Der Schriftsteller Thomas Kastura, Alumnus der Bamberger Germanistik, nennt sein Studium die optimale Vorbereitung, um selbst literarisch zu arbeiten. Auf der Buchmesse begegne er ständig ehemaligen Kommilitoninnen und Kommilitonen, die bei Verlagen arbeiten.
Deutsch Geschichte
Überblick
In Bamberg ist diese Fächerkombination im Lehramt Realschule studierbar. Beide Fächer bekommen gleich viel Gewicht – das ist die Struktur der bayerischen LPO I, kein Haupt-/Nebenfach-Modell.
Studienaufbau
LP/ECTS-Verteilung
Vom 1. Semester bis zur Planstelle
7 Semester Studium, dann Erstes Staatsexamen, 24 Monate Referendariat, Zweites Staatsexamen, Berufseinstieg.
- Studium an der Universität
- Meilenstein (z. B. Staatsexamen)
- Referendariat und Beruf
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1Sem. 1 · OrientierungBeide Fächer + EWS-Einstieg + Orientierungspraktikum (Empfehlung: vor Studienbeginn)
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2Sem. 2 · GrundlagenFachwissenschaftliche Grundlagen + erste Fachdidaktik
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3Sem. 3 · VertiefungVertiefte Fachwissenschaft + Pädagogisch-didaktisches Praktikum★ Pädagogisch-didaktisches Praktikum
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4Sem. 4 · PraxisStudienbegleitendes Praktikum + EWS-Module
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5Sem. 5 · SpezialisierungSchwerpunkte in beiden Fächern
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6Sem. 6 · HausarbeitSchriftliche Hausarbeit (Zulassungsarbeit)★ Zulassungsarbeit
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7Sem. 7 · ExamenVorbereitung Staatsexamen (schriftlich + ggf. mündlich + ggf. praktisch)★ Erstes Staatsexamen
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8Referendariat · 24 MonateVorbereitungsdienst an einer Seminarschule + zugewiesener Realschule (Einsatzschule). Eigenverantwortlicher Unterricht in zwei Ausbildungsabschnitten mit ansteigendem Wochenstunden-Umfang.
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9Zweites StaatsexamenLehrproben und mündliche Prüfungen werden im Laufe der beiden Referendariatsjahre abgelegt.
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10BerufseinstiegBewerbung über das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus. Einstellungschancen je nach Fächerkombination.
Lehre und Ort
Die fachwissenschaftlichen Lehrstühle für Deutsch und Geschichte stehen Lehramts- und Bachelor-Studierenden gleichermaßen offen.
Auf der Alumni-Seite des Lehrstuhls erinnert sich die Jugendbuchautorin Kathrin Schrocke an die Bamberger Studienjahre als kreative Aufbruchszeit. Der Kontakt mit erfolgreichen Menschen aus dem Kulturbetrieb habe immer wieder gezeigt, dass mit einem geisteswissenschaftlichen Abschluss alles möglich sei.
Auf der Alumni-Seite des Lehrstuhls schreibt Berthold Voitl, Chef vom Dienst bei t-online.de, die sechs Jahre Bamberger Germanistik-Studium seien eine gute Investition gewesen. An der kleinen Uni sei die Betreuung vorbildlich gewesen, und die Germanistik in der oberfränkischen Provinz keineswegs provinziell.
Das 1998 gegründete und seit 2002 als zentrale wissenschaftliche Einrichtung anerkannte Zentrum für Mittelalterstudien (ZEMAS) bündelt rund 80 Mediävistinnen und Mediävisten aus etwa 48 Fachgebieten; geschäftsführende Direktorin ist Prof. Dr. Gesine Mierke. Es trägt den Bachelor und Master Interdisziplinäre Mittelalterstudien, eine Handbibliothek und die Mediävistische Ringvorlesung.
HISTRABA war ein binationaler Bachelor Geschichte zwischen der Université de Strasbourg und der Universität Bamberg unter Trägerschaft der Deutsch-Französischen Hochschule. Koordiniert wurde er von Eckhard Wirbelauer (Strasbourg) und Prof. Dr. Klaus van Eickels (Bamberg). Mangels Bewerbungen aus dem deutschen Studierenden-Pool wurde der Studiengang eingestellt; eingeschriebene Studierende konnten ihr Studium abschließen.
Der Schriftsteller Thomas Kastura, Alumnus der Bamberger Germanistik, nennt sein Studium die optimale Vorbereitung, um selbst literarisch zu arbeiten. Auf der Buchmesse begegne er ständig ehemaligen Kommilitoninnen und Kommilitonen, die bei Verlagen arbeiten.
Auf der Alumni-Seite des Lehrstuhls erinnert sich die Jugendbuchautorin Kathrin Schrocke an die Bamberger Studienjahre als kreative Aufbruchszeit. Der Kontakt mit erfolgreichen Menschen aus dem Kulturbetrieb habe immer wieder gezeigt, dass mit einem geisteswissenschaftlichen Abschluss alles möglich sei.
Auf der Alumni-Seite des Lehrstuhls schreibt Berthold Voitl, Chef vom Dienst bei t-online.de, die sechs Jahre Bamberger Germanistik-Studium seien eine gute Investition gewesen. An der kleinen Uni sei die Betreuung vorbildlich gewesen, und die Germanistik in der oberfränkischen Provinz keineswegs provinziell.
Das 1998 gegründete und seit 2002 als zentrale wissenschaftliche Einrichtung anerkannte Zentrum für Mittelalterstudien (ZEMAS) bündelt rund 80 Mediävistinnen und Mediävisten aus etwa 48 Fachgebieten; geschäftsführende Direktorin ist Prof. Dr. Gesine Mierke. Es trägt den Bachelor und Master Interdisziplinäre Mittelalterstudien, eine Handbibliothek und die Mediävistische Ringvorlesung.
HISTRABA war ein binationaler Bachelor Geschichte zwischen der Université de Strasbourg und der Universität Bamberg unter Trägerschaft der Deutsch-Französischen Hochschule. Koordiniert wurde er von Eckhard Wirbelauer (Strasbourg) und Prof. Dr. Klaus van Eickels (Bamberg). Mangels Bewerbungen aus dem deutschen Studierenden-Pool wurde der Studiengang eingestellt; eingeschriebene Studierende konnten ihr Studium abschließen.
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Hinter dem Studiengang
Frage zum Studiengang?
Schreiben Sie der Zentralen Studienberatung – sie leitet Ihre Frage weiter und meldet sich schnellstmöglich bei Ihnen.
- Telefonisch über die Zentrale Studienberatung: 0951 863-1422