SPOT - Tagungsförderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen

Über SPOT erhalten fortgeschrittene Nachwuchswissenschaftlerinnen eine Bühne. Gefördert wird die Organisation einer innovativen Tagung, die innerhalb des jeweiligen Faches öffentlichkeitswirksam ist. Gerade nicht-festangestellte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kleinkindern, die nur mit hohem Organisationsaufwand für eine Tagung wegfahren können, soll so die Möglichkeit gegeben werden, sich in ihrem Fach zu profilieren und wichtigen Input zu ihren Forschungsinteressen zu erhalten.

Förderrunde 2020 -

Bewerbungsschluss für die Förderrunde 2020 ist vorraussichtlich März 2020.

Bis zu Bewerbungsende (genaues Datum wird noch bekannt gegeben) muss Ihr PDF mit den Bewerbungsunterlagen unter frauenbeauftragte@uni-bamberg.de eingegangen sein. Eine Papierform der Bewerbung ist nicht nötig, wenn Sie dies aber bevorzugen, müsste diese einen Eingangsstempel vom Freitag davor tragen und an das Frauenbüro adressiert sein (Kapuzinerstr. 18, 96047 Bamberg).

Bewerbungsvoraussetzungen

Bewerben können sich weibliche PostDocs, Habilitandinnen und Privatdozentinnen, deren Forschungsarbeit an der Universität Bamberg verortet ist. Die Bewerbung ist sowohl alleine, als auch in Gruppen von bis zu drei Nachwuchswissenschaftlerinnen möglich.

Bewerbungsunterlagen

Die Bewerbung ist einmal im Jahr möglich und wird an die Universitätsfrauenbeauftragten über das Frauenbüro adressiert. Über die Vergabe der Gelder entscheiden die Universitätsfrauenbeauftragten.

Benötigte Unterlagen sind:

  • Lebenslauf der Bewerberin(nen)

  • Entwurf einer Ausschreibung/eines Call for Papers

  • Auflistung der geplanten PR-Maßnahmen im Vorfeld der Tagung

  • Mögliche Keynote-Speaker

  • Kostenvoranschlag

  • Gutachten einer Professorin oder eines Professors über die mögliche Stellung der geplanten Tagung im fachspezifischen Diskurs

  • Ggf. Angebot eines Verlages oder eine renommierten Fachzeitschrift über die Publikation der Tagungsergebnisse

Förderumfang

Für die Veranstaltung der Tagung sowie die Aufarbeitung und Publikation der Ergebnisse dieser können bis zu 6.000 Euro vergeben werden. Dies umfasst z. B. Kosten für:

  • Honorar für Keynote-Speaker

  • Hilfskraft

  • Reisekosten

  • Verbreitung der Tagungsergebnisse

  • Veranstaltungsmappen

  • Öffentlichkeitsarbeit

Tagungsorganisation

Wenn die Tagung nicht innerhalb der Universität Bamberg an einem Lehrstuhl oder einer Professur verankert werden kann, besteht die Möglichkeit für die Tagungsorganisation auf die Infrastruktur des Frauenbüros zurückzugreifen. So kann bspw. eine Hilfskraft auch über das Frauenbüro angestellt sein.

Nach Abschluss der Tagung verpflichten sich die Tagungsorganisatorinnen, dem Frauenbüro zeitnah eine Aufstellung der Verwendung aller Gelder und einen Tagungsbericht zukommen zu lassen.