Schwerbehindertenvertretung


Die Schwerbehindertenvertretung unterstützt und sichert die berufliche Eingliederung schwerbehinderter Mitarbeiter*innen und vertritt deren Interessen gegenüber der Universität.

Als schwerbehindert gilt, wer einen Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 und seinen Wohnsitz oder seine Beschäftigung im Bundesgebiet hat. Unter bestimmten Umständen können Menschen mit einem GdB von weniger als 50 aber mindestens 30 schwerbehinderten Menschen gleichgestellt sein. Die Gleichstellung wird bei der Agentur für Arbeit beantragt. (Quelle vdk.de)

Bitte beachten Sie:

Die Schwerbehindertenvertretung ist nicht zuständig für Studierende. In diesem Fall wenden sich bitte an den Beauftragten für Studierende mit Beeinträchtigung.

Ein kürzer Überblick über die SBV

Aufgaben

Die Aufgaben der SBV sind umfangsreich und vielfältig. Dazu zählen z.B.:

  • individuelle Hilfe und Beratung für Mitarbeiter*innen mit Beeinträchtigung
  • Unterstützung bei Anträgen auf Feststellung einer Behinderung oder Gleichstellung
  • Beteiligung bei Einstellungsverfahren
  • Stellungnahmen zu Kündigungen
  • Behinderungsgerechten Gestaltung von Arbeitsplätzen
  • Maßnahmen zur präventiven Gesundheitsförderung
  • betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
  • Verhandlung von Inklusionsvereinbarungen
  • Teilnahme an den Sitzungen des Personalrates sowie des Arbeitsschutzausschusses (ASA)
  • und vieles mehr!

Informationen bei Einstellungen