Florian Lützelberger

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Kurzvita

Funktionen

seit Oktober 2017
(Vertretungs-)Positionen in der akademischen Selbstverwaltung des Mittelbaus (Mittelbaukonvent, Ständige Kommission für Lehre und Studierende, Studienzuschusskommission)

seit Juni 2017
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Romanische Literaturwissenschaft (Prof. Dr. De Rentiis); Studienberatung Romanistik (alle Studiengänge)

Sommersemester 2016 - Sommersemester 2017
Freier Mitarbeiter/Coautor der Redaktion Spanisch des C. C. Buchner Verlags

Sommersemester 2015 - Sommersemester 2017
Koordinator der Erstsemestereinführungstage der Fakultäten Geistes- und Kulturwissenschaften und Humanwissenschaften

Sommersemester 2014 - Sommersemester 2017
Hilfskraft an der Professur für Romanische Literaturwissenschaft/Hispanistik und Geschäftsführung des Instituts für Romanistik (Prof. Dr. Rodrigues-Moura) 

Sommersemester 2014 - Sommersemester 2017
Studentischer Ansprechpartner des Instituts für Romanistik

Sommersemester 2013 - Sommersemester 2017
Leitung der Tutorien für Romanistik bei den Erstsemestereinführungstagen der Fakultäten Geistes- und Kulturwissenschaften und Humanwissenschaften

Sommersemester 2013 - Sommersemester 2017
verschiedene Funktionen in der fakultäts- und uniweiten Studierendenvertretung (Mitglied des Fakultätsrates (GuK), Sprecher der Fachschaft GuK, Sprecher der studentischen Institutsansprechpartner der Fakultät (GuK), Mitglied der Kommission zur Vergabe des Preises für gute Lehre (GuK), Mitglied der Kommission für Lehre und Studierende, Mitglied des Ausschusses für Qualität in Studium und Lehre etc.)

Sommersemester 2012 - Wintersemester 2016/2017
Tutorien in der Romanischen Linguistik am Lehrstuhl für Romanische Sprachwissenschaft (Prof. Dr. Haase) und an der Professur für Romanische Sprachwissenschaft/Hispanistik (Prof. Dr. Radatz)

Ausbildung

Juni 2019
Zertifikat Hochschullehre der Bayerischen Universitäten - Grundstufe

seit Februar 2018
Promotionsstudium im Bereich der Romanischen Literatur- und Kulturwissenschaft bei Prof. Dr. Dina De Rentiis im Rahmen der Bamberg Graduate School for Literary, Cultural and Media Studies

Dezember 2017
Erstes Staatsexamen für das Lehramt Gymnasium (Französisch/Spanisch)

April 2017
Bachelor of Arts (Romanistik)

März 2017
Einreichung der Zulassungsarbeit für das Erste Staatsexamen in Romanischer Literatur- und Kulturwissenschaft: „Der Krieg ist […] ein wahres Chamäleon“ – Dimensionen und Perspektivierungen der lyrischen Verarbeitung von Kriegserfahrung und Kriegsrealität im Europa des 20. Jahrhunderts bei Guillaume Apollinaire, Miguel Hernández und Bertolt Brecht

Februar 2017
Erstes Staatsexamen für das Lehramt Gymnasium (Erziehungswissenschaften: Schulpädagogik)

Oktober 2015 - Oktober 2017
Stipendiat des Deutschlandstipendienprogrammes

Wintersemester 2014/2015
Studium an der Universidad de Granada in Andalusien, Spanien (Grado en lenguas modernas y sus literaturas)                                                                                                         

Sommersemester 2014 - Sommersemester 2017
Doppelstudium: Lehramt Spanisch, Französisch, Deutsch und B.A. Hispanistik, Galloromanistik, Europäische Ethnologie

Wintersemester 2013/2014
Fremdsprachenassistent (Deutsch als Fremdsprache) des Pädagogischen Austauschdienstes der Kultusministerkonferenz im Pays de la Loire, Frankreich

Wintersemester 2011/12 - Wintersemester 2017/2018
Studium an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg: Lehramt für Gymnasien: Spanisch, Französisch, Deutsch

2011
Abitur am Regiomontanus-Gymnasium Haßfurt

Promotionsprojekt und Forschungsinteressen

Promotionsprojekt:
 

Arbeitstitel: Kriege und Konflikte als schöpferisches Moment, menschliche Abgründe als Impetus poetischen Schaffens - eine diachrone Studie zur Ästhetik (west)europäischer Kriegslyrik

Erstbetreuerin: Prof. Dr. Dina De Rentiis (Otto-Friedrich-Universität Bamberg)
Zweitbetreuer: Prof. Dr. Kurt Hahn (Ludwig-Maximilians-Universität München)

 

Forschungsinteressen:

 

  • Literatur und Kunst in Kriegs- und Krisenzeiten
  • Darstellung und Verarbeitung von Schmerz und Gewalt in Literatur, Kunst und den Medien
  • Politische Literatur
  • Europäische Literaturen des 17. und 20. Jahrhunderts, europäische Avantgarden
  • Geschichte der spanischen und französischen Lyrik
  • Intermedialität und Interaktion (v. a. Beziehungen von Text und Visualität bzw. Beziehungen zwischen Literatur und Formen der Bildkünste), poesía visual
  • Cultural Studies, Gender Studies, feministische Literatur- und Medienwissenschaft

Lehrveranstaltungen

Sommersemester 2020 (vorläufig):

 

PS/Ü: Von Hermeneutik und Diskursanalyse bis Biopoetik und Queer Studies: angewandte Literaturtheorie (span./frz. Narrativik/Dramatik)

V/Ü Literaturgeschichte und Textinterpretation: Spanisch

Ü: Staatsexamensvorbereitung: Französisch und spanische / lateinamerikanische Literatur
 

Wintersemester 2019/2020:
 

Ü Staatsexamensvorbereitung: Französische und spanische / lateinamerikanische Literatur

Zeit und Ort: Do 11:45 - 14:00, U2/01.36
Weitere Informationen im UnivIS

PS/Ü: Schrecken und Schönheit - der Spanische Bürgerkrieg in Literatur, Film und bildender Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts

Zeit und Ort: Mi 12:00 - 14:00, U5/02.17
Weitere Informationen im UnivIS
 

Sommersemester 2019:
 

Ü Examensvorbereitung: Spanische und französische Literatur

Zeit und Ort: Mi 11:45 - 14:00, U5/02.17
Weitere Informationen im UnivIS

V/Ü Literaturgeschichte und Textinterpretation: Französisch

Zeit und Ort: Mi 10:00 - 11:30, U5/01.22
Weitere Informationen im UnivIS
 

Wintersemester 2018/2019:
 

PS/Ü Ges(ch)ichte(r/n) der Weiblichkeit: Frauenbilder in der französischen und spanischen Literatur- und Kulturgeschichte

Zeit und Ort: Mi 12:00 - 14:00, U5/02.17
Weitere Informationen im UnivIS

PS/Ü Spaniens goldenes Zeitalter: Literatur, Kultur und Gesellschaft des bzw. der Siglo(s) de Oro

Zeit und Ort: Fr 10:00 - 12:00, U5/01.18
Weitere Informationen im UnivIS
 

Sommersemester 2018:


Ü Examensvorbereitung Literaturwissenschaft: Spanische und französische Literatur

Zeit und Ort: Mi 12:00 - 14:00, U5/02.17
Weitere Informationen im UnivIS

PS/Ü Glanzlichter der spanischen Poesie - eine Einführung in die Arbeit mit lyrischen Texten

Zeit und Ort: Di 14:15 - 15:45, U5/01.17
Weitere Informationen im UnivIS

V/Ü Literaturgeschichte und Textinterpretation: Französisch
Zeit und Ort: Do 12:00 - 14:00, MG1/02.06
Weitere Informationen im UnivIS
 

Wintersemester 2017/2018:


Ü Examensvorbereitung Literaturwissenschaft: Spanische und französische Literatur

Zeit und Ort: Do 12:00 - 14:00, MG1/02.06
Weitere Informationen im UnivIS

PS/Ü Literatur, Kunst und Krieg: Spanien, Frankreich und Deutschland im 20. Jahrhundert

Zeit und Ort: Di 14:15 - 15:45, U5/01.17
Weitere Informationen im UnivIS
 

Sommersemester 2017:


V/Ü Literaturgeschichte und Textinterpretation: Französisch

Zeit und Ort: Mi 8:15 - 9:45, U7/01.05
Weitere Informationen im UnivIS

Ü Wissenschaftliches Arbeiten in der Romanischen Literatur- und Kulturwissenschaft

Zeit und Ort: Do 18:00 - 20:00, U5/02.18
Weitere Informationen im UnivIS

Vorträge, Publikationen, Tagungsorganisation

Organisation:
 

mit Clemens Maria Odersky und Tanja Prohl: Sommerschule "Kultur (er)leben. Kulturelle Bildung in der Romanistik", gefördert vom Deutschen Romanistenverband und KulturPLUS: Kulturbezogene Lehrerbildung (BMBF/Qualitätsoffensive Lehrerbildung/WegE); 3. bis 6. September 2019.

mit Dr. Katrin Betz, Clemens Maria Odersky und Tanja Prohl: XXXVI. Forum Junge Romanistik Alt und Neu: Neue Quellen, alte Fragen - alte Quellen, neue Fragen, gefördert u. a. vom Deutschen Romanistenverband; angesetzt für den 23. bis 25. März 2020.
 

