Bachelor Internationale BWL

Märkte sind heute global und viele Unternehmen sind daher international tätig. Für die deutsche Wirtschaft sind Exporte und Importe ebenso wichtig wie die Präsenz im Ausland durch z.B. Vertriebsbüros, Logistikzentren, Beschaffungsbüros oder Fabriken.

Das internationale Geschäft bietet für Sie als jungem und weltoffenen Menschen große Chancen: Verantwortung für ausländische Geschäftspartner, Entsendung in eine Niederlassung eines Unternehmens oder aber ein eigener beruflicher Weg in andere Länder, um sich dort in Unternehmen beruflich zu entwickeln – egal was Sie reizt, mit der richtigen Ausbildung steht Ihnen die Welt offen!

Der Bachelor "Internationale Betriebswirtschaftslehre" (IBWL) in Bamberg hat - ebenso wie der konsekutive Master - eine globale Ausrichtung.

Im Studium "Internationale Betriebswirtschaftslehre" wird der Globalisierung durch eine fundierte Ausbildung in den Teilbereichen Management und Fremdsprachen Rechnung getragen. Neben einer qualifizierten Grundausbildung ermöglicht das Studium je nach individuellen Interessen der Studierenden eine Vertiefung in spezifischen Fachbereichen.

Das Bachelorstudium "Internationale BWL" führt zu einem ersten berufsqualifizierenden wissenschaftlichen Hochschulabschluss. Es soll die Fähigkeit vermitteln, internationale betriebswirtschaftliche Probleme zu erkennen, sachgerecht darzustellen und zu lösen. Hierzu wird ein kritisches Verständnis der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Aufgaben, Prinzipien und Methoden vermittelt. Dadurch können Sie selbständig Lösungsmöglichkeiten für Probleme im internationalen Kontext in ihrem Fachgebiet erarbeiten und weiterentwickeln sowie wissenschaftlich fundierte Urteile abgeben.

Außerdem wird Ihnen die Fähigkeit vermittelt, fachübergreifende Probleme durch Anwendung erprobter Methoden zu lösen.
Das Studienkonzept verbindet mehrere Disziplinen, deren aufeinander abgestimmte Lehrinhalte Schlüsselqualifikationen für die Tätigkeit in Führungspositionen international tätiger Unternehmen, Verbände und Organisationen vermitteln. Dabei werden die Studierenden nicht nur mit unternehmensübergreifenden Managementinstrumenten vertraut gemacht. Vor dem Hintergrund historisch-kultureller Zusammenhänge zwischen einzelnen Staaten sowie deren Wirtschaftssystemen wird ebenso die Aneignung wirtschaftsfremdsprachlicher Fähigkeiten stark gefördert.

Englisch wird als Wirtschaftssprache vorausgesetzt. Es wird den Ihnen ermöglicht, sich in weiteren Sprachen - wie etwa Wirtschaftsspanisch, Wirtschaftsfranzösisch oder in Wirtschaftsrussisch - fortzubilden.
Aus diesem Grund gehören ein Studienjahr im Ausland und zwei Wirtschaftsfremdsprachen zum Pflicht-Curriculum. Ein integriertes Pflichtpraktikum umfasst einen Zeitraum von sechs Monaten und sollte vorzugsweise im Ausland absolviert werden.