Fränkische Natur wie aus dem Auenland: Der Lehrstuhl für Erklärbares Maschinelles Lernen erkundet den Frankenweg
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Der Fränkische Tag stellt in einem umfangreichen Beitrag verschiedene Natur- und Wanderhighlights im Raum Bamberg vor: vom Schlangenweg im Steigerwald über den Literarischen Wanderweg bis hin zu geologischen Besonderheiten wie der Binghöhle oder der Steinernen Rinne.
Besonderen Raum nimmt die Etappe des Frankenwegs ein, die der Lehrstuhl für Erklärbares Maschinelles Lernen im Rahmen einer mehrtägigen Wanderung zurücklegte. Ausgangspunkt war Scheßlitz, Ziel Heiligenstadt – ein abwechslungsreicher Streckenabschnitt mit rund 22 Kilometern und deutlichen Höhenunterschieden.
Sebastian Doerrich vom Lehrstuhl beschreibt im Artikel den besonderen Reiz der Route: Wechselnde Landschaftsbilder zwischen offenen Aussichtspunkten, schattigen Waldpassagen und unberührten Wiesen verliehen der Tour eine fast märchenhafte Atmosphäre. „Einige Passagen erinnerten uns an das Auenland aus der Herr-der-Ringe-Trilogie“, wird er zitiert. Neben der landschaftlichen Vielfalt überzeugte auch die zuverlässige Beschilderung. Herausfordernd seien vor allem die Anstiege zu Beginn, weshalb empfohlen wird besonders im Sommer ausreichend Wasser mitzunehmen.
Der Artikel ordnet die Wanderung in eine Reihe von Ausflugsempfehlungen für Naturfreundinnen und Naturfreunde ein, die abseits der großen Touristenströme unterwegs sein wollen. Die vorgestellten Ziele reichen von moderaten Spaziergängen bis zu anspruchsvollen Tagesetappen und verbinden Naturerlebnis mit kulturellen und historischen Entdeckungen.
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