Studierende berichten

Hier finden Sie Statements von Studierenden im Master Empirische Bildungsforschung:

 

„Mein Name ist Nicole. Ich habe im Bachelor Pädagogik an der Uni Chemnitz studiert, wobei ich mich sehr für das Fach Empirische Bildungsforschung interessiert habe. Der Master in Bamberg hat mich dann aufgrund der verschiedenen Teildisziplinen angesprochen, wovon ich schließlich Psychologie und Soziologie vertieft habe."
Nicole, 5.Semester

 

„Nachdem ich mich zunächst auf den Webseiten zahlreicher Universitäten über die jeweiligen Masterstudiengänge informiert habe, stand ziemlich bald der Master EBF in Bamberg ganz weit oben auf meiner Favoritenliste. Im Bachelor habe ich an der Universität Augsburg Sozialwissenschaften studiert. Für Bildungsforschung interessiere ich mich, weil ich schon immer „irgendetwas mit Bildung“ machen wollte. Bamberg erschien mir vor allem deswegen eine gute Option, weil hier mehrere Disziplinen (Soziologie, Pädagogik, Psychologie, Forschungsmethoden) vereint werden und sich auf das Forschungsthema "Bildung" fokussieren."
Andrea, 1. Semester

 

„Der Masterstudiengang Empirische Bildungsforschung bietet die Möglichkeit sich aus interdisziplinärer Perspektive mit Fragen nach Bedingungen, Verläufen und Auswirkungen von Bildungsprozessen auseinanderzusetzen. Wir Studierende können dabei selbst nach eigenen Interessen und Vorkenntnissen auswählen, ob wir den Schwerpunkt hierbei eher auf eine psychologische, soziologische, erziehungswissenschaftliche oder forschungsmethodische Perspektive legen wollen. Bei der Ausgestaltung unseres Studiums werden uns dabei entsprechend große Spielräume gewährt. Gemischt sind auch die Bachelorabschlüsse, mit denen wir unser Masterstudiums hier in Bamberg aufgenommen haben. Dies führt immer wieder zu spannenden Diskussionen und vertieft die Interdisziplinarität des Studiengangs über den Besuch von Lehrveranstaltungen aus verschiedenen Fachbereichen hinaus. Zudem bietet die Universität Bamberg diverse Möglichkeiten bereits während des Studiums das Erlernte auch praktisch zu erproben. Viele von uns sind neben ihrem Studium als studentische Hilfskräfte in den unterschiedlichsten Projekten und Fachrichtungen tätig. Da Bamberg ein zentraler Standort für empirische Bildungsforschung ist, bieten sich hier jede Menge Alternativen. Auch besteht die Möglichkeit bereits während der eigenen Studienzeit an der Weiterentwicklung des Studiengangs mitzuwirken und hierbei eigene Erfahrungen und Ideen einfließen zu lassen. Für mich persönlich ist darüber hinaus die umfassende forschungsmethodische Ausbildung eines der stärksten Argumente für den Masterstudiengang Empirische Bildungsforschung in Bamberg."
Birte, 3. Semester

„Vorher habe ich Soziologie an der Universität Mainz studiert und bereits dort meinen Schwerpunkt auf Bildungs- und Familiensoziologie gelegt. Mich persönlich interessiert besonders das Forschungsthema Bildungsungleichheit. Ich habe Soziologie vertieft, da ich dies bereits im Bachelor studiert habe. Außerdem habe ich das Vertiefungsmodul Forschungsmethoden belegt, aus Interesse am Thema und weil ich selbst quantitativ forsche. Auf das NEPS, LifBi und die Uni Bamberg bin ich erstmals bei meinem Praktikum im Bildungsministerium von Rheinland-Pfalz aufmerksam geworden. Da ich mein Wissen in den quantitativen Methoden und in Bildungssoziologie erweitern wollte, gehörte Bamberg sofort zu meinen Topfavoriten."
Sebastian, 3. Semester



„Im Bachelor habe ich Erziehungswissenschaft (B.A.) an der Universität Augsburg studiert. Anschließend hatte ich Interesse an einem interdisziplinären Studiengang, der noch mehr Einblicke in forschungsmethodische Aspekte gibt. Deswegen habe ich mich für den Master in Empirischer Bildungsforschung in Bamberg entschieden."

Miriam, 3. Semester


„Im Global Monitoring Report des Jahres 2016 wird betont, dass Investitionen in Bildung auch Investitionen in Wohlstand, verbesserte Landwirtschaft, bessere Gesundheit, weniger Gewalt, mehr Geschlechtergleichheit, höheres soziales Kapital und funktionierende Ökosysteme sind. Die Beschäftigung mit grundlegenden Determinanten erfolgreicher Bildungsprozesse ist vor diesem Hintergrund von essentieller Bedeutung und meine grundlegende Motivation den Master Empirische Bildungsforschung seit dem Wintersemester 2015/16 in Bamberg zu studieren. Um die Qualität von Bildungssystemen zu evaluieren, weiter zu entwickeln und nachhaltig zu fördern, bedarf es zunächst verlässlicher Informationen und Erkenntnisse über Bedingungsfaktoren erfolgreicher Bildungsprozesse und Bildungssysteme – wie diese generiert und analysiert werden können, lernen wir in unserem Studium detailliert kennen.  Da ich mich bereits im Rahmen meines Pädagogik-Bachelors in Bamberg intensiv mit Themen der Nachhaltigkeit und der Rolle von Bildung in diesem Kontext auseinandergesetzt habe, ergriff ich auch im Master die Chance erziehungswissenschaftliche Ansätze in diesem Zusammenhang zu vertiefen. Entsprechend meines zweiten Bachelors im Fachbereich der Soziologie habe ich im zweiten Vertiefungsmodul des Masters umfassende Kenntnisse im Bereich der sozialen Ungleichheiten im internationalen Vergleich gesammelt. Großartig dabei ist, dass der Master hier in Bamberg umfassende Gestaltungsspielräume ermöglicht und das Studium demnach entsprechend der eigenen Interessen individuell ausgerichtet werden kann – ohne dabei Abstriche bei der methodischen Ausbildung zu machen."
Jana, 3. Semester



„Vorher habe ich Psychologie an der Fernuniversität in Hagen studiert. Für den Master in Empirischer Bildungsforschung habe ich mich entscheiden, weil ich gerne in Bamberg sein wollte und mich die interdisziplinäre Ausrichtung des EBF Masters viel mehr begeistert hat, als der Psychologiestudiengang hier in Bamberg."

Studentin, 1. Semester