Lisa Steinmetz

"The Flea" by John Donne

Mark but this flea, and mark in this,   
 

How little that which thou deniest me is;   
 

It sucked me first, and now sucks thee,
 

And in this flea our two bloods mingled be;   
 

Thou know’st that this cannot be said
 

A sin, nor shame, nor loss of maidenhead,
 

    Yet this enjoys before it woo,
 

    And pampered swells with one blood made of two,
 

    And this, alas, is more than we would do.
 

 

Oh stay, three lives in one flea spare,
 

Where we almost, nay more than married are.   
 

This flea is you and I, and this
 

Our marriage bed, and marriage temple is;   
 

Though parents grudge, and you, w'are met,   
 

And cloistered in these living walls of jet.
 

    Though use make you apt to kill me,
 

    Let not to that, self-murder added be,
 

    And sacrilege, three sins in killing three.
 

 

Cruel and sudden, hast thou since
 

Purpled thy nail, in blood of innocence?   
 

Wherein could this flea guilty be,
 

Except in that drop which it sucked from thee?   
 

Yet thou triumph’st, and say'st that thou   
 

Find’st not thy self, nor me the weaker now;
 

    ’Tis true; then learn how false, fears be:
 

    Just so much honor, when thou yield’st to me,
 

    Will waste, as this flea’s death took life from thee.


Wichtiger Link


Du liest gerade einen Blindtext, der sich darüber lustig macht, dass du gerade einen Blindtext liest, der sich über Blindtext erheitert. Das ist doch mal ein echter Meta-Moment, oder?

Wir tauchen ein in die wunderbare Welt der absurden Sätze und sinnlosen Worte, die einfach nur da sind, um dich zu unterhalten. Also schnall dich an, denn hier kommt der "Blindtextception" - ein Blindtext über Blindtexte, die sich über Blindtexte lustig machen!

Es ist schon eine witzige Sache, wenn man darüber nachdenkt. Hier sitzt du also, gemütlich auf deinem Sofa oder vielleicht in der U-Bahn, und liest einen Text, der eigentlich nichts zu sagen hat. Das ist so, als würdest du jemandem zuhören, der die ganze Zeit redet, aber nichts wirklich Bedeutendes sagt. Aber irgendwie ist es auch faszinierend, oder?

Du fragst dich vielleicht, warum wir überhaupt Blindtexte brauchen. Nun, sie sind praktisch. Wenn Designer ein Layout gestalten oder Programmierer eine Webseite entwickeln, müssen sie sehen, wie der Text aussieht, bevor der richtige Inhalt eingefügt wird. Also verwenden sie diese sinnlosen Sätze, um die Lücken zu füllen. Es ist wie eine Trockenübung, bevor es ernst wird. Aber wenn wir schon dabei sind, könnten wir nicht einfach etwas Lustiges schreiben? Etwas, das dich zum Lachen bringt und dir ein breites Grinsen ins Gesicht zaubert? Vielleicht könnten wir über fliegende Pinguine sprechen, die Pirouetten auf Eisbergen drehen, oder über tanzende Elefanten, die den Moonwalk beherrschen. Das wäre doch mal ein echter Hingucker, oder?

(Quelle: www.victoriaweber.de/blindtext)

Akkordeon

Das Akkordeon (von französisch accordéon), auch Ziehharmonika, Handharmonika oder Schifferklavier genannt, ist ein Handzuginstrument, bei dem der Ton beim Öffnen oder Schließen eines Balges durch freischwingende, durchschlagende Zungen erzeugt wird und das nicht nur Einzeltöne hervorbringt, sondern auch (in seiner Version als Standardbassinstrument) (mechanisch voreingestellte) Akkorde. 

Es gibt eine Reihe von regionalen, teilweise umgangssprachlich-humoristischen Bezeichnungen für das Akkordeon oder spezielle Bauformen, wie:

  • Handklavier, Maurerklavier,
  • Ziehorgel, Handorgel (schweizerisch), Schweineorgel
  • Zugin, Ziach (bairisch), Zerrwanst, Treckfidel (niederdeutsch für "Zieh-Fiedel")
  • Quetschkommode, Quetschn (österreichisch), Quetschebüggel (rheinisch)

Die vielfältigen Begriffe und besonders „Akkordeon“ und „Harmonika“ werden synonym, aber auch abgrenzend verwendet. Die regionalen Unterschiede in Bauart, Spielweise und Bezeichnung sind derart komplex, dass die folgende Darstellung lückenhaft bleibt.