einfließen zu lassen und "schlechtere" Noten einfach wegzulassen). Wenn Sie bei irgendeiner Belegung unsicher sind, schreiben Sie mir einfach, dann kläre ich die Anrechenbarkeit mit der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses ab.

3.) In einem nächsten Schritt tragen Sie ausschließlich die Module in das Formular ein, die Sie für den Bachelor auch benötigen. Ist Romanistik das 1. Hauptfach, dann benötigen Sie 2 Formulare: Fachwissenschaft/Sprachpraxis (MHB neu) und Studium Generale; ist Romanistik 2. Hauptfach oder Nebenfach, benötigen Sie nur Fachwissenschaft/Sprachpraxis (MHB neu). Die Anrechnung des Studium Generale wird normalerweise von den Vertreter:innen des Hauptfachs geregelt; hier ist zu beachten, dass nur gesamte Module, nicht einzelne Lehrveranstaltungen, angerechnet werden können.

4.) In den Modulbeschreibungen des Modulhandbuchs des B.A. ist festgelegt, für welche Kurse Sie Noten benötigen. Tragen Sie diese entsprechend in das Formular ein. Bei Kursen, in denen Sie im B.A. keine Note benötigen, tragen Sie bitte "best." ein (selbst wenn Sie im Lehramt eine Note bekommen haben sollten).

Bringen Sie mir bitte die entsprechenden Leistungsnachweise, d.h. einen FlexNow-Ausdruck ausgedruckt mit in die Sprechstunde bzw. schicken Sie ihn mir bereits vorher zu. Markieren Sie bitte einfach darauf, welche Kurse Sie im Formular eingetragen haben. (möglichst mit versch. Farben o. Ä.).

Für die Anerkennung der Zulassungsarbeit als Bachelorarbeit reichen Sie bitte schriftlich einen formlosen Antrag bei uns ein. Diesen können Sie mir auch einfach in die Sprechstunde mitbringen. Auch etwaige Anrechnungsunterlagen aus dem 2. Hauptfach oder den Nebenfächern bringen Sie bitte einfach mit/senden Sie mir vorab zu.

Darauf müssen Sie ebenfalls den englischen Titel der Arbeit nennen, d.h. bestenfalls einfach Ihren deutschen Titel ins Englische übertragen; außerdem muss uns Ihr Betreuer oder Ihre Betreuerin die Note der Zulassungsarbeit zukommen lassen. Mit ihm oder ihr sollte auch vor der Anfertigung der Zulassungsarbeit abgeklärt sein, ob sie gleichzeit als Bachelorarbeit angerechnet werden darf/soll.