Vorträge:
 

„Conflicto lingüístico y normalización lingüística – Concepto y realidad en Valencia” (in spanischer Sprache) beim Simposio del Centro Internacional de Investigación sobre Estudios Ibéricos an der Universidad de Alicante (27. September 2015)

„Europäische Kriegspoesien des 20. Jahrhunderts“ beim Rotary Club Bamberg – Schloss Geyerswörth (13. April 2017)

„Reading Apollinaire’s Calligrammes. Poèmes de la paix et de la guerre as an attempt of processing the horrors of war“ (in englischer Sprache) bei der internationalen Nachwuchskonferenz War and Trauma in Past and Present an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (11. März 2018)

„Kriegerische Bild-Text-Interaktionen: Intermedialität in der Kriegsdichtung von Guillaume Apollinaire, Miguel Hernández und Bertolt Brecht“ beim XXXIV. Jungen Forum Romanistik Interaktion(en): Brüche, Spuren, Konstruktionen an der Universität Mannheim (28. März 2018)

„Federico García Lorcas Tragedias Rurales: Rückbezüge zum Theater des Siglo de Oro und zur antiken Tragödie in Bodas de Sangre, Yerma und La Casa de Bernarda Alba“ bei der 3. Tagung des Netzwerks Siglo de Oro Berlin an der Freien Universität Berlin (11. Mai 2018)

„Weiblichkeit und Raum bei Federico García Lorca" am Johannes-Turmair-Gymnasium Straubing (21. März 2019)

„Kriege und Konflikte als schöpferisches Moment, menschliche Abgründe als Impetus poetischen Schaffens - eine diachrone Studie zur Ästhetik (west)europäischer Kriegslyrik - Forschungsoutline“ im Rahmen der Denkfabrik (Doktoranden- und Habilitandenkolloquium des Lehrstuhl für Romanische Literaturwissenschaft; 14. Mai 2019)
 

Publikationen:
 

"Apollinaires Calligrammes. Poèmes de la paix et de la guerre – für den Versuch einer modernen Lektüre zwischen Psyche und Ästhetik", in: Eisodos. Zeitschrift für Literatur und Theorie. Jg. 5 (2018): Heft 1, S. 20-37.

"Gaston Leroux – der Schöpfer des Phantoms der Oper", in: Anno. Das Magazin der Medienjubiläen. Jg. 6 (2018): Heft 1.

"Edle Einfalt, stille Größe – Johann Joachim Winckelmann", in: Anno. Das Magazin der Medienjubiläen. Jg. 6 (2018): Heft 1.

"'La guerra del uno, la guerra del otro, ¿la guerra de todos? - La Guerra Civil española en la poesía de Alberti, Arendt, Brecht y Hernández", in: Molina, Pilar (Hrsg.): La poesía de la guerra civil española: una perspectiva comparatista. Dublin 2019. (im Erscheinen)

"Re-Reading a Classic of French Poetry: Guillaume Apollinaire's Calligrammes. Poèmes de la paix et de la guerre as an Attempt at Processing the Horrors of War?", in: Manghi, Chiara; Spychala, Mareike; Strempel, Lina (Hrsg.): War and Trauma in Past and Present. An Interdisciplinary Collection of Essays. Trier 2019, S. 65-78.

"Kriegerische Bild-Text-Interaktionen: Intermedialität in der Kriegsdichtung des 20. Jahrhunderts – Guillaume Apollinaire, Miguel Hernández und Bertolt Brecht", in: Bennedsen, Winnie et al. (Hrsg.): Interaktion(en): Brüche, Spuren, Konstruktionen. Beiträge zum XXXIV. Forum Junge Romanistik [Projekttitel]. München vorauss. 2019. (im Erscheinen)

"Das Auge von Paris – Robert Doisneau und die humanistische Fotografie" (Arbeitstitel), in: Anno. Das Magazin der Medienjubiläen. Jg. 7 (2019): Heft 1. (im Erscheinen)

