Themen für Abschlussarbeiten
Wenn Sie Interesse an einer Bachelor-, Master- oder Zulassungsarbeit an unserer Professur haben, können Sie einfach Mitglieder des Teams ansprechen bzw. anmailen.
Prof. Dr. Jan Lenhart bietet für Studierende im B.Sc. Psychologie, im M.Sc. Psychologie, im Master Psychologie: Klinische Psychologie und Psychotherapie sowie fürStudierende der Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt zu folgenden Themenbereichen Abschlussarbeiten an (Wenn Sie in einem anderen Themenbereich der Pädagogischen Psychologie schreiben möchten, dann ist das natürlich ebenfalls nach individueller Absprache möglich):
- Entwicklung und Förderung sprachlicher Kompetenzen bei Kindern (v.a. Home Learning Environment)
- Entwicklung und Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen (u.a. Theory of Mind, Empathie)
- Geschlechterstereotype und Geschlechterrollen
Dr. Jan Peters bietet für Studierende im M.Sc. Psychologie oder Master Psychologie: Klinische Psychologie und Psychotherapie z.B. Masterarbeits-Themen zu den Themen Prüfungsangst und Perfektionismus an. Dabei sind quantitativ-empirische Arbeiten (z.B. Zusammenhänge von Prüfungsängstlichkeit mit Persönlichkeitsmerkmalen, Einstellungen, Verhaltensweisen und kognitiven Prozessen; Effektivität konkreter Interventionen) und hochwertige Literaturarbeiten (z.B. Übersichten über den aktuellen Forschungsstand etwa zu konkreten Interventionen) möglich. Schulpsychologische Zulassungsarbeiten sind primär als Literaturarbeiten (im Sinne von Reviews zum aktuellen Theorie- und Forschungsstand) zu für die Schulpsychologie relevanten Themen (z.B. Motivation, Selbstkonzept, Teilleistungsstörungen, Lernverhalten, Erziehungsverhalten) möglich. Bei Interesse wenden Sie sich bitte per Mail an ihn. (Hinweis: Die Betreuung von Zulassungsarbeiten wird ausschließlich für Schulpsychologie-Studierende übernommen, nicht für andere Lehramts-Studierende.)
Dr. Maximilian Seitz (affiliierter Wissenschaftler vom Leibniz Institut für Bildungsforschung, Bamberg): Masterarbeit zum Thema “Genderunterschiede in MINT-Kompetenzen” (ab Sommersemester 2027): Warum unterscheiden sich Mädchen und Jungen in ihren mathematischen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen? Welche Rolle spielen dabei ihre familiären Lebens- und Lernbedingungen? Diese Masterarbeit bietet die Möglichkeit, Genderunterschiede im Grundschulalter genauer zu beleuchten. Auf Grundlage von Daten der internationalen Schulleistungsstudie TIMSS 2019 wird analysiert, wie Gender, sozioökonomischer Hintergrund und häusliche Lernumwelt zusammenspielen. Im Fokus steht dabei vor allem, unter welchen familiären Bedingungen mögliche Genderunterschiede auftreten. Der Sekundärdatensatz liegt bereits vor und soll im Rahmen der Masterarbeit aufbereitet und statistisch ausgewertet werden. Kontakt: maximilian.seitz(at)lifbi.de