SPOT - Tagungsförderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen

Über SPOT erhalten fortgeschrittene Nachwuchswissenschaftlerinnen eine Bühne. Gefördert wird die Organisation einer innovativen Tagung, die innerhalb des jeweiligen Faches öffentlichkeitswirksam ist. Gerade nicht-festangestellte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kleinkindern, die nur mit hohem Organisationsaufwand für eine Tagung wegfahren können, soll so die Möglichkeit gegeben werden, sich in ihrem Fach zu profilieren und wichtigen Input zu ihren Forschungsinteressen zu erhalten.

Förderrunde 2019 -

Bewerbungsschluss für die Förderrunde 2019 ist der 31. März 2019.

Bis 31. März 2019, 23.59 Uhr muss Ihr pdf mit den Bewerbungsunterlagen unter mentoring.frauenbeauftragte@uni-bamberg.de eingegangen sein. Eine Papierform der Bewerbung ist nicht nötig, wenn Sie dies aber bevorzugen, müsste diese einen Eingangsstempel vom Freitag davor tragen.

Bewerbungsvoraussetzungen

Bewerben können sich weibliche PostDocs, Habilitandinnen und Privatdozentinnen, deren Forschungsarbeit an der Universität Bamberg verortet ist. Die Bewerbung ist sowohl alleine, als auch in Gruppen von bis zu drei Nachwuchswissenschaftlerinnen möglich.

Bewerbungsunterlagen

Die Bewerbung wird an das Frauenbüro adressiert und es werden die Frauenbeauftragten angesprochen. Benötigte Unterlagen sind:

  • Lebenslauf der Bewerberin(nen)

  • Entwurf eines CfP

  • Auflistung der geplanten PR-Maßnahmen im Vorfeld der Tagung

  • Mögliche Keynote-Speaker

  • Geplante Kostenaufstellung

  • Gutachten einer Professorin oder eines Professors (mind. W2) über die mögliche Stellung der geplanten Tagung im fachspezifischen Diskurs

  • Ggf. Angebot eines Verlages oder eine renommierten Fachzeitschrift über die Publikation der Tagungsergebnisse

Förderumfang

Bis zu 6000 Euro pro Jahr können für die Austragung und/oder die fachspezifische, öffentlichkeitswirksame Dokumentation der Tagung vergeben werden. Dies umfasst z. B. Kosten für:

  • Honorar für Keynote-Speaker

  • Hilfskraft

  • Reisekosten

  • Verbreitung der Tagungsergebnisse

  • Veranstaltungsmappen

  • Öffentlichkeitsarbeit

Tagungsorganisation

Wenn die Tagung nicht innerhalb der Universität Bamberg an einem Lehrstuhl oder einer Professur verankert werden kann, besteht die Möglichkeit für die Tagungsorganisation auf die Infrastruktur des Frauenbüros zurückzugreifen. So kann bspw. eine Hilfskraft auch über das Frauenbüro angestellt sein.