Gute Gründe für den Master Empirische Bildungsforschung in Bamberg

Es gibt viele gute Gründe, seinen Master in Empirischer Bildungsforschung in Bamberg zu machen. Hier sind einige:

1. Weil es sich um einen interdisziplinären Studiengang mit einem breiten Fächerangebot handelt.

Der in Bamberg angebotene Master in Empirischer Bildungsforschung vereint ein Angebot von Lehrveranstaltungen der Fächer Psychologie, Pädagogik, Soziologie und Forschungsmethoden. Module aller vier Disziplinen werden im Master Empirische Bildungsforschung kombiniert und können individuell vertieft werden.

2. Weil ein guter Anschluss an große und kleinere an der Universität Bamberg angesiedelte Forschungsprojekte besteht.

Durch die Ansiedlung des Nationalen Bildungspanels (NEPS) in Bamberg baut die Otto-Friedrich-Universität ihre Stellung als einer der führenden Standorte für Forschung im Bildungssektor weiter aus. Weiterhin befinden sich in Bamberg verschiedene Forschungsprojekte zur Empirischen Bildungsforschung, zum Beispiel die DFG-Forschergruppe BiKS (Bildungsprozesse, Kompetenzentwicklung und Formation von Selektionsentscheidungen im Vorschul- und Grundschulalter) und Projekte im Rahmen der vom BMBF geförderten Forschungsinitiative Sprachdiagnostik und Sprachförderung (FiSS). Die räumliche und inhaltliche Nähe der Forschungsprojekte ermöglicht den Bamberger Studierenden im Master Empirische Bildungsforschung ein breites Angebot an Forschungspraktika, Tätigkeiten als studentische Hilfskraft sowie die Nutzung vorhandener Ressourcen für eigene Forschungs- und Abschlussarbeiten.

3. Weil im Master Empirische Bildungsforschung ein intensiver Austausch mit renommierten Wissenschaftlern möglich ist.

Die Lehrenden im Masterstudiengang Empirische Bildungsforschung zeichnen sich besonders durch ihre qualitativ hochwertige Publikations- und Forschungstätigkeit zu Fragestellungen der Bildungsforschung aus. Die angebotenen Lehrveranstaltungen umfassen folglich nicht nur Grundlagen der empirischen Bildungsforschung, sondern knüpfen auch direkt an Themen und Ergebnisse aktueller Forschung an.

4. Weil man in Bamberg nicht nur seinen Master machen kann, sondern auch im Fach Empirische Bildungsforschung promovieren kann.

Nach dem Master muss nicht Schluss sein. So ist es seit dem Jahr 2001 auch möglich, an der Universität Bamberg im eigenständigen Fach Empirische Bildungsforschung zu promovieren. Darüber hinaus bietet die Universität Bamberg neben der klassischen Individualpromotion mit der Bamberg Graduate School of Social Sciences (BAGSS) auch ein strukturiertes Promotionsprogramm und eine weitere Möglichkeit zu einem Einstieg in eine wissenschaftliche Karriere an.

5. Weil Bamberg mehr zu bieten hat.

Die in Oberfranken gelegene Stadt Bamberg mit ihrer über 1.000 Jahre zurückreichenden Geschichte sowie ihrem historischen, zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Stadtkern überzeugt auch abseits des Studiums. Eine Vielzahl von kulturellen Angeboten, beispielsweise regelmäßig stattfindende Kleinkunstfestivals, zahlreiche Geschäfte sowie Kneipen und Restaurants laden zu (fast) jeder Tages- und Nachtzeit ein. Mit seiner Nähe zur Fränkischen Schweiz, dem Steigerwald oder dem Frankenjura finden sich auch zahlreiche Freizeit- und Sportmöglichkeiten im direkten Umland von Bamberg. Weitere Informationen zum Leben in Bamberg finden Sie hier.