Wirtschaftspädagogik

Soziale Ungleichheit und Heterogenität im Bildungsverlauf

Entwicklungszeitraum: SoSe 2025 und WS 2025/26

Wer entwickelte das Lehrformat?

Melanie Hochmuth mit studentischer Hilfskraft als Unterstützung in der Umsetzung.

Welches Lehrformat wurde im Rahmen von GRIPS entwickelt? 

Das Modul nennt sich “Soziale Ungleichheit und Heterogenität im Bildungsverlauf” und ist am Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik von Prof. Annen verortet.

Wer ist die anvisierte Zielgruppe des Lehrformats?

Studierende der Wirtschaftspädagogik sind die zentrale Zielgruppe. Ein Großteil der Studierenden sind angehende Lehrpersonen im wirtschaftsberuflichen Ausbildungsgängen (Berufsschule und/oder Betrieb).

Welcher Output soll damit für die Studierenden und das Fach erreicht werden?

Das Modul zu sozialer Ungleichheit, Heterogenität und Bildungsprozessen konnte durch die Unterstützung im Rahmen von GRIPS bzw. durch das BIG so weiterentwickelt werden, dass zentrale Grundlagen der Ausbildung um eine intersektionale und chancengerechte Perspektive ergänzt wurden. Dabei wurde der Bezug zu relevanten Nachhaltigkeitszielen – etwa SDG 4 Hochwertige Bildung, SDG 5 Geschlechtergleichstellung und SDG 10 Weniger Ungleichheiten – hergestellt und durch konkrete Handlungsmöglichkeiten untermauert, einschließlich des reflektierten Einsatzes generativer KI. Die Prüfungsleistung, ein Workshop-Konzept zur Sensibilisierung für soziale Ungleichheiten in der Praxis, ermöglichte es den Studierenden, theoretische Erkenntnisse direkt anzuwenden und wichtige Future Skills auszubauen. So werden sie befähigt, das Verständnis von Chancengerechtigkeit und nachhaltiger Bildungsentwicklung in ihre zukünftige Tätigkeit in Schule und Betrieb weiterzutragen.