Programm

Neben der individuellen Betreuung der Promotion durch deren Erstbetreuer bzw. -betreuerin haben Promovierende die Möglichkeit, an unterschiedlichen Veranstaltungen teilzunehmen. Das Veranstaltungsangebot gliedert sich in obligatorische sowie fakultative Bestandteile:

Obligatorische Bestandteile

  1. Arbeitskolloquien, in denen die Promovierenden durch die mündliche und schriftliche Präsentation ihrer eigenen Ideen und Forschungs- bzw. Arbeitsergebnisse die notwendigen Kompetenzen entwickeln und vertiefen, um aktiv am wissenschaftlichen Diskurs teilnehmen zu können. Die Promovierenden sind verpflichtet, einmal in 12 Monaten an einem Arbeitskolloquium aktiv teilzunehmen. Die Arbeitskolloquien werden als Blockseminar mit max. 10 Promovierenden angeboten, wobei mindestens zwei der betreuenden Mitglieder die Leitung der Seminare übernehmen. Der Hauptbetreuer bzw. die Hauptbetreuerin des jeweiligen Promovenden bzw. der jeweiligen Promovendin wird während dessen bzw. deren Präsentation ebenfalls anwesend sein. Aktuelle Veranstaltungen finden sich hier
  2. Seminare aus den Lehrangeboten der betreuenden Mitglieder. Die Promovierenden sind verpflichtet, im Laufe ihrer Promotion in einem Umfang von mindestens 6 SWS an ausgewiesenen Lehrveranstaltungen teilzunehmen. Regelmäßige Teilnahme an der Linguistischen Werkstatt kann hierfür geltend gemacht werden. Informationen zu den aktuellen Lehrveranstaltungen finden sich hier.

Fakultative Bestandteile

  1. Von den Promovierenden eigenständig organisierte Veranstaltungen (Workshop, Forschungskolloquium, Podiumsdiskussion, etc.);
  2. Erlernen weiterer Fremdsprachen. Hierzu kann auf das umfassende Angebot des Sprachenzentrums zurückgegriffen werden. Weitere Informationen finden sichhier.
  3. Das Weiterbildungsangebot der Trimberg Research Academy (Schreibwerkstätten, Bewerbungstraining, Rhetorik, Zeitmanagement usw.) Weitere Informationen finden sich hier.

Nach erfolgreich abgeschlossener Promotion erhalten die Promovierenden auf Antrag eine Bescheinigung darüber, dass sie ihre Dissertation im Rahmen der Bamberg Graduate School of Linguistics angefertigt haben. Auf Wunsch können die besuchten Lehrveranstaltungen einzeln dokumentiert werden.