Martin-Irle-Preis für Prof. Dr. Astrid Schütz
Die Geschäftsführende Direktorin des Zentrums für Geschlechtersensible Forschung Prof. Dr. Astrid Schütz wird mit dem Martin-Irle-Preis der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) ausgezeichnet. Der Preis zeichnet Mentor*innen aus, die in besondere Maße Studierende, Doktorand*innen und Habilitand*innen darin gefördert haben, eine wissenschaftliche Laufbahn in der Psychologie einzuschlagen.
Astrid Schütz setzt sich konsequent dafür ein, Zugänge zur Wissenschaft zu eröffnen und faire Entwicklungsbedingungen zu schaffen, wie zum Beispiel durch strukturierte Mentoringprogramme, in der persönlichen Karriereberatung, durch Empfehlungsschreiben oder ihr langjähriges Eintreten für Chancengleichheit.
Astrid Schütz setzt sich mit großen Engagement dafür ein, Nachwuchswissenschaftler*innen Zugänge zur Wissenschaft zu eröffnen und faire Entwicklungsbedingungen zu schaffen. Dies zeigt sich unter anderem durch strukturierte Mentoringprogramme, in der persönlichen Karriereberatung, durch Empfehlungsschreiben oder ihr langjähriges Eintreten für Chancengleichheit.
„Astrid Schütz verbindet wissenschaftliche Exzellenz mit großer Wertschätzung, Empathie und einem außergewöhnlichen Gespür für die individuellen Potenziale ihrer Mentees.“ führt DGPs-Präsidentin Prof. Dr. Eva-Lotta Brakemeier aus. Nach Ansicht der Jury und des DGPs-Vorstands ist insbesondere die nachhaltige Wirkung ihres Mentorings hervorzuheben.
Astrid Schütz hat zahlreiche Promotionen und Habilitationen begleitet und ihre Mentees dabei unterstützt, eigenständige wissenschaftliche Profile zu entwickeln. Viele ihrer ehemaligen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler prägen heute Forschung und Praxis an zentralen Stellen, zahlreiche von ihnen haben Professuren übernommen.
Herzlichen Glückwunsch!
Die offizielle Pressemitteilung finden Sie unter https://www.dgps.de/die-dgps/preise-und-ehrungen/martin-irle-preis/