"Die beste Welt? – Voltaire" (Arbeitstitel), in: Anno. Das Magazin der Medienjubiläen. Jg. 7 (2019): Heft 1. (im Erscheinen)

"Cyrano de Bergerac – Die Staaten und Reiche des Mondes und der Sonne zwischen Aufklärung und Fantasterei" (Arbeitstitel), in: Anno. Das Magazin der Medienjubiläen. Jg. 7 (2019): Heft 1. (im Erscheinen)

"'Hay muchas maneras de estar muerta' - Metatheatralität, Intermedialität und memoria histórica im Teatro Fronterizo anhand von Sanchis Sinisterras ¡Ay, Carmela! (1990)", in: Lohse, Rolf; Müller-Lühneschloß, Christiane (Hrsg.): Le drame du récit. (Post)Dramatische Tendenzen und (inter)mediale Spielformen in den romanischen Kulturen der Gegenwart [Projekttitel]. vorauss. 2020. (in Vorbereitung)

Anrechnung von Studienleistungen

Hier gewählt wurde das Beispiel der Übertragung von LA zu BA, die Anrechnung von Studienleistungen anderer Universitäten oder von LA zu MA erfolgt weitestgehend parallel.

Das Prozedere für die Anerkennung der Leistungen im Lehramt für den Bachelor ist wie folgt:

Senden Sie mir bitte im Vorfeld per Mail das/die ausgefüllte/n Anerkennungsformular/e (zu finden hier). Bitte nicht als Scan, sondern als am PC ausgefülltes PDF, sodass es noch geändert werden kann.

Einige Hinweise zum Vorgehen beim Ausfüllen des Anerkennungsformulars:

1.) Greifen Sie bitte auf das entsprechende Modulhandbuch zurück, das für Sie gilt, entsprechend dem Semester, zu dem Sie sich für den Bachelor eingeschrieben haben (nicht das Immatrikulationssemester für das Lehramt).

2.) Sie orientieren sich dabei einfach an der entsprechenden Synopse und gleichen sie mit Ihrer Lehramtskursen ab (dabei können Sie natürlich etwas hin- und herschieben, um z.B. die entsprechend besseren Noten im B.A. einfließen zu lassen und "schlechtere" Noten einfach wegzulassen). Wenn Sie bei irgendeiner Belegung unsicher sind, schreiben Sie mir einfach nochmal, dann kläre ich die Anrechenbarkeit mit der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses, Frau Prof. Dr. Dina De Rentiis, ab.

3.) In einem nächsten Schritt tragen Sie ausschließlich die Module in das Formular ein, die Sie für den Bachelor auch benötigen. Ist Romanistik das 1. Hauptfach, dann benötigen Sie 2 Formulare: Fachwissenschaft/Sprachpraxis (MHB neu) und Studium Generale; ist Romanistik 2. Hauptfach oder Nebenfach, benötigen Sie nur Fachwissenschaft/Sprachpraxis (MHB neu). Die Anrechnung des Studium Generale wird normalerweise von den VertreterInnen des Hauptfachs geregelt.

4.) In den Modulbeschreibungen des Modulhandbuchs des B.A. ist festgelegt, für welche Kurse Sie Noten benötigen. Tragen Sie diese entsprechend in das Formular ein. Bei Kursen, in denen Sie im B.A. keine Note benötigen, tragen Sie bitte "best." ein (selbst wenn Sie im Lehramt eine Note bekommen haben sollten).

Bringen Sie mir bitte die entsprechenden Leistungsnachweise, d.h. einen FlexNow-Ausdruck ausgedruckt mit in die Sprechstunde bzw. schicken Sie ihn mir bereits vorher zu. Markieren Sie bitte einfach darauf, welche Kurse Sie im Formular eingetragen haben. (möglichst mit versch. Farben o. Ä.).

Für die Anerkennung der Zulassungsarbeit als Bachelorarbeit reichen Sie bitte schriftlich einen formlosen Antrag bei uns ein. Diesen können Sie mir auch einfach in die Sprechstunde mitbringen.

Darauf müssen Sie ebenfalls den englischen Titel der Arbeit nennen, d.h. bestenfalls einfach Ihren deutschen Titel ins Englische übertragen; außerdem muss uns Ihr Betreuer oder Ihre Betreuerin die Note der Zulassungsarbeit zukommen lassen. Mit ihm oder ihr sollte auch vor der Anfertigung der Zulassungsarbeit abgeklärt sein, ob sie gleichzeit als Bachelorarbeit angerechnet werden darf/soll.