Hans-Ingo Radatz (Lehrstuhl Romanische Sprachwissenschaft) betont, dass die internationale Ausrichtung der Romanistik schon durch die Inhalte des Fachs gegeben sei. Daneben werde großer Wert auf individuelle Betreuung gelegt, damit Studierende internationale Perspektiven in ihr Studium integrieren können.
Französisch Geschichte
Überblick
In Bamberg ist diese Fächerkombination im Lehramt Gymnasium studierbar. Beide Fächer bekommen gleich viel Gewicht – das ist die Struktur der bayerischen LPO I, kein Haupt-/Nebenfach-Modell.
Studienaufbau
LP/ECTS-Verteilung
Vom 1. Semester bis zur Planstelle
9 Semester Studium, dann Erstes Staatsexamen, 24 Monate Referendariat, Zweites Staatsexamen, Berufseinstieg.
- Studium an der Universität
- Meilenstein (z. B. Staatsexamen)
- Referendariat und Beruf
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1Sem. 1 · OrientierungFachgrundlagen + EWS-Einstieg + Orientierungspraktikum (Empfehlung: vor Studienbeginn)
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2Sem. 2 · GrundlagenVertiefung Fachwissenschaft, erste Fachdidaktik
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3Sem. 3 · AufbauFachvertiefung + Pädagogisch-didaktisches Praktikum★ Pädagogisch-didakt. Praktikum
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4Sem. 4 · AufbauFachdidaktik beider Fächer parallel zur Fachwiss.
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5Sem. 5 · SchwerpunktbildungStudienbegleitendes Praktikum★ Schulpraktikum
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6Sem. 6 · SchwerpunktbildungSpezialisierung in beiden Fächern
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7Sem. 7 · ExamensphaseWahlpflichtbereich, EWS-Vertiefung
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8Sem. 8 · ExamensphaseSchriftliche Hausarbeit (Zulassungsarbeit)★ Zulassungsarbeit
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9Sem. 9 · ExamenExamensvorbereitung, schriftliche + mündliche Prüfungen★ 1. Staatsexamen
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10Referendariat · 24 MonateVorbereitungsdienst an einer Seminarschule + zugewiesener Einsatzschule. Eigenverantwortlicher Unterricht in zwei Ausbildungsabschnitten mit ansteigendem Wochenstunden-Umfang.
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★2. Staatsexamen · PrüfungsphaseLehrproben + Hausarbeit + Kolloquium.
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12Berufseinstieg · ab Tag 1 nach 2. ExamenBewerbung um Planstelle (Bayern: Listenverfahren) oder Privatschule, Auslandsschuldienst, Erwachsenenbildung.
Lehre und Ort
Die fachwissenschaftlichen Lehrstühle für Französisch und Geschichte stehen Lehramts- und Bachelor-Studierenden gleichermaßen offen.
Ich finde die vergleichenden Kurse sehr spannend und fühle mich im familiären Klima der Romanistik in Bamberg sehr gut aufgehoben. Die meisten Kurse sind sehr abwechslungsreich und durch die kleinen Gruppen ist man überall aktiv dabei.
Im CHE-Hochschulranking 2025 erreichte die Bamberger Romanistik die Spitzengruppe in der Kategorie „internationale Ausrichtung“. Der Pressebeitrag im Uniblog hebt diesen Befund für die romanistischen Studiengänge hervor.
Das 1998 gegründete und seit 2002 als zentrale wissenschaftliche Einrichtung anerkannte Zentrum für Mittelalterstudien (ZEMAS) bündelt rund 80 Mediävistinnen und Mediävisten aus etwa 48 Fachgebieten; geschäftsführende Direktorin ist Prof. Dr. Gesine Mierke. Es trägt den Bachelor und Master Interdisziplinäre Mittelalterstudien, eine Handbibliothek und die Mediävistische Ringvorlesung.
HISTRABA war ein binationaler Bachelor Geschichte zwischen der Université de Strasbourg und der Universität Bamberg unter Trägerschaft der Deutsch-Französischen Hochschule. Koordiniert wurde er von Eckhard Wirbelauer (Strasbourg) und Prof. Dr. Klaus van Eickels (Bamberg). Mangels Bewerbungen aus dem deutschen Studierenden-Pool wurde der Studiengang eingestellt; eingeschriebene Studierende konnten ihr Studium abschließen.
Hans-Ingo Radatz (Lehrstuhl Romanische Sprachwissenschaft) betont, dass die internationale Ausrichtung der Romanistik schon durch die Inhalte des Fachs gegeben sei. Daneben werde großer Wert auf individuelle Betreuung gelegt, damit Studierende internationale Perspektiven in ihr Studium integrieren können.
Ich finde die vergleichenden Kurse sehr spannend und fühle mich im familiären Klima der Romanistik in Bamberg sehr gut aufgehoben. Die meisten Kurse sind sehr abwechslungsreich und durch die kleinen Gruppen ist man überall aktiv dabei.
Im CHE-Hochschulranking 2025 erreichte die Bamberger Romanistik die Spitzengruppe in der Kategorie „internationale Ausrichtung“. Der Pressebeitrag im Uniblog hebt diesen Befund für die romanistischen Studiengänge hervor.
Das 1998 gegründete und seit 2002 als zentrale wissenschaftliche Einrichtung anerkannte Zentrum für Mittelalterstudien (ZEMAS) bündelt rund 80 Mediävistinnen und Mediävisten aus etwa 48 Fachgebieten; geschäftsführende Direktorin ist Prof. Dr. Gesine Mierke. Es trägt den Bachelor und Master Interdisziplinäre Mittelalterstudien, eine Handbibliothek und die Mediävistische Ringvorlesung.
HISTRABA war ein binationaler Bachelor Geschichte zwischen der Université de Strasbourg und der Universität Bamberg unter Trägerschaft der Deutsch-Französischen Hochschule. Koordiniert wurde er von Eckhard Wirbelauer (Strasbourg) und Prof. Dr. Klaus van Eickels (Bamberg). Mangels Bewerbungen aus dem deutschen Studierenden-Pool wurde der Studiengang eingestellt; eingeschriebene Studierende konnten ihr Studium abschließen.
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Schreiben Sie der Zentralen Studienberatung – sie leitet Ihre Frage weiter und meldet sich schnellstmöglich bei Ihnen.
- Telefonisch über die Zentrale Studienberatung: 0951 863-1422