Einrichtungen und Organe

Gleichstellungsbeauftragte

Die Gleichstellungsbeauftragte

Dr. Margrit Prussat
Universitätsarchiv
Kapuzinerstraße 25
(0951) 863 - 1094

Vertretung:

Heike Reichardt
Dezernat Z/FFT - Forschungsförderung & Transfer
Kapuzinerstraße 16
(0951) 863 - 1286

gleichstellungsbeauftragte(at)uni-bamberg.de

Herzlich willkommen auf den Seiten der Gleichstellungsbeauftragten der Universität Bamberg!

Wenn Sie Fragen, Vorschläge oder Beratungsbedarf haben, können Sie sich jederzeit per mail oder Telefon an uns wenden. Es ist uns ein Anliegen, für ein gleichberechtigtes Miteinander von Frauen und Männern einzutreten und daran mitzuwirken, bestehende Nachteile abzubauen. Ebenso können Sie uns ansprechen, wenn Sie Fragen, Vorschläge oder Beratungsbedarf in Bezug auf Transgender oder Transidentitäten haben.

In der Universität gilt das Gleichstellungsgesetz und mit ihm die Zuständigkeit der Gleichstellungsbeauftragten für alle Personen, soweit diese nicht zu den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Lehrpersonen oder Studierenden gehören.

Bei der Wahrnehmung dieser Aufgaben gilt, dass die Gleichstellungsbeauftragte:

  • zur Verschwiegenheit verpflichtet ist und keine personenbezogenen Daten oder vertraulichen Angelegenheiten ohne Einwilligung der Betroffenen weitergibt;
  • zu Gleichstellungsfragen berät und unterstützt, wobei sich alle Beschäftigten unmittelbar an die Gleichstellungsbeauftragte wenden können;
  • vertrauensvoll mit der Personalvertretung und der Dienststellenleitung zusammenarbeitet;
  • an allen Angelegenheiten mitwirkt, die grundsätzliche Bedeutung für die Gleichstellung von Frauen und Männern, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Sicherung der Chancengleichheit haben können; dazu zählen auch die Ausgestaltung von Stellenausschreibungen, das Auswahlverfahren zum Vorstellungsgespräch und die Auswahlentscheidungen, soweit es sich um Stellen handelt, bei denen Frauen deutlich unterrepräsentiert sind oder wenn bei gleicher Eignung und Befähigung eine Auswahlentscheidung zwischen Männern und Frauen zu treffen ist;
  • insbesondere bei organisatorischen und strukturellen Fragen des Dienstbetriebs beteiligt ist;
  • ein unmittelbares Vortragsrecht bei der Dienststellenleitung hat;
  • frühzeitig bei der Aufstellung allgemeiner Grundsätze zur Vergabe von Leistungsprämien und Leistungszulagen zu informieren ist;
  • bei der Einführung des Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergesprächs beteiligt wird.

Wir sind Teil des Bamberger Netzwerks der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten.