Von Knochen und Überraschungsfunden

Archäologisches Kolloquium startet ab dem 2. November an der Universität Bamberg.

Grabungen und kuriose Funde – wer sich dafür interessiert, ist beim Archäologischen Kolloquium richtig. Forschungsergebnisse aus dem Institut für Archäologische Wissenschaften, Denkmalwissenschaften und Kunstgeschichte (IADK) der Universität Bamberg werden im Rahmen der Ringvorlesung vorgestellt. In diesem Jahr gibt es neun Vorträge - zum Beispiel "Zwischen hohen Bergen und betrunkenen Bären" von Dr. Marcus Zagermann von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften München.

Die Reihe startet am 2. November mit Harald Rosmanitz vom Spessart-Projekt. In dem Vortrag „Civil science am Beispiel des Archäologischen Spessartprojekts" geht es um die Einbindung von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in die Erforschung und Erschließung von Bodendenkmalen. Rosmanitz kennt die Sonnen- und Schattenseiten der Bürgerbeteiligung und spricht darüber, wie sich engagierte Bürgerinnen und Bürger in die komplexen Arbeitsabläufe einbinden lassen.

Die kostenfreie Veranstaltungsreihe findet zwischen dem 2. November 2021 und dem 1. Februar 2022 fast jeden Dienstag um 19.15 Uhr im Hörsaal 02.18, Am Kranen 12, statt. Präsenzzugang ist nach Anmeldung nur für Studierende über das VC möglich. Externe Gäste finden den Online-Zugang auf der Homepage der Uni Bamberg.

Weitere Informationen unter: www.uni-bamberg.de/iadk/archwiss/neuigkeiten/artikel/programm-archaeologisches-kolloquium-wintersemester-2021-2022

Weiterführende Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter:

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Institut für Archäologische Wissenschaften, Denkmalwissenschaften und Kunstgeschichte
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