Lebenslauf

Akademischer Werdegang

  • 2013 –2018: Bachelorstudium Geschichte an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Bachelorarbeit: „Flying Dutchmen?“ Das „deutsche“ XI. Korps der Unionsarmee bei Chancellorsville und die mediale Rezeption seines Kampfes)
  • 2014 – 2018: Bachelorstudium Slavistik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Bachelorarbeit: Die Spielernamen der Fußball-Europameisterschaft 2016 und ihre Aussprache)
  • 2018 – 2023: Masterstudium Geschichte an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Masterarbeit: Der Konflikt zwischen Guido von Lusignan und Raimund III. von Tripolis (1180-1187) in ausgewählten Quellen und seine Auswirkungen in Form der militärischen Niederlage des Königreichs Jerusalem 1187)
  • seit 2024: Promotion am Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte der Otto-Friedrich-Universität Bamberg zum Thema “Kriegsgefangene im Mittelalter”

Beruflicher Werdegang

  • 2012 – 2019: Freier Mitarbeiter bei den Nordbayerischen Nachrichten
  • 2019 – 2024: Angestellter der Bayerischen Schlossverwaltung bei der Neuen Residenz Bamberg (Führungsbetrieb und gelegentliche wissenschaftliche Recherche für denselbigen)
  • seit 2024: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Universitäre Projekte

  • 2018: Extensives Projekt zur Aussprache der Spielernamen der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland. Von der Durchführung her ähnlich wie das Vorgängerprojekt, diesmal aber veröffentlicht auf der Slavistik-Webseite der Universität Bamberg und in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Slavischen Sprachwissenschaft (https://www.uni-bamberg.de/slavling/forschung/projekte/wm-2018/). Zu den Experten aus aller Welt zählten hierbei Muttersprachler und Sprachdidaktiker von Universitäten in Deutschland und im Ausland. Mediale Berichterstattung dazu erfolgte etwa durch den Bayerischen Rundfunk in der Abendschau.

  • 2016: Extensives Projekt zur Aussprache der Spielernamen der Fußball-Europameisterschaft 2016. Die Namen aller Spieler, Trainer und Schiedsrichter wurden hierbei von Muttersprachlern eingesprochen und anschließend u.a. auf der Website transfermarkt.de veröffentlicht. Teile der hierfür benötigten Recherchearbeit wurden zur abschließenden Bachelorarbeit des Slavistik-Studienganges verwendet. Das Projekt fand deutschlandweit mediale Beachtung, etwa durch Zeitungsartikel sowohl in gedruckter Form als auch online sowie durch Radio- & Fernsehinterviews.