Perspektiven der Empirischen Bildungsforschung
Im Modul Perspektiven der Empirischen Bildungsforschung diskutieren Studierende mit Forschenden der Universität Bamberg aktuelle Studien, Ergebnisse und deren Implikationen.
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Bildungsprozesse empirisch erfassen: Methoden, Lernumwelten, Bildungssoziologie und Lernpsychologie im interdisziplinären Forschungskontext.
Sie wollen wissen, wie Bildung funktioniert, warum manche Lernumgebungen besser wirken als andere, wie Ungleichheiten entstehen und wie man Daten nutzt, um Bildung zu verbessern? Dann passt dieser Master perfekt.
Bewerbungsfrist für den Studienstart im Wintersemester 2026/2027: 02.10.2026
Eine frühere Bewerbung wird empfohlen, damit Sie das Studium rechtzeitig zum Vorlesungsbeginn aufnehmen können. Bitte beachten Sie die studiengangsspezifischen Details auf der Studiengangsseite. Details zum Ablauf, zu abweichenden Fristen und zu den Regelungen für internationale Studieninteressierte finden Sie im Abschnitt zur Bewerbung am Seitenende.
Eine beispielhafte Auswahl von Modulen, die in vergangenen Semestern angeboten wurden – alle Module und Details im Modulhandbuch
Perspektiven der Empirischen Bildungsforschung Studierende setzen sich mit ausgewählten Forschungsbefunden der empirischen Bildungsforschung auseinander und lernen, diese aus interdisziplinären Perspektiven methodisch und inhaltlich zu hinterfragen.
Lernumwelten: Basismodul A Grundlagen der Pädagogik und Erziehungswissenschaft werden erarbeitet, darunter pädagogisches Handeln, Bildungsinstitutionen sowie Geschichte und Theorie von Erziehung und Bildung.
Modulgruppe Forschungsmethoden: Basismodul (Research Design & Analysis Design) Studierende erwerben methodisches Grundlagenwissen zur Planung und Auswertung empirischer Studien, einschließlich Forschungsdesign und statistischer Analyseverfahren.
Lernumwelten: Vertiefungsmodul Aktuelle erziehungswissenschaftliche Forschungsfragen werden vertiefend bearbeitet, wobei Stärken und Schwächen verschiedener empirisch-pädagogischer Ansätze kritisch reflektiert werden.
Psychologie des Lernens, Lehrens und der Entwicklung: Basismodul Studierende erarbeiten psychologische Grundlagen zu Lern-, Lehr- und Entwicklungsprozessen als Basis für die empirische Bildungsforschung.
Modulgruppe Bildungssoziologie: Basismodul Soziologische Theorien und empirische Befunde zu Bildung, sozialer Ungleichheit und Bildungsverläufen im Lebensverlauf werden analysiert und diskutiert.
Modul Spezialisierung in der Empirischen Bildungsforschung Studierende vertiefen ihr Wissen in einem selbst gewählten Schwerpunktbereich der empirischen Bildungsforschung und bearbeiten eigenständig forschungsnahe Fragestellungen.
Forschungsmethoden: Vertiefungsmodul Fortgeschrittene quantitative oder qualitative Forschungsmethoden werden vertieft, um komplexe empirische Fragestellungen der Bildungsforschung methodisch angemessen bearbeiten zu können.
Vorher habe ich Soziologie als Bachelor an der Universität Mainz studiert und bereits dort meinen Schwerpunkt auf Bildungs- und Familiensoziologie gelegt. Mich persönlich interessiert besonders das Forschungsthema Bildungsungleichheit. In Bamberg habe ich Soziologie vertieft. Außerdem habe ich das Vertiefungsmodul Forschungsmethoden belegt, aus Interesse am Thema und weil ich selbst quantitativ forsche. Auf das Nationale Bildungspanel (NEPS), das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) und die Universität Bamberg bin ich erstmals bei meinem Praktikum im Bildungsministerium von Rheinland-Pfalz aufmerksam geworden. Da ich mein Wissen in den quantitativen Methoden und in Bildungssoziologie erweitern wollte, gehörte Bamberg sofort zu meinen Topfavoriten.
Im Modul Perspektiven der Empirischen Bildungsforschung diskutieren Studierende mit Forschenden der Universität Bamberg aktuelle Studien, Ergebnisse und deren Implikationen.
An die Universität Bamberg ist das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe angebunden, das das Nationale Bildungspanel betreibt: seit 2009 werden rund 60.000 Zielpersonen und 40.000 Kontextpersonen vom Säuglings- bis ins hohe Erwachsenenalter begleitet, mehr als 200 Forschende aus ganz Deutschland sind beteiligt.
Johannes Kleiner (Professur Methoden Empirischer Bildungsforschung, Fakultät Humanwissenschaften; Huwi-Lehrpreis 2025) forscht zur Bewusstseinsforschung und schätzt „eine Atmosphäre, in der man Falsches sagen darf“.
Im Modul Perspektiven der Empirischen Bildungsforschung diskutieren Studierende mit Forschenden der Universität Bamberg aktuelle Studien, Ergebnisse und deren Implikationen.
An die Universität Bamberg ist das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe angebunden, das das Nationale Bildungspanel betreibt: seit 2009 werden rund 60.000 Zielpersonen und 40.000 Kontextpersonen vom Säuglings- bis ins hohe Erwachsenenalter begleitet, mehr als 200 Forschende aus ganz Deutschland sind beteiligt.
Johannes Kleiner (Professur Methoden Empirischer Bildungsforschung, Fakultät Humanwissenschaften; Huwi-Lehrpreis 2025) forscht zur Bewusstseinsforschung und schätzt „eine Atmosphäre, in der man Falsches sagen darf“.
Quelle Wohnen in Bamberg
Quelle Zentrale Studienberatung ·Öffentliche Vortragsreihen und Ringvorlesungen ·Gaststudium ·Studieninfotag ·Angebote für Schülerinnen und Schüler
Quelle Vollzeitstudium an der Universität Bamberg ·Teilzeitstudium an der Universität Bamberg
Hinter dem Studiengang
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Nachdem die Prüfung Ihrer Bewerbung abgeschlossen ist, erhalten Sie einen Zugangs- oder Ablehnungsbescheid. Im Hochschulportal können Sie den Bescheid abrufen.
Bei einem Zugang schreiben Sie sich im Hochschulportal ein und reichen die amtlich beglaubigten Originaldokumente fristgerecht bei der Studierendenkanzlei ein.
Internationale Studieninteressierte mit einem im Ausland erworbenen Zeugnis: Ihre Bewerbung für diesen Master läuft wie für alle Bewerberinnen und Bewerber über die Studierendenkanzlei. Das International Office unterstützt Sie bei Visum, Anreise und allgemeiner Beratung. Hinweise für internationale Studieninteressierte