Wir begleiten die inhaltlichen Maßnahmen durch eine evidenzbasierte und partizipationsorientierte Qualitätskontrolle und -entwicklung. Durch die Analyse projektübergreifender Erfolgsindikatoren können wir somit die strukturellen und inhaltlichen Auswirkungen des Gesamtprojekts beurteilen.

 

Die zentralen Fragestellungen der Evaluation lauten:

 

Tragen die Maßnahmen dazu bei, die digitalen Kulturen der Lehre voranzutreiben? 

Verbessern die Innovationen die Qualität der Lehre (Kompetenzen der Studierenden und Lehrenden)? 

Entfalten die Maßnahmen auch kontextübergreifend (Transfer, Nachhaltigkeit) ihre Wirkung? 

 

M5: Methodik und Ziel der Evaluation

Übergeordnetes Ziel ist es, den Mehrwert digitaler Lehrkulturen sichtbar und quantifizierbar zu machen.

 

  • Auf der Makroebene befasst sich die Evaluation mit dem Monitoring der Digitalisierung.
  • Auf der Mikroebene wird in Kooperation mit den Teilprojekten und beteiligten Studierenden die Wirksamkeit der Maßnahmen analysiert.

 

Die Entwicklung der Konzepte durchläuft dabei verschiedene Zyklen. Fragen der Implementation werden von Beginn an im (Weiter-)Entwicklungsprozess beachtet, wobei die Vielschichtigkeit und die Komplexität von Lehr-Lernprozessen in digitalen Lernumgebungen berücksichtigt werden. 

Das Evaluationsvorhaben verfolgt dabei einen partizipativen Ansatz.

Die Perspektive von Studierenden wird durch Reflexionsgespräche einbezogen, in denen Maßnahmen, Erhebungsinstrumente und erste Befunde diskutiert werden. Dokumentierte Zwischenergebnisse und Wirkungen der einzelnen Maßnahmen werden schließlich reflektiert, um Empfehlungen hinsichtlich der Weiterführung und Modifikation von Maßnahmen sowie zur Implementierung von Verstetigungs- und Transfermaßnahmen zu geben.

 

Ansprechpartnerin

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Paetsch,
Jennifer, Prof. Dr.

Juniorprofessur für Evaluation im Kontext von Lehrerbildung